Gewalt ist kein Berufsrisiko

Gewalt ist kein Berufsrisiko

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20 Prozent der Beschäftigten in Österreich waren bereits mit Gewalt oder Belästigung am Arbeitsplatz konfrontiert.
Foto: nito, Fotolia

Übergriffe am Arbeitsplatz sind eher Alltag denn Ausnahme. Oft helfen schon bauliche Maßnahmen und Verringerung des Arbeitsdrucks, um verbaler und physischer Gewalt vorzubeugen.

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GPA-djp-Vorsitzende, Barbara Teiber, Foto: AK

Ein turbulentes Jahr

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GPA-djp-Vorsitzende, Barbara Teiber, Foto: AK
GPA-djp-Vorsitzende, Barbara Teiber, Foto: AK

Das Jahr 2018 war ein durchwachsenes für die Beschäftigten in der österreichischen Privatwirtschaft.

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Erik Lenz, Foto: Nurith Wagner-Strauss

„Wir werden darüber reden, wie gut das Gesundheitssystem war“

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Erik Lenz, Foto: Nurith Wagner-Strauss
Erik Lenz, Foto: Nurith Wagner-Strauss

Der Vorsitzende des Zentralbetriebsrates der AUVA, Erik Lenz, hat schon als Jugendlicher gelernt, was Zusammenhalt bedeutet. Aus den Höhen des Aktionismus führt er die Belegschaftsvertreter der Unfallversicherung derzeit zurück zur Tagesarbeit. Er hat Angst, dass die aktuellen Reformen unser Gesundheitssystem nachhaltig zerstören.

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Foto: Michael Mazohl

Kommentar: Die Beschäftigten der Privatwirtschaft sind die VerliererInnen!

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Foto: Michael Mazohl
Foto: Michael Mazohl

Jetzt ist er da, der Gesetzesentwurf zur Sozialversicherungsreform. Und eine tiefgehende Analyse macht sicher: Bei dieser Reform haben die Beschäftigten der Privatwirtschaft, die Versicherten der Gebietskrankenkassen, nichts Gutes zu erwarten. Im Gegenteil.

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Foto: Michael Mazohl

Großangriff auf ArbeitnehmerInnen

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Foto: Michael Mazohl
Foto: Michael Mazohl

Das neue Arbeitszeitgesetz bringt den 12-Stunden-Tag und die 60-Stunden-Woche. Ohne mit den Sozialpartnern zu verhandeln, schuf die Regierung Fakten. Und das Koalitionsübereinkommen sieht noch viele weitere Anschläge auf ArbeitnehmerInnen sowie deren Vertretungen – die Gewerkschaft, die Arbeiterkammer, die Betriebsräte – vor.

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

Sozialversicherung: Regierung hat Spardiktat zu Lasten der Menschen durchgesetzt

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit
Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

Wie bei der Verlängerung der Höchstarbeitszeiten klaffen auch bei der Sozialversicherung Ankündigungen und Umsetzungen weit auseinander. Während die Regierung der Bevölkerung höhere Leistungen durch mehr Effizienz verspricht, sind Einsparungen vor allem zur Entlastung der Wirtschaft geplant.

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Illustration: Peter M. Hoffmann

Sozialversicherung: Schöne Schlagworte – unschöne Pläne

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Illustration: Peter M. Hoffmann
Illustration: Peter M. Hoffmann

Die Regierung sagt, sie möchte die Sozialversicherung effizienter machen. Tatsächlich sollen die Unternehmen mehr Macht bekommen und weniger einzahlen, während bei den Versicherten gespart wird.

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Wolfgang Schaden ist Unfallchirurg und stellvertretender ärztlicher

Hochorganisierte Umverteilung nach oben

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Wolfgang Schaden ist Unfallchirurg und stellvertretender ärztlicher
Wolfgang Schaden ist Unfallchirurg und stellvertretender ärztlicher
Direktor der AUVA. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Der Unfallchirurg Wolfgang Schaden, Mitglied der Zukunftskommission der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie, erklärt im Interview, warum die Selbstverwaltung vor politischer Einflussnahme schützt, und warum das hohe Niveau der medizinischen Versorgung mit Einsparungen nicht aufrechterhalten werden kann.

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Manfred Rabensteiner, der Betriebsratsvorsitzende des Lorenz-Böhler-Spitals am 10. April 2018 bei einer Protestaktion gegen die geplanten Einsparungen bei der AUVA. Foto: Gernot Haidinger

Die Regierung möchte der AUVA die Mittel kürzen oder sie überhaupt auflösen

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Manfred Rabensteiner, der Betriebsratsvorsitzende des Lorenz-Böhler-Spitals am 10. April 2018 bei einer Protestaktion gegen die geplanten Einsparungen bei der AUVA. Foto: Gernot Haidinger
Manfred Rabensteiner, der Betriebsratsvorsitzende des Lorenz-Böhler-Spitals am 10. April 2018 bei einer Protestaktion gegen die geplanten Einsparungen bei der AUVA. Foto: Gernot Haidinger

Macht die Regierung mit diesem Vorhaben ernst, müssten sich fünf Millionen Menschen privat unfallversichern – darunter neben ArbeitnehmerInnen, Selbstständigen und Studierenden auch Kindergartenkinder und HelferInnen der freiwilligen Feuerwehren.

