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	<title>coronaprämie &#8211; KOMPETENZ-online</title>
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		<title>Mit Teamgeist und Urlaubssperren durch die Krise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johannes Gress]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2020 14:32:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2020/02]]></category>
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					<description><![CDATA[Fehlende Schutzausrüstung, geschlossene Grenzen und verunsicherte BewohnerInnen: Für die Beschäftigten im Kolpinghaus in Wien-Favoriten waren die vergangenen Monate keine leichten. Wenigstens wurde geklatscht.]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/06/Jürgen-Schamberger_5963-1024x682.png" alt="" class="wp-image-13994" srcset="https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/06/Jürgen-Schamberger_5963-1024x682.png 1024w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/06/Jürgen-Schamberger_5963-300x200.png 300w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/06/Jürgen-Schamberger_5963-150x100.png 150w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/06/Jürgen-Schamberger_5963-768x512.png 768w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/06/Jürgen-Schamberger_5963-1536x1023.png 1536w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/06/Jürgen-Schamberger_5963-600x400.png 600w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/06/Jürgen-Schamberger_5963-720x480.png 720w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/06/Jürgen-Schamberger_5963-272x182.png 272w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/06/Jürgen-Schamberger_5963.png 2002w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Foto: Nurith Wagner-Strauss</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fehlende Schutzausrüstung, geschlossene Grenzen und verunsicherte BewohnerInnen: Für die Beschäftigten im Kolpinghaus in Wien-Favoriten waren die vergangenen Monate keine leichten. Wenigstens wurde geklatscht.</strong></p>



<span id="more-13988"></span>



<p class="wp-block-paragraph">„Das Arbeits- und Sozialgericht wird in den nächsten Monaten und Jahren einiges aufzuarbeiten haben“, schätzt Jürgen Schamberger. Der 37-jährige ist seit 2006 Betriebsratsvorsitzender im Kolpinghaus „Gemeinsam leben“ in Wien-Favoriten. In den knapp eineinhalb Jahrzehnten hat Schamberger so einiges erlebt, „aber in dieser Krise ist vieles passiert, von dem ich nie geglaubt hätte, dass das möglich ist.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">198 Menschen leben im Kolpinghaus in stationärer Pflege, hinzu kommen 50 Wohnplätze für Mütter und Kinder sowie 33 Plätze für betreutes Wohnen. „Ab 4 Mai: Besuche wieder möglich“, heißt es in roten Buchstaben am Eingang des Kolpinghauses in der Maria-Rekker-Gasse 9. Und gleich darunter: „Es gelten jedoch strenge Regeln“. Bis es einmal so weit war, war es ein weiter Weg. Von 13. März bis 4. Mai galt hier im Haus ein Besuchsverbot, mit Ausnahme der PalliativpatientInnen durfte niemand im Haus Angehörige empfangen. Eine Herausforderung für BewohnerInnen, Angehörige – und MitarbeiterInnen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Plötzlich war alles anders</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ausbruch der Corona-Pandemie stellte das Leben im Kolpinghaus auf den Kopf. „Anfangs haben wir vieles aus den Medien erfahren und selbst nicht gewusst, wie wir damit umgehen sollten“, erzählt Schamberger beim Besuch in seinem Büro. Anrufe der Angehörigen häuften sich: „Was ist da los?“. Auch die rund 220 Angestellten waren nervös: „Was, wenn ich selbst infiziert bin?“ „Für die Bewohnerinnen und Bewohner war von einem Tag auf den anderen plötzlich alles anders“, erklärt Schamberger. Kein Besuch mehr, keine Gruppenaktivitäten, kein gemeinsames Essen im Speisesaal, kein Kontakt zu anderen BewohnerInnen. Das habe vielfach Ängste, auch Depressionen, bei den Betroffenen ausgelöst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu kam, dass man auf so eine Situation nur unzureichend vorbereitet war. „Denn bei uns hat anfangs alles gefehlt“, erzählt der Betriebsrat. Teilweise hätten PflegerInnen einen ganzen Tag lang dieselbe Maske getragen, einfach weil nicht mehr auf Lager waren – und es auch am Markt keine zu kaufen gab. „Hätte es wirklich Infektionsfälle im Haus gegeben, wären wir mit unserer Schutzausrüstung nicht lange ausgekommen“, meint Schamberger.</p>



