Nerijus Soukup ist Betriebsratsvorsitzender der Firma Mentor Management Entwicklung. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Bildung mit Mehrwert

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Christian Puszar ist Betriebsratsvorsitzender beim bfi. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Christian Puszar ist Betriebsratsvorsitzender beim bfi. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Die Regierung will die Arbeitsmarktpolitik evaluieren. Die Gefahr ist hoch, dass sie Budgets für die Erwachsenenbildung kürzt. Doch schon jetzt werden ihre Leistungen gesellschaftlich wie auch wirtschaftlich unterschätzt.

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Pflichtpraktika: Prekär statt fair?

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Foto: Nurith Wagner-Strauss
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Zwei aktuelle Studien der AK – Arbeiterkammer zeigen die teils prekäre Praktikumssituation der kaufmännischen SchülerInnen in Österreich. Probleme bei der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz, schlechte Bezahlung, fehlende Arbeitsverträge und ausbildungsferne Aufgaben sind nur ein paar der Ergebnisse.

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Arbeitszeitverkürzung über Kollektivverträge erfolgreich umgesetzt

Arbeitszeitverkürzung über Kollektivverträge erfolgreich umgesetzt

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Bundesgeschäftsführer der GPA-djp, Karl Dürtscher
Foto: Michael Mazohl

Karl Dürtscher, stellvertretender Bundesgeschäftsführer der GPA-djp, erklärt, warum flexible Modelle der Arbeitszeitverkürzung Zukunft haben. Im Rennen um die besten Köpfe müssten die Arbeitszeitbedürfnisse der Beschäftigten noch stärker berücksichtigt werden.

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Foto: Nurith Wagner Strauss, Illustration: Peter M. Hoffmann

Frauen verdienen mehr!

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Foto: Nurith Wagner Strauss, Illustration: Peter M. Hoffmann
Foto: Nurith Wagner Strauss, Illustration: Peter M. Hoffmann

Frauen verdienen in Österreich im Schnitt um 20,1 Prozent weniger als Männer. Die Gründe dafür sind vielfältig und oft diskriminierend. Die GPA-djp setzt sich dafür ein, strukturelle Ursachen der Diskriminierung zu beseitigen.

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Illustration: Peter M. Hoffmann

Unabhängiger Journalismus unter Druck

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Illustration: Peter M. Hoffmann
Illustration: Peter M. Hoffmann

Zum internationalen Tag der Pressefreiheit warnt Eike Kullmann, der neue Journalistengewerkschafts-Chef, auch in Österreich vor Hetzkampagnen und Schaden für die Demokratie.

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Zahlreiche BetriebsrätInnen und Beschäftigte beteiligten sich an den Streiks und Demonstrationen im Sozialbereich. Foto: Willi Denk

Pflege ist emotionale und körperliche Schwerarbeit

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Zahlreiche BetriebsrätInnen und Beschäftigte beteiligten sich an den Streiks und Demonstrationen im Sozialbereich. Foto: Willi Denk
Zahlreiche BetriebsrätInnen und Beschäftigte beteiligten sich an den Streiks und Demonstrationen im Sozialbereich. Foto: Willi Denk

Ein neuer Kollektivvertrag bringt den Beschäftigten der Sozialwirtschaft ein beachtliches Gehaltsplus. Die 35-Stunden-Woche bleibt eine zentrale Forderung der GPA-djp, um die Pflegekräfte gesund und leistungsfähig zu erhalten.

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Quelle: Saturn Pressemeldung

Zu Saturn und zurück: Ein Selbstversuch zum kassalosen Einkaufen

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Quelle: Saturn Pressemeldung
Quelle: Saturn Pressemeldung

Anfang März hat im Einkaufszentrum Sillpark im Herzen von Innsbruck, der Elektronikmarkt Saturn ein neues Geschäft eröffnet. Dies allein wäre noch keine Schlagzeile wert, es handelt sich dabei aber um einen Popup-Store auf 120 m², der ohne Kassa auskommt.

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V.l.n.r. Reinhard Streinz, Herbert Kepplinger. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Weder stahlhart noch butterweich

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V.l.n.r. Reinhard Streinz, Herbert Kepplinger. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Reinhard Streinz, Herbert Kepplinger.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Herbert Kepplinger und Reinhard Streinz vom Angestelltenbetriebsrat der voestalpine Stahl GmbH haben ein weites Aufgabenfeld. Sie müssen den Spagat zwischen MitarbeiterInnenbetreuung, Konzernentscheidungen und KV-Verhandlungen bewältigen.

