Warum Managergehälter jetzt begrenzt werden müssen

Warum Managergehälter jetzt begrenzt werden müssen

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Grafik: GPA-djp-Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer
Quelle: AK

57 mal so viel wie normale Beschäftige verdienen Manager in Österreich. Das ist das Ergebnis einer Erhebung der Arbeiterkammer* zu den ATX-Unternehmen.

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Chancen und Risiken für Gewerkschaften in und nach der Krise

Chancen und Risiken für Gewerkschaften in und nach der Krise

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GPA-djp-Öffentlichkeitsarbeit/Adobe Stock

Die Corona-Pandemie ist ohne Zweifel eine Ausnahmesituation von historischer Dimension mit derzeit konkret kaum vorherzusagenden sozialen, wirtschaftlichen und politischen Folgen. Die aktuellen Umbrüche werden auch nicht ohne Wirkung für die Gewerkschaften bleiben.

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"Der Staat wird künftig eine größere und aktivere Rolle spielen."

„Der Staat wird künftig eine größere und aktivere Rolle spielen.“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Der Leiter der GPA-djp Grundlagenabteilung, David Mum spricht im Interview über seine Visionen für einen Wideraufbau der Wirtschaft nach Corona und wie das finanziert werden kann.

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Corona-Kosten: wer soll das bezahlen?

Corona-Kosten: wer soll das bezahlen?

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Grafik: GPA-djp-Öffentlichkeitsarbeit

Wer von einem System profitiert, der soll es auch unterstützen: die großen Gewinner der pre-Corona Globalisierung haben hier massiven Nachholbedarf.

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Wann geht es aufwärts nach Corona?

Wann geht es aufwärts nach Corona?

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Grafik: Adobe Stock/GPA-djp-Öffentlichkeitsarbeit

Die Wirtschaft wird wieder hochgefahren, aber wie lange brauchen wir, um die Folgen der Krise zu überwinden? Die ÖsterreicherInnen erwarten nur eine langsame wirtschaftliche Erholung von der Corona-Krise.

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"Für die Absicherung der Menschen braucht es ein Corona-Ausgleichsgeld“

„Für die Absicherung der Menschen braucht es ein Corona-Ausgleichsgeld“

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Foto: Oliver Picek, privat

Die Corona-Krise hinterlässt dramatische Spuren am Arbeitsmarkt. Wie sind die bisherigen Maßnahmen einzuschätzen, was droht und wie könnte noch gegengesteuert werden? Wir haben mit Oliver Picek gesprochen, dem Arbeitsmarktexperten und Chefökonomen des Momentum Instituts.

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Sozialstaat nach der Krise nicht in Frage stellen

Sozialstaat nach der Krise nicht in Frage stellen

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Foto: Mathias Beck

Für den AK-Experten Matthias Schnetzer hat die aktuelle Coronakrise die vorhandene soziale Ungleichheit sichtbarer gemacht. Er plädiert im Interview mit der KOMPETENZ dafür, nach der Krise über höhere Gehälter in Pflege- und Sozialberufen sowie im Lebensmittelhandel zu sprechen.

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„Vier Millionen Menschen bekommen nur ein paar Bröseln“

„Vier Millionen Menschen bekommen nur ein paar Bröseln“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Barbara Blaha, Gründerin des Think Tanks Momentum Institut, spricht sich im Gespräch mit der KOMPETENZ für Vermögenssteuern aus, die über einem Prozent ab Vermögen von einer Million Euro liegen. Für mehr Verteilungsgerechtigkeit würde aber auch eine Arbeitszeitreduktion auf 30 Stunden sorgen, meint sie.

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Für gerechte Steuern

Für gerechte Steuern

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Foto: Daniel Shaked

Bereits jetzt ist klar: Österreich wird zur Überwindung der Corina-Krise sehr viel Geld bauchen. Eine repräsentative Befragung des Meinungsforschungsinstituts IFES hat ergeben, dass die überwiegende Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher für Vermögenssteuern ist.

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Vermögen besteuern – mehr Gerechtigkeit schaffen

Vermögen besteuern – mehr Gerechtigkeit schaffen

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie Österreich und Mitbegründer der österreichischen Armutskonferenz spricht im Interview mit der KOMPETENZ über den Unterschied zwischen Arm und Reich und darüber, warum die Armen in der Gesellschaft zu wenig gehört werden.

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"Leistung muss wichtiger sein als die Abstammung von reichen Eltern."

"Leistung muss wichtiger sein als die Abstammung von reichen Eltern."

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Markus Marterbauer leitet die Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik der Arbeiterkammer Wien.
Foto: Daniel Shaked

Der AK-Chefökonom Markus Marterbauer spricht sich im KOMPETENZ-Interview für die Einführung von Erbschafts- und Vermögensbestandssteuern aus. Selbst, wenn man erst Vermögen ab einer Höhe von einer Million Euro besteuert, brächte das bei einem Prozentpunkt an Abgaben bereits rund vier Milliarden Euro pro Jahr.

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Reiche für Reichensteuern

Reiche für Reichensteuern

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Bill Gates fordert höhere Steuern für sich selbst und andere Superreiche: „Ich denke, die Reichen sollten mehr Steuern zahlen, als sie es derzeit tun und das inkludiert auch Melinda und mich.“
Von Kjetil Ree – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Reiche zahlen zu wenig Steuern. Das finden nicht nur die Gewerkschaften sondern auch Bill Gates. Der zweitreichste Mann der Welt, hat sich kürzlich für Reichensteuern ausgesprochen. Aber auch in Österreich gibt es Verfechter von Reichensteuern, die auch selbst davon betroffen wären.

