Wir brauchen eine Millionärssteuer – Jetzt!

Wir brauchen eine Millionärssteuer – Jetzt!

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Vermögen ist in Österreich extrem ungleich verteilt: Etwa 40 Milliardärshaushalte besitzen insgesamt mehr als 140 Milliarden Euro.
Foto: Daniel Shaked

Vor dem Hintergrund der enormen Kosten der staatlichen Hilfsmaßnahmen im Zuge der Corona-Krise und der Frage wer diese im Endeffekt bezahlen wird, ist die Forderung nach einer Millionärssteuer aktueller denn je. Diese würde zu mehr Steuergerechtigkeit führen und zudem ein erhebliches Steuermehraufkommen bringen, mit dem z.B. Investitionen in den Sozialstaat und zur Bekämpfung der Klimakrise finanziert werden könnten.

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Steuerpolitik: Europa muss seine Steuern zurückholen

Steuerpolitik: Europa muss seine Steuern zurückholen

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Foto: Pexels

Unter der Leitung des renommierten Ökonomen Gabriel Zucman wird 2021 eine europäische Beobachtungsstelle zur Steuerpolitik neu geschaffen. Sie wird Politikempfehlungen aussprechen und Analysen öffentlich zugänglich bereitstellen.

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Amazon endlich Grenzen setzen!

Amazon endlich Grenzen setzen!

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Um der Steuervermeidung von Online-Giganten wie Amazon den Kampf anzusagen, hat sich eine Allianz aus der Gewerkschaft
GPA, Greenpeace und dem Handelsverband gebildet: V.l.n.r. Rainer Will, Handelsverband, Alexander Egit, Greenpeace, Barbara Teiber, Gewerkschaft GPA

Foto: Greenpeace, Astrid Schwab

Angesichts der rücksichtslosen Geschäftspraktiken von Online-Konzernen wie Amazon und einer weitgehend tatenlosen Politik, gibt es immer mehr Stimmen, die Konsequenzen im Arbeits-Steuer-und Umweltrecht fordern.

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Argentinien führt Reichensteuer zur Krisenfinanzierung ein

Argentinien führt Reichensteuer zur Krisenfinanzierung ein

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Der Argentinische Präsident Alberto Fernandez begrüßt Boliviens neuen Präsidenten Luis Arce während eines bilateralen Treffens in La Paz, am 8. November 2020
APA Servicebild, Photo by Esteban Collazo / Argentina’s Presidency Press Office

Die finanziellen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie haben weltweit die Debatten rund um eine gerechtere Besteuerung von MillionärInnen neu entfacht. In Südamerika haben nun zwei Staaten neue Initiativen in diese Richtung unternommen.

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Steuerrechtliche Änderungen für 2021

Steuerrechtliche Änderungen für 2021

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Foto: Pexels

In der Sitzung vom 10.12.2020 hat der Nationalrat einige steuerrechtliche Änderungen beschlossen. In der Folge eine kurze Zusammenfassung über die für ArbeitnehmerInnen wichtigsten Maßnahmen.

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Für Umverteilung und Steuergerechtigkeit

Für Umverteilung und Steuergerechtigkeit

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Grafik: GPA-djp-Öffentlichkeitsarbeit

Die Corona-Pandemie hat zahlreiche Regierungen gezwungen ihre Geldbörserl weit zu öffnen und Milliardenbeträge auszustreuen. So sollte ein völliger Wirtschaftskollaps verhindert werden. Schon jetzt wird darüber diskutiert, wer dafür später die Rechnung bezahlen soll.

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Besteuert endlich die Großen!

Besteuert endlich die Großen!

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Foto: Adobe Stock

Jedes Caféhaus und jedes Start-up zahlen mehr Steuern als Amazon oder Google. Warum multinationale Konzerne genau jetzt faire Gewinnsteuern zahlen sollten.

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Millionäre wollen Steuern zahlen

Millionäre wollen Steuern zahlen

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Es gibt auch Millionärinnen und Millionäre, die gerne faire Steuern zahlen wollen – im Sinne der Allgemeinheit.
Foto: Daniel Shaked

„Menschlichkeit ist wichtiger als Geld“ sagen 83 MillionärInnen in einem offenen Brief. Sie fordern eine Reichensteuer, um öffentliche Dienstleistungen zu finanzieren.