<blockquote class="wp-block-quote has-text-align-center is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„Ich schleiche mich nicht ins Home-Office, verstecke mich nicht daheim“</p><cite>Jürgen Schamberger</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Es blieb bei einigen Verdachtsfällen. An den ersten Verdacht kann sich Schamberger noch genau erinnern. „Das war ein sehr intensives Erlebnis.“ Schamberger, als Betriebsratsvorsitzender eigentlich freigestellt, entschloss sich daraufhin, wieder in die Pflege zurückzukehren. Rund sieben Wochen half er beim betreuten Wohnen mit aus. „Mir war wichtig“, erklärt er, „ein Zeichen zu setzen, ein Signal für Kolleginnen und Kollegen, um ihnen die Angst etwas zu nehmen: Ich schleiche mich nicht ins Home-Office, verstecke mich nicht daheim, sondern ich bin bei euch. Wir machen das gemeinsam.“</p>



<h4 class="wp-block-heading">Nun beginnt die Aufarbeitung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Anfang Mai ist der 37-Jährige wieder freigestellt. Und beginnt vermutete arbeitsrechtliche Verstöße aufzuarbeiten, die in den Turbulenzen der letzten Wochen und Monate untergingen. Dabei geht es um gängige Sachen, wie um die Frage, ob Überstunden auch korrekt verrechnet wurden. Und um kniffligere Fälle, wie jene seiner 22 KollegInnen aus der Slowakei. Viele von ihnen sind PendlerInnen und standen vor einem Problem, als am 13. März plötzlich die Grenzen geschlossen wurden. Sie durften die Grenze zwar passieren, hätten sich aber zurück in der Slowakei 14 Tage in Heimquarantäne begeben müssen. Das stellte auch das Kolpinghaus vor Herausforderungen, denn plötzlich fielen rund ein Dutzend PflegerInnen weg, die meisten von ihnen diplomiert, also nicht ohne Weiteres zu ersetzen. Innerbetrieblich konnte man das kompensieren, meint Schamberger, mit viel „Teamgeist“ – und Urlaubssperren. Für die slowakischen PflegerInnen bedeuten zwei Wochen Quarantäne zwei Wochen ausgefallene Arbeitszeit. Aber wer bezahlt dafür? „Für mich ist das eine Dienstverhinderung“, stellt Schamberger klar. Doch Geld aus dem Quarantänefonds gebe es dafür nicht.</p>



