Gewalt ist kein Berufsrisiko

Gewalt ist kein Berufsrisiko

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20 Prozent der Beschäftigten in Österreich waren bereits mit Gewalt oder Belästigung am Arbeitsplatz konfrontiert.
Foto: nito, Fotolia

Übergriffe am Arbeitsplatz sind eher Alltag denn Ausnahme. Oft helfen schon bauliche Maßnahmen und Verringerung des Arbeitsdrucks, um verbaler und physischer Gewalt vorzubeugen.

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Nicht mehr als zwei  12-Stunden-Tage hintereinander

Nicht mehr als zwei 12-Stunden-Tage hintereinander

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Gerhard Blasche, geb. 1963 in Wien, ist Psychologe und Psychotherapeut. Nebenbei forscht er zur Frage, wie arbeitsbedingte Ermüdung durch Erholungsaktivitäten wieder abgebaut werden kann.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Der Psychologe Gerhard Blasche unterstreicht im KOMPETENZ-Interview die Wichtigkeit von Pausen und Freizeit für das Wohlbefinden und die Gesundheit.

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Letzte ZeugInnen

Letzte ZeugInnen

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

Man kann es als Buch des Grauens lesen. Oder als Dokumentation des Dagegenhaltens. Für „Unfassbare Wunder“ (Böhlau Verlag) hat die Journalistin Alexandra Föderl-Schmid (derzeit Israel-Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung) 25 Schoa-Überlebende porträtiert. Die eindrucksvollen Schwarz-weiß-Aufnahmen steuerte Konrad Rufus Müller bei.

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Plädoyer für Arbeitszeitverkürzung

Plädoyer für Arbeitszeitverkürzung

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Claudia Sorger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei L&R Sozialforschung. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind u.a. Arbeitsmarkt, Arbeitszeit und Gleichstellung.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Die Soziologin Claudia Sorger (L&R Sozialforschung) skizziert im Interview mit der KOMPETENZ die Rahmenbedingungen von Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialbereich.

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Es scheitert meistens nicht am Willen zu arbeiten

Es scheitert meistens nicht am Willen zu arbeiten

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Leben mit Mindestsicherung ist ein Leben nahe am sozialen Abgrund.Da wird Heizen im Winter zum Problem, das Budget für Nahrungsmittel ist sehr beschränkt und Möbel oder Kleidung kann nur second hand gekauft werden.
Foto: M.Dörr & M.Frommherz

Eine aktuelle Studie analysiert die Situation von 30 MindestsicherungsbezieherInnen in Niederösterreich.

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Buchtipp: Alles kann passieren!

Buchtipp: Alles kann passieren!

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

Rechte Parteien loten derzeit europaweit Grenzen aus. Doch der Wandel geht über polternde PolitikerInnenreden weit hinaus. So manche Grenze wurde bereits überschritten.

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V. l. n. r.: Sophie Doppler, Martin Geischläger, Lisa Höferl. Foto: Nurith Wagner Strauss

Aller Anfang ist schwer

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V. l. n. r.: Sophie Doppler, Martin Geischläger, Lisa Höferl. Foto: Nurith Wagner Strauss
Sophie Doppler, Martin Geischläger, Lisa Höferl
Foto: Nurith Wagner Strauss

Drei Viertel der jungen ArbeitnehmerInnen finden leicht ihren ersten Job. Die Joberfahrungen sind allerdings für viele ernüchternd. Die meisten wünschen sich bessere Information während der Ausbildung.

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Foto: lassedesignen - Fotolia

Banken im Umbruch

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Foto: lassedesignen - Fotolia
Foto: lassedesignen – Fotolia

Im Bankensektor vollzieht sich der Wandel von Arbeit vor unser aller Augen. Heute übernehmen wir als KundInnen per e-banking vieles von dem, was früher von BankmitarbeiterInnen erledigt wurde.

