Allein in der Kindergruppe

Allein in der Kindergruppe

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Foto: Adobe Stock

Schon in nicht Pandemiezeiten zersprageln sich die BetreuerInnen von Kindergruppen. Die Coronakrise verstärkt ihre Belastung noch weiter. Eine Wiener Kindergruppenbetreuerin erzählt im Gespräch mit der KOMPETENZ über ihre Arbeitsbedingungen, bat dabei aber um Anonymität. Sie fordert gesetzliche Vorgaben, dass es auch in Kindergruppen mehr Personal geben muss.

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Anstrengendes Unterrichten mit Maske

Anstrengendes Unterrichten mit Maske

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Katharina Rohrauer kümmert sie sich als Betriebsrätin um die Anliegen der Beschäftigten.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Katharina Rohrauer und ihre KollegInnen lehren bis zu acht Stunden täglich TeilnehmerInnen von AMS-Kursen. Das ständige Tragen von Masken erfordert lauteres Sprechen und Abstand zu halten ist schwer möglich. Sowohl TrainerInnen als auch Lernende sind unter diesen Bedingungen in Sorge um ihre Gesundheit. Etwas helfen könnte zumindest die Teilung der Gruppen, sagt Rohrauer im Gespräch mit der KOMPETENZ.

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Der Mindestlohntarif

Der Mindestlohntarif

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Das Gros der Beschäftigten im privaten Kinderbetreuungsbereich wird nach dem Mindestlohntarif bezahlt. Doch wie wird dieser bestimmt? Und warum gibt es für diese Beschäftigten keinen Kollektivvertrag? Die KOMPETENZ bat Eva Scherz vom GPA-djp-Wirtschaftsbereich Gesundheit, Soziales, Kinder- und Jugendhilfe um Antworten.

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„Österreich muss Geld in Beschäftigung investieren“

„Österreich muss Geld in Beschäftigung investieren“

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Foto: Ingo Pertramer

Der Ökonom Oliver Picek plädiert im Interview für neue Konjunkturpakete, Programme zur Senkung der Langzeitarbeitslosigkeit und warnt vor einem verfrühten Sparkurs.

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Arbeitswilligkeit alleine sichert nicht den Lebensunterhalt

Arbeitswilligkeit alleine sichert nicht den Lebensunterhalt

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Karin Heitzmann vom Institut für Ungleichheitsforschung der WU-Wien erklärt, warum die aktuelle Covid-Krise bestehende Ungleichgewichte verstärkt, welche Rolle Bildung dabei spielt und wie soziale Investitionen helfen können, das System stabil zu halten.

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„Nutzen wir die Zeit für Qualifizierungen!“

„Nutzen wir die Zeit für Qualifizierungen!“

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Foto: AMS/Petra Spiola

Petra Draxl, Landesgeschäftsführerin des AMS Wien, über die Herausforderungen in Folge der Corona-Krise. Besonders Jugendliche und Frauen will sie in Ausbildung bringen, um sie für den Arbeitsmarkt fit zu machen.

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„Alles tun, um die Erderwärmung zu bremsen – und die Menschen nicht auf der Strecke lassen“!

„Alles tun, um die Erderwärmung zu bremsen – und die Menschen nicht auf der Strecke lassen“!

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Foto: Johannes Gress

Geht Klimaschutz immer automatisch zu Lasten der Beschäftigten? Dieser weitverbreiteten These widerspricht Sylvia Leodolter vehement. Für Gewerkschaften müsse auch weiterhin „das gute Leben für Alle“ im Zentrum stehen – „das widerspricht sich nicht mit Klimaschutz!“, betont die Leiterin der Abteilung Umwelt und Verkehr der AK Wien.

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„Bei ErntearbeiterInnen ist in der Lohnabrechnung selten alles korrekt“

„Bei ErntearbeiterInnen ist in der Lohnabrechnung selten alles korrekt“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Durch die Corona-Krise rückten die oft unglaublichen Arbeitsbedingungen der ErntearbeiterInnen in den Fokus der Öffentlichkeit. Die Sezonieri-Kampagne bietet für sie arbeitsrechtliche Beratung und Unterstützung an. Cordula Fötsch, Aktivistin und Koordinatorin, erzählt von den Problemen der Arbeit in der Landwirtschaft und wie man ihnen kollektiv begegnen kann.

