Sozialversicherungsreform lässt Kosten explodieren

Sozialversicherungsreform lässt Kosten explodieren

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Statt Einsparungen und einer Patientenmilliarde bringt die schwarz-blaue Kassenreform bisher nur zusätzliche Kosten.
Foto: Gorodenkoff, Adobe Stock, Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

Die Umstrukturierung der Gebietskrankenkassen bringt für ArbeitnehmerInnen viele Nachteile, allen voran hohe Kosten für die Fusion. Die Selbstverwaltung wird massiv geschwächt, im Leitungsgremium wurde die Mehrheit für Arbeitgebervertreter gesetzlich abgesichert.

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Kommentar: Die Kraft Hunderttausender im Rücken

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GPA-djp-Bundesvorsitzede Barbara Teiber
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Wichtige Erfolge bei den Kollektivvertragsverhandlungen.

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GPA-djp-Vorsitzende, Barbara Teiber, Foto: AK

Ein turbulentes Jahr

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GPA-djp-Vorsitzende, Barbara Teiber, Foto: AK
GPA-djp-Vorsitzende, Barbara Teiber, Foto: AK

Das Jahr 2018 war ein durchwachsenes für die Beschäftigten in der österreichischen Privatwirtschaft.

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Kommentar: Die Beschäftigten der Privatwirtschaft sind die VerliererInnen!

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Foto: Michael Mazohl
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Jetzt ist er da, der Gesetzesentwurf zur Sozialversicherungsreform. Und eine tiefgehende Analyse macht sicher: Bei dieser Reform haben die Beschäftigten der Privatwirtschaft, die Versicherten der Gebietskrankenkassen, nichts Gutes zu erwarten. Im Gegenteil.

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„ArbeitnehmerInnen sind der Regierung völlig egal“

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Foto: dewi
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Die neue geschäftsführende Vorsitzende der GPA-djp, Barbara Teiber, legt die Nachteile des 12-Stunden-Tages auf den Tisch und erklärt, warum die Verkürzung der Arbeitszeit weiterhin auf der Agenda der Gewerkschaften steht. Die Sozialpartnerschaft sieht sie massiv gefährdet.

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Großangriff auf ArbeitnehmerInnen

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Foto: Michael Mazohl
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Das neue Arbeitszeitgesetz bringt den 12-Stunden-Tag und die 60-Stunden-Woche. Ohne mit den Sozialpartnern zu verhandeln, schuf die Regierung Fakten. Und das Koalitionsübereinkommen sieht noch viele weitere Anschläge auf ArbeitnehmerInnen sowie deren Vertretungen – die Gewerkschaft, die Arbeiterkammer, die Betriebsräte – vor.

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