Sinn und Sinnlosigkeit von Jobs

Sinn und Sinnlosigkeit von Jobs

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

David Graeber durchleuchtet die Arbeitswelt und hält unserer Gesellschaft den Spiegel vor.

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Volles Risiko zum Hungerlohn: Wehrlose Crowd in der Cloud

Volles Risiko zum Hungerlohn: Wehrlose Crowd in der Cloud

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Illustration: Peter M. Hoffmann

CrowdworkerInnen arbeiten wie digitale TagelöhnerInnen. Es gibt für sie weder Mindesthonorare noch ein soziales Netz.

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In Österreich wird pro Jahr zweieinhalb Wochen mehr gearbeitet als in Dänemark

In Österreich wird pro Jahr zweieinhalb Wochen mehr gearbeitet als in Dänemark

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Quelle: WKO/Eurostat 2016, Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

Österreichs ArbeitnehmerInnen arbeiten pro Jahr deutlich mehr Stunden als die ArbeitnehmerInnen in Finnland, Dänemark oder Schweden. Daran wird auch der freie Karfreitag wenig ändern.

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Der Marathon-Mann

Der Marathon-Mann

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Franz Georg Brantner, Betriebsratsvorsitzender bei Herba Chemosan und Chefverhandler für den Handelskollektivvertrag bei einer Protestaktion am 8. Dezember 2018.
Foto: Daniel Novotny

Ausdauer und auch das Aufhörenkönnen zeichnen Franz Georg Brantner aus. Franz Georg Brantner hat mit 50 Jahren seinen ersten Marathon absolviert. Als Chefverhandler des zuletzt knapp, aber erfolgreich abgeschlossenen neuen Handels-Kollektivvertrags zieht er sich künftig zurück.

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Arbeitsrecht: Wegzeit wird Arbeitszeit

Arbeitsrecht: Wegzeit wird Arbeitszeit

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Karin Valenta, Gerhard Prochaska, Romana Huber
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Die GPA-djp hat in einem Musterverfahren ein bahnbrechendes OGH-Urteil für alle Beschäftigten im technischen Servicebereich erwirkt, die den Weg zum Kunden mit dem Firmenwagen zurücklegen.

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Erwünscht: Präzisions-Arbeitstakt ohne Gefühl

Erwünscht: Präzisions-Arbeitstakt ohne Gefühl

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Foto: Michael Mazohl

Reichlich Maßarbeit, schlechte Bezahlung. Die ArbeitnehmerInnen in der Sozialwirtschaft haben zwar ein gutes Image, doch niemand will sie adäquat entlohnen.

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Evelyn Regner, geboren 1966, ist seit Juli 2009 Europaabgeordnete. Fast neun Jahre lang leitete sie das ÖGB-Europabüro in Brüssel bis sie 2008 als Leiterin der Stabsstelle EU und Internationales im ÖGB nach Wien zurückkehrte. Foto Nurith Wagner-Strauss

„It’s a shame“

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Evelyn Regner, geboren 1966, ist seit Juli 2009 Europaabgeordnete. Fast neun Jahre lang leitete sie das ÖGB-Europabüro in Brüssel bis sie 2008 als Leiterin der Stabsstelle EU und Internationales im ÖGB nach Wien zurückkehrte. Foto Nurith Wagner-Strauss
Evelyn Regner, geboren 1966, ist seit Juli 2009 Europaabgeordnete. Fast neun Jahre lang leitete sie das ÖGB-Europabüro in Brüssel bis sie 2008 als Leiterin der Stabsstelle EU und Internationales im ÖGB nach Wien zurückkehrte.
Foto Nurith Wagner-Strauss

Im KOMPETENZ-Interview zieht die EU-Parlamentarierin Evelyn Regner Bilanz über die österreichische Ratspräsidentschaft und erklärt, warum wählen gehen gerade in diesen Zeiten wichtig ist.

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GPA-djp-Vorsitzende, Barbara Teiber, Foto: AK

Ein turbulentes Jahr

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GPA-djp-Vorsitzende, Barbara Teiber, Foto: AK
GPA-djp-Vorsitzende, Barbara Teiber, Foto: AK

Das Jahr 2018 war ein durchwachsenes für die Beschäftigten in der österreichischen Privatwirtschaft.

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V. l. n. r.: Sophie Doppler, Martin Geischläger, Lisa Höferl. Foto: Nurith Wagner Strauss

Aller Anfang ist schwer

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V. l. n. r.: Sophie Doppler, Martin Geischläger, Lisa Höferl. Foto: Nurith Wagner Strauss
Sophie Doppler, Martin Geischläger, Lisa Höferl
Foto: Nurith Wagner Strauss

Drei Viertel der jungen ArbeitnehmerInnen finden leicht ihren ersten Job. Die Joberfahrungen sind allerdings für viele ernüchternd. Die meisten wünschen sich bessere Information während der Ausbildung.

