kika/Leiner: „Die Menschen haben eine Vision für ihre Zukunft verdient!“

Foto: Gewerkschaft GPA
Mit Ende Jänner 2025 schließen die Möbelhäuser kika und Leiner endgültig ihre Türen. 1.350 Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Die KOMPETENZ hat mit Michael Pieber, Geschäftsführer der Gewerkschaft GPA Niederösterreich, über die Zukunft der kika/Leiner-Mitarbeiter:innen und die geplante Arbeitsstiftung gesprochen.
WeiterlesenSuperreiche: Vermögen wird übernommen, nicht verdient

Ein Bericht der britischen Organisation Oxfam nimmt einmal mehr die globale Ungleichheit ins Visier. Die Ergebnisse sind schwindelerregend.
WeiterlesenHomeoffice wird zu Telearbeit

Bereits während der COVID-19-Pandemie einigten sich die Sozialpartnerorganisationen auf Eckpunkte zum Thema Homeoffice. Diese Einigung bildete die Grundlage für gesetzliche Bestimmungen, die 2021 in Kraft traten. Erstmals wurde damit eine gesetzliche Definition von „Homeoffice“ geschaffen.
WeiterlesenVÄLKOMMEN* ist kein Regal

Foto: Nurith Wagner-Strauss
Gesucht werde ein Mensch, der bei Umbauarbeiten hilft, erzählten Freunde, die Willi Hummelberger beim Wehrdienst kennengelernt hatte. Der gelernte Tischler bewarb sich, wollte bloß sechs Monate mithelfen und Geld verdienen. „Mein Onkel, der mich ausgebildet hat, sagte zu meinem Einstieg: Du gehst also zum Schachtelhändler?“, erzählt Willi. Nun arbeitet er bereits 33 Jahre bei IKEA, ist seit neun Jahren Betriebsratsvorsitzender im Einrichtungshaus Vösendorf, betreut 350 Mitarbeiter:innen und ist freigestellt.
WeiterlesenÖsterreichs Pensionssystem: ein Vorbild für Deutschland

Nicht ohne Grund wird unser Pensionssystem oft als eines der besten in Europa angesehen. Diese Annahme bestätigt sich, wenn man auf unsere Nachbarländer blickt. So zeigt sich im Vergleich zu Deutschland, dass die Pensionen hierzulande besonders stabil sind, während die Kaufkraft nahezu voll erhalten bleibt.
WeiterlesenGespräche über einen Kollektivvertrag für Fachhochschulen starten

Foto: Edgar Ketzer
Spitzentreffen zwischen GPA-Vorsitzender Barbara Teiber und der Präsidentin der FH-Konferenz Ulrike Prommer brachte positive Impulse.
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