Schwangere müssen die Zeche für ihren Schutz selbst bezahlen

Schwangere müssen die Zeche für ihren Schutz selbst bezahlen

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Schwangere müssen die Zeche für ihren Schutz selbst bezahlen.
Foto: Camylla Battani

GPA-Rechtsschutzsekretärin Karin Koller fordert, dass Frauen nach der Meldung einer Schwangerschaft ein Gehalt ausbezahlt bekommen, das in allen Fällen den Durchschnitt jener Überstunden mitberücksichtigt, die in den letzten 13 Wochen zuvor geleistet wurden. Die aktuelle Rechtspraxis berechnet Überstunden und Überstundenpauschalen nicht mit ein, was viele Frauen dazu verleitet, ihre Schwangerschaft verspätet zu melden.

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Corona: „Schwangere müssen besser geschützt werden“

Corona: „Schwangere müssen besser geschützt werden“

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Foto: Edgar Ketzer

Schwangerschaft ist eindeutig mit dem Risiko eines schweren COVID-Verlaufes verbunden, sagt Mirijam Hall, Ärztin an einer geburtshilflichen Corona-Abteilung in Wien. Sie spricht sich dafür aus, dass schwangere Frauen als Risikogruppe definiert und in Kontaktberufen wie etwa dem Handel freigestellt werden.

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Viele junge Frauen arbeiten Teilzeit, damit mehr Zeit für Kinder und Familie bleibt.© Nurith Wagner-Strauu

Arbeitsrecht: Mutterschutz für freie DienstnehmerInnen

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Mutterschutz für Freie Dienstnehmerinnen
Mutterschutz für Freie Dienstnehmerinnen

Freie Dienstnehmerinnen haben Anspruch auf Kindergeld, nicht jedoch auf die Schutzbestimmungen aus dem Mutterschutzgesetz. Sie in die gesetzlichen Regelungen einzubeziehen fordert daher die Gewerkschaft.

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