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Lohndumping. Statt niedrige anzupassen wird ein massiver Druck nach unten erzeugt. Illustration: Tsung-lin Wu | Dreamstime.com

Einkommen immer stärker unter Druck

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Lohndumping. Statt niedrige anzupassen wird ein massiver Druck nach unten erzeugt. Illustration: Tsung-lin Wu | Dreamstime.com
Lohndumping. Statt niedrige Löhne anzupassen wird ein massiver Druck nach unten erzeugt. Illustration: Tsung-lin Wu | Dreamstime.com

Die unterschiedlichen Lohnniveaus in den europäischen Ländern führen zu sozialen Problemen bei grenzüberschreitender Beschäftigung. Sanktionen und Verwaltungsstrafen sind im Ausland schwer durchsetzbar. Die geplante Verlagerung der Beitragsprüfung zur Finanz verhindert, dass falsche Einstufungen nach oben korrigiert werden können.

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GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Willi Denk

Kommentar: Alles muss sich verändern

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GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Willi Denk
GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Willi Denk

Laut dem überwiegenden Teil der Meinungsforschung ist klar: Ausschlaggebend für das Wahlergebnis vom 15. Oktober ist der Wunsch nach Veränderung, der genährt wird von einem hohen Grad an empfundener Unzufriedenheit und Unsicherheit.

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Karoline Paschos, Bettina Hartl und Sabine Eigelsreiter (v. l. n. r.) bringen ihre eigenen höchst unterschiedlichen Berufserfahrungen als Tierärztinnen bei der Plattform für junge Tierärzte ein. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Tierärztinnen wehren sich

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Karoline Paschos, Bettina Hartl und Sabine Eigelsreiter (v. l. n. r.) bringen ihre eigenen höchst unterschiedlichen Berufserfahrungen als Tierärztinnen bei der Plattform für junge Tierärzte ein. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Karoline Paschos, Bettina Hartl und Sabine Eigelsreiter (v. l. n. r.) bringen ihre eigenen höchst unterschiedlichen Berufserfahrungen als Tierärztinnen bei der Plattform für junge Tierärzte ein.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Angestellte TierärztInnen sind vom Wohlwollen ihrer ArbeitgeberInnen abhängig. Eine Gruppe junger TierärztInnen kämpft um bessere Arbeitsbedingungen und einen Kollektivvertrag.

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Nur ein Kollektivvertrag schützt vor Willkür

Nur ein Kollektivvertrag schützt vor Willkür

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Kein Kollektivvertrag bedeutet mehr Arbeit für weniger Geld. Vor mehr als einem Jahr hat der Verband Druck und Medientechnik angekündigt, seine Verantwortung für den Kollektivvertrag nicht mehr wahrzunehmen. Weiterlesen

Nadja Igler ist seit 2010 Vorsitzende des Betriebsrates der ORF-Online- und Teletextredaktion. Sie vertritt 105 MitarbeiterInnen. Ihr bisher größter Erfolg als Betriebsrätin ist der 2014 in Kraft getretene Kollektivvertrag für die ORF-Online-MitarbeiterInnen. Foto: Nurith Wagner Strauss

Porträt: „Den Mächtigen auf die Zehen treten“

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Nadja Igler ist seit 2010 Vorsitzende des Betriebsrates der ORF-Online- und Teletextredaktion. Sie vertritt 105 MitarbeiterInnen. Ihr bisher größter Erfolg als Betriebsrätin ist der 2014 in Kraft getretene Kollektivvertrag für die ORF-Online-MitarbeiterInnen. Foto: Nurith Wagner Strauss
Nadja Igler ist seit 2010 Vorsitzende des Betriebsrates der ORF-Online- und Teletextredaktion. Sie vertritt 105 MitarbeiterInnen. Ihr bisher größter Erfolg als Betriebsrätin ist der 2014 in Kraft getretene Kollektivvertrag für die ORF-Online-MitarbeiterInnen. Foto: Nurith Wagner Strauss

Die Betriebsratsvorsitzende der ORF-Tochter Online und Teletext, Nadja Igler, geht als Vollblutjournalistin mit Stress und zähen Verhandlungen gelassen um. Um die Annäherung zwischen Onlinern und anderen ORF-Bereichen zu erreichen, setzt sie auf Geduld und Verhandlungsgeschick. Nervenzerfetzende Verhandlungen sieht sie als Persönlichkeitsbildungsprozess.

