Den Aktionsradius erweitern

Markus Prantl ist Pflegeassistent und Zentralbetriebsratsvorsitzender bei der SeneCura Gruppe.

Markus Prantl, Betriebsratsvorsitzender in einer Pflegeeinrichtung in Kärnten, ist einen Schritt weiter gegangen und hat einen Zentralbetriebsrat gegründet. Damit kann er nun auch Kolleg:innen vertreten, die bisher keine Belegschaftsvertretung hatten.

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Christoph Erath vertritt als Betriebsrat beim privaten Bildungsanbieter ipcenter etwa 250 Beschäftigte.
Foto: Edgar Ketzer

Seit 2022 gibt es beim privaten Bildungsanbieter ipcenter einen Betriebsrat. Angestoßen worden sei er von zwei Kolleg:innen, erzählt der nunmehrige Vorsitzende Christoph Erath. Konkreten Anlassfall habe es keinen gegeben, es sei schlicht die Zeit reif für eine Belegschaftsvertretung gewesen. Die Geschäftsführung zeige sich auch von Beginn an konstruktiv. Gemeinsam taste man sich nun auf dieses neue Terrain vor – durchaus schon mit Erfolgen wie ersten Betriebsvereinbarungen.

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Neuer Kollektivvertrag für Privat-TV

Christoph Woska ist Betriebsratsvorsitzender der Unternehmensgruppe des privaten Medienunternehmens Pro Sieben, SAT1, Puls 4, ATV. Gemeinsam mit der Gewerkschaft GPA hat er den ersten Kollektivvertrag für die privaten Fernsehsender verhandelt.
Foto: Edgar Ketzer

Für die Unternehmensgruppe des privaten Medienunternehmens Pro Sieben, SAT1, Puls 4, ATV gilt seit 1. Jänner 2024 ein neuer Kollektivvertrag.

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Ein Herz für Jugendliche

Bernadette Trenner vertritt als Betriebsrätin bei Weidinger und Partner 225 Beschäftigte.
Foto: Edgar Ketzer

Bildungseinrichtungen, die im Bereich Aus-, Fort- und Weiterbildung tätig sind, werden zwar oft privat geführt, sind aber abhängig von Geldern der öffentlichen Hand. Das macht die Kollektivvertragsverhandlungen für die hier Beschäftigten nicht einfach. Bernadette Trenner ist Mitglied des BABE-KV-Verhandlungsteams. Die Köchin und Konditorin, die heute Jugendliche in der Überbetrieblichen Lehre ausbildet, ist zudem Betriebsrätin bei Weidinger und Partner.

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29. Februar, Tag der prekären Arbeit

Prekär Beschäftigte können von ihrer Arbeit nur schwer oder gar nicht ihren Lebensunterhalt bestreiten und genießen mangelnden sozialen Schutz. So geht es häufig den 24-Stunden-Betreuer:innen, aber auch vielen Haushaltshilfen oder Au pairs.
Foto: Adobe Stock

Der 29. Februar ist der Ehrentag von Santa Precaria, der „Schutzheiligen“ der prekär und atypisch Beschäftigten. Aus diesem Anlass hat die Gewerkschaft GPA zu einem Film über prekäre Arbeit ins Kino geladen.

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