Der Mindestlohntarif

Der Mindestlohntarif

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Das Gros der Beschäftigten im privaten Kinderbetreuungsbereich wird nach dem Mindestlohntarif bezahlt. Doch wie wird dieser bestimmt? Und warum gibt es für diese Beschäftigten keinen Kollektivvertrag? Die KOMPETENZ bat Eva Scherz vom GPA-djp-Wirtschaftsbereich Gesundheit, Soziales, Kinder- und Jugendhilfe um Antworten.

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Berufstätige Eltern müssen planen können

Berufstätige Eltern müssen planen können

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Foto: iStock

Kindergärten und Schulen müssen bei einer zweiten Coronawelle Betreuung anbieten, fordern Gewerkschaft und ElternvertreterInnen. Mütter und Väter dürften nicht nochmals – wie im Frühjahr – zu BittstellerInnen werden.

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Zu wenige PädagogInnen für zu viele Kinder

Zu wenige PädagogInnen für zu viele Kinder

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 Foto: BBC Creative, Unsplash.com

Seit Jahren machen Wiens ElementarpädagogInnen auf ihre schwierigen Arbeitsbedingungen aufmerksam: Mit der Corona-Pandemie spitzt sich die Situation nun weiter zu.

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„Regierung hat die Kindergärten ignoriert“

„Regierung hat die Kindergärten ignoriert“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Link Krumpel ist ein Spätberufener: Mit 30 entschloss sich der Grafiker, beruflich neu durchzustarten und begann die Ausbildung zum Elementarpädagogen. Seit fast zehn Jahren arbeitet er nun mit Kindern und hat es trotz schlechterem Verdienst bisher nicht bereut. „Es hat mehr Sinn.“

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Warum Fotos mehr als Illustration sind

Warum Fotos mehr als Illustration sind

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Die beiden Politikwissenschafterinnen Petra Bernhardt und Karin Liebhart haben sich angesehen, wie Bilder Wahlkampf machen. Ihr Fazit: immer noch ist vielen Menschen nicht bewusst, wie Fotos Botschaften transportieren. Hier wäre einerseits mehr Vermittlung an Schulen wünschenswert, aber auch ein kritischerer Umgang von Medien mit von der Politik zur Verfügung gestellten Bildern.

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Auch die Demokratie hat in der Coronakrise gelitten

Auch die Demokratie hat in der Coronakrise gelitten

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Foto: OKTO TV
https://www.okto.tv/de/sendung/europa4me

Die Politikwissenschafterin Tamara Ehs legt in ihrem nun im Mandelbaum Verlag erschienenen Buch „Krisendemokratie“ dar, dass demokratiepolitisch in einer nächsten ähnlichen Situation wie der aktuellen Pandemie seitens der Politik überlegter gehandelt werden muss.

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Porträt: Heraus aus der Bittsteller-Funktion

Porträt: Heraus aus der Bittsteller-Funktion

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Elfriede Stuphan ist Betriebsrätin bei SPAR. Regelmäßig besucht sie Filialen, um nah an den Sorgen und Anliegen der MitarbeiterInnen zu sein. Vom Staat hätte sie gerne einen Corona-Tausender für die „HeldInnen der Krise“.

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Buchtipp: How to be a feminist

Buchtipp: How to be a feminist

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

In Skandinavien haben sich Frauen früher als anderswo Rechte erkämpft. Die norwegische Feministin Marta Breem zeigt in ihrem Buch auf, was jede/r Einzelne zur Gleichstellung der Geschlechter beitragen kann.

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Sonnen- und Schattenseiten

Sonnen- und Schattenseiten

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Viele Unternehmen haben im Zuge der Coronakrise gesehen, dass die MitarbeiterInnen im Home-Office ebenso effizient arbeiten können wie im Betrieb. Doch für die Beschäftigten ergeben sich aus dieser Arbeitssituation nicht nur Vorteile.

