Metaller: Plus 1.120 Euro mehr im Jahr

Metaller: Plus 1.120 Euro mehr im Jahr

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Elfriede Schober, Betriebsratsvorsitzende bei Miba Sinter Austria, Rainer Wimmer, Vorsitzender der PRO-GE, Karl Dürtscher, Bundesgeschäftsführer der GPA-djp
Foto: Georg Hochmuth/ APA/ picturedesk.com

Die Metaller erreichen einen Ausgleich bei der Arbeitszeit, mindestens 1.120 Euro mehr Lohn und Gehalt pro Jahr mehr sowie bis zu 16 Prozent mehr für Lehrlinge.

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Kollektivvertrag: Gute Ergebnisse ohne lange Arbeitszeiten

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Die Lohn- und Gehaltsverhandlungen im Herbst 2018 stehen unter einem besonderen Vorzeichen. Während die Wirtschaft aufgrund der hohen Produktivität der ArbeitnehmerInnen boomt, verschlechterte die Regierung auf Bestellung der Industrie die Rahmenbedingungen für die Beschäftigten – das hat Auswirkungen auf alle Verhandlungen.

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Industrieproduktion um 1900, Quelle: privat, ÖGB-Archiv

Kampf um Recht und Mitbestimmung

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Industrieproduktion um 1900, Quelle: privat, ÖGB-Archiv
Industrieproduktion um 1900, Quelle: privat, ÖGB-Archiv

Um die Bedeutung der AK für die arbeitenden Menschen zu unterstreichen, ist ein Blick in die Vergangenheit aufschlussreich.

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Foto: Fotolia, mast3r

Faktencheck: Demokratie im Betrieb

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Foto: Fotolia, mast3r
Foto: Fotolia, mast3r

Wir beantworten wichtige Fragen zum Thema Betriebsrat, betriebliche Demokratie und Mitbestimmung.

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Buchtipp: Die Rolltreppe nach unten

Buchtipp: Die Rolltreppe nach unten

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsabteilung

Der Soziologe Oliver Nachtwey beschreibt in seinem Buch, wie eine Gesellschaft heranwächst, die trotz guter Ausbildung nicht mit sozialem Aufstieg rechnen kann.

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Collage: Kerstin Knüpfer

Faktencheck: Mindestlohn

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Collage: Kerstin Knüpfer
Collage: Kerstin Knüpfer

Wir beantworten wichtige Fragen rund um das Thema Mindestlohn – wo er geregelt ist, wie hoch er ist und was den Unterschied zwischen einem gesetzlichen und einem kollektivvertraglichen Mindestlohn ausmacht.

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BetriebsrätInnen und Beschäftigte aus dem Sozialbereich demonstrierten am 26. September mit 6427 m Schal für mehr soziale Wärme, bessere Arbeitsbedingungen und höhere Einkommen. Foto: Willi Denk

Kollektivvertrags-Herbst 2016

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BetriebsrätInnen und Beschäftigte aus dem Sozialbereich demonstrierten am 26. September mit 6427 m Schal für mehr soziale Wärme, bessere Arbeitsbedingungen und höhere Einkommen. Foto: Willi Denk
BetriebsrätInnen und Beschäftigte aus dem Sozialbereich demonstrierten am 26. September mit 6427 m Schal für mehr soziale Wärme, bessere Arbeitsbedingungen und höhere Einkommen. Foto: Willi Denk

Bei den anstehenden Kollektivvertragsverhandlungen geht es um die Verteilung von Geld und Zeit.

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GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Willi Denk

Kommentar: Pensionen nicht schlechtreden

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GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Willi Denk
GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian bei der BetriebsrätInnenkonferenz. Foto: Willi Denk

Eine Befragung des Meinungsforschungsinstituts IFES bestätigt: Die Beschäftigten in Österreich vertrauen dem öffentlichen Pensionssystem.

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Foto: mauritius images - imageBROKER

Metallindustrie 2016: Flexibilisierung unter klaren Bedingungen

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Foto: mauritius images - imageBROKER
Foto: mauritius images – imageBROKER

Im Herbst 2015 einigten sich die Sozialpartner der Metallindustrie auf ein neues flexibles Arbeitszeitmodell. Die Details dieses Jahresarbeitszeitmodells wurden im Juni finalisiert.

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Kollektivvertrag 2015: Kein Grund zur Zurückhaltung!

Kollektivvertrag 2015: Kein Grund zur Zurückhaltung!

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 Schwierige KV-Verhandlungen im Herbst Bild: Nurith Wagner-Strauss/Collage: Kerstin Knüpfer

Schwierige KV-Verhandlungen im Herbst Bild: Nurith Wagner-Strauss/Collage: Kerstin Knüpfer

Im Herbst starten die großen Kollektivvertragsrunden, bei denen die Gewerkschaften die Löhne und Gehälter für insgesamt 800.000 Beschäftigte verhandeln. Lohnkürzungspolitik wäre der komplett falsche Weg.

