Verena Spitz ist seit 2004 Betriebsrätin bei der BAWAG PSK und seit kurzem auch stellvertretende Vorsitzende des Zentralbetriebsrats. ­Außerdem ist sie Vorsitzende des Beirats für Arbeit und Technik der GPA-djp. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Verena Spitz ist seit 2004 Betriebsrätin bei der BAWAG PSK und seit kurzem auch stellvertretende Vorsitzende des Zentralbetriebsrats. ­Außerdem ist sie Vorsitzende des Beirats für Arbeit und Technik der GPA-djp. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Verena Spitz ist seit 2004 Betriebsrätin bei der BAWAG PSK und seit kurzem auch stellvertretende Vorsitzende des Zentralbetriebsrats. ­Außerdem ist sie Vorsitzende des Beirats für Arbeit und Technik der GPA-djp. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Die BAWAG-Betriebsrätin Verena Spitz in Interview mit Datenschutzexpertin Clara Fritsch

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Frauen verdienen mehr!

Foto: Nurith Wagner Strauss, Illustration: Peter M. Hoffmann
Foto: Nurith Wagner Strauss, Illustration: Peter M. Hoffmann
Foto: Nurith Wagner Strauss, Illustration: Peter M. Hoffmann

Frauen verdienen in Österreich im Schnitt um 20,1 Prozent weniger als Männer. Die Gründe dafür sind vielfältig und oft diskriminierend. Die GPA-djp setzt sich dafür ein, strukturelle Ursachen der Diskriminierung zu beseitigen.

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Heinz Mayer im KOMPETENZ-Interview. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Heinz Mayer im KOMPETENZ-Interview. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Heinz Mayer im KOMPETENZ-Interview. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Der Verfassungsrechtler Heinz Mayer sieht im KOMPETENZ-Interview bei Österreichs Regierung Tendenzen einer Postdemokratie und die Tendenz, dass es nicht über die wirklichen Themen diskutiert wird, sondern es zu einer Emotionalisierung kommt.

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Manfred Rabensteiner, der Betriebsratsvorsitzende des Lorenz-Böhler-Spitals am 10. April 2018 bei einer Protestaktion gegen die geplanten Einsparungen bei der AUVA. Foto: Gernot Haidinger
Manfred Rabensteiner, der Betriebsratsvorsitzende des Lorenz-Böhler-Spitals am 10. April 2018 bei einer Protestaktion gegen die geplanten Einsparungen bei der AUVA. Foto: Gernot Haidinger
Manfred Rabensteiner, der Betriebsratsvorsitzende des Lorenz-Böhler-Spitals am 10. April 2018 bei einer Protestaktion gegen die geplanten Einsparungen bei der AUVA. Foto: Gernot Haidinger

Macht die Regierung mit diesem Vorhaben ernst, müssten sich fünf Millionen Menschen privat unfallversichern – darunter neben ArbeitnehmerInnen, Selbstständigen und Studierenden auch Kindergartenkinder und HelferInnen der freiwilligen Feuerwehren.

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