„Es braucht eine Perspektive“

„Es braucht eine Perspektive“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

In den Kindergärten werden die Rahmenbedingungen für die hier Beschäftigten von Jahr zu Jahr schwieriger statt besser. Die vielen Appelle an die Politik haben bisher allerdings nichts substanziell verändert. Karin Bauer ist Betriebsrätin bei den Wiener Kinderfreunden, die sowohl Kindergärten als auch Horte betreiben. Die Elementarpädagogin pocht auf stufenweise Verbesserungen bei Gruppengröße und PädagogIn-Kind-Schlüssel.

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Sozialwirtschaft: Die Eisdecke wird immer dünner

Sozialwirtschaft: Die Eisdecke wird immer dünner

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Foto: Edgar Ketzer

Wer in der Elementarbildung oder Pflege arbeitet, erfüllt wichtige Aufgaben in unserer Gesellschaft. Doch ist die Arbeit so hart, dass immer mehr diese Berufe aus nachvollziehbaren Gründen verlassen. Das verschlimmert aber die Lage der verbliebenen ArbeitnehmerInnen.

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So geht es in den Kindergärten nicht weiter

So geht es in den Kindergärten nicht weiter

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Das Betriebsratsteam der St. Nikolausstiftung: Von links nach rechts: Regina Huprich, Marion Kaiser, Barbara Brandstetter, Petra Kutschera
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Wenn weiterhin so viele PädagogInnen die Kindergärten verlassen wie in den vergangenen Jahren, wird der Betrieb nicht mehr aufrecht zu erhalten sein, warnen die Betriebsrätinnen der St. Nikolausstiftung.

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Mehr streiken!

Mehr streiken!

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Die Situation in den Kindergärten hierzulande sei ein „Armutszeugnis“, kritisiert Kabarettistin Caroline Athanasiadis. Sie fordert: Mehr streiken – und dass auch Männer mal den Mund aufmachen!

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„Wir sind nicht mehr abzuspeisen“

„Wir sind nicht mehr abzuspeisen“

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Karin Wilflingseder, Vorsitzende der „Themenplattform Elementar-, Hort- und Freizeitpädagogik“ in der Gewerkschaft GPA.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Seit Jahren machen ElementarpädagogInnen darauf aufmerksam, dass die Rahmenbedingungen ihrer Arbeit unzumutbar sind. Außer schöner Worte kam seitens der Politik nicht viel. Im Oktober gab es daher erstmals Arbeitsniederlegungen in der Arbeitszeit.

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Leserstimmen: Rabenmütter?

Leserstimmen: Rabenmütter?

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Symbolbild, Foto: Adobe Stock

Ich habe soeben den Artikel zum Thema Elementarpädagogik gelesen. Ein wichtiger Punkt wird IMMER vergessen. Es kann noch so viele Maßnahmen geben aber es gehört auch ein gesellschaftspolitisches Umdenken in allen Gesellschaftsschichten her!!!

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Schluss mit lustig

Schluss mit lustig

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Foto: Edgar Ketzer

Die Arbeitsbedingungen in Kindergärten sind für die Beschäftigten
nicht mehr zumutbar. Diesen Herbst gingen nun tausende Betroffene auf die Straße.

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Wenn ElementarpädagogInnen kündigen

Wenn ElementarpädagogInnen kündigen

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Foto: privat

Bianca Schatz stand viele Jahre selbst in Kindergartengruppen und betreute als Assistentin Mädchen und Buben von drei bis sechs Jahren. Seit einem Jahr ist sie Betriebsratsvorsitzend der Kinderfreunde Oberösterreich. Wichtig ist ihr in dieser Funktion auf die angespannten Arbeitsbedingungen ihrer rund 230 KollegInnen, die in Einrichtungen in Linz, Wels und Steyr arbeiten, aufmerksam zu machen. Sie fordert eine bessere Bezahlung von PädagogInnen und AssistentInnen sowie kleinere Gruppen.

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Für mehr Lohn und kleinere Gruppen

Für mehr Lohn und kleinere Gruppen

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Foto: privat

Die Kleinkinderzieherin Dunja Abuja setzt sich seit 2013 als freigestellte Betriebsrätin vor allem für die Interessen ihrer KollegInnen nicht nur im Unternehmen, für das sie arbeitet, sondern für den gesamten Bereich der Kinderbildung- und -betreuung ein.

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Bessere Arbeitsbedingungen in Wiens Kindergärten

Bessere Arbeitsbedingungen in Wiens Kindergärten

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Mehr als 20.000 Unterschriften wurden an den Wiener Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr übergeben.
Foto: Daniel Novotny

Die Wiener Themenplattform der Elementar-, Hort- und Freizeitpädagogik macht weiter Druck für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Beschäftigten.

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Arbeitsklima deutlich schlechter als vor der Krise

Arbeitsklima deutlich schlechter als vor der Krise

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Foto: Adobe Stock

Die österreichischen Beschäftigten leiden in der Corona-Krise zunehmend unter Stress und Verunsicherung. Vor allem Beschäftigte in systemrelevanten Berufen fühlen sich auch nicht ausreichend vor einer Ansteckung mit Corona geschützt.

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Teilzeitarbeit von Frauen ist meist nicht freiwillig

Teilzeitarbeit von Frauen ist meist nicht freiwillig

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Foto: Adobe Stock

Viele Frauen arbeiten in Österreich Teilzeit. Meist tun sie dies, weil sie sich um Kinder kümmern müssen. Die L & L Sozialforschung hat sich nun im Auftrag der Abteilung Frauenpolitik der Arbeiterkammer Niederösterreich die diesbezügliche Situation in Niederösterreich angesehen.