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Industrie 4.0 - der Weg in die Zukunft?

Industrie 4.0 – der Weg in die Zukunft?

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Sabine Herlitschka: Die Biotechnologin und Wirtschaftstechnikerin Sabine Herlitschka leitet als Vorstandsvorsitzende seit zwei Jahren den deutschen Hightech-Konzern Infineon in Villach. Bild: pix.at
Sabine Herlitschka: Die Biotechnologin und Wirtschaftstechnikerin Sabine Herlitschka leitet als Vorstandsvorsitzende seit zwei Jahren den deutschen Hightech-Konzern Infineon in Villach. Bild: pix.at

Die sogenannte vierte industrielle Revolution bringt neue Chancen, weckt aber auch Ängste. Die KOMPETENZ sprach mit Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende von Infineon.

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"Man müsste in Richtung 30 Stunden-Woche gehen."

„Man müsste in Richtung 30 Stunden-Woche gehen.“

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Brigitte Unger: „Man bräuchte eine Art Marshallplan für den Süden.“
Brigitte Unger: „Man bräuchte eine Art Marshallplan für den Süden.“ Bild: DeSt

Wohin führt uns die aktuelle EU-Politik? Die Ökonomin Brigitte Unger über Griechenland, die Arbeitslosen in Deutschland und mögliche Auswege aus der Krise.

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Der Soziologe Jörg Flecker wird auf der GPA-djp-Betriebsrätekonferenz am 15. Juni zum Thema „Die Bedeutung der Arbeitszeitpolitik in der Beschäftigungskrise“ referieren. © Robert Wittek

Alles spricht für Arbeitszeitverkürzung

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Der Soziologe Jörg Flecker wird auf der GPA-djp-Betriebsrätekonferenz am 15. Juni zum Thema „Die Bedeutung der Arbeitszeitpolitik in der Beschäftigungskrise“ referieren. © Robert Wittek
Der Soziologe Jörg Flecker wird auf der GPA-djp-Betriebsrätekonferenz am 15. Juni zum Thema „Die Bedeutung der Arbeitszeitpolitik in der Beschäftigungskrise“ referieren. © Robert Wittek

Universitätsprofessor Jörg Flecker sieht in einer Verkürzung der Wochenarbeitszeit eine große Chance für den Arbeitsmarkt und plädiert für eine neue Arbeitszeitpolitik.

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Flexible Arbeitszeitmodelle: Vor- und Nachteile gut abwägen, Vorsicht vor versteckten Risiken! © Nurith Wagner-Strauu

Flexibel, aber nicht ungeregelt

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Flexible Arbeitszeitmodelle: Vor- und Nachteile gut abwägen, Vorsicht vor versteckten Risiken! © Nurith Wagner-Strauu
Flexible Arbeitszeitmodelle: Vor- und Nachteile gut abwägen, Vorsicht vor versteckten Risiken! © Nurith Wagner-Strauss

Arbeitszeitmodelle wie Gleitzeit, All-in und Vertrauensarbeitszeit erfreuen sich großer Beliebtheit. Flexible Arbeitszeiten brauchen trotzdem Regeln und Kontrolle. 

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Lohnsteuer: Wir haben es geschafft!

Lohnsteuer: Wir haben es geschafft!

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(c) ÖGB
(c) ÖGB

Die Steuerreform bringt mehr Gerechtigkeit ins Steuersystem und den ArbeitnehmerInnen eine deutliche Entlastung.

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Industriestandort Österreich

Industriestandort Österreich

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Industriestandort

Die Wirtschaftskrise geht auch an der österreichischen Industrie nicht spurlos vorbei. Gerade jetzt müssen Rahmenbedingungen zum Erhalt der industriellen Substanz des Landes geschaffen werden.

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Herbstlohnrunde 2014: Kein Grund zur Zurückhaltung!

Herbstlohnrunde 2014: Kein Grund zur Zurückhaltung!

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Metallindustrie

Bei der Herbstlohnrunde kommen heuer zur wirtschaftlichen Gesamtsituation in Europa große Unsicherheiten in Folge der Russland-Ukrainekrise.

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Trotz unglaublichem Druck von der Konzernleitung geriet die Streikfront niemals ins Wanken. (Bild: dewi)

Streik bei KBA-Mödling – ein großes Zeichen der Stärke

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Trotz unglaublichem Druck von der Konzernleitung geriet die Streikfront niemals ins Wanken. (Bild: dewi)
Trotz unglaublichem Druck von der Konzernleitung geriet die Streikfront niemals ins Wanken. (Bild: dewi)

Mit einem dreitägigen Streik erreichte die Belegschaft des Papiermaschinenherstellers KBA-Mödling, dass die Konzernführung die ursprünglichen Pläne für einen radikalen Personalabbau revidierte. 

