Kommentar: Ein Gebot der Vernunft

Kommentar: Ein Gebot der Vernunft

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Höhere Vermögenssteuern sind nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch der wirtschaftlichen Vernunft.

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Foto: Photographee.eu, Fotolia.de

Kommentar: Mehr Demokratie für Europa

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Mehr Demokratie für Europa
Mehr Demokratie für Europa

Im Kielwasser der Krise bekommen nationalistische Strömungen in Europa Auftrieb. Aus der stark emotional geführten Debatte machen Populisten ihr politisches Kleingeld. Die Schwachstellen der Konstruktion der europäischen Union werden deutlich. Doch ein Kurswechsel hin zu einer stärkeren gesamteuropäische Demokratie wäre möglich.

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EU-Abgeordnete Evelyn Regner möchte einen Kurswechsel der europäischen Politik herbeiführen.

Demokratische Defizite

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EU-Abgeordnete Evelyn Regner möchte einen Kurswechsel der europäischen Politik herbeiführen.
EU-Abgeordnete Evelyn Regner möchte einen Kurswechsel der europäischen Politik herbeiführen.

Die Finanzkrise hat gezeigt, dass die Entscheidungsmechanismen der EU nicht ausreichen, wenn es darum geht, schnelle und gute Lösungen herbeizuführen. EU-Abgeordnete Evelyn Regner über Finanzkrise und Demokratie.

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Unsauberer Umgang mit demokratischen Werten

Unsauberer Umgang mit demokratischen Werten

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AFP PHOTO / Louisa Gouliamaki

Die Wirtschaftskrise und die Reformen führen dazu, dass in immer mehr europäische Ländern die Rechte der ArbeitnehmerInnen und der Gewerkschaften unter die Räder kommen.

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Strategien gegen die Krise

Strategien gegen die Krise

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Christa Schlager, AK Wien (c) N.Wagner-Strauss
Christa Schlager, AK Wien (c) N.Wagner-Strauss

Wer ist Schuld an den Schulden und wir kriegen wir sie in den Griff? AK-Budgetexpertin Christa Schlager über das europäische Krisenmanagement und den Erhalt des Wohlstandes durch richtige Steuerpolitik

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Sozialpartnerschaft in Gefahr?

Sozialpartnerschaft in Gefahr?

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Bringen die aktuellen Krisenerscheinungen in Europa auch das österreichische Modell der Sozialpartnerschaft unter Druck oder bewährt es sich als Instrument der Krisenbewältigung?

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Quo vadis Industrie?

Quo vadis Industrie?

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Quo vadis Industrie

Know-How der MitarbeiterInnen und technische Perfektion sind der Grundstein für Österreichs Industrieproduktion. Die Weiterentwicklung der betrieblichen Mitbestimmung ist ein entscheidender Faktor für den Standort.

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Mehr als nur ein Flughafen

Mehr als nur ein Flughafen

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Flughafen Wien Schwechat (c) Karl Schöndorfer/picturedesk.com

Die Austrian Airlines kommt nicht zur Ruhe: Harten Sparvorgaben der Unternehmensführung stehen langfristige Pläne zur Standortsicherung der Gewerkschaft gegenüber.

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Kommentar: Das Sparpaket, wie ich es sehe

Kommentar: Das Sparpaket, wie ich es sehe

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Das Stabilitätspaket setzt nicht alles um, was Gewerkschaften gefordert haben, ist aber ein tragbarer Kompromiss.

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"Alles spricht für mehr Besteuerung von Vermögen.“

„Alles spricht für mehr Besteuerung von Vermögen.“

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Markus Marterbauer

Markus Marterbauer, Leiter der Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik in der Arbeiterkammer, über das Sparpaket, Vermögenssteuern und Offensivmaßnahmen gegen die Krise in Europa.

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Wirtschaftskrise: Wie krank ist das System?

Wirtschaftskrise: Wie krank ist das System?

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Foto: Dreamstime

Mit neoliberalen Rezepten wurde die globale Marktwirtschaft beinahe in ein Total-Desaster geführt. Aber es gibt eine Therapie: Mehr soziale Gerechtigkeit ist nicht nur ein Gebot der Fairness, sondern auch der wirtschaftlichen Vernunft.

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Bankenkollektivvertrag: In der Ruhe liegt die Kraft

Bankenkollektivvertrag: In der Ruhe liegt die Kraft

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Wolfgang Heinzl

Wolfgang Heinzl ist Österreichs oberster Banken-Gewerkschafter. Er verhandelt derzeit  eine Reallohnerhöhung für die 80.000 Angestellten der Finance-Branche.

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Sozialwirtschaft: Mangelnde Anerkennung

Sozialwirtschaft: Mangelnde Anerkennung

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Jugend am Werk
Foto: Nuith Wagner-Strauss

Die Beschäftigten nach dem Kollektivvertrag der Berufsvereinigung von Arbeitgebern für Gesundheits- & Sozialberufe (BAGS-KV) wünschen sich vor allem eines: eine angemessene Entlohnung.

