Die Anwendung von BYOD sollte in Betriebsvereinbarungen geregelt werden. (Bild: Nurith Wagner-Strauss)

Gemeinsamer Aufbruch in digitale Zeiten

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Die Anwendung von BYOD sollte in Betriebsvereinbarungen geregelt werden. (Bild: Nurith Wagner-Strauss)
(Bild: Nurith Wagner-Strauss)

Flache Hierarchien steigern Motivation und Kreativität und verbessern den Informationsfluss von unten nach oben

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Sabine Eibelmayer, Zentralbetriebsratsvorsitzende von Spar

Porträt: „Oft sind es nur kleine Schritte, die dann große Zufriedenheit auslösen“

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Sabine Eibelmayer, Zentralbetriebsratsvorsitzende von Interspar
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Nach der Kinderpause begann Sabine Eiblmaier als Kassierin bei Interspar in Braunau. Heute ist sie als Zentralbetriebsratsvorsitzende für 6.000 MitarbeiterInnen zuständig.

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Arbeitsrecht: Zielpunktbeschäftigte teilweise übernommen

Arbeitsrecht: Zielpunktbeschäftigte teilweise übernommen

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Die GPA-djp unterstützte die Beschäftigten von Zielpunkt. Foto: JEXPA / picturedesk.com
Die GPA-djp unterstützte die Beschäftigten von Zielpunkt. Foto: JEXPA / picturedesk.com

Die Ende 2015 angemeldete Insolvenz der Handelskette Zielpunkt bedeutete das Aus für 226 Zielpunktfilialen. Zumindest ein Teil der Mitarbeiterinnen und alle Lehrlinge haben jedoch immer noch einen Job.

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Längst arbeiten nicht mehr ausschließlich Führungskräfte mit All-in-Verträgen. (Foto: Nurith Wagner-Strauss)

Arbeitsrecht: Was ist drin im All-in?

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Längst arbeiten nicht mehr ausschließlich Führungskräfte mit All-in-Verträgen. (Foto: Nurith Wagner-Strauss)
Längst arbeiten nicht mehr ausschließlich Führungskräfte mit All-in-Verträgen. (Foto: Nurith Wagner-Strauss)

Eine Gesetzesänderung und ein Online-Rechner sorgen für mehr Transparenz bei All-inclusive Dienstverträgen. Nachrechnen lohnt  sich, denn ein Gehaltsverlust muss nicht hingenommen werden.

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Rede vor 2.000 Bank-Austria-Beschäftigten im Austria Center im Dezember 2015 (Foto: wdw)

„Wirklich ruhig war es eigentlich nie“

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Rede vor 2.000 Bank-Austria-Beschäftigten im Austria Center im Dezember 2015 (Foto: wdw)
Rede vor 2.000 Bank-Austria-Beschäftigten im Austria Center im Dezember 2015 (Foto: wdw)

Bank-Austria-Betriebsrat Adolf Lehner im Porträt: Wie es gelang, den Verkauf des Privatkundengeschäfts abzuwenden, und die nächsten großen Herausforderungen.

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Betriebsratsvorsitzende Snjezana Brajinovic: „Wir waren alle komplett geschockt. Das ist eine Sauerei, jetzt vor Weihnachten!“

Arbeitsrecht: Mit aller Kraft für die Beschäftigten von Zielpunkt

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Betriebsratsvorsitzende Snjezana Brajinovic: „Wir waren alle komplett geschockt. Das ist eine Sauerei, jetzt vor Weihnachten!“
Betriebsratsvorsitzende Snjezana Brajinovic: „Wir waren alle komplett geschockt. Das ist eine Sauerei, jetzt vor Weihnachten!“

Zielpunkt meldet Insolvenz an und zahlt Novembergehälter und Weihnachtsgeld nicht aus. 2.700 MitarbeiterInnen sind betroffen.

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Die Beschäftigten der Bank Austria wehren sich gegen die geplante Zerschlagung. (Foto: dewi)q

Bank Austria: Widerstand gegen Kürzungen

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Die Beschäftigten der Bank Austria wehren sich gegen die geplante Zerschlagung. (Foto: dewi)q
Die Beschäftigten der Bank Austria wehren sich gegen die geplante Zerschlagung. (Foto: dewi)

Die GPA-djp wird die Beschäftigten und den Betriebsrat bei den Verhandlungen über die Einsparungspläne der UniCredit mit aller Kraft unterstützen.