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Die Auswirkungen der Arbeitsmarktöffnung sind nur gering. (Bild: Bildagentur Waldhäusl / Roessler Andreas)

Faktencheck: Zuwanderung

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Die Auswirkungen der Arbeitsmarktöffnung sind nur gering. (Bild: Bildagentur Waldhäusl / Roessler Andreas)
Die Auswirkungen der Arbeitsmarktöffnung sind nur gering. (Bild: Bildagentur Waldhäusl / Roessler Andreas)

Die KOMPETENZ unterzieht die wichtigsten Argumente der Rechtspopulisten einem Faktencheck.

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BetriebsrätInnen der Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp im Wiener Austria Center. (Foto: dewi)

Metallindustrie: Jetzt geht es an’s „Eingemachte“!

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BetriebsrätInnen der Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp im Wiener Austria Center. (Foto: dewi)
BetriebsrätInnen der Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp im Wiener Austria Center. (Foto: dewi)

Die alljährlichen Verhandlungen zum Metaller Kollektivvertrag sind im Gange. Die Gewerkschaften fordern einen Abschluss über der Inflationsrate und zusätzliche Freizeit bei besonders belastender Arbeit.

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Die Möglichkeit der Freizeitoption steht für alle offen. Es gibt verschiedene Lebensphasen, in denen eine solche Option Sinn macht, und diese Phasen sind nicht nur altersbezogen. (Copyright: magann, Fotolia.com)

Elektro-Kollektivvertrag: Option für mehr Freizeit

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Die Möglichkeit der Freizeitoption steht für alle offen. Es gibt verschiedene Lebensphasen, in denen eine solche Option Sinn macht, und diese Phasen sind nicht nur altersbezogen. (Copyright: magann, Fotolia.com)
Die Möglichkeit der Freizeitoption steht für alle offen. Es gibt verschiedene Lebensphasen, in denen eine solche Option Sinn macht, und diese Phasen sind nicht nur altersbezogen. (Copyright: magann, Fotolia.com)

Bei der Kollektivvertragsrunde in der Elektro- und Elektronikindustrie wurde mit der Freizeitoption ein neues und innovatives Modell der Arbeitzeitgestaltung vereinbart.

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Die "Klinik der Solidarität" in Thessaloniki bietet für Bedürftige kostenlos medizinische Versorgung an. (Copyright: Kathrin Niedermoser)

Griechenland: „Hört auf, uns zu retten!“

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Die "Klinik der Solidarität" in Thessaloniki bietet für Bedürftige kostenlos medizinische Versorgung an. (Copyright: Kathrin Niedermoser)
Die „Klinik der Solidarität“ in Thessaloniki bietet für Bedürftige kostenlos medizinische Versorgung an. (Copyright: Kathrin Niedermoser)

Das Projekt „Klinik der Solidarität“ will neben konkreter Hilfe auch die solidarische Politik als Alternative zur einseitigen Sparpolitik in Europa propagieren.

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Nachhaltiger Wohlstand für alle

Nachhaltiger Wohlstand für alle

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Quelle: GPA-djp

Das beste Rezept gegen die Krise ist eine Stärkung der Kaufkraft der arbeitenden Menschen. Dafür gibt es genügend Spielraum.

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"Wir haben eine Verteilungskrise"

„Wir haben eine Verteilungskrise“

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Karl Proyer, stv. Bundesgeschäftsführer GPA-djp und Chefverhandler beim Metall-KV
Karl Proyer, stv. Bundesgeschäftsführer GPA-djp und Chefverhandler beim Metall-KV

Karl Proyer, stv. Bundesgeschäftsführer der GPA-djp, über die aktuelle Kollektivvertragspolitik und den zu erwartenden verschärften Verteilungskonflikt

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Verhandlungen Maschinen- und Metallwarenindustrie, 10/2012 (c) G.Hochmuth

Metallindustrie: Einheitlicher Leit-Kollektivvertrag

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Verhandlungen Maschinen- und Metallwarenindustrie, 10/2012 (c) G.Hochmuth
Verhandlungen Maschinen- und Metallwarenindustrie, 10/2012 (c) G.Hochmuth

Obwohl nach dem Ende der Verhandlungsgemeinschaft der Metallindustrie durch die Arbeitgeber sechs getrennte KV-Abschlüsse verhandelt werden mussten, konnten die Gewerkschaften alle gleichermaßen erfolgreich abschließen.

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