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	<title>Michael Soder &#8211; KOMPETENZ-online</title>
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		<title>Wie kann Österreichs Industrieökologischer werden?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johannes Gress]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 12:50:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 2023/03]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Grundei]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Industrie- und Energiesektor ist der größte Verursacher von CO2-Emissionen hierzulande. Die Herausforderungen der Branche sind enorm, aber nicht unlösbar.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Industrie- und Energiesektor ist der größte Verursacher von CO2-Emissionen hierzulande. Die Herausforderungen der Branche sind enorm, aber nicht unlösbar.</strong></p>



<span id="more-20207"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Am 25. September machte die Metalltechnische Industrie den Auftakt zur Herbstlohnrunde. Unter schwierigen Vorzeichen: Die durchschnittliche Inflationsrate zwischen September 2022 und August 2023 betrug laut Statistik Austria 9,6 Prozent. Doch über dem Kaufkraftverlust der Beschäftigten schwebt eine viel gravierendere Herausforderung: Der österreichische Industrie- und Energiesektor verursachte vergangenes Jahr 32 Millionen Tonnen CO2(-Äquivalente), 44 Prozent der Gesamtemissionen und somit so viel wie kein anderer Sektor hierzulande. Will Österreich das selbstgesteckte Klimaziel von Nettonullemissionen bis zum Jahr 2040 erreichen, muss die Industrie ihre Produktionsprozesse massiv verändern und ihre Emissionen schleunigst reduzieren. Klar ist zudem: Für viele der Beschäftigten wird sich ihr derzeitiger Arbeitsplatz verändern.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Klimakrise wird spürbar</h4>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir sind die erste Generation, die die Klimakrise wirklich zu spüren bekommt, und die letzte Generation, die dagegen etwas unternehmen kann“, warnt Georg Grundei, Wirtschaftsbereichssekretär der GPA, im Gespräch mit der Kompetenz. Dass die Branche ihre Produktionsprozesse anpassen und etwa der heutige Verbrennungsmotor auf Basis fossiler Energie an ein Ende kommen muss, sei unvermeidlich, nicht zuletzt zur notwendigen Steigerung der Energieeffizienz. Die Verunsicherung unter den Beschäftigten könne er nachvollziehen, aber Angst sei noch nie ein guter Ratgeber gewesen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote has-text-align-center is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Wir sind die erste Generation, die die Klimakrise wirklich zu spüren bekommt, und die letzte Generation, die dagegen etwas unternehmen kann.&#8220;</p>
<cite>Georg Grundei</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Die konkreten Auswirkungen der Klimakrise auf den heimischen Arbeitsmarkt sind bis dato schwer zu beziffern. Ob im Zuge der Transformation Arbeitsplätze verloren gehen, ist umstritten: „Insgesamt gibt es Hinweise darauf, dass die Schaffung neuer Arbeitsplätze den Verlust von Arbeitsplätzen in Summe ausgleichen wird“, beschreibt das Wirtschaftsforschungsinstitut Wifo die unsichere Datenlage. Nachsatz: „Aber das bedeutet nicht automatisch, dass diejenigen, die ihre Arbeitsplätze verlieren, grüne Arbeitsplätze bekommen“. Manche Branchen, Berufe und Regionen werden vom Wandel stärker getroffen, andere davon profitieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Wandel muss begleitet werden</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Laut einer Studie des Frauenhofer-Instituts zur „Transformation der österreichischen Fahrzeugindustrie“ muss die ökologische Transformation nicht zwingend</p>



<p class="wp-block-paragraph">Arbeitsplatzverluste nach sich ziehen – und kann im Idealfall sogar Arbeitsplätze generieren. „Aber das muss ordentlich begleitet werden“, betont Grundei. Er pocht darauf, die Beschäftigten auf diesem Weg mitzunehmen, die Transformation so zu gestalten, dass sie auch von allen angenommen wird.</p>



