Metallerkollektivvertrag: Kein Grund zur Bescheidenheit

Metallerkollektivvertrag: Kein Grund zur Bescheidenheit

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Foto: pexels

Die Wirtschaftsdaten sind gut, die Metallbranche und der Bergbau haben sich von der Krise gut erholt. Bei den herbstlichen KV-Verhandlungen ist daher ein deutliches Gehaltsplus zu erwarten.

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Die Pflege älterer Menschen muss langfristig finanziell abgesichert werden (Bildrechte: gilles lougass, Fotolia)

Pflege: Solidarische Finanzierung dringend nötig

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Das Pflegegeld unterstützt Menschen, die ohne fremde Hilfe nicht zu recht kommen.
Fotolia

In Österreich erhalten 430.000 Personen Pflegegeld, etwa 60.000 von ihnen werden in Heimen oder im Spital betreut. Hilfs- und pflegebedürftig zu werden, ist heute ein individuelles Risiko, so Robert Oberndorfer, Geschäfts-führer der Caritas Socialis in Wien. Weiterlesen

Fair statt prekär

Fair statt prekär

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Prekäre Beschäftigungen. In den Call Centern und privaten Bildungseinrichtungen konnten zahlreiche Verbesserungen erreicht werden. Es gibt immer mehr Angestelltenverhältnisse – aber trotzdem noch schwarze Schafe.

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Soziale Arbeit ist mehr wert!

Soziale Arbeit ist mehr wert!

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Soziale Arbeit ist mehr wert! (c)N.Wagner-Strauss

Pflege und Betreuung. Während ein neuer Pflegefonds die Finanzierung in diesem Bereich in den kommenden Jahren sicherstellen soll, kommt es in einigen Ländern zu Kürzungen im Sozialbereich. Die GPA-djp fordert daher einen ständigen, steuerfinanzierten Pflegefonds und eine jährliche Sozialmilliarde.

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Dienstreise-Kollektivvertrag: Einer für alle

Dienstreise-Kollektivvertrag: Einer für alle

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Foto: bruce mars, Unsplash

Die Regeln für Dienstreisen sollen fairer und transparenter werden. Die Interessengemeinschaft work@professional erarbeitet einen branchenübergreifenden Dienstreise-Kollektivvertrag.

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Gibt es den „sicheren“ Kollektivvertrag?

Gibt es den „sicheren“ Kollektivvertrag?

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JournalistInnen-KV / c Fotolia

Immer mehr JournalistInnen arbeiten unter rechtlich nicht sauberen Bedingungen oder sollen  – wie jetzt beim Kurier – gekündigt werden, weil sie angeblich zu teuer sind. Vier Forderungen der Journalistengewerkschaft an einen neuen Kollektivvertrag.

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Auslagerung ist kein Schicksal

Auslagerung ist kein Schicksal

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Foto von Terje Sollie von Pexels

Journalistische Leistungen auszulagern ist ein schlechtes Geschäft: Den Preis zahlen nicht nur die einzelnen Betroffenen, sondern auch der Journalismus insgesamt.

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Beruf: DeutschtrainerIn

Beruf: DeutschtrainerIn

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Deutschtrainerin Astrid Kaindl, Foto: Nurith Wagner-Strauss

Gute Deutschkenntnisse sind ein Baustein für das Gelingen von Integration. Die SprachtrainerInnen arbeiten aber oft schlecht bezahlt und nicht ausreichend sozial abgesichert.

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Handelskollektivvertrag: Engagement hat sich gelohnt

Handelskollektivvertrag: Engagement hat sich gelohnt

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Demo Handel am 17. November 2010

Nach insgesamt sechs intensiven Verhandlungsrunden konnte Ende November für die etwa 450.000 Angestellten im Handel ein Abschluss erzielt werden.

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Handel: Wir wollen´s wissen!

Handel: Wir wollen´s wissen!

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Foto: Kerstin Knüpfer

Die GPA-djp hat mittels einer österreichweiten Befragung der Angestellten im Handel die diesjährigen KV-Verhandlungen zu einer Bewegung gemacht.

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Kommentar: 1.300 Euro brutto

Kommentar: 1.300 Euro brutto

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Arbeit soll existenzsichernd sein. Wer Vollzeit arbeitet, soll auch klar über der Armutsgefährdungsschwelle leben.

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Kollektivvertrag: Heißer Herbst

Kollektivvertrag: Heißer Herbst

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Karl Proyer, stv. Bundesgeschäftsführer GPA-djp und Chefverhandler beim Metall-KV
Karl Proyer, stv. Bundesgeschäftsführer GPA-djp und Chefverhandler beim Metall-KV

Kollektivverträge. Die Wirtschaftsdaten sind gut: Es gibt keinen Grund für Zurückhaltung bei den Lohn- und Gehaltsrunden.

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Selma Schacht (Mitte) mit ihren Kolleginnen bei einer öffentlichen Betriebsversammlung im September 2010.

Gute Arbeit kostet was!

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Selma Schacht (Mitte) mit ihren Kolleginnen bei einer öffentlichen Betriebsversammlung im September 2010.
Selma Schacht (Mitte) mit ihren Kolleginnen bei einer öffentlichen Betriebsversammlung im September 2010.

Soziale Arbeit. Die Nachmittagsbetreuung der Wiener Schulkinder braucht dringend Ressourcen. Die GPA-djp unterstützt die Forderungen der FreizeitbetreuerInnen.

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