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Sandro Mayer, Betriebsratsvorsitzender bei Laudamotion, Foto: Nurith Wagner-Strauss

Kollektivvertrag für Laudamotion

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Sandro Mayer, Betriebsratsvorsitzender bei Laudamotion, Foto: Nurith Wagner-Strauss
Sandro Mayer, Betriebsratsvorsitzender bei Laudamotion, Foto: Nurith Wagner-Strauss

Der neue Kollektivvertrag ist für Betriebsrat Sandro Mayer „ein Fundament, auf dem man aufbauen kann“.

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Buchtipp: Digitalisierung, leicht und anschaulich erklärt

Buchtipp: Digitalisierung, leicht und anschaulich erklärt

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In seinem Sachbuch für Jugendliche „So funktioniert Digitalisierung“ zeigt der Journalist Reinhard Engel, wie sehr die Arbeitswelt, aber auch unser Alltag bereits digital funktionieren. Er nimmt damit einem oft als bedrohlich empfundenen Schlagwort den Schrecken. Auch für Erwachsene eine Empfehlung.

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Illustration: P.M. Hoffmann

Kickl ist eine Gefahr für die Demokratie

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Illustration: PM Hoffmann
Illustration: PM Hoffmann

BVT-Affäre, problematische Personalbesetzungen im Kabinett, kostspielige Inszenierungen, die statt einem Sicherheitsgefühl Sorgen schüren, und nun auch noch der Versuch, die Pressefreiheit einzuschränken. Wann sagt ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz dem Koalitionspartner FPÖ endlich, dass es reicht?

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Foto: Michael Mazohl

Großangriff auf ArbeitnehmerInnen

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Foto: Michael Mazohl
Foto: Michael Mazohl

Das neue Arbeitszeitgesetz bringt den 12-Stunden-Tag und die 60-Stunden-Woche. Ohne mit den Sozialpartnern zu verhandeln, schuf die Regierung Fakten. Und das Koalitionsübereinkommen sieht noch viele weitere Anschläge auf ArbeitnehmerInnen sowie deren Vertretungen – die Gewerkschaft, die Arbeiterkammer, die Betriebsräte – vor.

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Kathrin Lukac ist Betriebsrätin bei ZARA. Foto: Nurith Wagner-Strauss

„Eine helfende Hand“

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Kathrin Lukac ist Betriebsrätin bei ZARA. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Kathrin Lukac ist Betriebsrätin bei ZARA. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Kathrin Lukac, eine von zwei nun freigestellten BetriebsrätInnen bei ZARA, im Porträt.

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Heinz Mayer im KOMPETENZ-Interview. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Emotionalisierung statt vernünftigem Abwägen

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Heinz Mayer im KOMPETENZ-Interview. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Heinz Mayer im KOMPETENZ-Interview. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Der Verfassungsrechtler Heinz Mayer sieht im KOMPETENZ-Interview bei Österreichs Regierung Tendenzen einer Postdemokratie und die Tendenz, dass es nicht über die wirklichen Themen diskutiert wird, sondern es zu einer Emotionalisierung kommt.

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Jörg Flecker ist Professor für Soziologie an der Universität Wien. Foto: Nurith Wagner-Strauss

In die verkehrte Richtung

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Jörg Flecker ist Professor für Soziologie an der Universität Wien. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Jörg Flecker ist Professor für Soziologie an der Universität Wien. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Der Soziologe Jörg Flecker kritisiert im Interview mit der KOMPETENZ die Pläne der neuen Regierung und plädiert für andere Reformansätze.

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Schifteh Gerdehi, Mitinitiatorin des Frauenvolksbegehrens 2018. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Für gleiche Teilhabe und gleiche Rechte

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Schifteh Gerdehi, Mitinitiatorin des Frauenvolksbegehrens 2018. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Schifteh Hashemi Gerdehi, Mitinitiatorin des Frauenvolksbegehrens 2018. Foto: Nurith Wagner-Strauss

20 Jahre nach dem ersten Frauenvolksbegehren initiierte eine Gruppe von Frauen einen neuen Forderungskatalog. Von 12.02.2018 bis 12.3.2018 werden Unterstützungserklärungen gesammelt.

