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Ausgabe 1

Jänner 2020

Alle Artikel dieser Ausgabe

Gerechte Verteilung

Die Verteilung der Vermögen wird immer ungerechter. So besitzt ein Prozent der Reichsten 40,5 Prozent des Vermögens. Während die unteren 50 Prozent bloß 2,5 Prozent besitzen.

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35 Stunden sind genug!

Immer mehr Pflegekräfte werden gebraucht. Doch schon heute geben einige frustriert auf und der Nachwuchs bleibt aus. Deshalb wollen die ArbeitnehmerInnen bei den Kollektivvertragsverhandlungen der Sozialwirtschaft eine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich durchsetzen.

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Weniger ist mehr

Speziell für die Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialbereich haben sich die Arbeitsbedingungen im vergangenen Jahrzehnt verschlechtert, unterstreicht sie. „Sodass es zu einer Arbeitsverdichtung gekommen ist, die auch zu sehr großen gesundheitlichen Belastungen führt.“

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„Die Regelung gilt bis ich sie widerrufe!“

Sätze wie diesen hört man von Arbeitgebern immer wieder. Ansprüche der ArbeitnehmerInnen, die nicht durch Gesetz oder Kollektivvertrag abgesichert sind, werden nur „bei jederzeitigem Widerruf“ gewährt oder können durch den Arbeitgeber abgeändert werden. So behält er es sich jedenfalls ausdrücklich vor.

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Warum Vermögenssteuern notwendig sind

Österreich hat einerseits eine sehr ungleiche Vermögensverteilung (das reichste Prozent besitzt rund 40 Prozent des Nettovermögens) und andererseits beträgt der Anteil der vermögensbezogenen Steuern am Gesamtsteueraufkommen lediglich 1,3 Prozent (Wert 2017).

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Wo ein Wille, da ein Weg

Umweltschonend den Arbeitsplatz zu erreichen, das geht. Je nach Branche und Größe bieten Österreichs Unternehmen unterschiedliche Modelle an. Freilich hilft es, wenn die Politik entsprechende Rahmenbedingungen ermöglicht. Ein KOMPETENZ-Rundruf von Tirol über Oberösterreich bis Wien.

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