„Wer gute Fachkräfte will, muss seine Lehrlinge gut betreuen!“

„Wer gute Fachkräfte will, muss seine Lehrlinge gut betreuen!“

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Pauline Althier ist Jugendvertrauensrätin bei Sandoz, absolviert gerade ihre zweite Lehre und macht nebenbei noch Matura.
Foto: privat

Als Vorsitzende des Jugendvertrauensrates vertritt Pauline Althier 150 Lehrlinge beim Chemieunternehmen Sandoz / Novartis in Tirol. Aktuell ist sie besorgt über die Auslagerung des Trainingszentrums des Betriebes, was die Situation der Lehrlinge nach zwei ohnehin schwierigen Jahren stark verändern wird. Sie fordert eine bessere Betreuung von jungen Menschen im Betrieb.

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„Wir sind nicht mehr abzuspeisen“

„Wir sind nicht mehr abzuspeisen“

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Karin Wilflingseder, Vorsitzende der „Themenplattform Elementar-, Hort- und Freizeitpädagogik“ in der Gewerkschaft GPA.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Seit Jahren machen ElementarpädagogInnen darauf aufmerksam, dass die Rahmenbedingungen ihrer Arbeit unzumutbar sind. Außer schöner Worte kam seitens der Politik nicht viel. Im Oktober gab es daher erstmals Arbeitsniederlegungen in der Arbeitszeit.

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Ein Betrieb erfindet sich neu

Ein Betrieb erfindet sich neu

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Betriebsratsvorsitzender Gabor Zentai und seine beiden Stellvertreterinnen Ivonne Amon (li.) und Maria Steiner (re.).

AsylwerberInnen werden seit dem Vorjahr von der Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen versorgt. Seitdem arbeitet ein Team von engagierten BetriebsrätInnen daran, dass dieses neu gegründete Unternehmen nach dem Betriebsübergang gut zusammenwächst.

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Umziehzeit wird zur Arbeitszeit

Umziehzeit wird zur Arbeitszeit

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15 Minuten täglich gewinnen die Beschäftigten in den Gesundheitseinrichtungen der AUVA, weil ihnen Umkleidezeiten zukünftig als Arbeitszeiten angerechnet werden müssen.
Foto: Adobe Stock

Erik Lenz, Zentralbetriebsrats-Vorsitzender in der AUVA hat für die Beschäftigten der Unfallversicherung einen arbeitsrechtlichen Meilenstein errungen: Gemeinsam mit Rechtsberaterin Karin Koller von der GPA-Wien hat er erreicht, dass die Umkleidezeiten aller Beschäftigten, die in Gesundheitseinrichtungen der AUVA arbeiten, als Arbeitszeiten anerkannt werden.

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„Ein guter Abschluss muss ein wenig weh tun.“

„Ein guter Abschluss muss ein wenig weh tun.“

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Foto: Edgar Ketzer

Warum sind Kollektivverträge (KV) so wichtig und wie genau laufen KV-Verhandlungen ab? Wir haben bei Eva Scherz nachgefragt: Im Interview erzählt sie aus ihrer langjährigen Erfahrung als Verhandlerin großer Kollektivverträge in der Gewerkschaft GPA. Der KV neu erklärt, mit einem Blick hinter die Kulissen.

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Das Gespräch steht immer an erster Stelle

Das Gespräch steht immer an erster Stelle

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Foto: privat

Christian Wersonik braucht als Vorsitzender des Angestelltenbetriebsrates der Sappi Austria Produktions-GmbH in Gratkorn persönliche Gespräche, um agieren, anstatt reagieren zu können. Solidarität sieht er als wichtigen Wert, der auch der jungen Generation bewusstgemacht werden müsse.

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5 überraschende Fakten über deine Gewerkschaft GPA

5 überraschende Fakten über deine Gewerkschaft GPA

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Foto: GPA

Wir verraten dir, was du vielleicht noch nicht gewusst hast.

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Nachmittagsbetreuung in der Krise

Nachmittagsbetreuung in der Krise

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Hort- und FreizeitpädagogInnen leisten pädagogisch wichtige Arbeit, die viel zu wenig gesehen und bezahlt wird.
Foto: Adobe Stock

Hort- und FreizeitpädagogInnen gestalten an Ganztagsschulen, in Horten und in Nachmittagsbetreuungseinrichtungen die Freizeit der SchülerInnen, die ganztägige Betreuung brauchen. Die MitarbeiterInnen arbeiten allerdings unter strukturell teils problematischen Bedingungen und beklagen, dass sie so ihrem pädagogischen Auftrag nicht nachkommen können. Dringend nötig wäre eine bundesweit einheitliche Regelung.

