„Es gibt kein vernünftiges Argument gegen Vermögenssteuern.“

„Es gibt kein vernünftiges Argument gegen Vermögenssteuern.“

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Wolfgang Katzian, Vorsitzender GPA-djp (c) W.Denk

Vorsitzender Wolfgang Katzian zur Verteilungsgerechtigkeit und zu den Steuerforderungen der GPA-djp.

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Nachhaltiger Wohlstand für alle

Nachhaltiger Wohlstand für alle

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Das beste Rezept gegen die Krise ist eine Stärkung der Kaufkraft der arbeitenden Menschen. Dafür gibt es genügend Spielraum.

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Griechenland: Rudert der IWF zurück?

Griechenland: Rudert der IWF zurück?

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Obdachlose in Athen (c) Panagioto/EPA/picturedesk

Der Internationale Währungsfonds musste eingestehen, dass die verordnete Sparpolitik Griechenland völlig ruiniert. Trotzdem gibt es keinen Kurswechsel.

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Geld ist genug da! Zeit für Steuergerechtigkeit (c) R.Haider

Reiche statt Arme zur Kasse bitten

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Geld ist genug da! Zeit für Steuergerechtigkeit (c) R.Haider
Geld ist genug da! Zeit für Steuergerechtigkeit (c) R.Haider

Die GPA-djp sieht in den jüngsten Sparpaketen die Auslöser für die wiederkehrende Rezession. In einer gemeinsamen Aktionswoche unter dem Motto „Geld ist genug da“ mit der deutschen Ver.di und der schweizer Unia wurde Anfang November gezeigt, wie das Wirtschaftswachstum ohne soziale Einschnitte wieder angekurbelt werden kann: über eine gerechtere Besteuerung von Vermögenswerten und sinnvolle Umverteilungen.

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Wolfgang Katzian, (c) Nurith Wagner-Strauss

Kommentar: Ein Gebot der Vernunft

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Wolfgang Katzian, (c) Nurith Wagner-Strauss
GPA-djp Vorsitzender Wolfgang Katzian

Höhere Vermögenssteuern sind nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch der wirtschaftlichen Vernunft.

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Foto: Photographee.eu, Fotolia.de

Kommentar: Mehr Demokratie für Europa

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Mehr Demokratie für Europa
Mehr Demokratie für Europa

Im Kielwasser der Krise bekommen nationalistische Strömungen in Europa Auftrieb. Aus der stark emotional geführten Debatte machen Populisten ihr politisches Kleingeld. Die Schwachstellen der Konstruktion der europäischen Union werden deutlich. Doch ein Kurswechsel hin zu einer stärkeren gesamteuropäische Demokratie wäre möglich.

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EU-Abgeordnete Evelyn Regner möchte einen Kurswechsel der europäischen Politik herbeiführen.

Demokratische Defizite

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EU-Abgeordnete Evelyn Regner möchte einen Kurswechsel der europäischen Politik herbeiführen.
EU-Abgeordnete Evelyn Regner möchte einen Kurswechsel der europäischen Politik herbeiführen.

Die Finanzkrise hat gezeigt, dass die Entscheidungsmechanismen der EU nicht ausreichen, wenn es darum geht, schnelle und gute Lösungen herbeizuführen. EU-Abgeordnete Evelyn Regner über Finanzkrise und Demokratie.

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Proteste in Griechenland (c) picturedesk

Unsauberer Umgang mit demokratischen Werten

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Proteste in Griechenland (c) picturedesk
Proteste in Griechenland (c) picturedesk

Die Wirtschaftskrise und die Reformen führen dazu, dass in immer mehr europäische Ländern die Rechte der ArbeitnehmerInnen und der Gewerkschaften unter die Räder kommen.

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Strategien gegen die Krise

Strategien gegen die Krise

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Christa Schlager, AK Wien (c) N.Wagner-Strauss
Christa Schlager, AK Wien (c) N.Wagner-Strauss

Wer ist Schuld an den Schulden und wir kriegen wir sie in den Griff? AK-Budgetexpertin Christa Schlager über das europäische Krisenmanagement und den Erhalt des Wohlstandes durch richtige Steuerpolitik

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Zukunft der Industrie in Österreich

Quo vadis Industrie?

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Zukunft der Industrie in Österreich
Quo vadis, Industrie?

Know-How der MitarbeiterInnen und technische Perfektion sind der Grundstein für Österreichs Industrieproduktion. Die Weiterentwicklung der betrieblichen Mitbestimmung ist ein entscheidender Faktor für den Standort.

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„Ein Marsch in den Ruin sehenden Auges.“

„Ein Marsch in den Ruin sehenden Auges.“

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Alexandra Strickner, Sprecherin der Plattform „Wege aus der Krise“
Foto Nurith Wagner-Strauss

Warum eine wirtschaftliche Katastrophe droht, wenn die Vorgaben des EU-Fiskalpaktes umgesetzt werden, erklärt Alexandra Strickner, Ökonomin der globalisierungskritischen Organisation Attac.

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Wolfgang Katzian, (c) Nurith Wagner-Strauss

Kommentar: Das Sparpaket, wie ich es sehe

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Wolfgang Katzian, (c) Nurith Wagner-Strauss
GPA-djp Vorsitzender Wolfgang Katzian

Das Stabilitätspaket setzt nicht alles um, was Gewerkschaften gefordert haben, ist aber ein tragbarer Kompromiss.

