Plädoyer für Arbeitszeitverkürzung

Plädoyer für Arbeitszeitverkürzung

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Claudia Sorger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei L&R Sozialforschung. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind u.a. Arbeitsmarkt, Arbeitszeit und Gleichstellung.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Die Soziologin Claudia Sorger (L&R Sozialforschung) skizziert im Interview mit der KOMPETENZ die Rahmenbedingungen von Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialbereich.

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Vertrauen in die Gewerkschaft wächst

Vertrauen in die Gewerkschaft wächst

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Quelle: statista, Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

Umfragen bestätigen, dass das Vertrauen der Bevölkerung in die Gewerkschaften steigt.

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Der Marathon-Mann

Der Marathon-Mann

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Franz Georg Brantner, Betriebsratsvorsitzender bei Herba Chemosan und Chefverhandler für den Handelskollektivvertrag bei einer Protestaktion am 8. Dezember 2018.
Foto: Daniel Novotny

Ausdauer und auch das Aufhörenkönnen zeichnen Franz Georg Brantner aus. Franz Georg Brantner hat mit 50 Jahren seinen ersten Marathon absolviert. Als Chefverhandler des zuletzt knapp, aber erfolgreich abgeschlossenen neuen Handels-Kollektivvertrags zieht er sich künftig zurück.

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Faktencheck: Anrechnung von Karenzzeiten

Faktencheck: Anrechnung von Karenzzeiten

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Viele Kollektivverträge sind bei der Anrechnung der Karenzzeiten für Vorrückungen, für den Urlaubsanspruch, für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall und für die Kündigungsfristen besser als das Gesetz.
Zahlen: GPA-djp, eigene Berechnungen, Stand Herbst 2018

Im Moment wird im Nationalrat und auch in den Medien kontrovers über die Anrechnung von Karenzzeiten auf Ansprüche die von der Dauer der Dienstzeit abhängen, diskutiert. Im KOMPETENZ-Faktencheck werden die wichtigsten Fragen dazu beantwortet.

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Erwünscht: Präzisions-Arbeitstakt ohne Gefühl

Erwünscht: Präzisions-Arbeitstakt ohne Gefühl

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Foto: Michael Mazohl

Reichlich Maßarbeit, schlechte Bezahlung. Die ArbeitnehmerInnen in der Sozialwirtschaft haben zwar ein gutes Image, doch niemand will sie adäquat entlohnen.

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Metaller: Plus 1.120 Euro mehr im Jahr

Metaller: Plus 1.120 Euro mehr im Jahr

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Elfriede Schober, Betriebsratsvorsitzende bei Miba Sinter Austria, Rainer Wimmer, Vorsitzender der PRO-GE, Karl Dürtscher, Bundesgeschäftsführer der GPA-djp
Foto: Georg Hochmuth/ APA/ picturedesk.com

Die Metaller erreichen einen Ausgleich bei der Arbeitszeit, mindestens 1.120 Euro mehr Lohn und Gehalt pro Jahr mehr sowie bis zu 16 Prozent mehr für Lehrlinge.

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Sandro Mayer, Betriebsratsvorsitzender bei Laudamotion, Foto: Nurith Wagner-Strauss

Kollektivvertrag für Laudamotion

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Sandro Mayer, Betriebsratsvorsitzender bei Laudamotion, Foto: Nurith Wagner-Strauss
Sandro Mayer, Betriebsratsvorsitzender bei Laudamotion, Foto: Nurith Wagner-Strauss

Der neue Kollektivvertrag ist für Betriebsrat Sandro Mayer „ein Fundament, auf dem man aufbauen kann“.

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Fotolia, Markus Mainka

Wohlstandsgewinne fair verteilen statt auf Wirtschaftsabschwung warten

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Fotolia, Markus Mainka
Fotolia, Markus Mainka

Das WIFO hat Mitte November festgestellt, dass sich die österreichische Wirtschaft „in der Reifephase einer Hochkonjunktur“ befindet. Mit anderen Worten: wir stehen am Höhepunkt des Konjunkturaufschwunges.

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c Fotolia / motorradcbr

Fünf Gründe für Fünf Prozent

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c Fotolia / motorradcbr
c Fotolia / motorradcbr

Die fünfte Verhandlungsrunde des Kollektivvertrages der metalltechnischen Industrie ist ohne Einigung zu Ende gegangen. Es fehlt an der Bereitschaft der Arbeitgeberseite ein ernsthaftes Angebot zu legen. In fünf Gründen erklären wir warum die Beschäftigten in der Metallindustrie eine fünfprozentige Lohnerhöhung verdienen und ab Montag Warnstreiks stattfinden.

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www.sebastianphilipp.com

Kollektivvertrag: Gute Ergebnisse ohne lange Arbeitszeiten

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www.sebastianphilipp.com
www.sebastianphilipp.com

Die Lohn- und Gehaltsverhandlungen im Herbst 2018 stehen unter einem besonderen Vorzeichen. Während die Wirtschaft aufgrund der hohen Produktivität der ArbeitnehmerInnen boomt, verschlechterte die Regierung auf Bestellung der Industrie die Rahmenbedingungen für die Beschäftigten – das hat Auswirkungen auf alle Verhandlungen.