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Karoline Paschos, Bettina Hartl und Sabine Eigelsreiter (v. l. n. r.) bringen ihre eigenen höchst unterschiedlichen Berufserfahrungen als Tierärztinnen bei der Plattform für junge Tierärzte ein. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Tierärztinnen wehren sich

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Karoline Paschos, Bettina Hartl und Sabine Eigelsreiter (v. l. n. r.) bringen ihre eigenen höchst unterschiedlichen Berufserfahrungen als Tierärztinnen bei der Plattform für junge Tierärzte ein. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Karoline Paschos, Bettina Hartl und Sabine Eigelsreiter (v. l. n. r.) bringen ihre eigenen höchst unterschiedlichen Berufserfahrungen als Tierärztinnen bei der Plattform für junge Tierärzte ein.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Angestellte TierärztInnen sind vom Wohlwollen ihrer ArbeitgeberInnen abhängig. Eine Gruppe junger TierärztInnen kämpft um bessere Arbeitsbedingungen und einen Kollektivvertrag.

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Teilzeitarbeit ist weiblich. Nur 10,7 Prozent der Männer, aber 48,1 Prozent der Frauen arbeiten Teilzeit. Männer nutzen die freie Zeit meist, um sich weiterzubilden. Frauen dagegen häufig für die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Ange­hörigen. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Teilzeit – Chance oder Falle?

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Teilzeitarbeit ist weiblich. Nur 10,7 Prozent der Männer, aber 48,1 Prozent der Frauen arbeiten Teilzeit. Männer nutzen die freie Zeit meist, um sich weiterzubilden. Frauen dagegen häufig für die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Ange­hörigen. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Teilzeitarbeit ist weiblich. Nur 10,7 Prozent der Männer, aber 48,1 Prozent der Frauen arbeiten Teilzeit. Männer nutzen die freie Zeit meist, um sich weiterzubilden. Frauen dagegen häufig für die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Ange­hörigen. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Viele nutzen Teilzeitarbeit zur besseren Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, Pflege oder Weiterbildung. Andere würden gerne Vollzeit arbeiten, bekommen aber nur Teilzeitverträge.

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Neue Technologien erleichtern die lückenlose Kontrolle am Arbeitsplatz. Foto: Kerstin Knüpfer/Fotolia

Arbeitsrecht: Überwachung am Arbeitsplatz

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Neue Technologien erleichtern die lückenlose Kontrolle am Arbeitsplatz. Foto: Kerstin Knüpfer/Fotolia
Neue Technologien erleichtern die lückenlose Kontrolle am Arbeitsplatz. Foto: Kerstin Knüpfer/Fotolia

Viele Unternehmen kontrollieren ihre Angestellten auf Schritt und Tritt. Die neue Europäische Datenschutzgrundverordnung könnte nun zum Anlass genommen werden, mit Daten sparsamer umzugehen.

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V. l. n. r.: Bernhard Kleemann, Elisabeth Althoff, Rupert Schober und Stefan Burger beschäftigten sich im Rahmen einer Themenplattform mit der Arbeitssituation von Menschen über 50. Foto: Nurtith Wagner-Strauss

Porträt: Wie arbeitet es sich mit 50 plus?

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V. l. n. r.: Bernhard Kleemann, Elisabeth Althoff, Rupert Schober und Stefan Burger beschäftigten sich im Rahmen einer Themenplattform mit der Arbeitssituation von Menschen über 50. Foto: Nurtith Wagner-Strauss
V. l. n. r.: Bernhard Kleemann, Elisabeth Althoff, Rupert Schober und Stefan Burger beschäftigten sich im Rahmen einer Themenplattform mit der Arbeitssituation von Menschen über 50. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Die Themenplattform „Mit 50 plus in der Arbeitswelt“ will ein differenziertes Bild der Über-50Jährigen schaffen und auf die Bedürfnisse dieser ArbeitnehmerInnen-Gruppe hinweisen.