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Markus Marterbauer (c) N. Wagner-Strauss

Alles spricht für mehr Besteuerung von Vermögen.“

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Markus Marterbauer (c) N. Wagner-Strauss
Markus Marterbauer (c) N. Wagner-Strauss

Markus Marterbauer, Leiter der Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik in der Arbeiterkammer, über das Sparpaket, Vermögenssteuern und Offensivmaßnahmen gegen die Krise in Europa.

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Freie JournalistInnen (c)Fotolia

Freie JournalistInnen: 3 Euro Stundenlohn

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Freie JournalistInnen (c)Fotolia
Freie JournalistInnen (c)Fotolia

Der ORF ist ein Lehrbeispiel dafür, wie durch Einsparungspolitik sozial prekäre Verhältnisse geschaffen werden.

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Reform der privaten Pensionskassen

Reform der privaten Pensionskassen

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Adolf Lehner (c) N.Wagner-Strauss

PensionistInnen, die auf eine Zusatzpension vertraut haben, sind bitter enttäuscht: 2011 mussten die Pensionen neuerlich um bis zu 10 Prozent gekürzt werden. Eine Reform der privaten Pensionskassen ist längst fällig.

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Wie krank ist das System? (c) dreamstime

Wirtschaftskrise: Wie krank ist das System?

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Wie krank ist das System? (c) dreamstime
Wie krank ist das System? (c) dreamstime

Mit neoliberalen Rezepten wurde die globale Marktwirtschaft beinahe in ein Total-Desaster geführt. Aber es gibt eine Therapie: Mehr soziale Gerechtigkeit ist nicht nur ein Gebot der Fairness, sondern auch der wirtschaftlichen Vernunft.

 

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Wolfgang Katzian, (c) Nurith Wagner-Strauss

„Hände weg vom Geld der ArbeitnehmerInnen!“

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GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Nurith Wagner-Strauss)
GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Nurith Wagner-Strauss)

GPA-djp Vorsitzender Wolfgang Katzian über Schuldenabbau, Steuerpolitik und die Wichtigkeit guter Gehaltsabschlüsse.

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Illutration Peter M. Hoffmann

Brauchen wir eine Schuldenbremse?

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Brauchen wir eine Schuldenbremse? (c) Fotolia
Brauchen wir eine Schuldenbremse? (c) Fotolia

Die Schuldenbremse bringt keine Garantie für weniger Staatsschulden und kann schnell zur Wachstumsbremse werden.

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Silvia Angelo, AK

„Was wir brauchen, ist Konsum“

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Silvia Angelo, AK
Silvia Angelo, AK

Silvia Angelo, Leiterin der Abteilung Wirtschaftspolitik in der Arbeiterkammer Wien, kritisiert spekulationsgetriebe Preisanstiege bei Nahrungsmitteln und Energie. Und fordert ein Eingreifen der Politik.

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Höhere Gehaltsabschlüsse dringend nötig!

Höhere Gehaltsabschlüsse dringend nötig!

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Mehr Gehalt!
Mehr Gehalt!

Für die Dinge des täglichen Bedarfs müssen die Menschen immer tiefer in die Tasche greifen, denn die Inflation steigt aktuell enorm. Die Gewerkschaft fordert daher Gehaltsabschlüsse, die deutlich über der Inflationsrate liegen. Bei den Metallern ist dies bereits gelungen.

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Zusatzqualifikation im Handel

Handel: Gerne mit Zusatzqualifikation

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Zusatzqualifikation im Handel
Zusatzqualifikation im Handel

Handelsangestellte werden nicht immer ihren Qualifikationen entsprechend entlohnt. Auch die Einkommensschere ist zwischen Frauen und Männern ist hoch. Das will die GPA-djp ändern.

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Vermögen vermehrt sich rasant, während von einer Gehaltserhöhung kaum noch etwas übrig bleibt. (Bild: Nurith Wagner-Strauss)

Die Reichen feiern auf unsere Kosten

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Vermögen vermehrt sich rasant, während von einer Gehaltserhöhung kaum noch etwas übrig bleibt. (Bild: Nurith Wagner-Strauss)
Vermögen vermehrt sich rasant, während von einer Gehaltserhöhung kaum noch etwas übrig bleibt. (Bild: Nurith Wagner-Strauss)

Die Steuerlast in Österreich ist sehr ungleich verteilt: Wer mit Arbeit seinen Lebensunterhalt bestreitet, wird kräftig zur Kasse gebeten.

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"Es wäre ein kleiner Beitrag, keine Enteignung"

„Es wäre ein kleiner Beitrag, keine Enteignung“

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Martin Schürz, Ökonom in der Nationalbank

Der Ökonom Martin Schürz über Vermögensverteilung und eine faire Besteuerung von Vermögen.

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Wolfgang Katzian, (c) Nurith Wagner-Strauss

Kommentar: Soziale Dienste rechnen sich

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Wolfgang Katzian, (c) Nurith Wagner-Strauss
GPA-djp Vorsitzender Wolfgang Katzian

Sparpakete. Weil die Mittel knapp werden, spart die öffentliche Hand nun verstärkt im Sozialbereich – eine kurzsichtige Strategie.

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Green Jobs

Green Jobs – grüne Zukunft?

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Green Jobs
Green Jobs

Ökojobs. Ist die Umweltwirtschaft der boomende Arbeitsmarkt der Zukunft oder verstecken sich hinter dem Öko-Etikett schmutzige, schlecht bezahlte Beschäftigungen?

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