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KassierInnen fühlen sich besonders häufig gestresst. Foto: Anton, Adobe Stock

Mehr Stress durch den 12-Stunden-Tag

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KassierInnen fühlen sich besonders häufig gestresst. Foto: Anton, Adobe Stock
KassierInnen fühlen sich besonders häufig gestresst. Foto: Anton, Adobe Stock

Fast die Hälfte der österreichischen ArbeitnehmerInnen mussten schon bis zu 12 Stunden arbeiten.

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Foto: Herndorff, fotolia.com

Arbeitsrecht: Überstunden oder Macbeth?

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Foto: Herndorff, fotolia.com
Foto: Herndorff, fotolia.com

Wir erklären, welche Rechte Beschäftigte haben, wenn länger gearbeitet werden soll.

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www.sebastianphilipp.com

Kollektivvertrag: Gute Ergebnisse ohne lange Arbeitszeiten

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www.sebastianphilipp.com
www.sebastianphilipp.com

Die Lohn- und Gehaltsverhandlungen im Herbst 2018 stehen unter einem besonderen Vorzeichen. Während die Wirtschaft aufgrund der hohen Produktivität der ArbeitnehmerInnen boomt, verschlechterte die Regierung auf Bestellung der Industrie die Rahmenbedingungen für die Beschäftigten – das hat Auswirkungen auf alle Verhandlungen.

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

„Der Wunsch nach mehr Freizeit wächst“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Roland Schneider war langjähriger Mitarbeiter des Trade Union Advisory Committee bei der OECD in Paris und hat im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung eine Studie zu innovativer Arbeitszeitpolitik im Dienstleistungssektor erstellt. Wir haben ihn zu Arbeitszeitpolitik im europäischen Vergleich interviewt.

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Foto: lensw0rld, stock.adobe.com

Arbeitszeitverkürzung: Ein Blick ins Ausland zeigt, wie es funktioniert

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Foto: lensw0rld, stock.adobe.com
Foto: lensw0rld, stock.adobe.com

Während die schwarz-blaue Regierung in Österreich die Arbeitszeit trotz massiver Proteste ausdehnt, wird in anderen Ländern die Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich verkürzt. Erfolgreich für Unternehmen und Beschäftigte.

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Foto: dewi

„ArbeitnehmerInnen sind der Regierung völlig egal“

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Foto: dewi
Foto: dewi

Die neue geschäftsführende Vorsitzende der GPA-djp, Barbara Teiber, legt die Nachteile des 12-Stunden-Tages auf den Tisch und erklärt, warum die Verkürzung der Arbeitszeit weiterhin auf der Agenda der Gewerkschaften steht. Die Sozialpartnerschaft sieht sie massiv gefährdet.

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Foto: Michael Mazohl

Großangriff auf ArbeitnehmerInnen

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Foto: Michael Mazohl
Foto: Michael Mazohl

Das neue Arbeitszeitgesetz bringt den 12-Stunden-Tag und die 60-Stunden-Woche. Ohne mit den Sozialpartnern zu verhandeln, schuf die Regierung Fakten. Und das Koalitionsübereinkommen sieht noch viele weitere Anschläge auf ArbeitnehmerInnen sowie deren Vertretungen – die Gewerkschaft, die Arbeiterkammer, die Betriebsräte – vor.

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12 Stunden arbeiten – und die Kinder?

12 Stunden arbeiten – und die Kinder?

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Fotolia.com / oksix

Während Island mit erneuten positiven Nachrichten zur Überwindung der Einkommenskluft aufhorchen lässt, arbeitet die österreichische Regierung im Moment vor allem konsequent gegen die ArbeitnehmerInnen in Österreich. Besonders sind aber Eltern, Alleinerziehende und Kinder betroffen.

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Überall und nirgendwo

Überall und nirgendwo

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Illustration: Peter M. Hoffmann
Illustration: Peter M. Hoffmann

Das Prinzip „arbeite, wann du willst und wo du willst“ wird bei Unternehmen, aber auch bei Beschäftigten aus unterschiedlichen Gründen immer beliebter. Dabei haben beide Seiten einiges zu beachten.

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Faktencheck Arbeitszeit

Faktencheck: Arbeitszeit

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Faktencheck Arbeitszeit
Faktencheck Arbeitszeit

Die Bundesregierung plant eine Reform des Arbeitszeitgesetzes inklusive 12-Stunden-Arbeitstag und 60-Stunden-Woche. Der KOMPETENZ Faktencheck stellt klar, wie flexibel Österreichs ArbeitnehmerInnen heute schon arbeiten dürfen und beantwortet die wichtigsten Fragen zu Arbeitszeitflexibilisierung, Überstunden und Mehrarbeit.

