Frauen besonders belastet

Frauen besonders belastet

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Foto: AMS / © Petra Spiola, AdobeStock

Frauen gerieten in der Coronakrise besonders unter Druck. Wir haben Petra Draxl, Geschäftsführerin des AMS Wien, um eine kurze Einschätzung der aktuellen Situation gebeten.

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Teilzeitarbeit von Frauen ist meist nicht freiwillig

Teilzeitarbeit von Frauen ist meist nicht freiwillig

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Foto: Adobe Stock

Viele Frauen arbeiten in Österreich Teilzeit. Meist tun sie dies, weil sie sich um Kinder kümmern müssen. Die L & L Sozialforschung hat sich nun im Auftrag der Abteilung Frauenpolitik der Arbeiterkammer Niederösterreich die diesbezügliche Situation in Niederösterreich angesehen.

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Zurück ins Biedermeier?

Zurück ins Biedermeier?

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Foto: Lisa Lux

Inmitten der Männerdomäne IT hat Betriebsratsvorsitzende Sandra Steiner für Kolleginnen wie Kollegen viel erreicht. Aber seit Ausbruch der Corona-Krise kämpft die frisch gewählte GPA-Frauenvorsitzende gegen die Rückkehr zum Rollenbild aus der Biedermeierzeit.

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Frauen schultern die Krise – und verdienen immer noch zu wenig

Frauen schultern die Krise – und verdienen immer noch zu wenig

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Eine Befragung der AK OÖ zeigt, dass Frauen sich in systemtragenden Berufen zwar extrem verausgaben, aber immer noch die finanzielle Anerkennung fehlt. Besonders die Pflegerinnen geraten ans Limit.

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Buchtipp: Über Forderungen, die überfordern

Buchtipp: Über Forderungen, die überfordern

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

Die Anliegen des Frauenvolksbegehrens sollten speziell angesichts der Corona-Krise weiter verfolgt werden, wie die MitorganisatorInnen in einem neuen Sammelband untermauern.

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Eine Hängematte, die niemand spürt

Eine Hängematte, die niemand spürt

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Vor allem Mütter und Väter jonglieren unter schwierigen Rahmenbedingungen zwischen Kinderbetreuung, Heimunterricht und Beruf.

KURIER-Chefredakteurin Martina Salomon spricht in einem Leitartikel unter Berufung auf einen deutschen Sachbuchautor von „kollektiv verordnetem Ruhestand“ und warnt vor „Trägheit auf Seiten der Beschäftigten“.

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Arbeitende Eltern unerwünscht

Arbeitende Eltern unerwünscht

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Photo by Juliane Liebermann on Unsplash

Es klingt wie „neulich hinterm Mond“, wenn der Karenzwunsch eines werdenden Vaters in der Kündigung mündet – tatsächlich finden sich in der Studie parents@work noch etliche Beispiele von fortschreitendem Rückschritt.

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Arbeitslosigkeit: Wieder trifft die Krise die Frauen

Arbeitslosigkeit: Wieder trifft die Krise die Frauen

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Frauen sind die großen Verliererinnen der Corona-Krise: Im Shut-down mussten sie neben ihrem Beruf Kinderbetreuung und Homeschooling stemmen, nun trifft sie die Arbeitslosigkeit.

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Buchtipp: How to be a feminist

Buchtipp: How to be a feminist

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

In Skandinavien haben sich Frauen früher als anderswo Rechte erkämpft. Die norwegische Feministin Marta Breem zeigt in ihrem Buch auf, was jede/r Einzelne zur Gleichstellung der Geschlechter beitragen kann.

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„ArbeitgeberInnen müssen Rassismus am Arbeitsplatz ernst nehmen!“

„ArbeitgeberInnen müssen Rassismus am Arbeitsplatz ernst nehmen!“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Seit Wochen bestimmt das Thema Rassismus die mediale Berichterstattung. Viele von uns erleben auch an ihrem Arbeitsplatz Diskriminierung. Meysara Majdoub von ZARA (Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit) erklärt, wie sich Betroffene gegen Rassismus wehren können – und wie ArbeitgeberInnen dafür sorgen könnten, dass es erst gar nicht soweit kommt.