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Das steht im Regierungsprogramm

Das steht im Regierungsprogramm

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HANS KLAUS TECHT / APA / picturedesk.com

Eine Bewertung der arbeitsmarkt-, sozial- und verteilungspolitische Aspekte des Regierungsübereinkommens von ÖVP und Grünen aus gewerkschaftlicher Sicht.

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Gerechte Verteilung

Gerechte Verteilung

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Illustration Peter M. Hoffmann

Die Verteilung der Vermögen wird immer ungerechter. So besitzt ein Prozent der Reichsten 40,5 Prozent des Vermögens. Während die unteren 50 Prozent bloß 2,5 Prozent besitzen.

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Warum Vermögenssteuern notwendig sind

Warum Vermögenssteuern notwendig sind

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Das reichste Prozent besitzt in Österreich rund 40 Prozent des Nettovermögens, während auf die ärmsten 50 Prozent lediglich 2,5 Prozent der Vermögen fallen.
Quelle: AK-Broschüre „Verteilungsgerechtigkeit“ (November 2018)
Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

Österreich hat einerseits eine sehr ungleiche Vermögensverteilung (das reichste Prozent besitzt rund 40 Prozent des Nettovermögens) und andererseits beträgt der Anteil der vermögensbezogenen Steuern am Gesamtsteueraufkommen lediglich 1,3 Prozent (Wert 2017).

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Buchtipp: Überreichtum

Buchtipp: Überreichtum

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

Der Vermögensforscher Martin Schürz setzt sich seit Jahrzehnten mit Verteilungsfragen auseinander.

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Ungleichheit wird über Generationen weitervererbt

Ungleichheit wird über Generationen weitervererbt

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Soziale Ungleichheit bleibt oft über Generationen bestehen. Jedes 3. Kind bleibt einkommensarm, wenn es auch der Vater war.
Quelle: OECD, Fotos: Adobe Stock, Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

Die Aufstiegschancen im Leben sind ungleich verteilt. Kinder, deren Eltern und Großeltern arm sind, können kaum normale Einkommensverhältnisse erreichen. Bestehende Ungleichheiten hemmen den sozialen Aufstieg noch zusätzlich.

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Abfertigungskassen: Magere Erträge, hohe Verwaltungskosten

Abfertigungskassen: Magere Erträge, hohe Verwaltungskosten

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

Für alle ArbeitnehmerInnen, die seit 2003 in ein Dienstverhältnis eingetreten sind, gilt die Abfertigung NEU. Gut ist, dass seither fast alle ArbeitnehmerInnen eine Abfertigung bekommen. Weniger erfreulich sind dagegen die hohen Kosten und die schwache Performance der Abfertigungskassen.

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Hohe Solidarität mit Arbeitslosen

Hohe Solidarität mit Arbeitslosen

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Foto: Ethan Sykes, Unsplash

Über einen längeren Zeitraum keinen Job zu finden, ist kein Sonntagsspaziergang. Der Druck ist hoch schlechtere Jobs anzunehmen. Dazu kommt das negative Image. Eine Studie der AK hat nun ergeben, dass die Solidarität mit Arbeitslosen überraschend hoch ist.

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"Exzessiver Reichtum zerstört die Demokratie"

„Exzessiver Reichtum zerstört die Demokratie“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Vermögensforscher Martin Schürz erklärt warum Überreiche die politische Gleichheit untergraben und es eine breite Debatte zur Begrenzung von Vermögen geben sollte.

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Zahl der Millionäre vervierfacht

Zahl der Millionäre vervierfacht

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Quelle: Global Wealth Report der Schweizer Großbank Credit Suisse
Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsabteilung

Seit der Jahrtausendwende hat sich die Zahl der DollarmillionärInnen in Österreich vervierfacht. Tendenz steigend. Die Chancen auf sozialen Aufstieg bleiben trotzdem bescheiden.

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Was jetzt getan werden muss

Was jetzt getan werden muss

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Grafik: Adobe Stock/GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

Österreich steht vor zahlreichen Herausforderungen. Aus ArbeitnehmerInnensicht gibt es viele Punkte, die von der nächsten Regierung angegangen werden müssen.

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Frauenquoten und die Krise der mittelmäßigen Männer

Frauenquoten und die Krise der mittelmäßigen Männer

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Eine Studie aus Schweden zeigt, dass Frauenquoten qualifizierte Frauen in Spitzenpositionen bringen. Nur mittelmäßig qualifizierte Männer müssen dafür weichen.
Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

Obwohl nahezu 50 Prozent der erwerbstätigen Personen in Österreich Frauen sind, muss man die Frauen an der Spitze weiterhin mit der Lupe suchen. Dabei gibt es ein effizientes Instrument, das zu verändern: Frauenquoten.

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Frauen arbeiten heuer 72 Tage gratis

Frauen arbeiten heuer 72 Tage gratis

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52.033 Euro beträgt das Durchschnittsbruttoeinkommen von Männern, 41.785 Euro das von Frauen.
Quelle: Statistik Austria: Foto: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

Am 21. Oktober 2019 ist Equal Pay Day. Das ist jener Tag, an dem Männer mit einem Vollzeitjob das Jahreseinkommen von Frauen mit Vollzeitjob erreicht haben. In Relation zu den Männern arbeiten Frauen also ab sofort gratis.

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36 Prozent der Personen mit Mindestsicherung sind Kinder

36 Prozent der Personen mit Mindestsicherung sind Kinder

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Quelle: Statistik Austria

70.000 Kinder leben österreichweit in Familien mit Mindestsicherung. Sie sind die Hauptbetroffenen der Kürzungen von Türkis-Blau.

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