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Sonderbetreuungszeit - was gilt?

Sonderbetreuungszeit – was gilt?

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Foto: Fotolia

Kennst du dich noch aus, was eigentlich gilt? Muss ich Sonderbetreuungszeit nehmen oder Pflegefreistellung oder ist es eine Dienstverhinderung wegen sonstiger wichtiger Gründe? Wir haben die wichtigsten Unterschiede für dich zusammengefasst. Update am 12.1.2022

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Frauen schultern die Krise – und verdienen immer noch zu wenig

Frauen schultern die Krise – und verdienen immer noch zu wenig

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Eine Befragung der AK OÖ zeigt, dass Frauen sich in systemtragenden Berufen zwar extrem verausgaben, aber immer noch die finanzielle Anerkennung fehlt. Besonders die Pflegerinnen geraten ans Limit.

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Allein in der Kindergruppe

Allein in der Kindergruppe

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Foto: Adobe Stock

Schon in nicht Pandemiezeiten zersprageln sich die BetreuerInnen von Kindergruppen. Die Coronakrise verstärkt ihre Belastung noch weiter. Eine Wiener Kindergruppenbetreuerin erzählt im Gespräch mit der KOMPETENZ über ihre Arbeitsbedingungen, bat dabei aber um Anonymität. Sie fordert gesetzliche Vorgaben, dass es auch in Kindergruppen mehr Personal geben muss.

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Leserstimmen: Kindergärten trotz Lockdown voll

Leserstimmen: Kindergärten trotz Lockdown voll

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Ein vierjähriger Junge sitzt gelangweilt in seinem Zimmer am 18.03.2020.

Kindergartenpädagoginnen gehen an ihre Grenzen! Eine Kindergartenpädagogin aus Wien gibt Einblick in Ihren Corona-Alltag. Wir publizieren ihren verzweifelten Appell an die Politik. Sie möchte anonym bleiben.

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Arbeiten am Limit

Arbeiten am Limit

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Eine ehemalige Elementarpädagogin hat sich bei uns gemeldet und uns aus der Seele gesprochen. Daher möchten wir ihren Kommentar zur anspruchsvollen Arbeit in den Kindergärten hier veröffentlichen.

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Der Mindestlohntarif

Der Mindestlohntarif

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Das Gros der Beschäftigten im privaten Kinderbetreuungsbereich wird nach dem Mindestlohntarif bezahlt. Doch wie wird dieser bestimmt? Und warum gibt es für diese Beschäftigten keinen Kollektivvertrag? Die KOMPETENZ bat Eva Scherz vom GPA-djp-Wirtschaftsbereich Gesundheit, Soziales, Kinder- und Jugendhilfe um Antworten.

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Berufstätige Eltern müssen planen können

Berufstätige Eltern müssen planen können

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Foto: iStock

Kindergärten und Schulen müssen bei einer zweiten Coronawelle Betreuung anbieten, fordern Gewerkschaft und ElternvertreterInnen. Mütter und Väter dürften nicht nochmals – wie im Frühjahr – zu BittstellerInnen werden.

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Zu wenige PädagogInnen für zu viele Kinder

Zu wenige PädagogInnen für zu viele Kinder

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 Foto: BBC Creative, Unsplash.com

Seit Jahren machen Wiens ElementarpädagogInnen auf ihre schwierigen Arbeitsbedingungen aufmerksam: Mit der Corona-Pandemie spitzt sich die Situation nun weiter zu.

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„Regierung hat die Kindergärten ignoriert“

„Regierung hat die Kindergärten ignoriert“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Link Krumpel ist ein Spätberufener: Mit 30 entschloss sich der Grafiker, beruflich neu durchzustarten und begann die Ausbildung zum Elementarpädagogen. Seit fast zehn Jahren arbeitet er nun mit Kindern und hat es trotz schlechterem Verdienst bisher nicht bereut. „Es hat mehr Sinn.“

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Arbeitslosigkeit: Wieder trifft die Krise die Frauen

Arbeitslosigkeit: Wieder trifft die Krise die Frauen

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Frauen sind die großen Verliererinnen der Corona-Krise: Im Shut-down mussten sie neben ihrem Beruf Kinderbetreuung und Homeschooling stemmen, nun trifft sie die Arbeitslosigkeit.

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Sonderbetreuungszeit neu

Sonderbetreuungszeit neu

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Die Sonderbetreuungszeit wurde bis einschließlich 30. September verlängert. Wir haben zusammen gefasst, was ab sofort gilt.

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„Die Gruppengrößen sind ein Problem“

„Die Gruppengrößen sind ein Problem“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Martina Simon leitet einen Kindergarten der Volkshilfe in Korneuburg, in dem ein- bis dreijährige Kinder betreut werden. Im Interview mit der KOMPETENZ schildert sie, wie sie die Coronakrise bisher erlebt hat und was sie sich für die Zukunft wünscht.

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Anspruch auf Perfektion beiseite schieben

Anspruch auf Perfektion beiseite schieben

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Foto: Lucia Bauer

Seit Wochen arbeiten Eltern im home office und betreuen parallel kleinere und größere Kinder. Die Psychologinnen des PSD Burgenland erklären, wo die Fallen liegen und wie man dennoch gut durch diese Zeit kommt.

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