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	<title>Abgabenquote &#8211; KOMPETENZ-online</title>
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		<title>Steuern runter, alles gut?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[David Mum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 09:27:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2017/05]]></category>
		<category><![CDATA[Verteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[„In Österreich zahlt man zu viele Steuern.“ Das wird von Wirtschaftsliberalen gebetsmühlenartig wiederholt. Doch weniger Steuern bedeutet auch weniger Leistungen durch den Staat. Der vermeintliche Beweis für die zu hohen Steuern: die hohe Abgabenquote. Diese beträgt in Österreich 43 Prozent. Angeblich wäre es viel besser, wenn sie bei 40 Prozent liegen würde. Die Abgabenquote misst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4295" aria-describedby="caption-attachment-4295" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-4295" src="https://www.kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2017/09/Fotolia_169331027_XL-300x200.jpg" alt="Niedrigere Steuern bedeuten auch weniger Leistung durch den Staat. Foto: Fotolia.com, Elnur" width="300" height="200" srcset="https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2017/09/Fotolia_169331027_XL-300x200.jpg 300w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2017/09/Fotolia_169331027_XL-768x513.jpg 768w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2017/09/Fotolia_169331027_XL-720x480.jpg 720w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2017/09/Fotolia_169331027_XL-272x182.jpg 272w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2017/09/Fotolia_169331027_XL.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4295" class="wp-caption-text">Niedrigere Steuern bedeuten auch weniger Leistung durch den Staat. Foto: Fotolia.com, Elnur</figcaption></figure>
<p><em><strong>„In Österreich zahlt man zu viele Steuern.“ Das wird von Wirtschaftsliberalen gebetsmühlenartig wiederholt. Doch weniger Steuern bedeutet auch weniger Leistungen durch den Staat.</strong></em></p>
<p><span id="more-4301"></span>Der vermeintliche Beweis für die zu hohen Steuern: die hohe Abgabenquote. Diese beträgt in Österreich 43 Prozent. Angeblich wäre es viel besser, wenn sie bei 40 Prozent liegen würde. Die Abgabenquote misst im Wesentlichen das Ausmaß der Steuern und Sozialversicherungsbeiträge als Anteil am volkswirtschaftlichen Gesamt­einkommen. Die Abgabenquote liegt in Österreich im oberen Mittelfeld der EU-Staaten. Aber bedeutet das, dass sie auch zu hoch ist? Und welche Auswirkungen hätte eine Senkung der Abgabenquote?</p>
<p>Niemand freut sich über hohe Abgaben. Aber jeder legt Wert auf ein gutes Gesundheitssystem, ein Bildungssystem, das nicht krank gespart wird, und eine funktionierende öffentliche Infrastruktur. All das fällt aber nicht vom Himmel, sondern muss finanziert werden. Wenn nun viele politische Kräfte die Senkung der Abgabenquote auf 40 Prozent fordern, stellt sich die Frage: Was hat es mit dieser magischen Zahl 40 auf sich? Die erzielt man nämlich nur, wenn man die Einnahmen des Staates um 12 bis 14 Milliarden Euro senkt. Und das ginge nicht ohne Kürzungen staatlicher Leistungen.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4345" src="https://www.kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2017/11/Steuerquote_10_200.gif" alt="" width="200" height="200" /></p>
<p><strong>Vergleich hinkt</strong></p>
<p>Der Vergleich von Abgabenquoten mit anderen Ländern hat wenig Aussagekraft und kann irreführend sein. Länder mit geringeren Abgabenquoten stellen ihrer Bevölkerung auch weniger Leistungen zur Verfügung. So sind etwa die Pensionen in Deutschland halb so hoch wie in Österreich. Ob die niedrigere deutsche Abgabenquote daher erstrebenswert ist, ist sehr fraglich.</p>