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Corona-Kosten: wer soll das bezahlen?

Corona-Kosten: wer soll das bezahlen?

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Grafik: GPA-djp-Öffentlichkeitsarbeit

Wer von einem System profitiert, der soll es auch unterstützen: die großen Gewinner der pre-Corona Globalisierung haben hier massiven Nachholbedarf.

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Für gerechte Steuern

Für gerechte Steuern

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Foto: Daniel Shaked

Bereits jetzt ist klar: Österreich wird zur Überwindung der Corina-Krise sehr viel Geld bauchen. Eine repräsentative Befragung des Meinungsforschungsinstituts IFES hat ergeben, dass die überwiegende Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher für Vermögenssteuern ist.

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Zwei Drittel der Bevölkerung für Millionärssteuer

Zwei Drittel der Bevölkerung für Millionärssteuer

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Die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung findet Überreiche sollten einen gerechten Beitrag zahlen.
Foto: Daniel Shaked

Eine Befragung des Meinungsforschungsinstituts IFES unter 1000 Österreicherinnen und Österreichern bringt ein eindeutiges Ergebnis pro Vermögenssteuern.

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Reiche für Reichensteuern

Reiche für Reichensteuern

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Bill Gates fordert höhere Steuern für sich selbst und andere Superreiche: „Ich denke, die Reichen sollten mehr Steuern zahlen, als sie es derzeit tun und das inkludiert auch Melinda und mich.“
Von Kjetil Ree – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Reiche zahlen zu wenig Steuern. Das finden nicht nur die Gewerkschaften sondern auch Bill Gates. Der zweitreichste Mann der Welt, hat sich kürzlich für Reichensteuern ausgesprochen. Aber auch in Österreich gibt es Verfechter von Reichensteuern, die auch selbst davon betroffen wären.

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Das steht im Regierungsprogramm

Das steht im Regierungsprogramm

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HANS KLAUS TECHT / APA / picturedesk.com

Eine Bewertung der arbeitsmarkt-, sozial- und verteilungspolitische Aspekte des Regierungsübereinkommens von ÖVP und Grünen aus gewerkschaftlicher Sicht.

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Gerechte Verteilung

Gerechte Verteilung

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Illustration Peter M. Hoffmann

Die Verteilung der Vermögen wird immer ungerechter. So besitzt ein Prozent der Reichsten 40,5 Prozent des Vermögens. Während die unteren 50 Prozent bloß 2,5 Prozent besitzen.

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Warum Vermögenssteuern notwendig sind

Warum Vermögenssteuern notwendig sind

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Das reichste Prozent besitzt in Österreich rund 40 Prozent des Nettovermögens, während auf die ärmsten 50 Prozent lediglich 2,5 Prozent der Vermögen fallen.
Quelle: AK-Broschüre „Verteilungsgerechtigkeit“ (November 2018)
Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

Österreich hat einerseits eine sehr ungleiche Vermögensverteilung (das reichste Prozent besitzt rund 40 Prozent des Nettovermögens) und andererseits beträgt der Anteil der vermögensbezogenen Steuern am Gesamtsteueraufkommen lediglich 1,3 Prozent (Wert 2017).

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Internet-Plattformen: digitale Monopolmacht?

Internet-Plattformen: digitale Monopolmacht?

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Photo by Arthur Osipyan on Unsplash

Internetplattformen wie Amazon, Google, Facebook oder auch Uber sind aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Neben einer allgemeinen Technikbegeisterung finden jedoch zunehmend kritische Stimmen Gehör: Eine Regulierung der Internetplattformen scheint mittlerweile unumgänglich.

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Amazon: US-Gewerkschaft kämpft gegen unmenschliche Arbeitsbedingungen

Amazon: US-Gewerkschaft kämpft gegen unmenschliche Arbeitsbedingungen

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CC BY-SA 4.0

Die US-Handelsgewerkschaft erringt einen Teilsieg gegen Amazon. Gewerkschaftspräsident Stuart Appelbaum berichtet vom schwierigen Kampf gegen die untragbaren Arbeitsbedingungen beim Plattformgiganten.