<blockquote class="wp-block-quote has-text-align-center is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Was es braucht, ist eine Gesamtstrategie (…) beispielsweise durch ein längst überfälliges und tragfähiges Klimaschutzgesetz und eine ‚Just Transition‘-Strategie.&#8220;</p>
<cite>Michael Soder</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der „Klima- und Transformationsoffensive“ bezuschusst der Bund die Industrie bis 2030 mit 5,7 Milliarden Euro. Eine Menge Geld, „aber Geld ist nicht alles“, kritisiert Michael Soder, Ökonom in der Abteilung Wirtschaftspolitik der Arbeiterkammer Wien. Geld mit der Gießkanne zu verteilen und hie und da symbolträchtige Gipfel zu veranstalten, helfe wenig. „Was es braucht, ist eine Gesamtstrategie“, fordert Soder. Eine solche aber sei derzeit nicht erkennbar. Klare Rahmenbedingungen und Regularien könnten der Wirtschaft helfen, sich besser auf die Transformationsprozesse einzustellen und würde auch den Beschäftigten mehr Sicherheit bieten, „beispielsweise durch ein längst überfälliges und tragfähiges Klimaschutzgesetz und eine ‚Just Transition‘-Strategie“.<br>Kaum einer ist mit den Herausforderungen der Transformation, mit den Ängsten und Sorgen der Beschäftigten stärker konfrontiert als Reinhard Streinz. Er ist Vorsitzender des Angestellten-Betriebsrats der voestalpine Stahl GmbH, jenem Unternehmen mit dem größten CO2-Fußabdruck in ganz Österreich. Rund 15 Prozent der österreichischen Gesamtemissionen gehen auf das Konto der Eisen- und Stahlerzeugung der voestalpine. Ab dem Jahr 2027 sollen die ersten beiden Hochöfen durch mit grünem Strom betriebene Elektrolichtbogenofen an den Produktionsstandorten in Linz und Leoben-Donawitz ersetzt werden. Die Produktion von „grünem Stahl“ soll laut dem Unternehmen in der ersten Phase rund 30 Prozent der voestalpine CO2-Emissionen einsparen. Grüner Wasserstoff soll der voestalpine bis 2050 den Weg in eine klimaneutrale Zukunft weisen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Sorgen der Beschäftigten ernstnehmen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">„Jede Veränderung bedeutet ein Stückerl Sorge“, sagt Betriebsrat Streinz. Die Dekarbonisierung der Stahlerzeugung bedeutet, dass sich Beschäftigte an veränderte Produktionsprozesse anpassen müssen. Als Belegschaftsvertretung setze man sich dafür ein, dass notwendige Weiterqualifizierungen und Umschulungen während der Arbeitszeit und bezahlt stattfinden können.</p>



<blockquote class="wp-block-quote has-text-align-center is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Man kann sich nicht gegen etwas verschließen, das unaufhaltbar auf uns zukommt.</p>
<cite>Reinhard Streinz</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zweiter wichtiger Faktor sei das Thema Transparenz: Bei der voestalpine finde ein ständiger Austausch über Transformationsszenarien zwischen Geschäftsführung, Bereichs- und Abteilungsleiter:innen und Betriebsrat statt, erklärt Streinz. Im hauseigenen Intranet sind Transformationspfade und -projekte sowie der aktuelle Fortschritt für alle Beschäftigten jederzeit einsehbar.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Keine Angst vor Arbeitsplatzverlusten</h4>