<p>Ein Vergleich der Abgabenquoten ohne Vergleich der Leistungen, die öffentlich erbracht werden, ist daher sehr seltsam. Das ist in etwa so aussagekräftig, wie wenn man die Mieten zweier Wohnungen vergleicht, ohne die Wohnungsgröße und Ausstattung zu berücksichtigen. Kostenvergleiche machen nur Sinn, wenn man gleichwertige Leistungen vergleicht. Das passiert aber bei einem Vergleich der Abgabenquote nicht. Die misst nur die Kosten, nicht jedoch den Nutzen.</p>
<p>Den Abgaben steht ein Nutzen gegenüber, von dem wir alle profitieren: Schulen, Kindergärten, das Gesundheitswesen, Unterstützung für Familien, Absicherung bei Krankheit, Arbeitslosigkeit und Alter sowie Infrastruktur wie öffentliche Verkehrsmittel. Das gäbe es nicht ohne öffentliche Finanzierung. Auch die Wirtschaft profitiert von Infrastruktur und dem Bildungssystem.</p>
<p><strong>Wer zahlt den Preis für Kürzungen?</strong></p>
<p>Nicht alle sind auf öffentliche Leistungen angewiesen. Wer sich private Schulen, Kliniken und Fuhrparke leisten kann, hat mit einer Einschränkung öffentlicher Leistungen kein Problem. Daher müsste man vor allem eines wissen, wenn die Abgabenquote gesenkt werden soll: Wem werden Leistungen gekürzt, wer zahlt den Preis und wem werden die Steuern gesenkt, wer profitiert? Hier muss Konkretes genannt werden. Wenn bei der Gesundheitsversorgung, bei den Pensionen oder bei der Bildung gekürzt und zugleich großen Unternehmen die Steuer reduziert wird, ist das ein einseitiges Programm.</p>
<p><strong>Abgabenquote und Wettbewerbsfähigkeit</strong></p>
<p>Eine geringe Abgabenquote bedeutet auch überhaupt nicht, dass die Wirtschaft auf einmal zu florieren beginnt. Die reichen Länder Schweden, Dänemark und Finnland haben höhere Abgabenquoten als Österreich. Bulgarien, Rumänien und Griechenland eine deutlich geringere. Für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg muss man sich mehr einfallen lassen als Steuersenkungen. Eine niedrige Abgabenquote ist oft sogar schädlich für die Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit, wenn es an Investitionen in die Bildung und einer strategischen Industriepolitik mangelt. Es zeigt sich, dass es für eine erfolgreiche wirtschaftspolitische Strategie nicht ausreicht, dass sich der Staat zurückzieht und möglichst geringe Steuern einhebt. Der Mangel an öffentlichen Investitionen gefährdet vielmehr die Wettbewerbsfähigkeit.</p>
<p><strong>Abgabenquote und Einkommen</strong></p>
<p>Eine geringere Abgabenquote bedeutet auch nicht automatisch ein höheres verfügbares Einkommen für die Haushalte. Es gibt Länder, in denen die Sozialversicherung nur geringere Basisleistungen bietet und der Gesetzgeber vorschreibt, dass jeder in eine private Versicherung einzahlen muss. Diese Zahlungen scheinen in der Abgabenquote nicht auf, schmälern aber trotzdem das verfügbare Einkommen der Menschen.</p>
<p>Der Vergleich zwischen den EU-Staaten zeigt einen deutlichen Zusammenhang zwischen Abgabenhöhe und einer effektiven sozialen Absicherung gegen Risiken wie Arbeitslosigkeit oder Krankheit, einer gut ausgebauten öffentlichen Infrastruktur, einem hohen Bildungsniveau sowie sozialem Frieden. Ohne hohe Abgabenquote ist all das nicht finanzierbar.</p>
<p>Der Ruf nach Reduktion der Abgabenquote bedeutet daher nichts anderes als einen Rückbau bei Bildung, Pensionen oder Infrastruktur. Für die Mehrheit der Bevölkerung würde das eine Verschlechterung bedeuten. Denn diese staatlichen Leistungen sind es, die die Verteilungsgerechtigkeit in einem Land erhöhen. Privatversicherungen im Gesundheits- und Pensionsbereich sind keine gute Alternative, hohe Verwaltungsausgaben, Kapitalmarkt­risiko und Unübersichtlichkeit zeigen, dass diese keine Verbesserung darstellen.</p>
<p>Entscheidend ist außerdem, wie sich die Steuern auf die verschiedenen Gruppen von SteuerzahlerInnen (ArbeitnehmerInnen, Unternehmen und VermögensbesitzerInnen) verteilt. Hier – und nicht bei der Höhe der Abgabenquote besteht Reformbedarf. Arbeit wird in Österreich trotz Steuerreform hoch besteuert, während Erbschaften steuerfrei anfallen und viele Konzerne Gewinne in Steueroasen verstecken.</p>