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„Regenbogenfahne aufhängen reicht nicht“

„Regenbogenfahne aufhängen reicht nicht“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Rechtlich sind Menschen aller sexuellen Orientierungen einander im Arbeitsleben gleichgestellt. Doch manche LGBTIQ*-Personen sehen sich am Arbeitsplatz immer noch Diskriminierung ausgesetzt.

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„Frauen sind in der Krise die Reservearmee“

„Frauen sind in der Krise die Reservearmee“

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Katharina Mader ist Ökonomin an der Wirtschaftsuniversität Wien. Ihr Forschungsschwerpunkt ist feministische Ökonomie.
Foto: kontrast.at

Die Frauen beweisen gerade, dass sie es sind, die in der Corona-Krise alles am Laufen halten. Zu Hause im Home-Office übernehmen sie Kinderbetreuung und Unterricht, in systemerhaltenden Frauenberufen wie der Pflege stehen sie an vorderster Front. Warum wir Care-Arbeit besser sichtbar machen und aufwerten müssen erklärt im Interview die Ökonomin Katharina Mader.

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Trautes Home-Office

Trautes Home-Office

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Julia Bock-Schappelwein ist Ökonomin am Wirtschaftsforschungsinstitut WIFO. Im KOMPETENZ-Interview erklärt sie, warum besonders Frauen von der Corona-Krise hart getroffen werden.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Die Folgen der Corona-Pandemie sind extrem einschneidend. Vor allem Frauen müssen die Lasten tragen, sowohl beruflich als auch privat.

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„Es gibt viele Situationen, in denen man den Sicherheitsabstand nicht wahren kann“

„Es gibt viele Situationen, in denen man den Sicherheitsabstand nicht wahren kann“

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Foto: Adobe Stock

KindergartenpädagogInnen können sich im Arbeitsalltag nicht vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen. Das bereitet Sorge. Wünschen würden sich jene, welche die Kleinsten betreuen, mehr Wertschätzung von der Politik. Vor allem aber fordern sie nun endlich bessere Rahmenbedingungen für die Arbeit in Kindergärten. Die KOMPETENZ sprach dazu mit einer Wiener Elementarpädagogin.

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„Das Problem ist die Abwertung von Frauenarbeit“

„Das Problem ist die Abwertung von Frauenarbeit“

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Fotocredit: Julia Hitthaler

Die Corona-Krise macht die Ungleichheiten stärker sichtbar. Um die Situation gut zu überstehen, plädiert Alexandra Weiss, Politikwissenschaftlerin an der Universität Innsbruck, im Interview mit der KOMPETENZ Online dafür, Forderungen der Gleichstellungspolitik endlich umzusetzen.

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Buchtipp: Unsichtbare Frauen

Buchtipp: Unsichtbare Frauen

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Grafik: GPA-djp-Öffentlichkeitsarbeit

Der Gender Pay Gap – die Einkommensschere zwischen Frauen und Männern – ist ein inzwischen bekanntes Phänomen, auf das die Gewerkschaften kontinuierlich hinweisen. Doch Frauen sind bis heute nicht nur in der Arbeitswelt benachteiligt.

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Viele Mamajahre stehen einigen coolen Papamonaten gegenüber

Viele Mamajahre stehen einigen coolen Papamonaten gegenüber

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Christian Berger ist Sprecher des Frauenvolksbegehrens und arbeitet im Bereich Wirtschaft der AK Wien.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Der Sozioökonom Christian Berger erklärt den Zusammenhang zwischen Väterkarenz und der Verteilung unbezahlter Sorgearbeit, Stereotypen und Geschlechterungleichheit. Durch ökonomische Anreize könnten Versorgungstätigkeiten auch für Männer rational interessanter werden, was positive Effekte auf die Chancengleichheit und auf das Lohnniveau in Sozialberufen hätte.

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Buchtipp: Frauen können Technik

Buchtipp: Frauen können Technik

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Frauen und Technik? Wer sich an HTLs oder in technischen Studienrichtungen umsieht, begegnet immer noch mehrheitlich Männern. Aber es gibt sie, die Frauen, die in technischen Berufen arbeiten.