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Wenn ArbeitnehmerInnen Missstände aufdecken

Wenn ArbeitnehmerInnen Missstände aufdecken

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Foto: GPA-djp, Lucia Bauer

Wenn Beschäftigte, bei ihrer Arbeit auf grobe Missstände stoßen, braucht es viel Zivilcourage um damit an die Öffentlichkeit zu gehen und zum Whistleblower zu werden. Wir haben mit Datenschutzexpertin Clara Fritsch darüber gesprochen, was das eigentlich mit Gewerkschaften zu tun hat und wie WhistleblowerInnen geschützt werden.

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Kurzarbeit erfolgreich verlängert

Kurzarbeit erfolgreich verlängert

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GPA-djp Bundesgeschäftsführer Karl Dürtscher erklärt, warum er mit der ab 1. Oktober geltenden Phase 3 der Kurzarbeit zufrieden ist, welch zentrale Rolle die BetriebsrätInnen bei der Umsetzung in den Betrieben spielen und warum einzelne Arbeitnehmer derart vorteilhafte Regelungen niemals alleine aushandeln könnten.

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Auch die Demokratie hat in der Coronakrise gelitten

Auch die Demokratie hat in der Coronakrise gelitten

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Foto: OKTO TV
https://www.okto.tv/de/sendung/europa4me

Die Politikwissenschafterin Tamara Ehs legt in ihrem nun im Mandelbaum Verlag erschienenen Buch „Krisendemokratie“ dar, dass demokratiepolitisch in einer nächsten ähnlichen Situation wie der aktuellen Pandemie seitens der Politik überlegter gehandelt werden muss.

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Ohne Sozialversicherung bröckelt der Sozialstaat

Ohne Sozialversicherung bröckelt der Sozialstaat

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Ingrid Reischl, bis Jahresende Vorsitzende im Dachverband der Sozialversicherungsträger, fordert vom Bund einen raschen und umfassenden Ausgleich jener Kosten, die aufgrund der Covid-19 Krise in der Sozialversicherung anfallen.

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„ArbeitgeberInnen müssen Rassismus am Arbeitsplatz ernst nehmen!“

„ArbeitgeberInnen müssen Rassismus am Arbeitsplatz ernst nehmen!“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Seit Wochen bestimmt das Thema Rassismus die mediale Berichterstattung. Viele von uns erleben auch an ihrem Arbeitsplatz Diskriminierung. Meysara Majdoub von ZARA (Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit) erklärt, wie sich Betroffene gegen Rassismus wehren können – und wie ArbeitgeberInnen dafür sorgen könnten, dass es erst gar nicht soweit kommt.

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„Jetzt alle Unternehmen und Beschäftigten durch die Krise tragen“

„Jetzt alle Unternehmen und Beschäftigten durch die Krise tragen“

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Foto: Westend Verlag

Die renommierte deutsche Wirtschaftsjournalistin Ulrike Herrmann plädiert im Interview mit der KOMPETENZ für einen starken Staat als „Blasebalg“.

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„Regenbogenfahne aufhängen reicht nicht“

„Regenbogenfahne aufhängen reicht nicht“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Rechtlich sind Menschen aller sexuellen Orientierungen einander im Arbeitsleben gleichgestellt. Doch manche LGBTIQ*-Personen sehen sich am Arbeitsplatz immer noch Diskriminierung ausgesetzt.

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"In der Krise kneift man nicht"

„In der Krise kneift man nicht“

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Josef Scheuchenegger, Betriebsratsvorsitzender des Spritzgießmaschinenproduzenten und Autoindustrie-Zulieferbetriebes Engel, erklärt warum der Zusammenhalt zwischen Führungskräften und Belegschaft in der Kurzarbeit gewinnbringend ist und  warum es sich lohnt, als Belegschaftsvertreter in der Krise an vorderster Front zu stehen.