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		<title>Faktencheck: Mythen über die Vermögenssteuer</title>
		<link>https://kompetenz-online.at/2013/05/22/mythen-uber-die-vermogenssteuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Mum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:59:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sondernummer 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Verteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir haben die häufigsten in den Medien und in Alltagsdiskussionen vorgebrachten Argumente genauer unter die Lupe genommen. Mythos: Kleine Häuslbauer mit geringem Einkommen wären auch von einer Vermögensteuer betroffen und würden so schrittweise enteignet. Wahrheit: Ein hoher Freibetrag verhindert die Besteuerung von kleinen und durchschnittlichen HausbesitzerInnen. Im ÖGB-Modell gibt es einen Freibetrag von 700.000 Euro. [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/10/Fotolia_42402859_M-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-15271" srcset="https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/10/Fotolia_42402859_M-1024x682.jpg 1024w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/10/Fotolia_42402859_M-300x200.jpg 300w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/10/Fotolia_42402859_M-150x100.jpg 150w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/10/Fotolia_42402859_M-768x512.jpg 768w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/10/Fotolia_42402859_M-1536x1024.jpg 1536w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/10/Fotolia_42402859_M-600x400.jpg 600w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/10/Fotolia_42402859_M-720x480.jpg 720w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/10/Fotolia_42402859_M-272x182.jpg 272w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/10/Fotolia_42402859_M.jpg 1688w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Business diagram on financial report with coins</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir haben die häufigsten in den Medien und in Alltagsdiskussionen vorgebrachten Argumente genauer unter die Lupe genommen.</strong></p>



<span id="more-1880"></span>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Mythos: </strong>Kleine Häuslbauer mit geringem Einkommen wären auch von einer Vermögensteuer betroffen und würden so schrittweise enteignet.</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wahrheit</strong>: Ein hoher Freibetrag verhindert die Besteuerung von kleinen und durchschnittlichen HausbesitzerInnen. Im ÖGB-Modell gibt es einen Freibetrag von 700.000 Euro. Damit werden die durchschnittlichen Vermögen außen vor gelassen. Jene Menschen, die Immobilien besitzen, haben ein mittleres Immobilienvermögen von knapp über 200.000 Euro und sind daher von der Steuer gar nicht betroffen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Mythos: </strong>Eine Vermögensteuer muss auch kleine und mittlere Einkommen erfassen, sonst kann sie kein besonders hohes Steueraufkommen lukrieren.</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wahrheit</strong>: Das gewünschte Aufkommen einer Vermögensteuer lässt sich leicht durch eine gestaffelte Ausgestaltung der Steuersätze &nbsp;&#8211; von 0,5 bis 1,5 Prozent – und Freibeträge beeinflussen. Mit den von den Gewerkschaften vorgeschlagenen Steuersätzen lassen sich bis zu 3 Milliarden Euro jährlich an Mehreinnahmen lukrieren, die zum Teil als Lohnsteuersenkung allen ArbeitnehmerInnen zu Gute kommen könnten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mythos: Die Abgabenquote in Österreich ist schon jetzt unglaublich hoch und eine weitere Steuer würde die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs unterminieren.