Teilzeitarbeit ist weiblich. Nur 10,7 Prozent der Männer, aber 48,1 Prozent der Frauen arbeiten Teilzeit. Männer nutzen die freie Zeit meist, um sich weiterzubilden. Frauen dagegen häufig für die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Ange­hörigen. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Teilzeit – Chance oder Falle?

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Teilzeitarbeit ist weiblich. Nur 10,7 Prozent der Männer, aber 48,1 Prozent der Frauen arbeiten Teilzeit. Männer nutzen die freie Zeit meist, um sich weiterzubilden. Frauen dagegen häufig für die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Ange­hörigen. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Teilzeitarbeit ist weiblich. Nur 10,7 Prozent der Männer, aber 48,1 Prozent der Frauen arbeiten Teilzeit. Männer nutzen die freie Zeit meist, um sich weiterzubilden. Frauen dagegen häufig für die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Ange­hörigen. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Viele nutzen Teilzeitarbeit zur besseren Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, Pflege oder Weiterbildung. Andere würden gerne Vollzeit arbeiten, bekommen aber nur Teilzeitverträge.

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"Bei Ausfällen darf es nicht länger zu Überstundenorgien kommen". Illustration: Peter M. Hoffmann

Weniger Stunden, mehr Mensch

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"Bei Ausfällen darf es nicht länger zu Überstundenorgien kommen". Illustration: Peter M. Hoffmann
„Bei Ausfällen darf es nicht länger zu Überstundenorgien kommen“. Illustration: Peter M. Hoffmann

Die Arbeit mit Menschen ist intensiv und herausfordernd. Sie braucht bessere Bedingungen. Mit einer 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich sollen die Beschäftigten im Sozialbereich nachhaltig entlastet werden.

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BetriebsrätInnen und Beschäftigte aus dem Sozialbereich demonstrierten am 26. September mit 6427 m Schal für mehr soziale Wärme, bessere Arbeitsbedingungen und höhere Einkommen. Foto: Willi Denk

Kollektivvertrag Sozialwirtschaft: Mit Stricknadeln gegen die soziale Kälte

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BetriebsrätInnen und Beschäftigte aus dem Sozialbereich demonstrierten am 26. September mit 6427 m Schal für mehr soziale Wärme, bessere Arbeitsbedingungen und höhere Einkommen. Foto: Willi Denk
BetriebsrätInnen und Beschäftigte aus dem Sozialbereich demonstrierten am 26. September mit 6427 m Schal für mehr soziale Wärme, bessere Arbeitsbedingungen und höhere Einkommen. Foto: Willi Denk

Mit einem über sechs Kilometer langen Schal demonstrierten Beschäftigte aus dem Sozialbereich für bessere Arbeitsbedingungen.

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Pflege: Sparen, wo's richtig weh tut

Pflege: Sparen, wo’s richtig weh tut

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Mobile Hauskrankenpflege lässt Beziehungen entstehen und kann nicht in ein Normkostenmodell gezwängt werden. Bild: Firma V - Fotolia
Mobile Hauskrankenpflege lässt Beziehungen entstehen und kann nicht in ein Normkostenmodell gezwängt werden. Bild: Firma V – Fotolia

Die Betreuung von Menschen, ob alt, krank oder mit besonderen Bedürfnissen, braucht Einfühlungsvermögen und ist keine Fließbandarbeit. Einer „Industrialisierung“ des Pflegebereichs muss rasch Einhalt geboten werden.

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Die Qualität der Leistung im Gesundheits- und Sozialbereich hängt zu sehr großen Teilen davon ab, wie gut – oder auch

Arbeitsrecht: Schwerarbeitszeiten für Altenfachbetreuerin anerkannt

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Soziale Arbeit ist mehr wert! (c)N.Wagner-Strauss

Schwerarbeit kann auch vorliegen, wenn jemand nur Teilzeit arbeitet. Dies wurde nun vom Landesgericht Linz bestätigt.

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Caritas-Präsident Küberl fordert eine Balance zwischen der Besteuerung von Arbeit und Vermögensverträgen. (Foto: Nurith Wagner-Strauss)

Balance bei der Besteuerung

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Caritas-Präsident Küberl fordert eine Balance zwischen der Besteuerung von Arbeit und Vermögensverträgen. (Foto: Nurith Wagner-Strauss)
Caritas-Präsident Küberl fordert eine Balance zwischen der Besteuerung von Arbeit und Vermögensverträgen. (Foto: Nurith Wagner-Strauss)

Caritas-Präsident Franz Küberl sieht im Gespräch mit der KOMPETENZ viele Menschen in einer Menge handfester Nöte stecken. Vielen Leuten falle es schwer, um Mindestsicherung anzusuchen. Sorge bereitet ihm auch das Thema Pflege.

