Bereits im vergangenen Jahr haben Beschäftigte mit Aktionen gezeigt, dass es einen Kollektivvertrag für die Fachhochschulen braucht.
© Edgar Ketzer

In die Gespräche über einen Kollektivvertrag für die österreichweit 9.000 Beschäftigten an 21 Fachhochschulen ist im Spätherbst ordentlich Bewegung gekommen. GPA-Wirtschaftsbereichssekretär Christoph Zeiselberger sieht die Zeit für faire Bezahlung und klare Spielregeln gekommen. Die Gründung eines freiwilligen Arbeitgeberverbandes wäre aus seiner Sicht die einfachste Lösung um rasch Verhandlungen starten zu können.

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Im belgischen Parlament in Brüssel beschließt die „Arizona-Regierung“ seit diesem Jahr laufend Maßnahmen, die für einen Großteil der Bevölkerung klare Verschlechterungen bedeuten. Foto: Adobe Stock / jorisvo

Wie Sparpolitik und Deregulierung in Belgien Beschäftigte und ihre Mitbestimmung unter Druck setzen.

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RAITEC: Der Betriebsrat als Feuerwehr

V.l.n.r. Christian Ogris, Josef Ramsbacher, Silvio Esterl, Adrian Schweigreiter
Foto: privat

Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen liegt der gewerkschaftliche Organisationsgrad bei RAITEC in Klagenfurt bei rekordverdächtigen 75 Prozent. Die beiden Betriebsratsvorsitzenden sind überzeugt: „Wir sind die Schmiere im Getriebe“.

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Gleichbehandlungsanwältin Sabine Wagner-Steinrigl arbeitet in ihrer täglichen Praxis oft mit Betriebsrät:innen zusammen.
Foto: privat

Als Gleichbehandlungsanwältin vertritt Sabine Wagner-Steinrigl seit vielen Jahren Beschäftigte, die Diskriminierung am Arbeitsplatz erleben. Im Interview erklärt sie, wie Beratungen und Verfahren ablaufen, welche Rolle Betriebsrät:innen spielen und warum Unternehmen manchmal schon vor einer offiziellen Entscheidung einlenken.

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Der digitale Omnibus soll vieles „vereinfachen“, doch was heißt das für Beschäftigte und ihre Rechte?

Die KOMPETENZ hat mit Laura Šukarov-Eischer aus der internationalen Abteilung der GPA und der GPA-Datenschutzexpertin Clara Fritsch darüber gesprochen, was der von der EU-Kommission vorgestellte digitale Omnibus für den Arbeitsplatz bedeutet.

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„Betriebsratsarbeit ist Teamarbeit“

Daniela Gombocz kommt mit Rollkoffer und Rucksack zum Termin. Ihre Betriebsratsarbeit beschreibt sie als „bunt“, vielseitig und herausfordernd.
© Johannes Greß

Seit 14 Jahren arbeitet Daniela Gombocz bei den Kinderfreunden Steiermark. Angesichts von Kürzungen und Einsparungen sagt die Betriebsratsvorsitzende: „Ein solches Jahr hatten wir noch nie“.

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Service

Die „Transparenzrichtlinie“ wurde 2024 im Ausschuss für Arbeit und Soziales angenommen und trat am 28. März 2024 in Kraft.
Eingang des Louise Weiss Gebäudes, Sitz des Europäischen Parlaments in Straßburg, Frankreich, Foto: iStock, olrat

Die Umsetzung der europäischen Transparenz-Richtlinie führt zu mehreren arbeitsrechtlichen Änderungen. Wir haben für dich die wichtigsten Neuerungen in einem Faktencheck zusammengefasst: sie betreffen den Dienstzettel, die Mehrfachbeschäftigung und bestimmte Aus-, Fort- und Weiterbildungen.

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Um den Papamonat halten sich viele Mythen. Was gilt tatsächlich?

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Wer bei einem Sozialversicherungsträger zu arbeiten beginnt und bei einem anderen Dienstgeber mindestens sechs Monate einschlägig beschäftigt war, kann sich diese Vordienstzeiten anrechnen lassen. Doch was sind „einschlägige“ Zeiten? Darüber waren sich eine Angestellte und ihr Arbeitgeber nicht einig.

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Es ist wieder so weit: Rechtzeitig vor Weihnachten erhalten die meisten Arbeitnehmer:innen ein zusätzliches Gehalt, das Weihnachtsgeld. In Zeiten hoher Inflation und exorbitanter Teuerungen kommt diese Sonderzahlung besonders gelegen, noch dazu in der Vorweihnachtszeit, in der Weihnachtsmärkte locken und Geschenke für Familie und Freunde gekauft werden.

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Das Betriebsratsteam von Steyr Motors

Anfang 2023 stellte sich ein deutsches Unternehmen als neuer Eigentümer von Steyr Motors vor und schon sollten „Restrukturierungsmaßnahmen“ eine finanzielle Schieflage ausgleichen – und bis zu 50 Mitarbeiter:innen den Arbeitsplatz kosten.

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Foto: Adobe Stock

Eine Glücksspiel-Firma war einem Angestellten sein letztes Monatsgehalt und das Urlaubsgeld schuldig und kündigte ihn dann fristwidrig. Als dieser vom Arbeitgeber seine Rechte einforderte, wurde er kurzerhand entlassen.

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