<blockquote class="wp-block-quote has-text-align-center is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„Hätte es wirklich Infektionsfälle im Haus gegeben, wären wir mit unserer Schutzausrüstung nicht lange ausgekommen.“</p><cite>Jürgen Schamberger</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Betriebsrat Schamberger waren März und April herausfordernde Zeiten. Von einem Tag auf den anderen wurden Überstunden und Ruhezeitverletzungen möglich. „Und als Betriebsrat hatte ich nicht viele Möglichkeiten, das zu kontrollieren, denn es war in diesem Fall rechtens, weil das Arbeitszeitgesetz entsprechend geändert wurde.“ Laut Schamberger werden solche und ähnliche Fälle wohl demnächst vor dem Arbeits- und Sozialgericht landen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wenn der Applaus verhallt…</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ohne das Arbeits- und Sozialgericht würde wohl auch er selbst nicht mehr in der Maria-Rekker-Gasse arbeiten. Der Oberösterreicher war 2004 nach Wien gekommen und sollte 2006 den scheidenden Betriebsratsvorsitzenden im Kolpinghaus ablösen. „Ich habe dann angefangen, meine Leute zusammen zu suchen und die Wahl zum Wahlvorstand einzuleiten. Am Tag der Wahl, ich kam gerade vom Nachtdienst, bekam ich die Kündigung“. Offiziell eine unbegründete Kündigung. „Das habe ich mir nicht gefallen lassen.“ Die Wahlen ließ er trotzdem abhalten, zog vors Arbeits- und Sozialgericht und bekam nach sechs Monaten die Bestätigung: Die Kündigung enthält einen Formfehler und ist damit nichtig. Kurz darauf wechselte die Geschäftsführung, das Verhältnis zwischen Betriebsrat und Leitung sei seither deutlich harmonischer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Kolpinghaus in Wien-Favoriten kehrt langsam wieder Normalität ein. In einem eigens eingerichteten BesucherInnenzentrum dürfen BewohnerInnen ihre Angehörigen empfangen. Für die Beschäftigten im Haus waren diese außergewöhnlichen Wochen auch auf eine andere Weise außergewöhnlich: Erstmals wurde man in der breiten Masse als „systemrelevant“ wahrgenommen; eine Zuschreibung, mit der bis dato nur Banken und milliardenschwere Großkonzerne bedacht wurden. „Das hat vielen gut getan“, erzählt Schamberger. Plötzlich waren sie es, die beklatscht wurden, im Fokus der Öffentlichkeit standen. „Umso deprimierender und ernüchternder, dass jetzt, da der Jubel weg ist, die finanzielle Wertschätzung nicht kommt, dass das jetzt schon wieder alles vergessen ist“.</p>



<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/06/Jürgen-Schamberger_6101-1.png" alt="" class="wp-image-13997" srcset="https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/06/Jürgen-Schamberger_6101-1.png 1000w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/06/Jürgen-Schamberger_6101-1-300x300.png 300w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/06/Jürgen-Schamberger_6101-1-150x150.png 150w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/06/Jürgen-Schamberger_6101-1-768x768.png 768w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/06/Jürgen-Schamberger_6101-1-600x600.png 600w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/06/Jürgen-Schamberger_6101-1-500x500.png 500w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h4 class="wp-block-heading">Zur Person:</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Jürgen Schamberger, 37, ist in Oberösterreich, Bezirk Braunau, geboren. Nachdem er eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann abgebrochen hatte, machte er eine Ausbildung zum Pflegehelfer<br>und Altenfachbetreuer. Seit 2004 lebt er in Wien und arbeitet im Kolpinghaus in Favoriten. Seit 2006 ist er Betriebsratsvorsitzender.</p>
</div></div>
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		<title>Coronareality: Soziale Arbeit mit Kindern und Jugendlichen</title>
		<link>https://kompetenz-online.at/2020/05/27/coronareality-soziale-arbeit-mit-kindern-und-jugendlichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stella Adamu-Fuhs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2020 09:57:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[Stella Adamu-Fuhs]]></category>
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					<description><![CDATA[Steffi G., 25 Jahre alt, in Bildungskarenz, geringfügig tätig als Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin in einer Wohngemeinschaft für Kinder und Jugendliche mit schweren Behinderungen erzählt von ihrer Corona-Arbeitsrealität.]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/05/AdobeStock_99021204-1024x683.png" alt="" class="wp-image-13734" srcset="https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/05/AdobeStock_99021204-1024x683.png 1024w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/05/AdobeStock_99021204-300x200.png 300w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/05/AdobeStock_99021204-150x100.png 150w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/05/AdobeStock_99021204-768x512.png 768w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/05/AdobeStock_99021204-1536x1025.png 1536w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/05/AdobeStock_99021204-600x400.png 600w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/05/AdobeStock_99021204-720x480.png 720w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/05/AdobeStock_99021204-272x182.png 272w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2020/05/AdobeStock_99021204.png 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Foto: Adobe Stock</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Steffi G., 25 Jahre alt, in Bildungskarenz, geringfügig tätig als Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin in einer Wohngemeinschaft für Kinder und Jugendliche mit schweren Behinderungen</strong> <strong>erzählt von ihrer Corona-Arbeitsrealität.</strong></p>