</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wahrheit</strong>: Die Abgabenquote sagt nur wenig aus, entscheidend ist die Verteilung der Steuerlast. Wie immer ist es entscheidend, wofür die Abgaben eingesetzt werden und wie sich die Abgabenquote auf die verschiedenen Gruppen von SteuerzahlerInnen verteilt. Wenn man mit einer hohen Abgabenquote eine gute soziale Absicherung, eine öffentliche Infrastruktur, Bildung und sozialen Frieden erreicht, ist gegen diese nichts einzuwenden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mythos: Die Vermögensteuer ist eine „Schnüffelsteuer“. FinanzbeamtInnen statten braven SteuerzahlerInnen regelmäßig Schnüffelbesuche ab.</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wahrheit</strong>: Das Finanzamt prüft schon derzeit die Plausibilität der Angaben bei der ArbeitnehmerInnen-Veranlagung oder der Einkommenssteuererklärung. Sind die Angaben der SteuerzahlerInnen nicht plausibel, werden in der Regel ergänzende Angaben bzw. die Übermittlung aller Belege eingefordert. Daran ändert sich auch nichts bei der Einführung einer Vermögensteuer.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Mythos: </strong>Mit der Forderung nach einer Vermögensteuer will man nur mit einer Neiddebatte politisches Kleingeld machen, Reichtum ist in Österreich ohnehin sehr gerecht verteilt.</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wahrheit</strong>: Die Verteilung von Vermögen driftet immer weiter auseinander, Armut nimmt zu und gleichzeitig steigt die Zahl der Millionäre jedes Jahr an. Umverteilung hat nichts mit Neid, sondern mit Gerechtigkeit zu tun und ist ureigenste Aufgabe eines Sozialstaates. Das private Gesamtvermögen in Österreich wird auf mehr als 1.300 Milliarden Euro geschätzt. Die reichsten 10 Prozent besitzen zwei Drittel des Finanzvermögens.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Mythos: </strong>Besteuerung von Vermögen löst Ausweichverhalten (Kapitalflucht) aus. Das würde sowohl das Aufkommen deutlich reduzieren als auch den Vollzug erschweren.</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wahrheit</strong>: Eine gewisse Kapitalflucht gibt es bereits jetzt, doch werden die wenigsten Grund- und ImmobilienbesitzerInnen wegen einer Vermögensteuer von 1,5 Prozent ihre Besitztümer verkaufen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Mythos: Vermögenbezogene Steuern beeinträchtigen das Wachstum der Wirtschaft </strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wahrheit</strong>: Vermögensteuern führen zu mehr Investitionen. Ein geringes Steueraufkommen und der damit einhergehende Mangel an öffentlichen Investitionen gefährdet vielmehr die Wettbewerbsfähigkeit.Ein Blick auf die Staaten mit besonders hohen und niedrigen Abgabenquoten zeigt, dass es diesen Zusammenhang so außerdem nicht gibt. Vielmehr haben Länder mit hohem BIP je EinwohnerIn meist auch eine hohe Abgabenquote. Das bedeutet, dass der wirtschaftliche Fortschritt mit sozialem Fortschritt in diesen Staaten einhergegangen ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mythos: <span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">Bei der Einhebung der Vermögensteuer entstehen hohe Verwaltungskosten, die die Sinnhaftigkeit dieser Steuer in Frage stellen.</span></span></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wahrheit</strong>: Die Verwaltungskosten sind wie bei der früheren Erbschaftssteuer eine vernachlässigbare Größe. Verfechter dieses Arguments gehen von einer „Schnüffelsteuer“ (siehe Mythos 4) aus, die sehr viel Aufwand betreibt, von Haus zu Haus zu gehen, um jeden Ring und jedes Gemälde penibel zu registrieren. Genau das will aber niemand und hat auch bisher niemand vorgeschlagen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">Mythos: Die Abgabenlast in Österreich ist im internationalen Vergleich unerträglich hoch.</span></span></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wahrheit</strong>: Wir sind im oberen Mittelfeld, hinter den skandinavischen Ländern, Frankreich, Italien, Belgien. Abgesehen davon sagen Abgabenquoten nur wenig aus und sind international nur sehr schwer vergleichbar.</p>
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