Wie atypisch Beschäftigte durch die Krise kommen

Wie atypisch Beschäftigte durch die Krise kommen

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Foto: Michael Mazohl

Die Corona Krise hat alle Beschäftigten in Österreich ebenso hart wie unerwartet getroffen. Besonders schwer haben es allerdings jene, die schon vor der Krise prekär beschäftigt waren.

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Absicherung auch für kleine Selbstständige?

Absicherung auch für kleine Selbstständige?

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Photo by Nik Shuliahin on Unsplash

Wie EPUs und atypisch Beschäftigte besser durch die Krise kommen

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Härtefallfonds für Einpersonenunternehmen und Kleinstunternehmen

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Wir haben die wichtigsten Infos zum Härtefallfonds zusammen gefasst.

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Erfolgsgarant Kollektivvertrag?

Erfolgsgarant Kollektivvertrag?

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Photo by Kai Pilger on Unsplash

Kann ein Kollektivvertrag in einer Branche, die kaum Angestellte kennt, ein wirksames Mittel gegen Lohndumping und prekäre Arbeitsverhältnisse sein? Eine Gewerkschafterin und ein Arbeitssoziologe geben Antworten.

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Wir wollen keine Beschäftigten zweiter Klasse

Wir wollen keine Beschäftigten zweiter Klasse

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Foto: Adobe Stock

Die GPA-djp macht sich für alle Beschäftigten stark – auch für atypisch Beschäftigte, also jene die Teilzeit arbeiten, einen freien Dienstvertrag haben oder Leiharbeitskräfte sind.

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Die EU im Kampf gegen prekäre Arbeitsverhältnisse?

Die EU im Kampf gegen prekäre Arbeitsverhältnisse?

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35 Prozent der Beschäftigten in der EU haben ein atypisches Arbeitsverhältnis. Österreich liegt mit 39 Prozent über dem Schnitt.
Quelle Eurostat, Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

Eine neue EU Richtlinie erweitert die Rechte von Millionen Beschäftigten mit atypischen Arbeitsverträgen.

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Uber-Drivers are Workers!

Uber-Drivers are Workers!

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Foto: Fotolia, bunyarit

Eine weitere Gerichtsentscheidung stellt das Geschäftsmodell von Uber in Frage

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Laura Weissenbach ist als freie Dienstnehmerin rechtlich schlechter abgesichert als Angestellte. (Foto: Nurith Wagner-Strauss)

Arbeitsrecht: Frei – aber doch gebunden

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Laura Weissenbach ist als freie Dienstnehmerin rechtlich schlechter abgesichert als Angestellte. (Foto: Nurith Wagner-Strauss)
Laura Weissenbach ist als freie Dienstnehmerin rechtlich schlechter abgesichert als Angestellte. (Foto: Nurith Wagner-Strauss)

Die Situation freier DienstnehmerInnen wurde durch die gewerkschaftliche Initiative work@flex in Teilbereichen verbessert. Weitere Gleichstellungen mit Angestellten sind dringend notwendig.

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