Kategorie: Kollektivvertrag
Drucker: Den Bogen überspannt

Die GPA-djp wehrt sich gegen Kündigung des Kollektivvertrages und eine Verschlechterung der arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen für 10.500 Betroffene.
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Höhere Gehaltsabschlüsse dringend nötig!
Es sind derzeit die Ärmsten, die am meisten unter dem starken Anstieg der Preise für Nahrungsmittel und Benzin leiden: BezieherInnen niedriger Einkommen und junge Familien wissen oft nicht mehr, wie sie den wöchentlichen Einkauf bezahlen können.
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Handel: Gerne mit Zusatzqualifikation

Handelsangestellte werden nicht immer ihren Qualifikationen entsprechend entlohnt. Auch die Einkommensschere ist zwischen Frauen und Männern ist hoch. Das will die GPA-djp ändern.
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Metallerkollektivvertrag: Kein Grund zur Bescheidenheit

Die Wirtschaftsdaten sind gut, die Metallbranche und der Bergbau haben sich von der Krise gut erholt. Bei den herbstlichen KV-Verhandlungen ist daher ein deutliches Gehaltsplus zu erwarten.
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Pflege: Solidarische Finanzierung dringend nötig

In Österreich erhalten 430.000 Personen Pflegegeld, etwa 60.000 von ihnen werden in Heimen oder im Spital betreut. Hilfs- und pflegebedürftig zu werden, ist heute ein individuelles Risiko, so Robert Oberndorfer, Geschäfts-führer der Caritas Socialis in Wien. Weiterlesen
Frauen fordern gleiche Einkommen

Frauen verdienen ein sattes Drittel weniger als Männer, die Einkommensschere geht nicht zu. Wenn wir so weitermachen wie bisher, wird sich wenig bewegen. Was können wir tun?
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Fair statt prekär

Prekäre Beschäftigungen. In den Call Centern und privaten Bildungseinrichtungen konnten zahlreiche Verbesserungen erreicht werden. Es gibt immer mehr Angestelltenverhältnisse – aber trotzdem noch schwarze Schafe.
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Soziale Arbeit ist mehr wert!

Pflege und Betreuung. Während ein neuer Pflegefonds die Finanzierung in diesem Bereich in den kommenden Jahren sicherstellen soll, kommt es in einigen Ländern zu Kürzungen im Sozialbereich. Die GPA-djp fordert daher einen ständigen, steuerfinanzierten Pflegefonds und eine jährliche Sozialmilliarde.
Dienstreise-Kollektivvertrag: Einer für alle

Die Regeln für Dienstreisen sollen fairer und transparenter werden. Die Interessengemeinschaft work@professional erarbeitet einen branchenübergreifenden Dienstreise-Kollektivvertrag.
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Gibt es den „sicheren“ Kollektivvertrag?

Immer mehr JournalistInnen arbeiten unter rechtlich nicht sauberen Bedingungen oder sollen – wie jetzt beim Kurier – gekündigt werden, weil sie angeblich zu teuer sind. Vier Forderungen der Journalistengewerkschaft an einen neuen Kollektivvertrag.
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Auslagerung ist kein Schicksal

Journalistische Leistungen auszulagern ist ein schlechtes Geschäft: Den Preis zahlen nicht nur die einzelnen Betroffenen, sondern auch der Journalismus insgesamt.
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Beruf: DeutschtrainerIn

Gute Deutschkenntnisse sind ein Baustein für das Gelingen von Integration. Die SprachtrainerInnen arbeiten aber oft schlecht bezahlt und nicht ausreichend sozial abgesichert.
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Handelskollektivvertrag: Engagement hat sich gelohnt

Nach insgesamt sechs intensiven Verhandlungsrunden konnte Ende November für die etwa 450.000 Angestellten im Handel ein Abschluss erzielt werden.
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Handel: Wir wollen´s wissen!

Die GPA-djp hat mittels einer österreichweiten Befragung der Angestellten im Handel die diesjährigen KV-Verhandlungen zu einer Bewegung gemacht.
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Kommentar: 1.300 Euro brutto

Arbeit soll existenzsichernd sein. Wer Vollzeit arbeitet, soll auch klar über der Armutsgefährdungsschwelle leben.
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