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Die DruckereimitarbeiterInnen protestieren vor der Wirtschaftskammer. Foto: dewi

Ohne Druck geht gar nichts

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Die DruckereimitarbeiterInnen protestieren vor der Wirtschaftskammer. Foto: dewi
Die DruckereimitarbeiterInnen protestieren vor der Wirtschaftskammer. Foto: dewi

Die Arbeitgeber brachten den Drucker-Kollektivvertrag zum Erlöschen. Trotz Bemühungen der ArbeitnehmerInnen haben die Verhandlungen für einen neuen Kollektivvertrag noch nicht begonnen.

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Illustration: P.M. Hoffmann

Der Kollektivvertrag – Garant für soziale Sicherheit

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Die GPA-djp betreut insgesamt rund 170 Kollektivverträge und verhandelt diese regelmäßig neu. Illustration: P.M.Hoffmann
Die GPA-djp betreut insgesamt rund 170 Kollektivverträge und verhandelt diese regelmäßig neu. Illustration: P.M.Hoffmann

Der Kollektivvertrag (KV) ist ein wichtiges Instrument zur Absicherung der jährlichen Lohnsteigerungen. Auch das 13. und 14. Monatsgehalt ist nur durch den KV abgesichert. Erfolge der vorigen Jahre sind eine bessere Anrechnung von Karenzzeiten, der Papamonat, ein Mindestgehalt von 1.600 Euro und ein zukunftsweisendes Entgeltschema im Handel.

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Wolfgang Katzian, (c) Nurith Wagner-Strauss

Kommentar: Garant für sozialen Frieden

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GPA-djp Vorsitzender Wolfgang Katzian
Wolfgang Katzian

Zwei Hände reichen nicht aus, um die diesjährigen Angriffe auf die österreichische Sozialpartnerschaft und das damit verbundene Kammersystem abzuzählen. Wer greift hier eigentlich was an und warum?

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Der neue KV bringt ein höheres Einstiegsgehalt, übersichtlichere Gehaltseinstufungen und die Anrechnung der Karenzzeiten. Foto: Fotolia.com, kadmy

Handelskollektivvertrag: Ein Meilenstein mit Vorbildwirkung

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Der neue KV bringt ein höheres Einstiegsgehalt, übersichtlichere Gehaltseinstufungen und die Anrechnung der Karenzzeiten. Foto: Fotolia.com, kadmy
Der neue KV bringt ein höheres Einstiegsgehalt, übersichtlichere Gehaltseinstufungen und die Anrechnung der Karenzzeiten. Foto: Fotolia.com, kadmy

Der neue Handels-Kollektivvertrag bietet für die 400.000 Angestellten in Österreich eine Reihe von Verbesserungen. Bis spätestens 2021 muss umgestellt werden.

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Kommentar: Mehr als Existenz-Sicherung

Kommentar: Mehr als Existenz-Sicherung

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Wolfgang Katzian
Wolfgang Katzian

Die Sozialpartnerverhandlungen zu einem flächendeckenden kollektivvertraglichen Mindestlohn von 1.500 Euro sind zäh. Nicht zuletzt, weil die Arbeitgeberseite ein besonders angsteinflößendes Schreckgespenst durch Österreichs Straßen jagt.

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"Bei Ausfällen darf es nicht länger zu Überstundenorgien kommen". Illustration: Peter M. Hoffmann

Weniger Stunden, mehr Mensch

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"Bei Ausfällen darf es nicht länger zu Überstundenorgien kommen". Illustration: Peter M. Hoffmann
„Bei Ausfällen darf es nicht länger zu Überstundenorgien kommen“. Illustration: Peter M. Hoffmann

Die Arbeit mit Menschen ist intensiv und herausfordernd. Sie braucht bessere Bedingungen. Mit einer 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich sollen die Beschäftigten im Sozialbereich nachhaltig entlastet werden.

