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Europa wird sozial sein, oder es wird nicht sein

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Auch digitale Arbeitgeber müssen
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Unter dieser Prämisse lässt sich die Zukunft der EU, in Anbetracht der bevorstehenden aktuellen und fundamentalen Herausforderungen, sehr gut beschreiben. Die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise sind vor allem für die arbeitenden Menschen in Europa nach wie vor deutlich spürbar.

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Illustration: P.M. Hoffmann

Finanzkrise: Außer Spesen nichts gewesen?

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Illustration: P.M. Hoffmann
Illustration: P.M. Hoffmann

10 Jahre nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers und dem Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise sind Politik und Wirtschaft wieder zur Tagesordnung übergegangen. Von den Lehren aus der Krise möchte kaum noch jemand etwas hören.

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Hohe staatliche Investitionen in den Wirtschaftsstandort gewährleisten eine funktionierende Infrastruktur und schaffen Freiraum für Innovationen. Illustration: Peter M. Hoffmann.

Wirtschaftsstandort Österreich: Top statt Flop

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Hohe staatliche Investitionen in den Wirtschaftsstandort gewährleisten eine funktionierende Infrastruktur und schaffen Freiraum für Innovationen. Illustration: Peter M. Hoffmann.
Hohe staatliche Investitionen in den Wirtschaftsstandort gewährleisten eine funktionierende Infrastruktur und schaffen Freiraum für Innovationen. Illustration: Peter M. Hoffmann.

Österreich ist ein wohlhabendes Land mit hohen sozialen Standards, das nicht trotz, sondern wegen dieser Standards wirtschaftlich sehr erfolgreich ist. Auch die Beschäftigten haben mehrheitlich ein positives Bild vom Wirtschaftsstandort Österreich. Den Standort ständig schlechtzureden, schadet der Wirtschaft und nutzt denjenigen, die soziale Errungenschaften als Wachstumshemmnis darstellen.

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Interview mit Brigitte Unger: "Man müsste in Richtung 30 Stunden-Woche gehen."

Interview mit Brigitte Unger: „Man müsste in Richtung 30 Stunden-Woche gehen.“

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Brigitte Unger: „Man bräuchte eine Art Marshallplan für den Süden.“
Brigitte Unger: „Man bräuchte eine Art Marshallplan für den Süden.“ Bild: DeSt

Wohin führt uns die aktuelle EU-Politik? Die Ökonomin Brigitte Unger über Griechenland, die Arbeitslosen in Deutschland und mögliche Auswege aus der Krise.

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Faktencheck: Griechenland

Faktencheck: Griechenland

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Demonstration gegen die Sparpolitik und das EU-Reformpaket in Athen im vergangenen Juli. Kietzmann,Björn/ Action Press/ picturedesk.com
Demonstration gegen die Sparpolitik und das EU-Reformpaket in Athen im vergangenen Juli. © Kietzmann,Björn/ Action Press/ picturedesk.com

Die Krise in Griechenland war in diesem Sommer in aller Munde. Wie stellt sich die aktuelle Lage aus gewerkschaftlicher Sicht dar? Die KOMPETENZ beleuchtet die Fakten.

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Kommentar: Konstruktive Lösungen

Kommentar: Konstruktive Lösungen

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Wolfgang Katzian, (c) Nurith Wagner-Strauss
GPA-djp Vorsitzender Wolfgang Katzian

Wir brauchen effiziente Krisenpolitik gegen die grassierende Verunsicherung.

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Perspektiven in der Krise

Perspektiven in der Krise

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(c) Fotolia
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Eine schlechte Auftragslage oder Kündigungen im Betrieb müssen nicht zwingend in die Arbeitslosigkeit münden. Wie Sozialpläne, Arbeitsstiftungen und Kurzarbeit den Beschäftigten, die von der Krise betroffen sind, Auswege bieten können.

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Die bisherige Krisenpolitik der EU ist gescheitert. Noch nie waren so viele Menschen in der Union ohne Arbeit wie jetzt. (Foto: Julian Stratenschulte/dpa/picturedesk.com)

Europa geht anders

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Die bisherige Krisenpolitik der EU ist gescheitert. Noch nie waren so viele Menschen in der Union ohne Arbeit wie jetzt. (Foto: Julian Stratenschulte/dpa/picturedesk.com)
Die bisherige Krisenpolitik der EU ist gescheitert. Noch nie waren so viele Menschen in der Union ohne Arbeit wie jetzt. (Foto: Julian Stratenschulte/dpa/picturedesk.com)

Eine europaweite Initiative soll den Abbau von sozialen und demokratischen Rechten in den EU-Staaten verhindern.

