Wie kann Österreichs Industrieökologischer werden?

Wie kann Österreichs Industrieökologischer werden?

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Modern power plant with tree, Green industry eco power for sustainable energy saving environmental.

Der Industrie- und Energiesektor ist der größte Verursacher von CO2-Emissionen hierzulande. Die Herausforderungen der Branche sind enorm, aber nicht unlösbar.

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Wie geht zukunftsfähiges Wirtschaften?

Wie geht zukunftsfähiges Wirtschaften?

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Foto: WU Wien

Der Wirtschaftswissenschafter Andreas Novy ist Mitautor des Lehrbuches „Zukunftsfähiges Wirtschaften“. Im Interview mit KOMPETENZ Online erklärt er, wie wir in eine Vielfachkrise geschlittert sind und was das mit Asien und MAN in Steyr zu tun hat. Und insbesondere: Was es braucht, um die Wirtschaftskrise hinter uns zu lassen.

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Von Frauen lernen, um sich für andere Frauen einzusetzen

Von Frauen lernen, um sich für andere Frauen einzusetzen

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Foto: Lisa Lux

Sandra Saminger war bereits in ihrer Lehrzeit als Jugendvertrauensrätin aktiv. Inzwischen ist die Industriekauffrau seit 2000 Mitglied des Betriebsrats der voestalpine, wo sie sich um den Bereich Finanzen kümmert. Immer wichtiger wird ihr zudem ihre Arbeit in Frauengremien von GPA und ÖGB.

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Arbeitsplätze und Klimaschutz – ein Widerspruch?

Arbeitsplätze und Klimaschutz – ein Widerspruch?

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Foto: privat

Bei der Bearbeitung der ökologischen Krise kommt Gewerkschaften und BetriebsrätInnen eine zentrale Rolle zu, fordert der Politikwissenschafter Ulrich Brand. In der Corona-Krise dürfe Umweltschutz nicht zur „Luxusfrage“ werden.

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Stahlindustrie: Es gilt die Weichen für die Zukunft zu stellen

Stahlindustrie: Es gilt die Weichen für die Zukunft zu stellen

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Reinhard Streinz ist Angestellten-Betriebsratsvorsitzender der voestalpine Stahl GmbH und Vorsitzender des Wirtschaftsbereichs eisenerzeugende Industrie in der Gewerkschaft GPA-djp
Foto: Edgar Ketzer

Die Corona-Pandemie setzt der Branche im heurigen Jahr ordentlich zu. Nachfrage und Umsätze brechen ein. Investitionen in Forschung und Entwicklung sind das Gebot der Stunde – genauso wie längst überfällige Regelungen für einen fairen Wettbewerb.

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Buchtipp: Ein Plädoyer für einen grünen neuen Deal

Buchtipp: Ein Plädoyer für einen grünen neuen Deal

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Grafik: GPA-djp-Öffentlichkeitsarbeit

Der scheidende Vorsitzende der deutschen Linkspartei hat eine Flugschrift über den Kampf für eine sozial- und klimagerechte Zukunft geschrieben. Sie ist auch für österreichische GewerkschafterInnen lesenswert.

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Warum der Hausverstand gegen eine Investitionsbremse ist

Warum der Hausverstand gegen eine Investitionsbremse ist

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Foto: Adobe Stock, Thomas Reimer

ÖVP, FPÖ und Neos wollten im Herbst 2019 per Verfassungsbestimmung den Staat in seinen Gestaltungsmöglichkeiten einschränken. Die Bestimmung dazu nennen sie Schuldenbremse. SPÖ und Grüne haben das im Nationalrat und Bundesrat abgelehnt.

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Hohe staatliche Investitionen in den Wirtschaftsstandort gewährleisten eine funktionierende Infrastruktur und schaffen Freiraum für Innovationen. Illustration: Peter M. Hoffmann.

Wirtschaftsstandort Österreich: Top statt Flop

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Hohe staatliche Investitionen in den Wirtschaftsstandort gewährleisten eine funktionierende Infrastruktur und schaffen Freiraum für Innovationen. Illustration: Peter M. Hoffmann.
Hohe staatliche Investitionen in den Wirtschaftsstandort gewährleisten eine funktionierende Infrastruktur und schaffen Freiraum für Innovationen. Illustration: Peter M. Hoffmann.

Österreich ist ein wohlhabendes Land mit hohen sozialen Standards, das nicht trotz, sondern wegen dieser Standards wirtschaftlich sehr erfolgreich ist. Auch die Beschäftigten haben mehrheitlich ein positives Bild vom Wirtschaftsstandort Österreich. Den Standort ständig schlechtzureden, schadet der Wirtschaft und nutzt denjenigen, die soziale Errungenschaften als Wachstumshemmnis darstellen.

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Agnes Streissler-Führer; Mitglied der GPA-djp Bundesgeschäftsführung: "Technik und Technologie müssen den Menschen dienen und nicht umgekehrt." Foto: Michael Mazohl

„Wir können nicht billiger sein, aber besser!“

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Agnes Streissler-Führer; Mitglied der GPA-djp Bundesgeschäftsführung: "Technik und Technologie müssen den Menschen dienen und nicht umgekehrt." Foto: Michael Mazohl
Agnes Streissler-Führer; Mitglied der GPA-djp Bundesgeschäftsführung: „Technik und Technologie müssen den Menschen dienen und nicht umgekehrt.“ Foto: Michael Mazohl

Christoph Neumayer, Generalsekretär der Industriellenvereinigung und Agnes Streissler-Führer, Mitglied der GPA-djp-Bundesgeschäftsführung diskutieren über den Wirtschaftsstandort Österreich.

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Industrie 4.0 - der Weg in die Zukunft?

Industrie 4.0 – der Weg in die Zukunft?

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Sabine Herlitschka: Die Biotechnologin und Wirtschaftstechnikerin Sabine Herlitschka leitet als Vorstandsvorsitzende seit zwei Jahren den deutschen Hightech-Konzern Infineon in Villach. Bild: pix.at
Sabine Herlitschka: Die Biotechnologin und Wirtschaftstechnikerin Sabine Herlitschka leitet als Vorstandsvorsitzende seit zwei Jahren den deutschen Hightech-Konzern Infineon in Villach. Bild: pix.at

Die sogenannte vierte industrielle Revolution bringt neue Chancen, weckt aber auch Ängste. Die KOMPETENZ sprach mit Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende von Infineon.

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Industriestandort Österreich

Industriestandort Österreich

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Industriestandort

Die Wirtschaftskrise geht auch an der österreichischen Industrie nicht spurlos vorbei. Gerade jetzt müssen Rahmenbedingungen zum Erhalt der industriellen Substanz des Landes geschaffen werden.

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Kommentar: Industrie hat Zukunft

Kommentar: Industrie hat Zukunft

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Wir benötigen Zukunftsinvestitionen in Forschung und Bildung, damit der Standort Österreich attraktiv bleibt.

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Quo vadis Industrie?

Quo vadis Industrie?

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Quo vadis Industrie

Know-How der MitarbeiterInnen und technische Perfektion sind der Grundstein für Österreichs Industrieproduktion. Die Weiterentwicklung der betrieblichen Mitbestimmung ist ein entscheidender Faktor für den Standort.

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