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Ungleichheit wird über Generationen weitervererbt

Ungleichheit wird über Generationen weitervererbt

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Soziale Ungleichheit bleibt oft über Generationen bestehen. Jedes 3. Kind bleibt einkommensarm, wenn es auch der Vater war.
Quelle: OECD, Fotos: Adobe Stock, Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

Die Aufstiegschancen im Leben sind ungleich verteilt. Kinder, deren Eltern und Großeltern arm sind, können kaum normale Einkommensverhältnisse erreichen. Bestehende Ungleichheiten hemmen den sozialen Aufstieg noch zusätzlich.

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Was jetzt getan werden muss

Was jetzt getan werden muss

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Grafik: Adobe Stock/GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

Österreich steht vor zahlreichen Herausforderungen. Aus ArbeitnehmerInnensicht gibt es viele Punkte, die von der nächsten Regierung angegangen werden müssen.

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Faktencheck: Erbschaftssteuer

Faktencheck: Erbschaftssteuer

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Foto: iStock

Durch den Nationalratswahlkampf wurde die Diskussion um die Erbschaftssteuer wieder neu belebt. Da dieses Thema stark polarisiert und die Debatte sehr emotional geführt wird, haben wir hier die wichtigsten Fakten.

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Verbesserungen bei Pensionen, Aktion 20.000 und Sozialversicherungsbonus

Verbesserungen bei Pensionen, Aktion 20.000 und Sozialversicherungsbonus

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Foto: Wikipedia, CC BY-SA 3.0

Die Möglichkeit nach 45 Beitragsjahren abschlagsfrei in Pension zu gehen, eine deutliche Erhöhung für kleine Pensionen, ein Steuerbonus für niedrige Einkommen und eine Neuauflage der Aktion 20.000. All das wurde bei der Nationalratssitzung vom 19. September 2019 beschlossen. Hier eine Kurzfassung der wesentlichen Beschlüsse.

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Das war Türkis-Blau

Das war Türkis-Blau

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Bild: Adobe Stock

Die türkisblaue Bundesregierung trat im Dezember 2017 mit dem Vorhaben an, Österreich tiefgreifend zu verändern. Nach nicht einmal 2 Jahren ist die Regierung bereits Geschichte, die türkisblaue Politik hat jedoch bleibende Schäden hinterlassen und nahm bewusst eine Spaltung der Gesellschaft in Kauf. Eine Bilanz.

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Es braucht fantasievolle Modelle zur Bewältigung der Pflegeaufgaben

Es braucht fantasievolle Modelle zur Bewältigung der Pflegeaufgaben

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Tom Schmid ist Professor für Sozialpolitik und Pflegeexperte.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Pensionsexperte und Sozialwissenschafter Tom Schmid erklärt, warum eine Pflegeversicherung ohne Beitragserhöhung unrealistisch ist, warum ein steuerfinanziertes System langfristig günstiger ist und wie alternative Zukunftsmodelle zur Gestaltung der Pflege aussehen könnten.

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"Wir haben unterschiedliche Vorstellungen davon, wer am Ende des Tages bezahlt."

„Wir haben unterschiedliche Vorstellungen davon, wer am Ende des Tages bezahlt.“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Karl Dürtscher, Bundesgeschäftsführer der GPA-djp diskutiert im Vorfeld der EU-Wahlen mit Andreas Mörk, Geschäftsführer der Bundessparte Industrie in der Wirtschaftskammer Österreich, darüber, wie der Wirtschaftsstandort Österreich gestärkt werden kann und welche Rolle EU-weite Regeln dabei spielen könnten und sollten.

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Die Schattenseiten der Steuerreform

Die Schattenseiten der Steuerreform

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Die Beschäftigten bezahlen 80 Prozent der Steuern und Abgaben und 90 Prozent der kalten Progression, bekommen aber nur 60 Prozent der Steuerentlastung.
Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

Die Regierung hat am 30.4.2019 – endlich – ihre Steuerreform präsentiert. Es handelt sich wahrscheinlich um die am öftesten angekündigte Steuerreform der Geschichte, jedenfalls aber um jene, welche sich am längsten hinzieht. Denn sie kommt in vielen Etappen: 2020, 2021, 2022 und 2023. Eine Bewertung aus gewerkschaftlicher Sicht.

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