Prekär Beschäftigte: „Reduktion auf die nackte Leistung“

Prekär Beschäftigte: „Reduktion auf die nackte Leistung“

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Zu den Sichtbarsten der prekär Beschäftigten gehören die Essenszusteller von Mjam, Lieferando und co.

In einer Veranstaltung der GPA berichtete die Clickworkerin Monika Maria Steiner von der IG Flex von ihrem Arbeitsalltag. Matthias Specht-Prebanda von der Arbeiterkammer zeichnete die Entwicklung solch prekärer Beschäftigungen nach und schlug Verbesserungen in dem Arbeitsbereich vor.

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Zeit für eine Diskussion über Millionärssteuern!

Zeit für eine Diskussion über Millionärssteuern!

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Im Corona-Jahr 2020 wurden die reichsten ÖsterreicherInnen nochmal deutlich reicher. In einem solchen Umfeld ist eine Debatte über eine Millionärssteuer längst überfällig, fordert AK-Ökonom Dominik Bernhofer.

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Ungleichheit gefährdet die Demokratie

Ungleichheit gefährdet die Demokratie

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Foto: Adobe Stock

Menschen mit niedrigen Einkommen fühlen sich politisch nicht ausreichend vertreten, ihre Sorgen und Wünsche werden zu wenig ernst genommen. Viele driften ab in antidemokratische Einstellungen. Vermögende haben hingegen hohen Einfluss auf politische Entscheidungen. Wie können wir gegensteuern?

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ArbeitnehmerInnen in die Prozesse der Digitalisierung einbeziehen

ArbeitnehmerInnen in die Prozesse der Digitalisierung einbeziehen

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Foto: Fotolia

Wie Digitalisierung die Arbeitswelt verändert und wie Beschäftigte sie aktiv mitgestalten können.

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Bildungschancen: Nicht nur Geld wird vererbt

Bildungschancen: Nicht nur Geld wird vererbt

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Bildung und Beruf hängen nicht nur von persönlichen Vorlieben ab, sondern sehr stark von der sozialen Herkunft. Nicht alle Kinder haben von Beginn an die gleichen Chancen, denn das österreichische Bildungssystem erschwert die soziale Mobilität, erklärt Julia Hofmann von der AK Wien im Interview.

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Gewalt am Arbeitsplatz – ein Berufsrisiko?

Gewalt am Arbeitsplatz – ein Berufsrisiko?

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Foto: Adobe Stock

Nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie sind immer mehr Beschäftigte mit Gewalt am Arbeitsplatz konfrontiert. Die AK Oberösterreich pocht auf die Fürsorgepflicht der Unternehmen und kämpft für einen besseren Schutz für die Betroffenen.

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Krank in die Arbeit

Krank in die Arbeit

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Der Arbeitsklima Index der AK-Oberösterreich zeigt: 53 Prozent der Beschäftigten arbeiten in der Corona-Krise, auch wenn sie krank sind. Damit ist der Anteil jener Menschen, die krank arbeiten so hoch wie nie zuvor.

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„Die Lasten der Covid-Krise sind ungleich verteilt“

„Die Lasten der Covid-Krise sind ungleich verteilt“

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Foto: Daniel Shaked

Der Kampf gegen die Massenarbeitslosigkeit ist für Markus Marterbauer, Chefökonom der Arbeiterkammer, die zentrale Herausforderung bei der Bewältigung der sozialen Folgen der Pandemie. Es gehe darum, Armut zu verhindern und Ungleichheit zu verringern.

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Wenig Verbesserungen beim Home-Office

Wenig Verbesserungen beim Home-Office

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Quelle: Arbeiterkammer, Foto: GPA-Öffentlichkeitsarbeit, Edgar Ketzer

Auch im zweiten Lockdown arbeiten wieder viele ArbeitnehmerInnen in den eigenen vier Wänden. Laut einer im Auftrag der AK durchgeführten IFES-Erhebung hat sich, was die Ausstattung betrifft seit dem Frühjahr wenig verändert.