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Die "Klinik der Solidarität" in Thessaloniki bietet für Bedürftige kostenlos medizinische Versorgung an. (Copyright: Kathrin Niedermoser)

Griechenland: „Hört auf, uns zu retten!“

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Die "Klinik der Solidarität" in Thessaloniki bietet für Bedürftige kostenlos medizinische Versorgung an. (Copyright: Kathrin Niedermoser)
Die „Klinik der Solidarität“ in Thessaloniki bietet für Bedürftige kostenlos medizinische Versorgung an. (Copyright: Kathrin Niedermoser)

Das Projekt „Klinik der Solidarität“ will neben konkreter Hilfe auch die solidarische Politik als Alternative zur einseitigen Sparpolitik in Europa propagieren.

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Geld ist genug da! Zeit für Steuergerechtigkeit (c) R.Haider

Reiche statt Arme zur Kasse bitten

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Geld ist genug da! Zeit für Steuergerechtigkeit (c) R.Haider
Geld ist genug da! Zeit für Steuergerechtigkeit (c) R.Haider

Die GPA-djp sieht in den jüngsten Sparpaketen die Auslöser für die wiederkehrende Rezession. In einer gemeinsamen Aktionswoche unter dem Motto „Geld ist genug da“ mit der deutschen Ver.di und der schweizer Unia wurde Anfang November gezeigt, wie das Wirtschaftswachstum ohne soziale Einschnitte wieder angekurbelt werden kann: über eine gerechtere Besteuerung von Vermögenswerten und sinnvolle Umverteilungen.

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Wolfgang Katzian, (c) Nurith Wagner-Strauss

Kommentar: Ein Gebot der Vernunft

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Wolfgang Katzian, (c) Nurith Wagner-Strauss
GPA-djp Vorsitzender Wolfgang Katzian

Höhere Vermögenssteuern sind nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch der wirtschaftlichen Vernunft.

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Mehr Demokratie für Europa

Kommentar: Mehr Demokratie für Europa

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Mehr Demokratie für Europa
Mehr Demokratie für Europa

Im Kielwasser der Krise bekommen nationalistische Strömungen in Europa Auftrieb. Aus der stark emotional geführten Debatte machen Populisten ihr politisches Kleingeld. Die Schwachstellen der Konstruktion der europäischen Union werden deutlich. Doch ein Kurswechsel hin zu einer stärkeren gesamteuropäische Demokratie wäre möglich.

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Interview mit Evelyn Regner: Demokratische Defizite

Interview mit Evelyn Regner: Demokratische Defizite

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Evelyn Regner, MEP (c) A. Knie

Die Finanzkrise hat gezeigt, dass die Entscheidungsmechanismen der EU nicht ausreichen, wenn es darum geht, schnelle und gute Lösungen herbeizuführen. EU-Abgeordnete Evelyn Regner über Finanzkrise und Demokratie.

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Proteste in Griechenland (c) picturedesk

Unsauberer Umgang mit demokratischen Werten

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Proteste in Griechenland (c) picturedesk
Proteste in Griechenland (c) picturedesk

Die Wirtschaftskrise und die Reformen führen dazu, dass in immer mehr europäische Ländern die Rechte der ArbeitnehmerInnen und der Gewerkschaften unter die Räder kommen.

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Christa Schlager, AK Wien (c) N.Wagner-Strauss

Interview mit Christa Schlager: Strategien gegen die Krise

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Christa Schlager, AK Wien (c) N.Wagner-Strauss
Christa Schlager, AK Wien (c) N.Wagner-Strauss

Wer ist Schuld an den Schulden und wir kriegen wir sie in den Griff? AK-Budgetexpertin Christa Schlager über das europäische Krisenmanagement und den Erhalt des Wohlstandes durch richtige Steuerpolitik

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Sozialpartnerschaft in Gefahr?

Sozialpartnerschaft in Gefahr?

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Sozialpartnerschaft in Gefahr?
Sozialpartnerschaft in Gefahr?