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Fehlende Betreuungsplätze für Kleinkinder erschweren den Wiedereinstieg. (Bildrechte: wildworx - Fotolia.com)

Nationalratswahl 2013: Was die ÖsterreicherInnen bewegt

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Fehlende Betreuungsplätze für Kleinkinder erschweren den Wiedereinstieg. (Bildrechte: wildworx - Fotolia.com)
Fehlende Betreuungsplätze für Kleinkinder erschweren den Wiedereinstieg. (Bildrechte: wildworx – Fotolia.com)

Die KOMPETENZ hat sich umgehört, welche Probleme die Menschen in verschiedenen Lebenslagen haben. Daraus ergibt sich eine  Reihe von Forderungen der GPA-djp an die nächste Bundesregierung.

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Hauskrankenpflege der alten Dame

Arbeitsrecht: Zeit für Pflege und Betreuung

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Hauskrankenpflege der alten Dame
Durch die Regelung soll künftig verhindert werden, dass sich pflegende Angehörige komplett vom Arbeitsmarkt zurückziehen müssen. (Bildrechte: bilderbox.at)

Pflegekarenz und Pflegeteilzeit bringen für pflegende Angehörige eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und sozialen Verpflichtungen.

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Soziale Arbeit ist mehr wert!

Soziale Arbeit ist mehr wert!

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Beschäftigte im Gesundheits- und Sozialbereich kümmern sich um jene, die Hilfe brauchen. Sie selbst erhalten oft nicht genug Stunden, um ihre Existenz zu sichern. Und ihre zeitliche Flexibilität wird ausgereizt, sodass viele ein Burn-out erwischt.

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Sozialwirtschaft: Mangelnde Anerkennung

Sozialwirtschaft: Mangelnde Anerkennung

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Jugend am Werk
Foto: Nuith Wagner-Strauss

Die Beschäftigten nach dem Kollektivvertrag der Berufsvereinigung von Arbeitgebern für Gesundheits- & Sozialberufe (BAGS-KV) wünschen sich vor allem eines: eine angemessene Entlohnung.

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Gewalt am Arbeitsplatz

Gewalt am Arbeitsplatz

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Foto: Fotolia

Menschen in betreuenden und pflegenden Berufen sind oft Gewalt durch KlientInnen ausgesetzt. Das lässt sich nicht immer vermeiden, die Arbeitgeber könnten aber die Situation entschärfen. 

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Maßgeschneiderte Hilfe

Maßgeschneiderte Hilfe

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Foto: Adobe Stock

Persönliche AssistentInnen unterstützen Menschen, die in ihrem Alltag Hilfe brauchen. Oft unter schlechten Arbeitsbedingungen: Viele sind geringfügig beschäftigt, zu unterschiedlichen Stundensätzen.

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Die Pflege älterer Menschen muss langfristig finanziell abgesichert werden (Bildrechte: gilles lougass, Fotolia)

Pflege: Solidarische Finanzierung dringend nötig

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Das Pflegegeld unterstützt Menschen, die ohne fremde Hilfe nicht zu recht kommen.
Fotolia

In Österreich erhalten 430.000 Personen Pflegegeld, etwa 60.000 von ihnen werden in Heimen oder im Spital betreut. Hilfs- und pflegebedürftig zu werden, ist heute ein individuelles Risiko, so Robert Oberndorfer, Geschäfts-führer der Caritas Socialis in Wien. Weiterlesen

Soziale Arbeit ist mehr wert!

Soziale Arbeit ist mehr wert!

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Soziale Arbeit ist mehr wert! (c)N.Wagner-Strauss

Pflege und Betreuung. Während ein neuer Pflegefonds die Finanzierung in diesem Bereich in den kommenden Jahren sicherstellen soll, kommt es in einigen Ländern zu Kürzungen im Sozialbereich. Die GPA-djp fordert daher einen ständigen, steuerfinanzierten Pflegefonds und eine jährliche Sozialmilliarde.

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Kommentar: Soziale Dienste rechnen sich

Kommentar: Soziale Dienste rechnen sich

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Weil die Mittel knapp werden, spart die öffentliche Hand nun verstärkt im Sozialbereich – eine kurzsichtige Strategie.

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