Wir brauchen ein 3-Tage-Wochenende

Wir brauchen ein 3-Tage-Wochenende

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Das sagen nicht nur die Gewerkschaften, sondern auch Ökonomen wie der Brite David Spencer. Er fordert längere Wochenenden und möchte damit gleichzeitig Produktivität und Gesundheit verbessern.

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Was haben Microsoft und die Gewerkschaft gemeinsam?

Was haben Microsoft und die Gewerkschaft gemeinsam?

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Foto: Lucia Bauer

Sowohl der Technologieriese als auch die ArbeitnehmervertreterInnen wissen: Mehr Freizeit bringt’s.

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Mehr Freizeit für ein gutes Leben

Mehr Freizeit für ein gutes Leben

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Illustrationen: Peter M. Hoffmann

Wer sich abseits der Arbeit erholen kann, ist im Erwerbsleben fit und zufrieden. Das funktioniert aber nur, wenn sich Arbeitgeber und Beschäftigte darum bemühen, dass Freizeit und Arbeit sich nicht allzu sehr vermischen.

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Arbeitsrecht: Allzeit bereit!

Arbeitsrecht: Allzeit bereit!

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Während der Rufbereitschaft muss der/die ArbeitnehmerIn permanent erreichbar und auch jederzeit einsatzbereit sein. Die Rufbereitschaft muss jedenfalls bezahlt werden.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

In unserer Rechtsberatung werden wir immer wieder mit Fällen konfrontiert, in denen Angestellte auch in ihrer Freizeit für den Arbeitgeber erreichbar sind. Von den wenigsten wird das ausdrücklich verlangt. Zumeist ist es im Betrieb so üblich oder wird stillschweigend vorausgesetzt. Die Vorgesetzten leben es vor, die Beschäftigten machen es nach.

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Flexibel für beide Seiten

Flexibel für beide Seiten

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Wer im Handel arbeitet, kann ab sofort die Vier-Tage-Woche einfordern. Diese Regelung nützt vielen MitarbeiterInnen, sie können trotz Stress und Arbeitsdruck ihr privates Leben besser organisieren.

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Spürbare Verbesserungen im Kollektivvertrag

Spürbare Verbesserungen im Kollektivvertrag

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In allen Kollektivvertragsverhandlungen der vergangenen Monate konnten Verbesserungen bei der Abeitszeit erreicht werden.
Illustration: Peter M. Hoffmann

Die diesjährigen Gehaltsverhandlungen haben gezeigt, dass arbeitsrechtliche Verbesserungen in den Kollektivverträgen immer wichtiger werden. Die Lage und Länge der Arbeitszeiten gewinnt für die Beschäftigten weiter an Bedeutung.

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Nicht mehr als zwei  12-Stunden-Tage hintereinander

Nicht mehr als zwei 12-Stunden-Tage hintereinander

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Gerhard Blasche, geb. 1963 in Wien, ist Psychologe und Psychotherapeut. Nebenbei forscht er zur Frage, wie arbeitsbedingte Ermüdung durch Erholungsaktivitäten wieder abgebaut werden kann.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Der Psychologe Gerhard Blasche unterstreicht im KOMPETENZ-Interview die Wichtigkeit von Pausen und Freizeit für das Wohlbefinden und die Gesundheit.

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Unter einer "Allzeit-bereit-Kultur" kann sowohl die Qualität der Arbeit als auch die Gesundheit der ArbeitnehmerInnen leiden. (Copyright: Nurith Wagner-Strauss)

Arbeitsrecht: Schalt mal ab!

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Unter einer "Allzeit-bereit-Kultur" kann sowohl die Qualität der Arbeit als auch die Gesundheit der ArbeitnehmerInnen leiden. (Copyright: Nurith Wagner-Strauss)
Unter einer „Allzeit-bereit-Kultur“ kann sowohl die Qualität der Arbeit als auch die Gesundheit der ArbeitnehmerInnen leiden. (Copyright: Nurith Wagner-Strauss)

Unser Arbeitsalltag ist anstrengend: Wir müssen flexibel sein und immer volle Leistung bringen. Viele ArbeitnehmerInnen wünschen sich nur eines: eine klare Trennung von Freizeit und Arbeit, um endlich wieder abschalten zu können und sich zu erholen.

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Allzeit bereit, allzeit gestresst (c) N.Wagner-Strauss

Arbeitsrecht: Allzeit bereit, ständig gestresst

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Allzeit bereit, allzeit gestresst (c) N.Wagner-Strauss
Allzeit bereit, allzeit gestresst (c) N.Wagner-Strauss

Der technische Fortschritt erleichtert uns den Arbeitsalltag. Es spart Zeit, wichtige E-Mails via Smartphone auch mal in der U-Bahn abzurufen oder Fakten mittels mobilem Internet auch abseits des Arbeitsplatzes checken zu können. Doch Flexibilität und ständige Erreichbarkeit drängen viele Beschäftigte immer stärker in die Belastungsfalle. Allzeit erreichbar und dauernd einsatzbereit zu sein stresst die Menschen und belastet die Gesundheit.

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