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

„Der Wunsch nach mehr Freizeit wächst“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Roland Schneider war langjähriger Mitarbeiter des Trade Union Advisory Committee bei der OECD in Paris und hat im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung eine Studie zu innovativer Arbeitszeitpolitik im Dienstleistungssektor erstellt. Wir haben ihn zu Arbeitszeitpolitik im europäischen Vergleich interviewt.

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Foto: lightpoet, Fotolia.de

FerienjobberIn oder doch FerialpraktikantIn?

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Foto: lightpoet, Fotolia.de
Foto: lightpoet, Fotolia.de

Es ist wieder so weit: Sommer, Sonne, Ferienzeit. Viele Schülerinnen und Schüler sowie Studierende gehen in den Monaten Juli, August und September einem Ferienjob nach.

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Kommentar: Herbstlohnrunde - Wir bewegen Milliarden

Kommentar: Herbstlohnrunde – Wir bewegen Milliarden

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Foto: Michael Mazohl

In wenigen Wochen beginnt wieder die alljährliche „Herbstgehaltsrunde“.  Dabei werden Milliardenbeträge für die Beschäftigten in Österreich bewegt.

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Nerijus Soukup ist Betriebsratsvorsitzender der Firma Mentor Management Entwicklung. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Bildung mit Mehrwert

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Christian Puszar ist Betriebsratsvorsitzender beim bfi. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Christian Puszar ist Betriebsratsvorsitzender beim bfi. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Die Regierung will die Arbeitsmarktpolitik evaluieren. Die Gefahr ist hoch, dass sie Budgets für die Erwachsenenbildung kürzt. Doch schon jetzt werden ihre Leistungen gesellschaftlich wie auch wirtschaftlich unterschätzt.

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Pflichtpraktika: Prekär statt fair?

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Foto: Nurith Wagner-Strauss
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Zwei aktuelle Studien der AK – Arbeiterkammer zeigen die teils prekäre Praktikumssituation der kaufmännischen SchülerInnen in Österreich. Probleme bei der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz, schlechte Bezahlung, fehlende Arbeitsverträge und ausbildungsferne Aufgaben sind nur ein paar der Ergebnisse.

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Arbeitszeitverkürzung über Kollektivverträge erfolgreich umgesetzt

Arbeitszeitverkürzung über Kollektivverträge erfolgreich umgesetzt

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Bundesgeschäftsführer der GPA-djp, Karl Dürtscher
Foto: Michael Mazohl

Karl Dürtscher, stellvertretender Bundesgeschäftsführer der GPA-djp, erklärt, warum flexible Modelle der Arbeitszeitverkürzung Zukunft haben. Im Rennen um die besten Köpfe müssten die Arbeitszeitbedürfnisse der Beschäftigten noch stärker berücksichtigt werden.

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Zahlreiche BetriebsrätInnen und Beschäftigte beteiligten sich an den Streiks und Demonstrationen im Sozialbereich. Foto: Willi Denk

Pflege ist emotionale und körperliche Schwerarbeit

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Zahlreiche BetriebsrätInnen und Beschäftigte beteiligten sich an den Streiks und Demonstrationen im Sozialbereich. Foto: Willi Denk
Zahlreiche BetriebsrätInnen und Beschäftigte beteiligten sich an den Streiks und Demonstrationen im Sozialbereich. Foto: Willi Denk

Ein neuer Kollektivvertrag bringt den Beschäftigten der Sozialwirtschaft ein beachtliches Gehaltsplus. Die 35-Stunden-Woche bleibt eine zentrale Forderung der GPA-djp, um die Pflegekräfte gesund und leistungsfähig zu erhalten.

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Quelle: Saturn Pressemeldung

Zu Saturn und zurück: Ein Selbstversuch zum kassalosen Einkaufen

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Quelle: Saturn Pressemeldung
Quelle: Saturn Pressemeldung

Anfang März hat im Einkaufszentrum Sillpark im Herzen von Innsbruck, der Elektronikmarkt Saturn ein neues Geschäft eröffnet. Dies allein wäre noch keine Schlagzeile wert, es handelt sich dabei aber um einen Popup-Store auf 120 m², der ohne Kassa auskommt.

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GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Willi Denk

Kommentar: Alles muss sich verändern

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GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Willi Denk
GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Willi Denk

Laut dem überwiegenden Teil der Meinungsforschung ist klar: Ausschlaggebend für das Wahlergebnis vom 15. Oktober ist der Wunsch nach Veränderung, der genährt wird von einem hohen Grad an empfundener Unzufriedenheit und Unsicherheit.