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Frauen schultern die Krise – und verdienen immer noch zu wenig

Frauen schultern die Krise – und verdienen immer noch zu wenig

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Eine Befragung der AK OÖ zeigt, dass Frauen sich in systemtragenden Berufen zwar extrem verausgaben, aber immer noch die finanzielle Anerkennung fehlt. Besonders die Pflegerinnen geraten ans Limit.

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Besser durch die Krise mit Betriebsrat

Besser durch die Krise mit Betriebsrat

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Foto: Adobe Stock

Dass Unternehmen mit Betriebsrat besser durch die Krise kommen, zeigt eine aktuelle Studie des IFES Instituts im Auftrag von ÖGB und AK

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Arbeitslosigkeit: Wieder trifft die Krise die Frauen

Arbeitslosigkeit: Wieder trifft die Krise die Frauen

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Frauen sind die großen Verliererinnen der Corona-Krise: Im Shut-down mussten sie neben ihrem Beruf Kinderbetreuung und Homeschooling stemmen, nun trifft sie die Arbeitslosigkeit.

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Sonnen- und Schattenseiten

Sonnen- und Schattenseiten

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Viele Unternehmen haben im Zuge der Coronakrise gesehen, dass die MitarbeiterInnen im Home-Office ebenso effizient arbeiten können wie im Betrieb. Doch für die Beschäftigten ergeben sich aus dieser Arbeitssituation nicht nur Vorteile.

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Urlaub storniert – wer trägt die Kosten?

Urlaub storniert – wer trägt die Kosten?

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Foto: GENT SHKULLAKU / AFP / picturedesk.com

Die Corona-Pandemie hat vielen einen Strich durch die Urlaubsplanung gemacht – damit beginnt das Bangen um Rückerstattung der Kosten für stornierte Reisen. Zwar scheint die Lage unübersichtlich, doch ExpertInnen können den KonsumentInnen zu ihren Rechten verhelfen.

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Warum Managergehälter jetzt begrenzt werden müssen

Warum Managergehälter jetzt begrenzt werden müssen

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Grafik: GPA-djp-Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer
Quelle: AK

57 mal so viel wie normale Beschäftige verdienen Manager in Österreich. Das ist das Ergebnis einer Erhebung der Arbeiterkammer* zu den ATX-Unternehmen.

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Was Covid-19 uns über Pflege und Gesundheit lehrt

Was Covid-19 uns über Pflege und Gesundheit lehrt

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Foto: Fotolia

In Österreich gibt es derzeit die ersten Lockerungen bei Besuchen in Senioreneinrichtungen. Krankenhäuser fahren nach und nach ihren Regelbetrieb hoch. Zeit für eine erste Reflexion – warum hat Österreich zumindest in diesem Bereich bisher die Covid-19-Pandemie besser gemeistert?

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„Nach der Corona-Krise darf es keine Einsparungen im Gesundheitswesen geben.“

„Nach der Corona-Krise darf es keine Einsparungen im Gesundheitswesen geben.“

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Foto: privat

Florian Burger, Referent der Abteilung Sozialversicherung bei der Arbeiterkammer Wien erklärt im Interview, vor welchen Herausforderungen das Gesundheitssystem und die Österreichische Gesundheitskasse durch Corona stehen.

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Sozialstaat nach der Krise nicht in Frage stellen

Sozialstaat nach der Krise nicht in Frage stellen

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Foto: Mathias Beck

Für den AK-Experten Matthias Schnetzer hat die aktuelle Coronakrise die vorhandene soziale Ungleichheit sichtbarer gemacht. Er plädiert im Interview mit der KOMPETENZ dafür, nach der Krise über höhere Gehälter in Pflege- und Sozialberufen sowie im Lebensmittelhandel zu sprechen.