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Pflege: Sparen, wo's richtig weh tut

Pflege: Sparen, wo’s richtig weh tut

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Mobile Hauskrankenpflege lässt Beziehungen entstehen und kann nicht in ein Normkostenmodell gezwängt werden. Bild: Firma V - Fotolia
Mobile Hauskrankenpflege lässt Beziehungen entstehen und kann nicht in ein Normkostenmodell gezwängt werden. Bild: Firma V – Fotolia

Die Betreuung von Menschen, ob alt, krank oder mit besonderen Bedürfnissen, braucht Einfühlungsvermögen und ist keine Fließbandarbeit. Einer „Industrialisierung“ des Pflegebereichs muss rasch Einhalt geboten werden.

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Für einen Betriebsübergang gibt es Regeln, die Rechte der Beschäftigten müssen respektiert werden. Foto: Marco, Fotolia.de

Arbeitsrecht: Was darf der neue Arbeitgeber bei einem Betriebsübergang?

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Für einen Betriebsübergang gibt es Regeln, die Rechte der Beschäftigten müssen respektiert werden. Foto: Marco, Fotolia.de
Für einen Betriebsübergang gibt es Regeln, die Rechte der Beschäftigten müssen respektiert werden. Foto: Marco, Fotolia.de

In einem Tiroler Betrieb versucht der neue Arbeitgeber einen Betriebsübergang zu nutzen, um Gehaltsbestandteile einzusparen und die Rechte des Betriebsrates zu beschneiden. Die GPA-djp gibt den Beschäftigten Rechtsschutz.

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(c) Nurith Wagner-Strauss

Fly for Niki – work for Niki!

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(c) Nurith Wagner-Strauss
Mischa Osterberger und Verena Schallgruber vom BR-Team bei Niki

Wie man in einem Betrieb, in dem die meisten Beschäftigten LeiharbeiterInnen sind, einen Betriebsrat gründet und einen gemeinsamen Kollektivvertrag erkämpft.

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Gerald Forcher (ganz rechts oben) mit sechs der neu gewählten Lidl-BetriebsrätInnen. Bild: wildbild

Frisch und energiegeladen

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Gerald Forcher (ganz rechts oben) mit sechs der neu gewählten Lidl-BetriebsrätInnen. Bild: wildbild
Gerald Forcher (ganz rechts oben) mit sechs der neu gewählten Lidl-BetriebsrätInnen. Bild: wildbild

Bei Lidl wurde ein Betriebsrat gegründet. Voll Tatendrang geht es nun mit Hilfe der GPA-djp in wichtige Schulungen.

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Betriebsratsvorsitzender Wolfgang Polzinger hat die Beschäftigten gut vertreten. (Bild: Nurith Wagner-Strauss)

Arbeitsrecht: „Das bringt uns mehr Geld.“

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Betriebsratsvorsitzender Wolfgang Polzinger hat die Beschäftigten gut vertreten. (Bild: Nurith Wagner-Strauss)
Betriebsratsvorsitzender Wolfgang Polzinger hat die Beschäftigten gut vertreten. (Bild: Nurith Wagner-Strauss)

Der Betriebsrat der Caritas Socialis hat vor Gericht durchgesetzt, dass die durchschnittlich geleisteten Überstunden in die Sonderzahlungen der Beschäftigten eingerechnet werden.

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Trotz unglaublichem Druck von der Konzernleitung geriet die Streikfront niemals ins Wanken. (Bild: dewi)

Streik bei KBA-Mödling – ein großes Zeichen der Stärke

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Trotz unglaublichem Druck von der Konzernleitung geriet die Streikfront niemals ins Wanken. (Bild: dewi)
Trotz unglaublichem Druck von der Konzernleitung geriet die Streikfront niemals ins Wanken. (Bild: dewi)

Mit einem dreitägigen Streik erreichte die Belegschaft des Papiermaschinenherstellers KBA-Mödling, dass die Konzernführung die ursprünglichen Pläne für einen radikalen Personalabbau revidierte. 