<p class="wp-block-paragraph">„Man kann sich nicht gegen etwas verschließen, das unaufhaltbar auf uns zukommt“, betont der voestalpine-Betriebsrat. Wie man sich als Betriebsrat um ausstehende Gehälter oder Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz kümmere, sei es mittlerweile zentraler Bestandteil der Betriebsratsarbeit, die Beschäftigten „auf dem Weg der Transformation zu begleiten“. Um Arbeitsplatzverluste brauche man sich bei der voestalpine aber „keine Sorgen“ machen – Pensionierungswelle und Fachkräftemangel deuten eher das Gegenteil an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Blick auf die Herbstlohnrunde ist klar: Die grassierende Teuerung wird die Themen sozialökologische Transformation und Dekarbonisierung der Industrie in den Schatten stellen. Vordergründig wird es darum gehen, den Kaufkraftverlust der Beschäftigten (mindestens) auszugleichen und einen Teil der guten Ergebnisse des letzten Jahres zu lukrieren. GPA-Gewerkschafter Grundei aber verweist auf die Möglichkeit, abseits von Lohn- und Gehaltsfragen auch sozialpartnerschaftliche Regelungen mit in den Kollektivvertrag zu verhandeln. Grundei denkt unter anderem an die Möglichkeit eines gesicherten jährlichen Anspruchs auf Fortbildungen während der Arbeitszeit oder eine bessere Einbindung der Betriebsrät:innen und Beschäftigten in den Dialog der Transformation ihres Unternehmens.</p>
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			</item>
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		<title>No Jobs on a dead Planet</title>
		<link>https://kompetenz-online.at/2021/06/21/no-jobs-on-a-dead-planet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christof Mackinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2021 08:35:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Christof Mackinger]]></category>
		<category><![CDATA[fridays for future]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Soder]]></category>
		<category><![CDATA[Sophia Stanger]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Gruber]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie geht es mit dem Klimaschutz nach Corona weiter und welche Rolle können dabei GewerkschafterInnen und BetriebsrätInnen spielen? Und wie kann eine sozial-ökologische Transformation gelingen, die gerecht ist und nicht auf dem Rücken der Schwachen ausgetragen wird? ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="733" src="https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2021/06/nojobs-1024x733.png" alt="" class="wp-image-17106" srcset="https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2021/06/nojobs-1024x733.png 1024w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2021/06/nojobs-300x215.png 300w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2021/06/nojobs-150x107.png 150w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2021/06/nojobs-768x549.png 768w, https://kompetenz-online.at/wp-content/uploads/2021/06/nojobs.png 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Foto: GPA-Jugend</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie geht es mit dem Klimaschutz nach Corona weiter und welche Rolle können dabei GewerkschafterInnen und BetriebsrätInnen spielen? Und wie kann eine sozial-ökologische Transformation gelingen, die gerecht ist und nicht auf dem Rücken der Schwachen ausgetragen wird? </strong></p>



<span id="more-17104"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Diese und ähnliche Fragen diskutierten drei ExpertInnen im Zuge der GPA-Webinar-Reihe „Leben und Arbeiten in Zeiten von Corona“ vergangenen Mittwoch. Unter der Moderation von Pia Lichtblau vom Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung kam die Klimaaktivistin Sophia Stanger von Fridays For Future mit dem Physiker Werner Gruber und Michael Soder von der Abteilung Wirtschaftspolitik in der AK Wien ins Gespräch.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Problemaufriss</h4>