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„Regenbogenfahne aufhängen reicht nicht“

„Regenbogenfahne aufhängen reicht nicht“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Rechtlich sind Menschen aller sexuellen Orientierungen einander im Arbeitsleben gleichgestellt. Doch manche LGBTIQ*-Personen sehen sich am Arbeitsplatz immer noch Diskriminierung ausgesetzt.

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Buchtipp: Statistisch gesehen

Buchtipp: Statistisch gesehen

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Foto: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

Das Coronavirus wird die Zahlen wohl kräftig durcheinander geschüttelt haben. Aber: es sind auch Zahlen, die sichtbar machen, warum es gerade in der aktuellen Krise so wichtig wäre, dass zum Beispiel die von der Regierung versprochenen Finanzhilfen auch bei den kleinen Unternehmen ankommen.

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„Die Gruppengrößen sind ein Problem“

„Die Gruppengrößen sind ein Problem“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Martina Simon leitet einen Kindergarten der Volkshilfe in Korneuburg, in dem ein- bis dreijährige Kinder betreut werden. Im Interview mit der KOMPETENZ schildert sie, wie sie die Coronakrise bisher erlebt hat und was sie sich für die Zukunft wünscht.

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Anspruch auf Perfektion beiseite schieben

Anspruch auf Perfektion beiseite schieben

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Foto: Lucia Bauer

Seit Wochen arbeiten Eltern im home office und betreuen parallel kleinere und größere Kinder. Die Psychologinnen des PSD Burgenland erklären, wo die Fallen liegen und wie man dennoch gut durch diese Zeit kommt.

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Erschöpfung nach 60-Stunden-Wochen

Erschöpfung nach 60-Stunden-Wochen

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Foto: Adobe Stock

Die häusliche 24-Stunden-Pflege steht vor dem Kollaps, doch auch in den Pflegeheimen ist die Situation mehr als angespannt. Eine Wiener Pflegekraft erzählte im Interview über ihren Alltag in der Coronakrise.

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„Es gibt viele Situationen, in denen man den Sicherheitsabstand nicht wahren kann“

„Es gibt viele Situationen, in denen man den Sicherheitsabstand nicht wahren kann“

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Foto: Adobe Stock

KindergartenpädagogInnen können sich im Arbeitsalltag nicht vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen. Das bereitet Sorge. Wünschen würden sich jene, welche die Kleinsten betreuen, mehr Wertschätzung von der Politik. Vor allem aber fordern sie nun endlich bessere Rahmenbedingungen für die Arbeit in Kindergärten. Die KOMPETENZ sprach dazu mit einer Wiener Elementarpädagogin.

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Buchtipp: Klimakiller Kapital

Buchtipp: Klimakiller Kapital

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Grafik: GPA-djp-Öffentlichkeitsarbeit

Um die Klimakrise zu entschärfen wird es nicht reichen, punktuelle Maßnahmen zu setzen. Der Journalist und Publizist Tomasz Konicz plädiert in seinem eben erschienenen Buch „Klimakiller Kapital“ (mandelbaum Verlag) dafür nach „grundlegenden gesellschaftlichen Alternativen“ zu suchen. Er ist davon überzeugt, dass das derzeitige Wirtschaftssystem unsere Lebensgrundlagen zerstört.

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Auch im Homeoffice sind Arbeitspausen wichtig

Auch im Homeoffice sind Arbeitspausen wichtig

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Nach zweieinhalb Wochen im Homeoffice machen sich bei so manchem, der zu Hause weder über einen Schreibtisch noch über einen Bürosessel verfügt, Rücken- und/oder Nackenschmerzen bemerkbar. Zwei Arbeitsmediziner geben Tipps, wie man dennoch schmerzfrei bleiben kann.

