Für bezahlte Praktika

Für bezahlte Praktika

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Foto: privat

Fachhochschulstudierende im Gesundheits- und Sozialbereich müssen im Rahmen ihres Studiums zahlreiche Monate an Praktika absolvieren. Auch angehende Klinische und GesundheitspsychologInnen haben praktische Erfahrungen vorzuweisen. Doch meist erhalten die Studierenden für diese Praktika keinerlei Bezahlung. Das kann nicht nur für sie selbst problematisch sein, das drückt auch die Gehälter. VertreterInnen der Branche fordern nun die Bezahlung aller Praktika, die im Rahmen von Studien vorgeschrieben sind.

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Die Work-Life-Balance verbessern

Die Work-Life-Balance verbessern

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Foto: Gewerkschaft GPA Vorarlberg

Jessica Lutz ist seit vielen Jahren im Einkauf tätig, zunächst beim Textilhersteller Wolford, wo sie auch die Lehre zur Bürokauffrau absolvierte, seit 2006 bei Blum, wo Metallbeschläge für die Möbelindustrie hergestellt werden. Da wie dort war und ist sie auch gewerkschaftlich aktiv.

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Die neue (Ab)Normalität

Die neue (Ab)Normalität

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Unser verrücktes Leben in der pandemischen Gesellschaft

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Sparkassen setzen heute auf Qualifizierung für morgen

Sparkassen setzen heute auf Qualifizierung für morgen

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Für die rund 15.000 Beschäftigten der Erste Bank und der Sparkassen in Österreich trat nun ein neuer Bildungs-Kollektivvertrag in Kraft.  Ein wichtiges Ziel des KV ist, die Employability, also die Beschäftigungsmöglichkeit von Mitarbeiterinnen auch in einer sich ständig wandelnden Branche durch zukunftsorientierte Qualifizierungsmaßnahmen zu erhöhen.

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Von Frauen lernen, um sich für andere Frauen einzusetzen

Von Frauen lernen, um sich für andere Frauen einzusetzen

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Foto: Lisa Lux

Sandra Saminger war bereits in ihrer Lehrzeit als Jugendvertrauensrätin aktiv. Inzwischen ist die Industriekauffrau seit 2000 Mitglied des Betriebsrats der voestalpine, wo sie sich um den Bereich Finanzen kümmert. Immer wichtiger wird ihr zudem ihre Arbeit in Frauengremien von GPA und ÖGB.

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"Alles ist unmöglich – bis man es macht."

„Alles ist unmöglich – bis man es macht.“

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Foto: Donau-Universität Krems

Die Politikwissenschafterin Ulrike Guérot beschreibt in ihrem neuen Buch „Nichts wird so bleiben, wie es war?“ die aktuelle Coronakrise als Chance. Mit ihr eröffne sich ein Fenster, das nicht nur Waren und Währung den gleichen rechtlichen Rahmen biete, sondern auch Europas BürgerInnen.

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Gut durch den Krisenmarathon kommen

Gut durch den Krisenmarathon kommen

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Foto: iStock

Österreich befindet sich wieder im Lockdown. Das nagt an der Psyche – und hat die Lebens- und Arbeitsrealitäten verändert. Wir haben ExpertInnen gefragt, wie man Strategien entwickeln kann, um mit der Situation besser zurecht zu kommen.

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Frauen besonders belastet

Frauen besonders belastet

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Foto: AMS / © Petra Spiola, AdobeStock

Frauen gerieten in der Coronakrise besonders unter Druck. Wir haben Petra Draxl, Geschäftsführerin des AMS Wien, um eine kurze Einschätzung der aktuellen Situation gebeten.

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Teilzeitarbeit von Frauen ist meist nicht freiwillig

Teilzeitarbeit von Frauen ist meist nicht freiwillig

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Foto: Adobe Stock

Viele Frauen arbeiten in Österreich Teilzeit. Meist tun sie dies, weil sie sich um Kinder kümmern müssen. Die L & L Sozialforschung hat sich nun im Auftrag der Abteilung Frauenpolitik der Arbeiterkammer Niederösterreich die diesbezügliche Situation in Niederösterreich angesehen.

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„Der zweite Lockdown ist bitter“

„Der zweite Lockdown ist bitter“

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Foto: Lisa Lux

Seit rund 25 Jahren ist Alois Freitag als Betriebsrat tätig, seit 2002 ist er Vorsitzender des Angestellten-Betriebsrats der Mediaprint und inzwischen auch Vorsitzender der Konzernvertretung. Was ihm dabei wichtig ist: sowohl das Ganze – wie etwa den Kollektivvertrag – aber auch den Einzelnen zu sehen. Seine Tür steht allen MitarbeiterInnen bei jederlei Anliegen immer offen.

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Allein in der Kindergruppe

Allein in der Kindergruppe

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Foto: Adobe Stock

Schon in nicht Pandemiezeiten zersprageln sich die BetreuerInnen von Kindergruppen. Die Coronakrise verstärkt ihre Belastung noch weiter. Eine Wiener Kindergruppenbetreuerin erzählt im Gespräch mit der KOMPETENZ über ihre Arbeitsbedingungen, bat dabei aber um Anonymität. Sie fordert gesetzliche Vorgaben, dass es auch in Kindergruppen mehr Personal geben muss.

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Anstrengendes Unterrichten mit Maske

Anstrengendes Unterrichten mit Maske

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Katharina Rohrauer kümmert sie sich als Betriebsrätin um die Anliegen der Beschäftigten.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Katharina Rohrauer und ihre KollegInnen lehren bis zu acht Stunden täglich TeilnehmerInnen von AMS-Kursen. Das ständige Tragen von Masken erfordert lauteres Sprechen und Abstand zu halten ist schwer möglich. Sowohl TrainerInnen als auch Lernende sind unter diesen Bedingungen in Sorge um ihre Gesundheit. Etwas helfen könnte zumindest die Teilung der Gruppen, sagt Rohrauer im Gespräch mit der KOMPETENZ.