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Arbeiterkammern – das demokratische Plus

Arbeiterkammern – das demokratische Plus

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Kunstblumenerzeugung um 1920, Quelle: ÖGB-Archiv

Vor 100 Jahren, am 26. Februar 1920, beschloss die konstituierende Nationalversammlung der jungen österreichischen Republik das erste AK-Gesetz. Die Arbeiterkammern wurden als gleichberechtigtes Gegenüber zu den schon Jahrzehnte bestehenden Handelskammern der UnternehmerInnen, den heutigen Wirtschaftskammern, geschaffen.

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Arbeitsklima Index: Unsicherheit und hohe Arbeitsbelastung sorgen für Unzufriedenheit

Arbeitsklima Index: Unsicherheit und hohe Arbeitsbelastung sorgen für Unzufriedenheit

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Viele Pflegerinnen und Pfleger können sich nicht vorstellen, ihren Beruf bis 65 auszuüben.
Foto: Fotolia, M_c_Kzenon

Für viele Beschäftigte ist die Ausübung ihres Berufs bis zum Pensionsalter kaum vorstellbar. Unternehmen müssen sich zukünftig mehr um Modelle „altersgerechten Arbeitens“ bemühen, fordert IFES-Geschäftsführer Reinhard Rams.

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"Leistung muss wichtiger sein als die Abstammung von reichen Eltern."

"Leistung muss wichtiger sein als die Abstammung von reichen Eltern."

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Markus Marterbauer leitet die Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik der Arbeiterkammer Wien.
Foto: Daniel Shaked

Der AK-Chefökonom Markus Marterbauer spricht sich im KOMPETENZ-Interview für die Einführung von Erbschafts- und Vermögensbestandssteuern aus. Selbst, wenn man erst Vermögen ab einer Höhe von einer Million Euro besteuert, brächte das bei einem Prozentpunkt an Abgaben bereits rund vier Milliarden Euro pro Jahr.

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Warum Vermögenssteuern notwendig sind

Warum Vermögenssteuern notwendig sind

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Das reichste Prozent besitzt in Österreich rund 40 Prozent des Nettovermögens, während auf die ärmsten 50 Prozent lediglich 2,5 Prozent der Vermögen fallen.
Quelle: AK-Broschüre „Verteilungsgerechtigkeit“ (November 2018)
Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

Österreich hat einerseits eine sehr ungleiche Vermögensverteilung (das reichste Prozent besitzt rund 40 Prozent des Nettovermögens) und andererseits beträgt der Anteil der vermögensbezogenen Steuern am Gesamtsteueraufkommen lediglich 1,3 Prozent (Wert 2017).

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43 Millionen unbezahlte Mehr- und Überstunden

43 Millionen unbezahlte Mehr- und Überstunden

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Adi Buxbaum, Arbeitszeitexperte von der Arbeiterkammer im KOMPETENZ-Interview
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Der AK-Experte Adi Buxbaum fordert im Gespräch mit der KOMPETENZ mehr Vergütungsmoral in den Unternehmen. Strukturell wäre es Zeit für eine breite Debatte zum Thema Arbeitszeitverkürzung und die Einführung einer sechsten Urlaubswoche.

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Internet-Plattformen: digitale Monopolmacht?

Internet-Plattformen: digitale Monopolmacht?

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Photo by Arthur Osipyan on Unsplash

Internetplattformen wie Amazon, Google, Facebook oder auch Uber sind aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Neben einer allgemeinen Technikbegeisterung finden jedoch zunehmend kritische Stimmen Gehör: Eine Regulierung der Internetplattformen scheint mittlerweile unumgänglich.

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Hohe Solidarität mit Arbeitslosen

Hohe Solidarität mit Arbeitslosen

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Foto: Ethan Sykes, Unsplash

Über einen längeren Zeitraum keinen Job zu finden, ist kein Sonntagsspaziergang. Der Druck ist hoch schlechtere Jobs anzunehmen. Dazu kommt das negative Image. Eine Studie der AK hat nun ergeben, dass die Solidarität mit Arbeitslosen überraschend hoch ist.

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