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Coronareality: Soziale Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Coronareality: Soziale Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

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Foto: Adobe Stock

Steffi G., 25 Jahre alt, in Bildungskarenz, geringfügig tätig als Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin in einer Wohngemeinschaft für Kinder und Jugendliche mit schweren Behinderungen erzählt von ihrer Corona-Arbeitsrealität.

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Coronareality: Arbeitsplatz Apotheke

Coronareality: Arbeitsplatz Apotheke

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Foto: Adobe Stock

Daniel M., 25 Jahre alt, Student und teilzeitbeschäftigt als Pharmazeutisch-kaufmännischer Assistent in einer Apotheke erzählt von seiner Arbeit während der Corona-Krise.

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„Die Gruppengrößen sind ein Problem“

„Die Gruppengrößen sind ein Problem“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Martina Simon leitet einen Kindergarten der Volkshilfe in Korneuburg, in dem ein- bis dreijährige Kinder betreut werden. Im Interview mit der KOMPETENZ schildert sie, wie sie die Coronakrise bisher erlebt hat und was sie sich für die Zukunft wünscht.

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Mit Kurzarbeit und sozialer Verantwortung durch die Krise

Mit Kurzarbeit und sozialer Verantwortung durch die Krise

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Bundesgeschäftsführer Karl Dürtscher zieht ein positives Resümee über die Kurzarbeit und erklärt, warum dieses Modell Vorteile für alle Beteiligten bringt und wie die Sozialpartnerschaft durch die rasche Lösungsfindung in der Krise neu belebt wurde. Ewig könne das Modell allerdings nicht funktionieren.

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Coronareality: Arbeitsplatz Obdachlosenheim

Coronareality: Arbeitsplatz Obdachlosenheim

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Photo by James Garcia on Unsplash

Karl C., 39 Jahre alt, teilzeitbeschäftigt als Sozialbetreuer in einer Einrichtung für obdachlose Menschen erzählt von seiner Arbeit während der Corona-Krise.

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„Frauen sind in der Krise die Reservearmee“

„Frauen sind in der Krise die Reservearmee“

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Katharina Mader ist Ökonomin an der Wirtschaftsuniversität Wien. Ihr Forschungsschwerpunkt ist feministische Ökonomie.
Foto: kontrast.at

Die Frauen beweisen gerade, dass sie es sind, die in der Corona-Krise alles am Laufen halten. Zu Hause im Home-Office übernehmen sie Kinderbetreuung und Unterricht, in systemerhaltenden Frauenberufen wie der Pflege stehen sie an vorderster Front. Warum wir Care-Arbeit besser sichtbar machen und aufwerten müssen erklärt im Interview die Ökonomin Katharina Mader.

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Trautes Home-Office

Trautes Home-Office

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Julia Bock-Schappelwein ist Ökonomin am Wirtschaftsforschungsinstitut WIFO. Im KOMPETENZ-Interview erklärt sie, warum besonders Frauen von der Corona-Krise hart getroffen werden.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Die Folgen der Corona-Pandemie sind extrem einschneidend. Vor allem Frauen müssen die Lasten tragen, sowohl beruflich als auch privat.

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"Der Staat wird künftig eine größere und aktivere Rolle spielen."

„Der Staat wird künftig eine größere und aktivere Rolle spielen.“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Der Leiter der GPA-djp Grundlagenabteilung, David Mum spricht im Interview über seine Visionen für einen Wideraufbau der Wirtschaft nach Corona und wie das finanziert werden kann.

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Anspruch auf Perfektion beiseite schieben

Anspruch auf Perfektion beiseite schieben

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Foto: Lucia Bauer

Seit Wochen arbeiten Eltern im home office und betreuen parallel kleinere und größere Kinder. Die Psychologinnen des PSD Burgenland erklären, wo die Fallen liegen und wie man dennoch gut durch diese Zeit kommt.

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