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Ein Streitgespräch von GPA-djp-Bundesgeschäftsführerin Dwora Stein mit Lothar Roitner, dem Geschäftsführer des Fachverbands der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI). Foto: Nurith Wagner-Strauss

Brauchen wir ein neues Arbeitszeitgesetz?

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Ein Streitgespräch von GPA-djp-Bundesgeschäftsführerin Dwora Stein mit Lothar Roitner, dem Geschäftsführer des Fachverbands der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI). Foto: Nurith Wagner-Strauss
Ein Streitgespräch von GPA-djp-Bundesgeschäftsführerin Dwora Stein mit Lothar Roitner, dem Geschäftsführer des Fachverbands der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI). Foto: Nurith Wagner-Strauss

Unternehmer wollen das Arbeitszeitgesetz für mehr Flexibilisierung aufschnüren. Von Gewerkschaftsseite gibt es dazu ein klares Nein. Ein Streitgespräch von GPA-djp-Bundesgeschäftsführerin Dwora Stein mit Lothar Roitner, dem Geschäftsführer des Fachverbands der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI).

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Sebastian Idinger, 18, absolviert eine Lehre

Lehrstelle gefunden

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Sebastian Idinger, 18, absolviert eine Lehre zum Industriekaufmann bei SIEMENS. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Sebastian Idinger, 18, absolviert eine Lehre
zum Industriekaufmann bei SIEMENS. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Meist gibt es mehr BewerberInnen als Plätze und oft stimmt die Ausbildungsqualität nicht: Die GPA-djp nimmt hier die Wirtschaft in die Pflicht.

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Die UNDOK-Anlaufstelle berät ArbeitnehmerInnen aus Nicht-EU-Staaten, die keinen gesicherten Aufenthaltsstatus oder keine Arbeitserlaubnis haben. Foto: Adamgregor | Dreamstime.com

Gemeinsam gegen Ausbeutung

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Die UNDOK-Anlaufstelle berät ArbeitnehmerInnen aus Nicht-EU-Staaten, die keinen gesicherten Aufenthaltsstatus oder keine Arbeitserlaubnis haben. Foto: Adamgregor | Dreamstime.com
Die UNDOK-Anlaufstelle berät ArbeitnehmerInnen aus Nicht-EU-Staaten, die keinen gesicherten Aufenthaltsstatus oder keine Arbeitserlaubnis haben. Foto: Adamgregor | Dreamstime.com

Wer nur über einen eingeschränkten – oder gar keinen – Zugang zum Arbeitsmarkt verfügt, wird leicht vom Arbeitgeber ausgebeutet.

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Frauen kommen seltener in Führungspositionen und werden auch bei Bonuszahlungen seltener berücksichtigt als Männer. Foto: ÖGB Verlag, Michael Mazohl

Die Einkommensschere gemeinsam schließen

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Frauen kommen seltener in Führungspositionen und werden auch bei Bonuszahlungen seltener berücksichtigt als Männer. Foto: ÖGB Verlag, Michael Mazohl
Frauen kommen seltener in Führungspositionen und werden auch bei Bonuszahlungen seltener berücksichtigt als Männer. Foto: ÖGB Verlag, Michael Mazohl

Seit 2011 gibt es ein Werkzeug für mehr Transparenz. Einige BetriebsrätInnen haben dies bereits zum Vorteil für die Beschäftigten genutzt.

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Elektronische Werkzeuge helfen Arbeitsprozesse

An der Digitalisierung kommt kein Betrieb vorbei

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Elektronische Werkzeuge helfen Arbeitsprozesse
Elektronische Werkzeuge helfen Arbeitsprozesse zu vereinfachen. Datenschutzexperte Andreas Krisch warnt davor, dass es dabei leicht auch zu einer massiven Kontrolle von MitarbeiterInnen
kommen kann. Bild: Michael Mazohl – ÖGB Verlag

Datenschutzexperte Andreas Krisch im Gespräch mit der KOMPETENZ.

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