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Mehr Zeit für die Seele

Mehr Zeit für die Seele

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V.l.n.r. Jennifer Gürtenhofer, Ria Brandlhofer, Christian Hennefeind.

Im Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser wird auf die 37-Stunden-Arbeitswoche umgestellt. Die meisten MitarbeiterInnen profitieren davon. Damit aber mehr Menschen in die Pflege- und Gesundheits- Branche wechseln, müssen weitere Rahmenbedingungen verändert werden.

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„Niemand gekündigt oder in Kurzarbeit geschickt“

„Niemand gekündigt oder in Kurzarbeit geschickt“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Christian Jungmayr freut sich, wenn er als Betriebsrat KollegInnen individuell helfen oder mit der Geschäftsführung für alle MitarbeiterInnen etwas erreichen kann. Stolz ist er darauf, dass in der Corona-Pandemie bisher niemand gekündigt oder in Kurzarbeit geschickt wurde.

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‚Gemeinsam’ wird groß geschrieben

‚Gemeinsam’ wird groß geschrieben

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Foto: privat

Das BBRZ bietet berufliche Rehabilitation und begleitet Menschen zurück ins Berufsleben. Heike Auinger, Betriebsratsvorsitzende der Region Ost, musste während der letzten zwei Jahre flexibel und umsichtig auf die Herausforderungen der Pandemie reagieren und hat zugleich ihre Ziele als Betriebsrätin bei einem Sozialdienstleister nicht aus den Augen verloren.

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Mit Mut und Willen zur Veränderung

Mit Mut und Willen zur Veränderung

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Foto: privat

Die Tirolerin und Betriebsratsvorsitzende Sonja Föger-Kalchschmied fordert ein gesellschaftliches Umdenken für die Entlohnung von Frauen und den Wert sozialer Dienstleistungen.

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„Geschenkt bekommt man gar nichts!“ – Ein Leben als Betriebsrat

„Geschenkt bekommt man gar nichts!“ – Ein Leben als Betriebsrat

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Foto: privat

Beinahe drei Jahrzehnte Arbeitnehmervertreter bei TK-Elevator, KV-Verhandler im Metaller-Team und Vorsitzender der Arge Aufzug: Das Betriebsrats-Urgestein Oswald Rosenits blickt für KOMPETENZ auf ein bewegtes Arbeitsleben zurück.

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Stress macht krank

Stress macht krank

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Quelle: IFES-Befragung, Foto: Adobe-Stock

Wie Arbeitsdruck aktiv bekämpft werden kann.

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Die weite Welt auf einem Sofa

Die weite Welt auf einem Sofa

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Es gibt viel zu tun für Marcus Eder. Vom Börsengang der Firma bis zukünftigen Trends reichen die Herausforderungen.  Der Betriebsrat geht offen auf Menschen zu, das hilft ihm Anliegen für die ArbeitnehmerInnen durchzusetzen. Und auch privat ist er gerne in Gesellschaft.

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Ich helfe, wenn ich gebraucht werde

Ich helfe, wenn ich gebraucht werde

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Foto: Magna Powertrain

Manfred Scherer, Betriebsratsvorsitzender der Magna Powertrain möchte die Anliegen der Belegschaft wahrnehmen und musste dabei lernen, dass nicht alle Wünsche erfüllbar sind. Anstrengenden Verhandlungen blickt er professionell ins Auge, in der Zukunft wird er viel Kraft brauchen, um Techniker und Monteure zu Umschulungen auf die elektronische Antriebstechnik zu motivieren.

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KV-Runde: „Im Lebensmittelhandel ist eine Goodwill-Aktion diesmal zu wenig!“

KV-Runde: „Im Lebensmittelhandel ist eine Goodwill-Aktion diesmal zu wenig!“

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Foto: privat

Die Beschäftigten in Supermärkten wurden zu Beginn der Pandemie als SystemerhalterInnen beklatscht. Nun fordern sie bei den KV-Verhandlungen was ihnen zusteht: ein echtes Gehaltsplus, höhere Zuschläge und einen Coronabonus, der diesen Namen verdient. Lidl-Betriebsrat Süleyman Kilic erzählt aus dem Alltag der MitarbeiterInnen im Lebensmittelhandel.

