Kollektivvertrag bei DHL Air durchgesetzt

Bei DHL-Air (Austria) haben Betriebsratsvorsitzender Sven Scherb und Betriebsrätin Ines Stockinger viel vor – der Kollektivvertrag ist dabei ein wichtiger Schritt.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Erstmals sind die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten von DHL-Air (Austria) kollektivvertraglich geregelt. Mit Oktober 2025 wurde der Abschluss finalisiert und bringt den Angestellten rückwirkend mit 1. April eine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn von 40 auf 38,5 Stunden. Zusätzlich wurde die bislang im Büro praktizierte freie Zeiteinteilung zwischen 6 und 20 Uhr jetzt auch im KV festgeschrieben.

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Bereits im vergangenen Jahr haben Beschäftigte mit Aktionen gezeigt, dass es einen Kollektivvertrag für die Fachhochschulen braucht.
© Edgar Ketzer

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Wie Sparpolitik und Deregulierung in Belgien Beschäftigte und ihre Mitbestimmung unter Druck setzen.

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RAITEC: Der Betriebsrat als Feuerwehr

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Foto: privat

Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen liegt der gewerkschaftliche Organisationsgrad bei RAITEC in Klagenfurt bei rekordverdächtigen 75 Prozent. Die beiden Betriebsratsvorsitzenden sind überzeugt: „Wir sind die Schmiere im Getriebe“.

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Foto: privat

Als Gleichbehandlungsanwältin vertritt Sabine Wagner-Steinrigl seit vielen Jahren Beschäftigte, die Diskriminierung am Arbeitsplatz erleben. Im Interview erklärt sie, wie Beratungen und Verfahren ablaufen, welche Rolle Betriebsrät:innen spielen und warum Unternehmen manchmal schon vor einer offiziellen Entscheidung einlenken.

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Der digitale Omnibus soll vieles „vereinfachen“, doch was heißt das für Beschäftigte und ihre Rechte?

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