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Der Mindestlohntarif

Der Mindestlohntarif

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Das Gros der Beschäftigten im privaten Kinderbetreuungsbereich wird nach dem Mindestlohntarif bezahlt. Doch wie wird dieser bestimmt? Und warum gibt es für diese Beschäftigten keinen Kollektivvertrag? Die KOMPETENZ bat Eva Scherz vom GPA-djp-Wirtschaftsbereich Gesundheit, Soziales, Kinder- und Jugendhilfe um Antworten.

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Berufstätige Eltern müssen planen können

Berufstätige Eltern müssen planen können

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Foto: iStock

Kindergärten und Schulen müssen bei einer zweiten Coronawelle Betreuung anbieten, fordern Gewerkschaft und ElternvertreterInnen. Mütter und Väter dürften nicht nochmals – wie im Frühjahr – zu BittstellerInnen werden.

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Zu wenige PädagogInnen für zu viele Kinder

Zu wenige PädagogInnen für zu viele Kinder

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 Foto: BBC Creative, Unsplash.com

Seit Jahren machen Wiens ElementarpädagogInnen auf ihre schwierigen Arbeitsbedingungen aufmerksam: Mit der Corona-Pandemie spitzt sich die Situation nun weiter zu.

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„Regierung hat die Kindergärten ignoriert“

„Regierung hat die Kindergärten ignoriert“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Link Krumpel ist ein Spätberufener: Mit 30 entschloss sich der Grafiker, beruflich neu durchzustarten und begann die Ausbildung zum Elementarpädagogen. Seit fast zehn Jahren arbeitet er nun mit Kindern und hat es trotz schlechterem Verdienst bisher nicht bereut. „Es hat mehr Sinn.“

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Warum Fotos mehr als Illustration sind

Warum Fotos mehr als Illustration sind

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Die beiden Politikwissenschafterinnen Petra Bernhardt und Karin Liebhart haben sich angesehen, wie Bilder Wahlkampf machen. Ihr Fazit: immer noch ist vielen Menschen nicht bewusst, wie Fotos Botschaften transportieren. Hier wäre einerseits mehr Vermittlung an Schulen wünschenswert, aber auch ein kritischerer Umgang von Medien mit von der Politik zur Verfügung gestellten Bildern.

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Auch die Demokratie hat in der Coronakrise gelitten

Auch die Demokratie hat in der Coronakrise gelitten

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Foto: OKTO TV
https://www.okto.tv/de/sendung/europa4me

Die Politikwissenschafterin Tamara Ehs legt in ihrem nun im Mandelbaum Verlag erschienenen Buch „Krisendemokratie“ dar, dass demokratiepolitisch in einer nächsten ähnlichen Situation wie der aktuellen Pandemie seitens der Politik überlegter gehandelt werden muss.

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Porträt: Heraus aus der Bittsteller-Funktion

Porträt: Heraus aus der Bittsteller-Funktion

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Elfriede Stuphan ist Betriebsrätin bei SPAR. Regelmäßig besucht sie Filialen, um nah an den Sorgen und Anliegen der MitarbeiterInnen zu sein. Vom Staat hätte sie gerne einen Corona-Tausender für die „HeldInnen der Krise“.

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Buchtipp: How to be a feminist

Buchtipp: How to be a feminist

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

In Skandinavien haben sich Frauen früher als anderswo Rechte erkämpft. Die norwegische Feministin Marta Breem zeigt in ihrem Buch auf, was jede/r Einzelne zur Gleichstellung der Geschlechter beitragen kann.

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Sonnen- und Schattenseiten

Sonnen- und Schattenseiten

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Viele Unternehmen haben im Zuge der Coronakrise gesehen, dass die MitarbeiterInnen im Home-Office ebenso effizient arbeiten können wie im Betrieb. Doch für die Beschäftigten ergeben sich aus dieser Arbeitssituation nicht nur Vorteile.

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„Regenbogenfahne aufhängen reicht nicht“

„Regenbogenfahne aufhängen reicht nicht“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Rechtlich sind Menschen aller sexuellen Orientierungen einander im Arbeitsleben gleichgestellt. Doch manche LGBTIQ*-Personen sehen sich am Arbeitsplatz immer noch Diskriminierung ausgesetzt.

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Buchtipp: Statistisch gesehen

Buchtipp: Statistisch gesehen

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Foto: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

Das Coronavirus wird die Zahlen wohl kräftig durcheinander geschüttelt haben. Aber: es sind auch Zahlen, die sichtbar machen, warum es gerade in der aktuellen Krise so wichtig wäre, dass zum Beispiel die von der Regierung versprochenen Finanzhilfen auch bei den kleinen Unternehmen ankommen.

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„Die Gruppengrößen sind ein Problem“

„Die Gruppengrößen sind ein Problem“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Martina Simon leitet einen Kindergarten der Volkshilfe in Korneuburg, in dem ein- bis dreijährige Kinder betreut werden. Im Interview mit der KOMPETENZ schildert sie, wie sie die Coronakrise bisher erlebt hat und was sie sich für die Zukunft wünscht.

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Anspruch auf Perfektion beiseite schieben

Anspruch auf Perfektion beiseite schieben

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Foto: Lucia Bauer

Seit Wochen arbeiten Eltern im home office und betreuen parallel kleinere und größere Kinder. Die Psychologinnen des PSD Burgenland erklären, wo die Fallen liegen und wie man dennoch gut durch diese Zeit kommt.

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