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BetriebsrätInnen wie Julia Konecny vom Verbund Konzern lassen sich von der Rechtsabteilung der GPA-djp beraten. (Bild: Nurith Wagner-Strauss)

Betriebsrat: Unterstützung mit Rat und Tat

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BetriebsrätInnen wie Julia Konecny vom Verbund Konzern lassen sich von der Rechtsabteilung der GPA-djp beraten. (Bild: Nurith Wagner-Strauss)
BetriebsrätInnen wie Julia Konecny vom Verbund Konzern lassen sich von der Rechtsabteilung der GPA-djp beraten. (Bild: Nurith Wagner-Strauss)

BetriebsrätInnen unterstützen und stärken die Belegschaft. Rat und Expertise bei kniffligen Sachfragen bekommen sie direkt bei der GPA-djp: in Schulungen und durch zahlreiche AnsprechpartnerInnen innerhalb der Gewerkschaft. Das war auch Thema einer bundesweiten Aktionswoche im November.

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BetriebsrätInnen der Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp im Wiener Austria Center. (Foto: dewi)

Metallindustrie: Jetzt geht es an’s „Eingemachte“!

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BetriebsrätInnen der Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp im Wiener Austria Center. (Foto: dewi)
BetriebsrätInnen der Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp im Wiener Austria Center. (Foto: dewi)

Die alljährlichen Verhandlungen zum Metaller Kollektivvertrag sind im Gange. Die Gewerkschaften fordern einen Abschluss über der Inflationsrate und zusätzliche Freizeit bei besonders belastender Arbeit.

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Arbeitsrecht: Wir wollen Datenschutz!

Arbeitsrecht: Wir wollen Datenschutz!

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Foto: istock

Persönliche Daten von ArbeitnehmerInnen und KonsumentInnen sollen nicht am Altar der digitalen Wirtschaft geopfert werden, meinen Gewerkschaften und NGOs. Für einen stärkeren EU-weiten Schutz kann sich auch die Bevölkerung einsetzen.

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Fly Niki: Auftrieb

Fly Niki: Auftrieb

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Von Ken Fielding/https://www.flickr.com/photos/kenfielding, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=32258258

Erst als Lauda von Bord ging, konnte sich bei der Fluggesellschaft Niki endlich ein Betriebsrat etablieren.

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Quo vadis Industrie?

Quo vadis Industrie?

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Quo vadis Industrie

Know-How der MitarbeiterInnen und technische Perfektion sind der Grundstein für Österreichs Industrieproduktion. Die Weiterentwicklung der betrieblichen Mitbestimmung ist ein entscheidender Faktor für den Standort.

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Foto: Valua Vitaly, Fotolia

Jugendvertrauensrat: Jung und engagiert

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Foto: Valua Vitaly, Fotolia
Foto: Valua Vitaly, Fotolia

Sie setzen sich im Betrieb für die Interessen der Lehrlinge und der jugendlichen ArbeitnehmerInnen ein: Die JugendvertrauensrätInnen. 2011 traten einige Neuerungen in Kraft.

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AUVA: Arbeit wird gesund

AUVA: Arbeit wird gesund

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Für viele, die zumeist am Schreibtisch sitzen müssen, sind Kreuzschmerzen eines der Hauptübel. Vom Betriebsarzt verordnete Wirbelsäulengymnastik hilft den Beschäftigten.

Vorsorge. Berufskrankheiten von Rückenschmerzen bis Burn-out sind nach wie vor im ansteigen begriffen. Wir zeigen drei Referenzmodelle für eine optimale berufliche Gesundheitsvorsorge.

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Christine Farkas - Vorsitzende des Alpine-Angestelltenbetriebsrats

Porträt: Es geht nur gemeinsam

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Christine Farkas - Vorsitzende des Alpine-Angestelltenbetriebsrats
Christine Farkas – Vorsitzende des Alpine-Angestelltenbetriebsrats

Gerechtigkeit ist der Betriebsrätin Christa Farkas seit jeher ein Anliegen. Auf die Barrikaden steigt sie, wenn Führungskräfte MitarbeiterInnen einschüchtern. Seit 2007 ist sie Vorsitzende des Alpine-Angestelltenbetriebsrats.

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Selma Schacht (Mitte) mit ihren Kolleginnen bei einer öffentlichen Betriebsversammlung im September 2010.

Gute Arbeit kostet was!

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Selma Schacht (Mitte) mit ihren Kolleginnen bei einer öffentlichen Betriebsversammlung im September 2010.
Selma Schacht (Mitte) mit ihren Kolleginnen bei einer öffentlichen Betriebsversammlung im September 2010.

Soziale Arbeit. Die Nachmittagsbetreuung der Wiener Schulkinder braucht dringend Ressourcen. Die GPA-djp unterstützt die Forderungen der FreizeitbetreuerInnen.

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