Arbeitslosigkeit: Wieder trifft die Krise die Frauen

Arbeitslosigkeit: Wieder trifft die Krise die Frauen

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Frauen sind die großen Verliererinnen der Corona-Krise: Im Shut-down mussten sie neben ihrem Beruf Kinderbetreuung und Homeschooling stemmen, nun trifft sie die Arbeitslosigkeit.

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Österreichs Lehrlingspolitik: ein Herzstück der neuen ÖVP-Grünen Regierung?

Österreichs Lehrlingspolitik: ein Herzstück der neuen ÖVP-Grünen Regierung?

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Foto: Racle Fotodesign

Die neue Regierung scheint der Entwicklung der dualen Berufsausbildung einen besonderen Stellwert zu zuschreiben.

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Wir wollen keine Beschäftigten zweiter Klasse

Wir wollen keine Beschäftigten zweiter Klasse

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Foto: Adobe Stock

Die GPA-djp macht sich für alle Beschäftigten stark – auch für atypisch Beschäftigte, also jene die Teilzeit arbeiten, einen freien Dienstvertrag haben oder Leiharbeitskräfte sind.

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Teilzeit ist weiblich

Teilzeit ist weiblich

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Die typische Teilzeit­beschäftigte ist zwischen 35 und 44 Jahre alt, hat eine berufs­bildende mittlere Schule absolviert, zwei bis drei Kinder zur Welt gebracht und arbeitet als Angestellte im Gesundheits- und Sozial­bereich, im Handel und in der Gastronomie oder im Unterrichts­wesen.
Quelle: Arbeitsklimaindex
Grafik: GPA-djp-Marketing, Johannes Loibenböck

Teilzeitbeschäftigte sind typischerweise weiblich, zwischen 35 und 44 Jahre alt. Sie haben eine berufsbildende mittlere Schule absolviert und verfügen über keine Führungsfunktion. Acht von zehn Teilzeitjobs in Österreich sind in Frauenhand, und zwar vorwiegend im Handel, in der Gastronomie und im Gesundheits­wesen.

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Die EU im Kampf gegen prekäre Arbeitsverhältnisse?

Die EU im Kampf gegen prekäre Arbeitsverhältnisse?

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35 Prozent der Beschäftigten in der EU haben ein atypisches Arbeitsverhältnis. Österreich liegt mit 39 Prozent über dem Schnitt.
Quelle Eurostat, Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

Eine neue EU Richtlinie erweitert die Rechte von Millionen Beschäftigten mit atypischen Arbeitsverträgen.

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„Ich denke wirklich, dass wir von Gerechtigkeit weit weg sind.“

„Ich denke wirklich, dass wir von Gerechtigkeit weit weg sind.“

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Doris Migsch, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende bei Lidl
Foto: Arman Rastegar

Lidl-Betriebsrätin Doris Migsch erzählt im Interview über alltägliche Verteilungsungerechtigkeiten und das Problem der unfreiwilligen Teilzeit im Handel.

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Licht und Schatten im Pensionssystem

Licht und Schatten im Pensionssystem

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Das Pensionssystem steht gut da, aber Frauenpensionen sind zu gering.

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Bundesregierung gegen Chancengleichheit

Bundesregierung gegen Chancengleichheit

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Wahlfreiheit, wie die Bundesregierung sie versteht.
Foto: GeraKTV, Fotolia

Fast pünktlich zum Internationalen Frauentag am 8. März lässt das Sozialministerium mit weiteren gleichstellungshemmenden Maßnahmen aufhorchen.

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Faktencheck Arbeitszeit

Faktencheck: Arbeitszeit

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Faktencheck Arbeitszeit
Faktencheck Arbeitszeit

Die Bundesregierung plant eine Reform des Arbeitszeitgesetzes inklusive 12-Stunden-Arbeitstag und 60-Stunden-Woche. Der KOMPETENZ Faktencheck stellt klar, wie flexibel Österreichs ArbeitnehmerInnen heute schon arbeiten dürfen und beantwortet die wichtigsten Fragen zu Arbeitszeitflexibilisierung, Überstunden und Mehrarbeit.

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Arbeitszeitverkürzung über Kollektivverträge erfolgreich umgesetzt

Arbeitszeitverkürzung über Kollektivverträge erfolgreich umgesetzt

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Bundesgeschäftsführer der GPA-djp, Karl Dürtscher
Foto: Michael Mazohl

Karl Dürtscher, stellvertretender Bundesgeschäftsführer der GPA-djp, erklärt, warum flexible Modelle der Arbeitszeitverkürzung Zukunft haben. Im Rennen um die besten Köpfe müssten die Arbeitszeitbedürfnisse der Beschäftigten noch stärker berücksichtigt werden.

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Arbeitsrecht: Keine Diskriminierung am Arbeitsplatz!

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Foto: Fotolia, mast3r
Foto: Fotolia, mast3r

Das Gleichbehandlungsgesetz schützt vor Diskriminierung am Arbeitsplatz. Eine Diskriminierung kann auch dann vorliegen, wenn sie scheinbar rational zu erklären ist.