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Karoline Paschos, Bettina Hartl und Sabine Eigelsreiter (v. l. n. r.) bringen ihre eigenen höchst unterschiedlichen Berufserfahrungen als Tierärztinnen bei der Plattform für junge Tierärzte ein. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Tierärztinnen wehren sich

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Karoline Paschos, Bettina Hartl und Sabine Eigelsreiter (v. l. n. r.) bringen ihre eigenen höchst unterschiedlichen Berufserfahrungen als Tierärztinnen bei der Plattform für junge Tierärzte ein. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Karoline Paschos, Bettina Hartl und Sabine Eigelsreiter (v. l. n. r.) bringen ihre eigenen höchst unterschiedlichen Berufserfahrungen als Tierärztinnen bei der Plattform für junge Tierärzte ein.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Angestellte TierärztInnen sind vom Wohlwollen ihrer ArbeitgeberInnen abhängig. Eine Gruppe junger TierärztInnen kämpft um bessere Arbeitsbedingungen und einen Kollektivvertrag.

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Nur ein Kollektivvertrag schützt vor Willkür

Nur ein Kollektivvertrag schützt vor Willkür

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Kein Kollektivvertrag bedeutet mehr Arbeit für weniger Geld. Vor mehr als einem Jahr hat der Verband Druck und Medientechnik angekündigt, seine Verantwortung für den Kollektivvertrag nicht mehr wahrzunehmen. Weiterlesen

Nadja Igler ist seit 2010 Vorsitzende des Betriebsrates der ORF-Online- und Teletextredaktion. Sie vertritt 105 MitarbeiterInnen. Ihr bisher größter Erfolg als Betriebsrätin ist der 2014 in Kraft getretene Kollektivvertrag für die ORF-Online-MitarbeiterInnen. Foto: Nurith Wagner Strauss

Porträt: „Den Mächtigen auf die Zehen treten“

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Nadja Igler ist seit 2010 Vorsitzende des Betriebsrates der ORF-Online- und Teletextredaktion. Sie vertritt 105 MitarbeiterInnen. Ihr bisher größter Erfolg als Betriebsrätin ist der 2014 in Kraft getretene Kollektivvertrag für die ORF-Online-MitarbeiterInnen. Foto: Nurith Wagner Strauss
Nadja Igler ist seit 2010 Vorsitzende des Betriebsrates der ORF-Online- und Teletextredaktion. Sie vertritt 105 MitarbeiterInnen. Ihr bisher größter Erfolg als Betriebsrätin ist der 2014 in Kraft getretene Kollektivvertrag für die ORF-Online-MitarbeiterInnen. Foto: Nurith Wagner Strauss

Die Betriebsratsvorsitzende der ORF-Tochter Online und Teletext, Nadja Igler, geht als Vollblutjournalistin mit Stress und zähen Verhandlungen gelassen um. Um die Annäherung zwischen Onlinern und anderen ORF-Bereichen zu erreichen, setzt sie auf Geduld und Verhandlungsgeschick. Nervenzerfetzende Verhandlungen sieht sie als Persönlichkeitsbildungsprozess.

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Die DruckereimitarbeiterInnen protestieren vor der Wirtschaftskammer. Foto: dewi

Ohne Druck geht gar nichts

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Die DruckereimitarbeiterInnen protestieren vor der Wirtschaftskammer. Foto: dewi
Die DruckereimitarbeiterInnen protestieren vor der Wirtschaftskammer. Foto: dewi

Die Arbeitgeber brachten den Drucker-Kollektivvertrag zum Erlöschen. Trotz Bemühungen der ArbeitnehmerInnen haben die Verhandlungen für einen neuen Kollektivvertrag noch nicht begonnen.

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Illustration: P.M. Hoffmann

Der Kollektivvertrag – Garant für soziale Sicherheit

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Die GPA-djp betreut insgesamt rund 170 Kollektivverträge und verhandelt diese regelmäßig neu. Illustration: P.M.Hoffmann
Die GPA-djp betreut insgesamt rund 170 Kollektivverträge und verhandelt diese regelmäßig neu. Illustration: P.M.Hoffmann

Der Kollektivvertrag (KV) ist ein wichtiges Instrument zur Absicherung der jährlichen Lohnsteigerungen. Auch das 13. und 14. Monatsgehalt ist nur durch den KV abgesichert. Erfolge der vorigen Jahre sind eine bessere Anrechnung von Karenzzeiten, der Papamonat, ein Mindestgehalt von 1.600 Euro und ein zukunftsweisendes Entgeltschema im Handel.

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Der neue KV bringt ein höheres Einstiegsgehalt, übersichtlichere Gehaltseinstufungen und die Anrechnung der Karenzzeiten. Foto: Fotolia.com, kadmy

Handelskollektivvertrag: Ein Meilenstein mit Vorbildwirkung

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Der neue KV bringt ein höheres Einstiegsgehalt, übersichtlichere Gehaltseinstufungen und die Anrechnung der Karenzzeiten. Foto: Fotolia.com, kadmy
Der neue KV bringt ein höheres Einstiegsgehalt, übersichtlichere Gehaltseinstufungen und die Anrechnung der Karenzzeiten. Foto: Fotolia.com, kadmy

Der neue Handels-Kollektivvertrag bietet für die 400.000 Angestellten in Österreich eine Reihe von Verbesserungen. Bis spätestens 2021 muss umgestellt werden.

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