<p class="wp-block-paragraph">„Unser Planet hat Fieber“ fasste Stanger den Zustand der Erde zusammen. Es gehe aber „nicht nur um die Umwelt da draußen“, sondern um uns alle. Fridays for Future habe sich gegründet, weil es um eine Zukunft gehe, die schon heute gestaltet werden muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Science Busters-Begründer und Physiker Werner Gruber versuchte einige physikalische Aspekte der Klimakrise aufzuzeigen: „Wir befinden uns nicht im Klimawandel. Wir befinden uns erst an seinem Anfang.“ Klimatische Veränderungen habe es immer schon gegeben, nicht aber in der Geschwindigkeit und Intensität, die wir heute erleben. In kürzester Zeit beobachten wir Änderungen, die üblicherweise tausende Jahre dauern. Gruber mache insbesondere der anhaltende Methan-Ausstoß Sorge. Das Gas wirkt in der Atmosphäre zwanzig mal so stark wie Kohlendioxid, wird aber nicht natürlich abgebaut. Näher rückende gesundheitliche Probleme, wie die Zunahme von Krankheiten übertragenden Zecken, sind nur eine.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Klimawandel ist im Kern eine soziale Frage“ betont der Ökonom Michael Soder von der Arbeiterkammer, insbesondere aufgrund der unterschiedlichen Betroffenheiten. Wer wohnt in ungedämmten, unsanierten Häusern? Wer wohnt an stark befahrenen Straßen? „Die Menschen sind unter ungleichen Voraussetzungen ungleich stark betroffen“, so Soder.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Lösungen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wie aber müssen Klimaschutzmaßnahmen aussehen, dass sie nicht nur ökologisch, sondern auch sozial verträglich sind?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Wirtschaftswissenschafter pocht auf die große Verantwortung des öffentlicher Sektors, wenn es um die Abwendung der Klimaerwärmung und letztendlich auch die Anpassung daran geht. „Lasst die Finger vom Sozialstaat!“ Ein sozialer Abbau würde uns die Basis nehmen auf die rapiden, klimatischen Veränderungen reagieren zu können. „Der Markt macht das nicht“, so der AK-Experte. Stattdessen verweist Michael Soder auf „gesamtgesellschaftliche Missionen“, die es braucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Etwa die Dekarbonisierung der Industrie: Zur Erreichung des Ziels, bräuchte es nicht nur Maßnahmen, sondern einen ganzen Maßnahmenmix. Insbesondere brauchen wir aber „aktive Strukturwandelpolitik, die die unterschiedlichen Politikfelder, wie Forschung/Technologie, Industriepolitik, Arbeitsmarkt, Sozialpolitik zusammen denkt und auf diese Missionen ausrichtet.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in der Autoteilzuliefer-Industrie gelte es Weichen zu stellen, da diese vor einem Umbruch von großer regionalpolitischer Bedeutung stehe. Soder nennt Notwenidgkeiten im Bereich der arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen zu Qualifizierung und Weiterbildung, aber auch eine Einkommensstabilisierung und ein erhöhtes Arbeitslosengeld um die Folgen für die Arbeitenden abzufedern. Der grüne Strukturwandel kann in den nächsten zehn Jahren viele Jobs bringen, „wenn man das richtig steuert“, so der AK-Experte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch auf ganz einfache Lösungen dürfte nicht vergessen werden, erinnert Werner Gruber: „30 km/h im Ortsgebiet, 50 auf Landstrassen und 80 auf der Autobahn.“ Oder: Weg mit den Autos mit den vielen PS. Michael Soder ist sich sicher: „Ge- und Verbote sind ein großer Hebel in der Frage. Da wird halt nicht gerne drüber diskutiert. Das wird aber noch eine Rolle spielen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bestimmte Wirtschaftsbereiche sollten auch in Zukunft wachsen: Die Forschung, der Gesundheits- und der Bildungsbereich, andere sollen schrumpfen. Studien besagen, so Soder, „mit dem Wirtschaftswachstum wächst nicht unbedingt das Wohlbefinden der Bevölkerung. Es braucht eine Wohlstandsorientierung.“</p>



<h4 class="wp-block-heading">Gewerkschaften</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wo liegt bei alldem aber die Macht der BetriebsrätInnen und Gewerkschaften? Sophia Stanger macht die verschiedenen Perspektiven stark um Lösungen zu erarbeiten. Kooperationen mit den Parents for Future und den Scientists for Future ergänzen da nur erste Kooperation mit Gewerkschaften. Will man keine Entscheidungen „über seinen Kopf hinweg“, müsse man in Kauf nehmen, dass ein „Zurücklehnen und Abwarten“ nicht ausreiche. „Wir müssen alle Verantwortung übernehmen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass mit der Klimakrise große Veränderungen nahen ist sicher. Die Fridays for Future-Aktivistin Stanger plädiert: „Es braucht den Mut der Gewerkschaften eine starke Rolle einzunehmen, anstatt nur den Arbeitgebern die Entscheidungen zu überlassen.“</p>
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