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Arbeitszeitverkürzung über Kollektivverträge erfolgreich umgesetzt

Arbeitszeitverkürzung über Kollektivverträge erfolgreich umgesetzt

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Bundesgeschäftsführer der GPA-djp, Karl Dürtscher
Foto: Michael Mazohl

Karl Dürtscher, stellvertretender Bundesgeschäftsführer der GPA-djp, erklärt, warum flexible Modelle der Arbeitszeitverkürzung Zukunft haben. Im Rennen um die besten Köpfe müssten die Arbeitszeitbedürfnisse der Beschäftigten noch stärker berücksichtigt werden.

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Zahlreiche BetriebsrätInnen und Beschäftigte beteiligten sich an den Streiks und Demonstrationen im Sozialbereich. Foto: Willi Denk

Pflege ist emotionale und körperliche Schwerarbeit

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Zahlreiche BetriebsrätInnen und Beschäftigte beteiligten sich an den Streiks und Demonstrationen im Sozialbereich. Foto: Willi Denk
Zahlreiche BetriebsrätInnen und Beschäftigte beteiligten sich an den Streiks und Demonstrationen im Sozialbereich. Foto: Willi Denk

Ein neuer Kollektivvertrag bringt den Beschäftigten der Sozialwirtschaft ein beachtliches Gehaltsplus. Die 35-Stunden-Woche bleibt eine zentrale Forderung der GPA-djp, um die Pflegekräfte gesund und leistungsfähig zu erhalten.

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Illustration: PM Hoffmann

Was Türkis und Blau mit Österreich vorhaben

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Illustration: P.M. Hoffmann
Illustration: P.M. Hoffmann

Länger arbeiten für weniger Geld, Zugriff auf die Ersparnisse von Arbeitslosen, höhere Mieten und Schikanen für Flüchtlinge. Das bringt das Programm der neuen Bundesregierung. Die Vorhaben der neuen Bundesregierung auf dem Prüfstand.

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Jörg Flecker ist Professor für Soziologie an der Universität Wien. Foto: Nurith Wagner-Strauss

In die verkehrte Richtung

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Jörg Flecker ist Professor für Soziologie an der Universität Wien. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Jörg Flecker ist Professor für Soziologie an der Universität Wien. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Der Soziologe Jörg Flecker kritisiert im Interview mit der KOMPETENZ die Pläne der neuen Regierung und plädiert für andere Reformansätze.

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Teilzeitarbeit ist weiblich. Nur 10,7 Prozent der Männer, aber 48,1 Prozent der Frauen arbeiten Teilzeit. Männer nutzen die freie Zeit meist, um sich weiterzubilden. Frauen dagegen häufig für die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Ange­hörigen. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Teilzeit – Chance oder Falle?

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Teilzeitarbeit ist weiblich. Nur 10,7 Prozent der Männer, aber 48,1 Prozent der Frauen arbeiten Teilzeit. Männer nutzen die freie Zeit meist, um sich weiterzubilden. Frauen dagegen häufig für die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Ange­hörigen. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Teilzeitarbeit ist weiblich. Nur 10,7 Prozent der Männer, aber 48,1 Prozent der Frauen arbeiten Teilzeit. Männer nutzen die freie Zeit meist, um sich weiterzubilden. Frauen dagegen häufig für die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Ange­hörigen. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Viele nutzen Teilzeitarbeit zur besseren Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, Pflege oder Weiterbildung. Andere würden gerne Vollzeit arbeiten, bekommen aber nur Teilzeitverträge.

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V. l. n. r.: Bernhard Kleemann, Elisabeth Althoff, Rupert Schober und Stefan Burger beschäftigten sich im Rahmen einer Themenplattform mit der Arbeitssituation von Menschen über 50. Foto: Nurtith Wagner-Strauss

Porträt: Wie arbeitet es sich mit 50 plus?

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V. l. n. r.: Bernhard Kleemann, Elisabeth Althoff, Rupert Schober und Stefan Burger beschäftigten sich im Rahmen einer Themenplattform mit der Arbeitssituation von Menschen über 50. Foto: Nurtith Wagner-Strauss
V. l. n. r.: Bernhard Kleemann, Elisabeth Althoff, Rupert Schober und Stefan Burger beschäftigten sich im Rahmen einer Themenplattform mit der Arbeitssituation von Menschen über 50. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Die Themenplattform „Mit 50 plus in der Arbeitswelt“ will ein differenziertes Bild der Über-50Jährigen schaffen und auf die Bedürfnisse dieser ArbeitnehmerInnen-Gruppe hinweisen.

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