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GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Nurith Wagner-Strauss)

„Hände weg vom Geld der ArbeitnehmerInnen!“

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GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Nurith Wagner-Strauss)
GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Nurith Wagner-Strauss)

GPA-djp Vorsitzender Wolfgang Katzian über Schuldenabbau, Steuerpolitik und die Wichtigkeit guter Gehaltsabschlüsse.

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Illutration Peter M. Hoffmann

Brauchen wir eine Schuldenbremse?

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Brauchen wir eine Schuldenbremse? (c) Fotolia
Brauchen wir eine Schuldenbremse? (c) Fotolia

Die Schuldenbremse bringt keine Garantie für weniger Staatsschulden und kann schnell zur Wachstumsbremse werden.

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„Was wir brauchen, ist Konsum“

„Was wir brauchen, ist Konsum“

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Silvia Angelo, AK

Silvia Angelo, Leiterin der Abteilung Wirtschaftspolitik in der Arbeiterkammer Wien, kritisiert spekulationsgetriebe Preisanstiege bei Nahrungsmitteln und Energie. Und fordert ein Eingreifen der Politik.

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Höhere Gehaltsabschlüsse dringend nötig!

Höhere Gehaltsabschlüsse dringend nötig!

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Es sind derzeit die Ärmsten, die am meisten unter dem starken Anstieg der Preise für Nahrungsmittel und Benzin leiden: BezieherInnen niedriger Einkommen und junge Familien wissen oft nicht mehr, wie sie den wöchentlichen Einkauf bezahlen können.

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Vermögen vermehrt sich rasant, während von einer Gehaltserhöhung kaum noch etwas übrig bleibt. (Bild: Nurith Wagner-Strauss)

Die Reichen feiern auf unsere Kosten

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Vermögen vermehrt sich rasant, während von einer Gehaltserhöhung kaum noch etwas übrig bleibt. (Bild: Nurith Wagner-Strauss)
Vermögen vermehrt sich rasant, während von einer Gehaltserhöhung kaum noch etwas übrig bleibt. (Bild: Nurith Wagner-Strauss)

Die Steuerlast in Österreich ist sehr ungleich verteilt: Wer mit Arbeit seinen Lebensunterhalt bestreitet, wird kräftig zur Kasse gebeten.

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"Es wäre ein kleiner Beitrag, keine Enteignung"

„Es wäre ein kleiner Beitrag, keine Enteignung“

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Martin Schürz, Ökonom in der Nationalbank

Der Ökonom Martin Schürz über Vermögensverteilung und eine faire Besteuerung von Vermögen.

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Was fehlt sind Sanktionsmöglichkeiten, wenn Betriebe keine Berichte liefern.

Mehr Gleichheit – mehr Wohlstand für alle

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Was fehlt sind Sanktionsmöglichkeiten, wenn Betriebe keine Berichte liefern.
Foto: ÖGB-Verlag, Michael Mazohl

Hohe Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen sind nicht nur ungerecht, sondern auch gesamtwirtschaftlich von Nachteil.

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Auslagerung ist kein Schicksal

Auslagerung ist kein Schicksal

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Foto von Terje Sollie von Pexels

Journalistische Leistungen auszulagern ist ein schlechtes Geschäft: Den Preis zahlen nicht nur die einzelnen Betroffenen, sondern auch der Journalismus insgesamt.

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Wohin geht Europa?

Wohin geht Europa?

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Foto: Fotolia

Wirtschaftskrise. Reichen der Euro-Rettungsschirm und eine radikale Sparpolitik aus, um Europa wieder flott zu machen? Wer trägt die Schuld an der Krise, wer zahlt die Zeche?  Eine kritische Bewertung der europäischen Wirtschaftspolitik in fünf Fragen und Antworten.

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Kommentar: Raus aus der EU?

Kommentar: Raus aus der EU?

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Foto: David Payr

Schuldenkrise. Österreichs Wirtschaft profitiert überproportional von der EU und der Osterweiterung. Eine Exit-Strategie aus dem Projekt Europa kann keine Lösung sein.

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Buchtipp: Ungleichheit schadet allen

Buchtipp: Ungleichheit schadet allen

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Buchtipp

Mehr Wirtschaftswachstum bedeutet nicht automatisch weniger soziale Probleme, sagt der britische Mediziner und Sozialforscher Richard Wilkinson. Er war Anfang November 2010 Gastredner beim GPA-djp-Bundesforum.

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Auf Dauerbetrieb

Auf Dauerbetrieb

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Sänger und Kabarettist Willi Resetarits über alte Forderungen und die Initiative „Machen wir uns stark“, über Volksverhetzung, Asylbescheide und Hungerlöhne.

KOMPETENZ: Sie engagieren sich schon seit vielen Jahren für Flüchtlinge. In letzter Zeit hat sich jedoch vieles im Asylbereich verschlechtert. Was treibt sie an, dennoch weiter zu machen?

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