Die Schattenseiten der Steuerreform

Die Beschäftigten bezahlen 80 Prozent der Steuern und Abgaben und 90 Prozent der kalten Progression, bekommen aber nur 60 Prozent der Steuerentlastung.
Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

Die Regierung hat am 30.4.2019 – endlich – ihre Steuerreform präsentiert. Es handelt sich wahrscheinlich um die am öftesten angekündigte Steuerreform der Geschichte, jedenfalls aber um jene, welche sich am längsten hinzieht. Denn sie kommt in vielen Etappen: 2020, 2021, 2022 und 2023. Eine Bewertung aus gewerkschaftlicher Sicht.

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Unerfreulicher Trend

Politik bedroht massiv freien, unabhängigen Journalismus in Österreich.
Fotolia/hurca.com

Der 3. Mai ist Internationaler Tag der Pressefreiheit, diese sorgt jedoch 2019 in Österreich für alarmierte Stimmung bei Journalismus-Vertretungen.

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Die EU im Kampf gegen prekäre Arbeitsverhältnisse?

35 Prozent der Beschäftigten in der EU haben ein atypisches Arbeitsverhältnis. Österreich liegt mit 39 Prozent über dem Schnitt.
Quelle Eurostat, Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

Eine neue EU Richtlinie erweitert die Rechte von Millionen Beschäftigten mit atypischen Arbeitsverträgen.

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Revolutionäre Steuerpolitik im Roten Wien

Werbeplakat für Luxussteuern im Wien Museum
Foto: Alexia Weiss

Das Wien Museum spürt in der Montag Abend in den Räumlichkeiten des MUSA neben dem Rathaus eröffneten Ausstellung „Das Rote Wien, 1919-1934“ der Neukonzeption der Stadt in der Zwischenkriegszeit nach. Einige der Baumeister des revolutionären Projekts waren zuvor in der Gewerkschaftsbewegung aktiv, wie etwa Jakob Reumann oder Hugo Breitner.

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Flexibel für beide Seiten

Wer im Handel arbeitet, kann ab sofort die Vier-Tage-Woche einfordern. Diese Regelung nützt vielen MitarbeiterInnen, sie können trotz Stress und Arbeitsdruck ihr privates Leben besser organisieren.

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