Von der Krise in den neuen Job

Von der Krise in den neuen Job

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Ilona Peterschofsky hat bei Kika/Leiner vor der Insolvenz Gartenmöbel und Lampen verkauft. In der Zukunft will sie in der mobilen Pflege arbeiten, die Ausbildung dafür hat sie dank der Arbeitsstiftung schon absolviert.
© DANIEL NOVOTNY

Nach der Insolvenz von Kika/Leiner wurde in Niederösterreich eine Arbeitsstiftung für die ehemaligen Beschäftigten ins Leben gerufen. Die KOMPETENZ hat mit Teilnehmer:innen gesprochen.

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Qualifikation bringt 500 Millionen Euro

Qualifikation bringt 500 Millionen Euro

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Julia Bock-Schappelwein ist Ökonomin beim WIFO.
© Tizian Rupp

Wie Qualifizierungsmaßnahmen unsere Wirtschaft stärken und die Gesellschaft absichern könnten

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Was bringt 2026 im Arbeits- und Sozialrecht?

Was bringt 2026 im Arbeits- und Sozialrecht?

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Michael Gogola leitet die Bundesrechtsabteilung der GPA. Er erklärt, wie Beschäftigte von neuen Gesetzen und Änderungen profitieren.
© Tizian Rupp

Der Arbeitsrechtexperte Michael Gogola über Ausweitung von Kollektivverträgen, mehr Gerechtigkeit beim Einkommen und steuerliche Begünstigungen.

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Arbeitskultur im Wandel

Arbeitskultur im Wandel

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In Oberösterreich ist es nicht immer leicht eine passende Kinderbetreuung zu finden. Es fehlen rund 3.600 Kinderbetreuungsplätze. Die voestalpine Stahl GmbH geht hier mit der vivo Kinderwelt eigene Wege.
Foto: Fotostudio Eder Linz

Flexible Kinderbetreuung ermöglicht neue Chancen. Sie hilft Frauen beim Wiedereinstieg, gibt Alleinerziehenden bessere Karrierechancen und ermöglicht es auch Frauen durchgehend im gewerblichen Bereich zu arbeiten.

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Kollektivvertrag bei DHL Air durchgesetzt

Kollektivvertrag bei DHL Air durchgesetzt

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Bei DHL-Air (Austria) haben Betriebsratsvorsitzender Sven Scherb und Betriebsrätin Ines Stockinger viel vor – der Kollektivvertrag ist dabei ein wichtiger Schritt.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Erstmals sind die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten von DHL-Air (Austria) kollektivvertraglich geregelt. Mit Oktober 2025 wurde der Abschluss finalisiert und bringt den Angestellten rückwirkend mit 1. April eine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn von 40 auf 38,5 Stunden. Zusätzlich wurde die bislang im Büro praktizierte freie Zeiteinteilung zwischen 6 und 20 Uhr jetzt auch im KV festgeschrieben.

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