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Collage: Kerstin Knüpfer

Faktencheck: Mindestlohn

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Collage: Kerstin Knüpfer
Collage: Kerstin Knüpfer

Wir beantworten wichtige Fragen rund um das Thema Mindestlohn – wo er geregelt ist, wie hoch er ist und was den Unterschied zwischen einem gesetzlichen und einem kollektivvertraglichen Mindestlohn ausmacht.

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Ein Streitgespräch von GPA-djp-Bundesgeschäftsführerin Dwora Stein mit Lothar Roitner, dem Geschäftsführer des Fachverbands der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI). Foto: Nurith Wagner-Strauss

Brauchen wir ein neues Arbeitszeitgesetz?

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Ein Streitgespräch von GPA-djp-Bundesgeschäftsführerin Dwora Stein mit Lothar Roitner, dem Geschäftsführer des Fachverbands der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI). Foto: Nurith Wagner-Strauss
Ein Streitgespräch von GPA-djp-Bundesgeschäftsführerin Dwora Stein mit Lothar Roitner, dem Geschäftsführer des Fachverbands der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI). Foto: Nurith Wagner-Strauss

Unternehmer wollen das Arbeitszeitgesetz für mehr Flexibilisierung aufschnüren. Von Gewerkschaftsseite gibt es dazu ein klares Nein. Ein Streitgespräch von GPA-djp-Bundesgeschäftsführerin Dwora Stein mit Lothar Roitner, dem Geschäftsführer des Fachverbands der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI).

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Protest. Beschäftigte aus der Werbebranche protestieren vor den Firmen der Arbeitgeber- Verhandler. Foto: Willi Denk

Kollektivvertrag Werbung und Marktkommunikation: Kaum werbewirksam

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Protest. Beschäftigte aus der Werbebranche protestieren vor den Firmen der Arbeitgeber- Verhandler. Foto: Willi Denk
Protest. Beschäftigte aus der Werbebranche protestieren vor den Firmen der Arbeitgeber- Verhandler. Foto: Willi Denk

Die Arbeitgeber in der Wiener Werbe- und Marktkommunikation verweigern den MitarbeiterInnen ihre gerechtfertigte Gehaltserhöhung. Entsprechend unterkühlt ist die Stimmung.

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Foto: Michael Mazohl

Die Drucker machen Druck

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Foto: Michael Mazohl
Foto: Michael Mazohl

Die Arbeitgeber in der Druckereibranche haben ihre Verantwortung für den Kollektivvertrag abgegeben.

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BetriebsrätInnen und Beschäftigte aus dem Sozialbereich demonstrierten am 26. September mit 6427 m Schal für mehr soziale Wärme, bessere Arbeitsbedingungen und höhere Einkommen. Foto: Willi Denk

Kollektivvertrag Sozialwirtschaft: Mit Stricknadeln gegen die soziale Kälte

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BetriebsrätInnen und Beschäftigte aus dem Sozialbereich demonstrierten am 26. September mit 6427 m Schal für mehr soziale Wärme, bessere Arbeitsbedingungen und höhere Einkommen. Foto: Willi Denk
BetriebsrätInnen und Beschäftigte aus dem Sozialbereich demonstrierten am 26. September mit 6427 m Schal für mehr soziale Wärme, bessere Arbeitsbedingungen und höhere Einkommen. Foto: Willi Denk

Mit einem über sechs Kilometer langen Schal demonstrierten Beschäftigte aus dem Sozialbereich für bessere Arbeitsbedingungen.

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BetriebsrätInnen und Beschäftigte aus dem Sozialbereich demonstrierten am 26. September mit 6427 m Schal für mehr soziale Wärme, bessere Arbeitsbedingungen und höhere Einkommen. Foto: Willi Denk

Kollektivvertrags-Herbst 2016

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BetriebsrätInnen und Beschäftigte aus dem Sozialbereich demonstrierten am 26. September mit 6427 m Schal für mehr soziale Wärme, bessere Arbeitsbedingungen und höhere Einkommen. Foto: Willi Denk
BetriebsrätInnen und Beschäftigte aus dem Sozialbereich demonstrierten am 26. September mit 6427 m Schal für mehr soziale Wärme, bessere Arbeitsbedingungen und höhere Einkommen. Foto: Willi Denk

Bei den anstehenden Kollektivvertragsverhandlungen geht es um die Verteilung von Geld und Zeit.

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