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Frauenquoten und die Krise der mittelmäßigen Männer

Frauenquoten und die Krise der mittelmäßigen Männer

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Eine Studie aus Schweden zeigt, dass Frauenquoten qualifizierte Frauen in Spitzenpositionen bringen. Nur mittelmäßig qualifizierte Männer müssen dafür weichen.
Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

Obwohl nahezu 50 Prozent der erwerbstätigen Personen in Österreich Frauen sind, muss man die Frauen an der Spitze weiterhin mit der Lupe suchen. Dabei gibt es ein effizientes Instrument, das zu verändern: Frauenquoten.

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Frauen arbeiten heuer 72 Tage gratis

Frauen arbeiten heuer 72 Tage gratis

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52.033 Euro beträgt das Durchschnittsbruttoeinkommen von Männern, 41.785 Euro das von Frauen.
Quelle: Statistik Austria: Foto: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

Am 21. Oktober 2019 ist Equal Pay Day. Das ist jener Tag, an dem Männer mit einem Vollzeitjob das Jahreseinkommen von Frauen mit Vollzeitjob erreicht haben. In Relation zu den Männern arbeiten Frauen also ab sofort gratis.

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Buchtipp: Wenn Rassismus mit Frauenrechten kaschiert werden soll.

Buchtipp: Wenn Rassismus mit Frauenrechten kaschiert werden soll.

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Es ist ein wiederkehrendes Muster: Eine Frau wird von einem Mann mit ausländischer Staatsbürgerschaft ermordet, attackiert oder vergewaltigt und rechte sowie rechtspopulistische Proponenten inszenieren sich als Hüter der Frauenrechte.

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Frauen arbeiten mehr als Männer

Frauen arbeiten mehr als Männer

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Männer verbringen 63 Prozent ihrer wöchentlichen Arbeitszeit in bezahlter und 37 Prozent in unbezahlter Arbeit. Bei Frauen ist es exakt umgekehrt: Lediglich 37 Prozent ihrer Arbeit wird bezahlt, während der überwiegende Rest von 63 Prozent unbezahlt ist.
Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer, Quelle: Statistik Austria/AK

Frauen arbeiten häufiger Teilzeit als Männer und leisten den Großteil der unbezahlten Arbeit. Zählt man die Stunden zusammen, arbeiten Frauen wesentlich mehr als Männer.

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Menschen mit Behinderungen fühlen sich häufig diskriminiert

Menschen mit Behinderungen fühlen sich häufig diskriminiert

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Ein Drittel der Menschen mit Behinderungen fühlt sich im Bereich Arbeit benachteiligt oder sogar ausgeschlossen.
Quelle AK/Sora, Grafik: GPA-djp-Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

Eine Studie der Arbeiterkammer zeigt, dass Menschen mit Behinderungen häufig am Arbeitsplatz diskriminiert werden.

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Mehr Freizeit für ein gutes Leben

Mehr Freizeit für ein gutes Leben

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Illustrationen: Peter M. Hoffmann

Wer sich abseits der Arbeit erholen kann, ist im Erwerbsleben fit und zufrieden. Das funktioniert aber nur, wenn sich Arbeitgeber und Beschäftigte darum bemühen, dass Freizeit und Arbeit sich nicht allzu sehr vermischen.

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Teilzeit ist weiblich

Teilzeit ist weiblich

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Die typische Teilzeit­beschäftigte ist zwischen 35 und 44 Jahre alt, hat eine berufs­bildende mittlere Schule absolviert, zwei bis drei Kinder zur Welt gebracht und arbeitet als Angestellte im Gesundheits- und Sozial­bereich, im Handel und in der Gastronomie oder im Unterrichts­wesen.
Quelle: Arbeitsklimaindex
Grafik: GPA-djp-Marketing, Johannes Loibenböck

Teilzeitbeschäftigte sind typischerweise weiblich, zwischen 35 und 44 Jahre alt. Sie haben eine berufsbildende mittlere Schule absolviert und verfügen über keine Führungsfunktion. Acht von zehn Teilzeitjobs in Österreich sind in Frauenhand, und zwar vorwiegend im Handel, in der Gastronomie und im Gesundheits­wesen.

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