Teilzeitarbeit ist weiblich. Nur 10,7 Prozent der Männer, aber 48,1 Prozent der Frauen arbeiten Teilzeit. Männer nutzen die freie Zeit meist, um sich weiterzubilden. Frauen dagegen häufig für die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Ange­hörigen. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Teilzeit – Chance oder Falle?

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Teilzeitarbeit ist weiblich. Nur 10,7 Prozent der Männer, aber 48,1 Prozent der Frauen arbeiten Teilzeit. Männer nutzen die freie Zeit meist, um sich weiterzubilden. Frauen dagegen häufig für die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Ange­hörigen. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Teilzeitarbeit ist weiblich. Nur 10,7 Prozent der Männer, aber 48,1 Prozent der Frauen arbeiten Teilzeit. Männer nutzen die freie Zeit meist, um sich weiterzubilden. Frauen dagegen häufig für die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Ange­hörigen. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Viele nutzen Teilzeitarbeit zur besseren Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, Pflege oder Weiterbildung. Andere würden gerne Vollzeit arbeiten, bekommen aber nur Teilzeitverträge.

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GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Nurith Wagner-Strauss)

Kommentar: Wer Gleichstellung will, muss diese auch wählen

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GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Unsere Zeit ist geprägt von permanenter Veränderung. Wie wir kommunizieren, leben und arbeiten ist morgen schon wieder anders als gestern. Die Digitalisierung hat ganz selbstverständlich in unsere Arbeitswelt Einzug genommen.

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Judith Pühringer, Geschäftsführerin von arbeit plus im KOMPETENZ-Interview. Foto: Nurith Wagner-Strauss

„Erwerbsbiografien dauern länger als Legislaturperioden“

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Judith Pühringer, Geschäftsführerin von arbeit plus im KOMPETENZ-Interview. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Judith Pühringer, Geschäftsführerin von arbeit plus im KOMPETENZ-Interview. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Langzeitarbeitslosigkeit hat fatale Folgen. Die Betriebswirtin Judith Pühringer, Geschäftsführerin des Netzwerks „arbeit plus“, unterstreicht daher, wie wichtig die „Aktion 20.000“ und die sozialen Unternehmen in Österreich sind.

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Nur ein Kollektivvertrag schützt vor Willkür

Nur ein Kollektivvertrag schützt vor Willkür

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Kein Kollektivvertrag bedeutet mehr Arbeit für weniger Geld. Vor mehr als einem Jahr hat der Verband Druck und Medientechnik angekündigt, seine Verantwortung für den Kollektivvertrag nicht mehr wahrzunehmen. Weiterlesen

Niedrigere Steuern bedeuten auch weniger Leistung durch den Staat. Foto: Fotolia.com, Elnur

Steuern runter, alles gut?

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Niedrigere Steuern bedeuten auch weniger Leistung durch den Staat. Foto: Fotolia.com, Elnur
Niedrigere Steuern bedeuten auch weniger Leistung durch den Staat. Foto: Fotolia.com, Elnur

„In Österreich zahlt man zu viele Steuern.“ Das wird von Wirtschaftsliberalen gebetsmühlenartig wiederholt. Doch weniger Steuern bedeutet auch weniger Leistungen durch den Staat.

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Nadja Igler ist seit 2010 Vorsitzende des Betriebsrates der ORF-Online- und Teletextredaktion. Sie vertritt 105 MitarbeiterInnen. Ihr bisher größter Erfolg als Betriebsrätin ist der 2014 in Kraft getretene Kollektivvertrag für die ORF-Online-MitarbeiterInnen. Foto: Nurith Wagner Strauss

Porträt: „Den Mächtigen auf die Zehen treten“

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Nadja Igler ist seit 2010 Vorsitzende des Betriebsrates der ORF-Online- und Teletextredaktion. Sie vertritt 105 MitarbeiterInnen. Ihr bisher größter Erfolg als Betriebsrätin ist der 2014 in Kraft getretene Kollektivvertrag für die ORF-Online-MitarbeiterInnen. Foto: Nurith Wagner Strauss
Nadja Igler ist seit 2010 Vorsitzende des Betriebsrates der ORF-Online- und Teletextredaktion. Sie vertritt 105 MitarbeiterInnen. Ihr bisher größter Erfolg als Betriebsrätin ist der 2014 in Kraft getretene Kollektivvertrag für die ORF-Online-MitarbeiterInnen. Foto: Nurith Wagner Strauss

Die Betriebsratsvorsitzende der ORF-Tochter Online und Teletext, Nadja Igler, geht als Vollblutjournalistin mit Stress und zähen Verhandlungen gelassen um. Um die Annäherung zwischen Onlinern und anderen ORF-Bereichen zu erreichen, setzt sie auf Geduld und Verhandlungsgeschick. Nervenzerfetzende Verhandlungen sieht sie als Persönlichkeitsbildungsprozess.

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Die DruckereimitarbeiterInnen protestieren vor der Wirtschaftskammer. Foto: dewi

Ohne Druck geht gar nichts

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Die DruckereimitarbeiterInnen protestieren vor der Wirtschaftskammer. Foto: dewi
Die DruckereimitarbeiterInnen protestieren vor der Wirtschaftskammer. Foto: dewi

Die Arbeitgeber brachten den Drucker-Kollektivvertrag zum Erlöschen. Trotz Bemühungen der ArbeitnehmerInnen haben die Verhandlungen für einen neuen Kollektivvertrag noch nicht begonnen.

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Foto: Fotolia.de, Rido

Arbeitsrecht: Pflegefreistellung

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Foto: Fotolia.de, Rido
Foto: Fotolia.de, Rido

Wenn Kinder oder andere nahe Angehörige krank sind, besteht Anspruch auf Pflegefreistellung. Wir erklären, worauf Sie dabei achten müssen.

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Foltolia.de, svetaorlova

Konsumentenschutz: Vorsicht Falle

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Foltolia.de, svetaorlova
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Schon kleine Kinder werden von Smartphones magisch angezogen. Wenn sie dabei kostenpflichtige Spiele spielen, kann das für die Eltern eine böse Überraschung auf der Handyrechnung bedeuten.

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