Bringen die aktuellen Krisenerscheinungen in Europa auch das österreichische Modell der Sozialpartnerschaft unter Druck oder bewährt es sich als Instrument der Krisenbewältigung?

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Flughafen Wien Schwechat (c) Karl Schöndorfer/picturedesk.com

Mehr als nur ein Flughafen

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Flughafen Wien Schwechat (c) Karl Schöndorfer/picturedesk.com
Flughafen Wien Schwechat (c) Karl Schöndorfer/picturedesk.com

Die Austrian Airlines kommt nicht zur Ruhe: Harten Sparvorgaben der Unternehmensführung stehen langfristige Pläne zur Standortsicherung der Gewerkschaft gegenüber.

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Markus Marterbauer (c) N. Wagner-Strauss

Interview mit Markus Marterbauer: „Alles spricht für mehr Besteuerung von Vermögen.“

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Markus Marterbauer (c) N. Wagner-Strauss
Markus Marterbauer (c) N. Wagner-Strauss

Markus Marterbauer, Leiter der Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik in der Arbeiterkammer, über das Sparpaket, Vermögenssteuern und Offensivmaßnahmen gegen die Krise in Europa.

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Wie krank ist das System? (c) dreamstime

Wirtschaftskrise: Wie krank ist das System?

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Wie krank ist das System? (c) dreamstime
Wie krank ist das System? (c) dreamstime

Mit neoliberalen Rezepten wurde die globale Marktwirtschaft beinahe in ein Total-Desaster geführt. Aber es gibt eine Therapie: Mehr soziale Gerechtigkeit ist nicht nur ein Gebot der Fairness, sondern auch der wirtschaftlichen Vernunft.

 

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Wolfgang Heinzl (c) Nurith Wagner-Strauss

Bankenkollektivvertrag: In der Ruhe liegt die Kraft

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Wolfgang Heinzl (c) Nurith Wagner-Strauss
Wolfgang Heinzl (c) Nurith Wagner-Strauss

Wolfgang Heinzl ist Österreichs oberster Banken-Gewerkschafter. Er verhandelt derzeit  eine Reallohnerhöhung für die 80.000 Angestellten der Finance-Branche.

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Jugend am Werk (c) Nurith Wagner-Strauss

Sozialwirtschaft: Mangelnde Anerkennung

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Jugend am Werk (c) Nurith Wagner-Strauss
Jugend am Werk (c) Nurith Wagner-Strauss

Die Beschäftigten nach dem Kollektivvertrag der Berufsvereinigung von Arbeitgebern für Gesundheits- & Sozialberufe (BAGS-KV) wünschen sich vor allem eines: eine angemessene Entlohnung.

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Brauchen wir eine Schuldenbremse? (c) Fotolia

Brauchen wir eine Schuldenbremse?

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Brauchen wir eine Schuldenbremse? (c) Fotolia
Brauchen wir eine Schuldenbremse? (c) Fotolia

Die Schuldenbremse bringt keine Garantie für weniger Staatsschulden und kann schnell zur Wachstumsbremse werden.

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Silvia Angelo, AK

Interview mit Silvia Angelo: „Was wir brauchen, ist Konsum“

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Silvia Angelo, AK
Silvia Angelo, AK

Silvia Angelo, Leiterin der Abteilung Wirtschaftspolitik in der Arbeiterkammer Wien, kritisiert spekulationsgetriebe Preisanstiege bei Nahrungsmitteln und Energie. Und fordert ein Eingreifen der Politik.

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Auslagerungen / c iStock

Auslagerung ist kein Schicksal

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Auslagerungen / c iStock
Auslagerungen / c iStock

Journalistische Leistungen auszulagern ist ein schlechtes Geschäft: Den Preis zahlen nicht nur die einzelnen Betroffenen, sondern auch der Journalismus insgesamt. Aber: Auslagerung ist kein Schicksal.

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Wohin geht Europa?

Wohin geht Europa?

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Wohin geht Europa?
Wohin geht Europa?

Wirtschaftskrise. Reichen der Euro-Rettungsschirm und eine radikale Sparpolitik aus, um Europa wieder flott zu machen? Wer trägt die Schuld an der Krise, wer zahlt die Zeche?  Eine kritische Bewertung der europäischen Wirtschaftspolitik in fünf Fragen und Antworten.

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