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Teilzeitarbeit ist weiblich. Nur 10,7 Prozent der Männer, aber 48,1 Prozent der Frauen arbeiten Teilzeit. Männer nutzen die freie Zeit meist, um sich weiterzubilden. Frauen dagegen häufig für die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Ange­hörigen. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Teilzeit – Chance oder Falle?

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Teilzeitarbeit ist weiblich. Nur 10,7 Prozent der Männer, aber 48,1 Prozent der Frauen arbeiten Teilzeit. Männer nutzen die freie Zeit meist, um sich weiterzubilden. Frauen dagegen häufig für die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Ange­hörigen. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Teilzeitarbeit ist weiblich. Nur 10,7 Prozent der Männer, aber 48,1 Prozent der Frauen arbeiten Teilzeit. Männer nutzen die freie Zeit meist, um sich weiterzubilden. Frauen dagegen häufig für die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Ange­hörigen. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Viele nutzen Teilzeitarbeit zur besseren Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, Pflege oder Weiterbildung. Andere würden gerne Vollzeit arbeiten, bekommen aber nur Teilzeitverträge.

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BetriebsrätInnen und Beschäftigte aus dem Sozialbereich demonstrierten am 26. September mit 6427 m Schal für mehr soziale Wärme, bessere Arbeitsbedingungen und höhere Einkommen. Foto: Willi Denk

Kollektivvertrag Sozialwirtschaft: Mit Stricknadeln gegen die soziale Kälte

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BetriebsrätInnen und Beschäftigte aus dem Sozialbereich demonstrierten am 26. September mit 6427 m Schal für mehr soziale Wärme, bessere Arbeitsbedingungen und höhere Einkommen. Foto: Willi Denk
BetriebsrätInnen und Beschäftigte aus dem Sozialbereich demonstrierten am 26. September mit 6427 m Schal für mehr soziale Wärme, bessere Arbeitsbedingungen und höhere Einkommen. Foto: Willi Denk

Mit einem über sechs Kilometer langen Schal demonstrierten Beschäftigte aus dem Sozialbereich für bessere Arbeitsbedingungen.

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Der Schlüssel für Lösungen für die Zukunft ist eine Arbeitszeitverkürzung. (© Nurith Wagner-Strauu)

Kürzer arbeiten, leichter leben

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Der Schlüssel für Lösungen für die Zukunft ist eine Arbeitszeitverkürzung. (© Nurith Wagner-Strauu)
Der Schlüssel für Lösungen für die Zukunft ist eine Arbeitszeitverkürzung. (© Nurith Wagner-Strauu)

Die Arbeit in Österreich ist ungleich verteilt: Während die einen Überstunden machen, steigen die Arbeitslosenzahlen und die Teilzeitquote. Eine gerechtere Verteilung der Arbeitszeit könnte allen was bringen.

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Viele junge Frauen arbeiten Teilzeit, damit mehr Zeit für Kinder und Familie bleibt.© Nurith Wagner-Strauu

Mama arbeitet halbtags

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Viele junge Frauen arbeiten Teilzeit, damit mehr Zeit für Kinder und Familie bleibt.© Nurith Wagner-Strauu
Viele junge Frauen arbeiten Teilzeit, damit mehr Zeit für Kinder und Familie bleibt.© Nurith Wagner-Strauu

Männer machen Überstunden, Frauen arbeiten Teilzeit und kümmern sich um die Kinder. Ein beliebtes Modell, das Frauen jedoch langfristig oft benachteiligt. 

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Fehlende Betreuungsplätze für Kleinkinder erschweren den Wiedereinstieg. (Bildrechte: wildworx - Fotolia.com)

Nationalratswahl 2013: Was die ÖsterreicherInnen bewegt

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Fehlende Betreuungsplätze für Kleinkinder erschweren den Wiedereinstieg. (Bildrechte: wildworx - Fotolia.com)
Fehlende Betreuungsplätze für Kleinkinder erschweren den Wiedereinstieg. (Bildrechte: wildworx – Fotolia.com)

Die KOMPETENZ hat sich umgehört, welche Probleme die Menschen in verschiedenen Lebenslagen haben. Daraus ergibt sich eine  Reihe von Forderungen der GPA-djp an die nächste Bundesregierung.

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Fehlende Betreuungsplätze für Kleinkinder erschweren den Wiedereinstieg. (Bildrechte: wildworx - Fotolia.com)

„Frauen spüren den Druck als erste“

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GPA-djp_Barbara_Marx_Kompetenz
Barbara Marx, Bundesfrauensekretärin GPA-djp: „Wir brauchen veränderte Lebensarbeitszeitmodell und neue Rollenbilder.“ (c)Nurith Wagner-Strauss

Damit die Rückkehr in den Beruf gut gelingt, sollten Frauen nach der Geburt wieder rasch arbeiten. Die Realität sieht meist anders aus, berichtet GPA-Frauensekretärin Barbara Marx.

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Handel: Arbeit muss sich lohnen

Handel: Arbeit muss sich lohnen

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Der Handel trotzte in den vergangenen Jahren der flauen Wirtschaftslage. Für die Beschäftigten wird der Berufsalltag aber immer härter: Regalschlichter statt aktive/r VerkäuferIn, Teilzeit- statt Vollzeitkraft und Arbeiten am Wochenende.

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