Wir brauchen eine Millionärssteuer – Jetzt!

Wir brauchen eine Millionärssteuer – Jetzt!

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Vermögen ist in Österreich extrem ungleich verteilt: Etwa 40 Milliardärshaushalte besitzen insgesamt mehr als 140 Milliarden Euro.
Foto: Daniel Shaked

Vor dem Hintergrund der enormen Kosten der staatlichen Hilfsmaßnahmen im Zuge der Corona-Krise und der Frage wer diese im Endeffekt bezahlen wird, ist die Forderung nach einer Millionärssteuer aktueller denn je. Diese würde zu mehr Steuergerechtigkeit führen und zudem ein erhebliches Steuermehraufkommen bringen, mit dem z.B. Investitionen in den Sozialstaat und zur Bekämpfung der Klimakrise finanziert werden könnten.

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Steuerpolitik: Europa muss seine Steuern zurückholen

Steuerpolitik: Europa muss seine Steuern zurückholen

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Foto: Pexels

Unter der Leitung des renommierten Ökonomen Gabriel Zucman wird 2021 eine europäische Beobachtungsstelle zur Steuerpolitik neu geschaffen. Sie wird Politikempfehlungen aussprechen und Analysen öffentlich zugänglich bereitstellen.

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Besteuert endlich die Großen!

Besteuert endlich die Großen!

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Foto: Adobe Stock

Jedes Caféhaus und jedes Start-up zahlen mehr Steuern als Amazon oder Google. Warum multinationale Konzerne genau jetzt faire Gewinnsteuern zahlen sollten.

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Amazon und die Corona-Krise

Amazon und die Corona-Krise

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Foto: Lucia Bauer

Wie kaum ein anderer Konzern konnte Amazon von der Coronakrise profitieren und die Marktmacht auf Kosten seiner Beschäftigten weiter ausbauen.

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Keine Corona-Staatshilfen für Steuervermeider?

Keine Corona-Staatshilfen für Steuervermeider?

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Quelle: Hoodh Ahmed/unsplash.com

Eine kritische Bewertung der von der Bundesregierung angekündigten Maßnahmen

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Gerechte Verteilung

Gerechte Verteilung

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Illustration Peter M. Hoffmann

Die Verteilung der Vermögen wird immer ungerechter. So besitzt ein Prozent der Reichsten 40,5 Prozent des Vermögens. Während die unteren 50 Prozent bloß 2,5 Prozent besitzen.

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KöSt-Reform: Überfülle dank Reduzierung?

KöSt-Reform: Überfülle dank Reduzierung?

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Wie in Orwells Roman 1984 wird behauptet, sinkende Steuereinnahmen schaffen Wohlstand und Wachstum. Doch das Gegenteil ist der Fall.
Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit: Lucia Bauer

Ein Eckpfeiler der geplanten Steuerreform wird eine Senkung der Unternehmenssteuern sein. Das entspricht ganz der schwarzblauen Tradition der 2000der Jahre.

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Online Shopping, Foto: Markus Mainka, fotolia

Wie wir Online-Giganten am Steuer-Schummeln hindern können

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Online Shopping, Foto: Markus Mainka, fotolia
Online Shopping, Foto: Markus Mainka, fotolia

Während jede selbständige Masseurin in Österreich normal Steuern zahlen muss, drücken sich Online-Multis geschickt vor dem Fiskus. Eine seltene Allianz aus GPA-djp und Handelsverband präsentiert jetzt Maßnahmen, wie dagegen vorgegangen werden kann.

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Das gemeinsame Projekt Digitalsteuer wurde von den EU-Finanzministern für tot erklärt. Illustration Peter M. Hoffmann

Digitalsteuer, Minimalsteuer? Keine Steuern!

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Das gemeinsame Projekt Digitalsteuer wurde von den EU-Finanzministern für tot erklärt. Illustration Peter M. Hoffmann
Das gemeinsame Projekt Digitalsteuer wurde von den EU-Finanzministern für tot erklärt. Illustration Peter M. Hoffmann

Ein weiteres großes Versprechen der Regierung wurde in der letzten Woche nun endgültig begraben. Kurz nach dem endgültigen Aus für die Finanztransaktionssteuer, wurde nun auch das Projekt Digitalsteuer auf europäischer Ebene von Finanzminister Hartwig Löger für tot erklärt.

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Foto: Marian Kamensky

Wie Großkonzerne ihre Steuerpflicht umgehen

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Foto: Marian Kamensky
Foto: Marian Kamensky

Internationale Konzerne wie Google, Amazon, Apple und Starbucks sind seit Jahrzehnten sehr kreativ, wenn es darum geht, Steuern zu vermeiden. Über Tochterfirmen und Lizenzzahlungen werden die Gewinne in EU-Länder mit niedrigen Steuersätzen verschoben. Die öffentlichen Haushalte verlieren Milliarden.

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Keine Krise: 40.000 Flüchtlinge mehr in der Mindestsicherung bringen das System nicht zum kippen. (Foto: ÖGB-Verlag, Michael Mazohl)

Kommentar: Fürchtet euch vor den richtigen Flüchtlingen

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Keine Krise: 40.000 Flüchtlinge mehr in der Mindestsicherung bringen das System nicht zum kippen. (Foto: ÖGB-Verlag, Michael Mazohl)
Keine Krise: 40.000 Flüchtlinge mehr in der Mindestsicherung bringen das System nicht zum kippen. (Foto: ÖGB-Verlag, Michael Mazohl)

Zu teuer! Zu wenig treffsicher! Und mit so vielen Flüchtlingen im Land nicht mehr finanzierbar. Der Sozialstaat muss sich derzeit einiges anhören.

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