<span id="more-13733"></span>



<p class="wp-block-paragraph">In einer Wohngemeinschaft für Kinder und Jugendliche mit schweren&nbsp;geistigen&nbsp;und oder&nbsp;körperlichen&nbsp;Behinderungen arbeitet Steffi als Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin. Die betroffenen Kinder können aufgrund der hohen Betreuungsanforderungen nicht bei ihren Eltern leben. Steffi und ihre KollegInnen sorgen dafür, dass die Kinder und Jugendlichen pädagogisch, medizinisch und&nbsp;pflegerisch&nbsp;gut versorgt werden. Dazu gehört&nbsp;neben dem Unterstützen beim Waschen, Anziehen und Essen&nbsp;auch die medizinische Versorgung, die Unterstützung bei Hausaufgaben für die Schule oder die Freizeitgestaltung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Normalweiser gehen die Kinder und Jugendlichen aus der Wohngemeinschaft jeden Tag in die Schule, aber während den Ausgangsbeschränkungen war dies natürlich nicht möglich. So mussten sich Steffi und ihre KollegInnen auch mit dem Thema „E-Learning“ auseinandersetzen, obwohl sie nicht über eine entsprechende LehrerInnen-Ausbildung verfügen. Sie stellen auch sicher, dass notwendige Schutzmaßnahmen und Sicherheitsabstände eingehalten werden in der Wohngemeinschaft. Statt Ausflügen in der Gruppe, gehen die BetreuerInnen mit den Kindern einzeln hinaus für Spaziergänge. Auch die wöchentlichen Eltern- und Familienbesuche mussten ausfallen und für die zu betreuenden Kinder war Videotelefonie bei Weitem kein akzeptabler Ersatz.&nbsp;So kam es auch vermehrt zu Verhaltensauffälligkeiten, die sich&nbsp;beispielweise&nbsp;in Bissspuren und Kratzern an den BetreuerInnen bemerkbar machten. Derartige Verhaltensauffälligkeiten kommen grundsätzlich immer wieder vor, aber während der Corona-Krise haben diese jedoch zugenommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Steffi sieht nicht ein, dass ManagerInnen im Homeoffice viermal so viel verdienen wie Menschen in ihrer Berufsgruppe, die für die Ausübung ihrer Arbeit ihre eigene Gesundheit täglich aufs Spiel setzen. Sie findet Dankesreden von PolitkerInnen und den Balkon-Applaus ihrer Mitmenschen nett, aber davon kann sie sich leider nicht ihr Essen und ihre Miete bezahlen. Sie setzt sich für eine Arbeitszeitverkürzung und kollektivvertragliche Gehaltserhöhungen im Sozialbereich ein sowie für eine faire Corona-Prämie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie die Kosten der Corona-Krise bezahlt werden sollen, ist für Steffi klar. Sie sieht Handlungsbedarf beim Thema der Steuergerechtigkeit. Sie ist der Meinung, dass eine Vermögenssteuer und Erbschaftssteuer genug Geld bringen würde, um systemrelevante Berufsgruppen besser zu entlohnen.</p>



<p class="blauebox wp-block-paragraph">Die <a href="https://www.gpa-djp.at/cms/A03/A03_1.10/berufsleben/interessengemeinschaften" aria-label="Interessengemeinschaften der GPA-djp">Interessengemeinschaften der GPA-djp</a> bringen Menschen mit ähnlichen Berufsmerkmalen zusammen. Zum Austauschen von Erfahrungen und Wissen, zum Diskutieren von Problemen, zum Suchen kompetenter Lösungen, zum Durchsetzen gemeinsamer beruflicher Interessen. Die <a href="https://www.gpa-djp.at/cms/A03/A03_1.10.3/berufsleben/interessengemeinschaften/ig-social" aria-label="IG Social">IG Social</a> ist die Interessengemeinschaft für Menschen in Gesundheits- und Sozialberufen sowie Interessierte.</p>
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