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Foto: Adobe Stock, ra2 Studio

Faktencheck: Arbeitnehmerschutz

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Foto: Adobe Stock, ra2 Studio
Foto: Adobe Stock, ra2 Studio

Im Faktencheck ArbeitnehmerInnenschutz beantworten wir wichtige Fragen rund um das Thema Sicherheit und Gesundheit von ArbeitnehmerInnen bei ihrer beruflichen Tätigkeit.

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Unfälle, die bei der Arbeit passieren, aber auch Unfälle am direkten Weg von und zur Arbeit, von und zum Mittagessen, auf dem direkten Weg von der Arbeit zum Arzt, auf dem direkten Weg zu einem Kindergarten und zurück in die Arbeit oder nach Hause sind Arbeitsunfälle und unterliegen besonderen Regelungen. Foto: Fotolia.de, chalabala

Arbeitsrecht: Arbeitsunfälle

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Unfälle, die bei der Arbeit passieren, aber auch Unfälle am direkten Weg von und zur Arbeit, von und zum Mittagessen, auf dem direkten Weg von der Arbeit zum Arzt, auf dem direkten Weg zu einem Kindergarten und zurück in die Arbeit oder nach Hause sind Arbeitsunfälle und unterliegen besonderen Regelungen. Foto: Fotolia.de, chalabala
Unfälle, die bei der Arbeit passieren, aber auch Unfälle am direkten Weg von und zur Arbeit, von und zum Mittagessen, auf dem direkten Weg von der Arbeit zum Arzt, auf dem direkten Weg zu einem Kindergarten und zurück in die Arbeit oder nach Hause sind Arbeitsunfälle und unterliegen besonderen Regelungen. Foto: Fotolia.de, chalabala

Unfälle bei der Arbeit oder am Weg dorthin sind sogenannte Arbeitsunfälle. Wir erklären anhand von Beispielen, wie sich diese von Freitzeitunfällen abgrenzen lassen und welche Ansprüche entstehen.

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Porträt: "In schwierigen Situationen flippe ich nicht gleich aus"

Porträt: „In schwierigen Situationen flippe ich nicht gleich aus“

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Martina Kronsteiner ist seit 2007 Betriebsratsvorsitzende des Unfallkrankenhauses der AUVA in Linz. Sie vertritt dort die Interessen von rund 420 Angestellten. Außerdem bekleidet sie das Amt der stellvertretenden Zentralbetriebsratsvorsitzenden der AUVA. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Martina Kronsteiner ist seit 2007 Betriebsratsvorsitzende des Unfallkrankenhauses der AUVA in Linz. Sie vertritt dort die Interessen von rund 420 Angestellten. Außerdem bekleidet sie das Amt der stellvertretenden Zentralbetriebsratsvorsitzenden der AUVA. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Die Betriebsratsvorsitzende des Unfallkrankenhauses in Linz ist eine geübte Interessenvertreterin. Die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin hat im Operationssaal gelernt, Ruhe zu bewahren. Ihre Anliegen vertritt sie wohlüberlegt und zielstrebig.

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ArbeitnehmerInnenschutz spart Betrieben und Volkswirtschaft Milliarden an Kosten. Foto: Fotolia.de, ehrenberg-bilder

Arbeitsrecht: Arbeitnehmerschutz braucht Kontrolle

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ArbeitnehmerInnenschutz spart Betrieben und Volkswirtschaft Milliarden an Kosten. Foto: Fotolia.de, ehrenberg-bilder
ArbeitnehmerInnenschutz spart Betrieben und Volkswirtschaft Milliarden an Kosten. Foto: Fotolia.de, ehrenberg-bilder

Das Arbeitsinspektorat kontrolliert, ob Vorschriften zum Schutz der ArbeitnehmerInnen eingehalten werden. Das ist heute genauso zeitgemäß wie vor 100 Jahren.

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AUVA: Arbeit wird gesund

AUVA: Arbeit wird gesund

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Für viele, die zumeist am Schreibtisch sitzen müssen, sind Kreuzschmerzen eines der Hauptübel. Vom Betriebsarzt verordnete Wirbelsäulengymnastik hilft den Beschäftigten.

Vorsorge. Berufskrankheiten von Rückenschmerzen bis Burn-out sind nach wie vor im ansteigen begriffen. Wir zeigen drei Referenzmodelle für eine optimale berufliche Gesundheitsvorsorge.

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