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Handels-KV: „Es geht um Anerkennung und Respekt!“

Handels-KV: „Es geht um Anerkennung und Respekt!“

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Betriebsrat Christian Lindmeier

Die Pandemie hat den Beschäftigten im Handel stark zugesetzt, allerdings auf unterschiedliche Weise: Die Modebranche, für die Betriebsrat Christian Lindmeier arbeitet, geriet ziemlich unter die Räder. Was erwarten die KollegInnen von den aktuellen KV-Verhandlungen?

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Ernst Fettner: Ein Jahrhundert Leben

Ernst Fettner: Ein Jahrhundert Leben

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Freiheitskämpfer, Antifaschist, Kommunist, Journalist, Gewerkschafter. Ernst Fettner wurde heuer 100 Jahre alt. Mit dem Buch „Geh’ du voran – Ein Jahrhundert“ hat er nun sein Leben in Text und Bildern vorgelegt. Als Jude und Kommunist von den Nationalsozialisten verfolgt, musste er Österreich verlassen und konnte nach Großbritannien flüchten.

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Handel: „Die Wertschätzung muss man im Geldbörsel sehen können!“

Handel: „Die Wertschätzung muss man im Geldbörsel sehen können!“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Rudolf Kukovec, Betriebsrat bei der Buchhandelskette Thalia, blickt gespannt auf die kommenden Kollektivvertragsverhandlungen für seine Branche. Der Handel war während der Pandemie besonders gefordert, jetzt wird es Zeit für eine kräftige Gehaltserhöhung.

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Wie Arbeitsplätze digital überwacht werden

Wie Arbeitsplätze digital überwacht werden

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Foto: Cracked Labs

Eine neue Studie des Datenschützers Wolfie Christl zeigt, wie Beschäftigte am Arbeitsplatz überwacht werden können. Deutlich wird aber auch: BetriebsrätInnen haben Handlungsspielraum. Um diesen wahrnehmen zu können, brauchen sie noch mehr Unterstützung.

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Wenn ElementarpädagogInnen kündigen

Wenn ElementarpädagogInnen kündigen

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Foto: privat

Bianca Schatz stand viele Jahre selbst in Kindergartengruppen und betreute als Assistentin Mädchen und Buben von drei bis sechs Jahren. Seit einem Jahr ist sie Betriebsratsvorsitzend der Kinderfreunde Oberösterreich. Wichtig ist ihr in dieser Funktion auf die angespannten Arbeitsbedingungen ihrer rund 230 KollegInnen, die in Einrichtungen in Linz, Wels und Steyr arbeiten, aufmerksam zu machen. Sie fordert eine bessere Bezahlung von PädagogInnen und AssistentInnen sowie kleinere Gruppen.

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Am stärksten sind wir, wenn wir zusammenhalten

Am stärksten sind wir, wenn wir zusammenhalten

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Die Betriebsratsvorsitzende von Emirates Airline, Petra Matous, will die Belegschaft für die Krise wappnen und sich ein Mitspracherecht bei notwendigen Maßnahmen erarbeiten. Ihr Team steht eng zusammen und das macht sie stark. Rückhalt und Kraft schöpft Matous auch bei Freunden und in der Familie.

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Neue Betriebsräte braucht das Land

Neue Betriebsräte braucht das Land

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Der ÖGB setzt eine Initiative zur Gründung neuer Betriebsratskörperschaften. Bundesgeschäftsführer Karl Dürtscher ruft aufgrund der anhaltenden Krise dazu auf, den Wunsch nach Mitbestimmung rasch in gesetzlich abgesicherte Strukturen zu bringen. Belegschaftsvertretungen können bei drohenden Umstrukturierungen und Kündigungen mitreden und die Situation für die Beschäftigten im Betrieb verbessern.

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"Ich setze mich für andere ein anstatt zu jammern."

„Ich setze mich für andere ein anstatt zu jammern.“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Stefan Devera vermag die Interessen seiner KollegInnen als Vorsitzender des Arbeiter-Betriebsrates und des Betriebsausschusses weit besser zu vertreten als zuvor, ohne offizielle Funktion – seine Stimme wird nun besser gehört. Die Gründung einer Belegschaftsvertretung in Krisenzeiten bringt aus seiner Sicht Vorteile sowohl für die MitarbeiterInnen als auch für die Geschäftsführung.

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