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Sozialstaat nach der Krise nicht in Frage stellen

Sozialstaat nach der Krise nicht in Frage stellen

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Foto: Mathias Beck

Für den AK-Experten Matthias Schnetzer hat die aktuelle Coronakrise die vorhandene soziale Ungleichheit sichtbarer gemacht. Er plädiert im Interview mit der KOMPETENZ dafür, nach der Krise über höhere Gehälter in Pflege- und Sozialberufen sowie im Lebensmittelhandel zu sprechen.

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Buchtipp: Vor der Revolution

Buchtipp: Vor der Revolution

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

Jede Menge Denkanstöße aus einer sehr linken Perspektive gibt Robert Foltin in seinem eben in der Reihe „kritik & utopie“ des Mandelbaum Verlags erschienenen Band „Vor der Revolution. Das absehbare Ende des Kapitalismus“.

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„Manche kommen zwei, drei Mal am Tag und kaufen Kleinigkeiten“

„Manche kommen zwei, drei Mal am Tag und kaufen Kleinigkeiten“

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Foto: Marian Inhouse Agentur

BILLA-Betriebsratsvorsitzender Werner Hackl weiß, wo die MitarbeiterInnen der Schuh drückt. Nach großer Verunsicherung in der vergangenen Woche, werde nun intensiv an Schutzmaßnahmen gearbeitet. Freuen würden sich viele über eine finanzielle Anerkennung ihrer Arbeit, mit der sie die Nahversorgung in der aktuellen Covid-19-Krise aufrechterhalten, sagt Hackl im Gespräch mit der KOMPETENZ.

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„Vier Millionen Menschen bekommen nur ein paar Bröseln“

„Vier Millionen Menschen bekommen nur ein paar Bröseln“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Barbara Blaha, Gründerin des Think Tanks Momentum Institut, spricht sich im Gespräch mit der KOMPETENZ für Vermögenssteuern aus, die über einem Prozent ab Vermögen von einer Million Euro liegen. Für mehr Verteilungsgerechtigkeit würde aber auch eine Arbeitszeitreduktion auf 30 Stunden sorgen, meint sie.

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Buchtipp: Unsichtbare Frauen

Buchtipp: Unsichtbare Frauen

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Grafik: GPA-djp-Öffentlichkeitsarbeit

Der Gender Pay Gap – die Einkommensschere zwischen Frauen und Männern – ist ein inzwischen bekanntes Phänomen, auf das die Gewerkschaften kontinuierlich hinweisen. Doch Frauen sind bis heute nicht nur in der Arbeitswelt benachteiligt.

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"Leistung muss wichtiger sein als die Abstammung von reichen Eltern."

"Leistung muss wichtiger sein als die Abstammung von reichen Eltern."

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Markus Marterbauer leitet die Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik der Arbeiterkammer Wien.
Foto: Daniel Shaked

Der AK-Chefökonom Markus Marterbauer spricht sich im KOMPETENZ-Interview für die Einführung von Erbschafts- und Vermögensbestandssteuern aus. Selbst, wenn man erst Vermögen ab einer Höhe von einer Million Euro besteuert, brächte das bei einem Prozentpunkt an Abgaben bereits rund vier Milliarden Euro pro Jahr.

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Wirtschaft soll mehr Lehrlinge ausbilden

Wirtschaft soll mehr Lehrlinge ausbilden

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Photo by bruce mars on Unsplash

Gewerkschaften und Arbeiterkammer sehen darin einen nachhaltigeren Weg, dem Problem des Fachkräftemangels zu begegnen, als den Arbeitsmarkt immer weiter für Menschen aus Drittstaaten zu öffnen.

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Rechtspopulisten spalten ArbeitnehmerInnen

Rechtspopulisten spalten ArbeitnehmerInnen

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Natascha Strobl ist Politikwissenschafterin und Skandinavistin. Ihr Schwerpunkt liegt in der Rechtsextremismusforschung.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Die Rechtsextremismus-Expertin Natascha Strobl erklärt im KOMPETENZ-Interview, wie rechtspopulistische Politik den Arbeitsalltag beeinflusst und wie man dagegen arbeiten kann.

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