Außer Spesen nichts gewesen?

Außer Spesen nichts gewesen?

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400.000 Euro wollten die WirtschaftsvertreterInnen für das neue Logo der ÖGK ausgeben. Wir haben als Alternativen zu dem teuren grünen Kreis ein paar Gratisvariantionen entworfen.
Grafik: GPA-djp

Die Umgestaltung der Sozialversicherung war eines der Großprojekte von Schwarz blau. 2020 bleibt in der Sozialversicherung kein Stein am anderen.

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Das war Türkis-Blau

Das war Türkis-Blau

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Bild: Adobe Stock

Die türkisblaue Bundesregierung trat im Dezember 2017 mit dem Vorhaben an, Österreich tiefgreifend zu verändern. Nach nicht einmal 2 Jahren ist die Regierung bereits Geschichte, die türkisblaue Politik hat jedoch bleibende Schäden hinterlassen und nahm bewusst eine Spaltung der Gesellschaft in Kauf. Eine Bilanz.

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Es braucht fantasievolle Modelle zur Bewältigung der Pflegeaufgaben

Es braucht fantasievolle Modelle zur Bewältigung der Pflegeaufgaben

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Tom Schmid ist Professor für Sozialpolitik und Pflegeexperte.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Pensionsexperte und Sozialwissenschafter Tom Schmid erklärt, warum eine Pflegeversicherung ohne Beitragserhöhung unrealistisch ist, warum ein steuerfinanziertes System langfristig günstiger ist und wie alternative Zukunftsmodelle zur Gestaltung der Pflege aussehen könnten.

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ÖVP-Pflegekonzept macht keinen Sinn

ÖVP-Pflegekonzept macht keinen Sinn

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Die ÖVP möchte der AUVA die Zuständigkeit für die Pflege übertragen. Damit würde die Pflege künftig im Rahmen der Sozialversicherung über Beiträge finanziert werden. Das löst bei fast allen anderen Akteuren Unverständnis aus.

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Sozialversicherungsreform lässt Kosten explodieren

Sozialversicherungsreform lässt Kosten explodieren

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Statt Einsparungen und einer Patientenmilliarde bringt die schwarz-blaue Kassenreform bisher nur zusätzliche Kosten.
Foto: Gorodenkoff, Adobe Stock, Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

Die Umstrukturierung der Gebietskrankenkassen bringt für ArbeitnehmerInnen viele Nachteile, allen voran hohe Kosten für die Fusion. Die Selbstverwaltung wird massiv geschwächt, im Leitungsgremium wurde die Mehrheit für Arbeitgebervertreter gesetzlich abgesichert.

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Licht und Schatten im Pensionssystem

Licht und Schatten im Pensionssystem

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Das Pensionssystem steht gut da, aber Frauenpensionen sind zu gering.

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Kassenfusion zerstört Gesundheitsversorgung

Kassenfusion zerstört Gesundheitsversorgung

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Quelle: Fotolia, Kzenon

„Schlankere Strukturen in der Sozialversicherung“ und eine „PatientInnenmilliarde“ verspricht die Bundesregierung durch den völligen Umbau der Sozialversicherung.

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Grafik GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

„Selbstverwaltung ist viel günstiger als jede Verwaltung durch Manager“

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Grafik GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit
Grafik GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

Der Sozialrechtsexperte Tom Schmid erklärt im Interview, was es mit der Selbstverwaltung auf sich hat.

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GPA-djp-Vorsitzende, Barbara Teiber, Foto: AK

Ein turbulentes Jahr

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GPA-djp-Vorsitzende, Barbara Teiber, Foto: AK
GPA-djp-Vorsitzende, Barbara Teiber, Foto: AK

Das Jahr 2018 war ein durchwachsenes für die Beschäftigten in der österreichischen Privatwirtschaft.

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Erik Lenz, Foto: Nurith Wagner-Strauss

„Wir werden darüber reden, wie gut das Gesundheitssystem war“

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Erik Lenz, Foto: Nurith Wagner-Strauss
Erik Lenz, Foto: Nurith Wagner-Strauss

Der Vorsitzende des Zentralbetriebsrates der AUVA, Erik Lenz, hat schon als Jugendlicher gelernt, was Zusammenhalt bedeutet. Aus den Höhen des Aktionismus führt er die Belegschaftsvertreter der Unfallversicherung derzeit zurück zur Tagesarbeit. Er hat Angst, dass die aktuellen Reformen unser Gesundheitssystem nachhaltig zerstören.

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Foto: Michael Mazohl

Kommentar: Die Beschäftigten der Privatwirtschaft sind die VerliererInnen!

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Foto: Michael Mazohl
Foto: Michael Mazohl

Jetzt ist er da, der Gesetzesentwurf zur Sozialversicherungsreform. Und eine tiefgehende Analyse macht sicher: Bei dieser Reform haben die Beschäftigten der Privatwirtschaft, die Versicherten der Gebietskrankenkassen, nichts Gutes zu erwarten. Im Gegenteil.

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Foto: PureSolution, fotolia.de

Faktencheck: Sozialversicherungsreform

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Foto: PureSolution, fotolia.de
Foto: PureSolution, fotolia.de

Die Regierung hat am 14.9.2018 die Gesetzesentwürfe für ihre angekündigte Sozialversicherungsreform vorgestellt. Im KOMPETENZ-Faktencheck werden die wichtigsten Fragen zu den möglichen Auswirkungen beantwortet.

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Foto: dewi

„ArbeitnehmerInnen sind der Regierung völlig egal“

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Foto: dewi
Foto: dewi

Die neue geschäftsführende Vorsitzende der GPA-djp, Barbara Teiber, legt die Nachteile des 12-Stunden-Tages auf den Tisch und erklärt, warum die Verkürzung der Arbeitszeit weiterhin auf der Agenda der Gewerkschaften steht. Die Sozialpartnerschaft sieht sie massiv gefährdet.

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Foto: Michael Mazohl

Großangriff auf ArbeitnehmerInnen

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Foto: Michael Mazohl
Foto: Michael Mazohl

Das neue Arbeitszeitgesetz bringt den 12-Stunden-Tag und die 60-Stunden-Woche. Ohne mit den Sozialpartnern zu verhandeln, schuf die Regierung Fakten. Und das Koalitionsübereinkommen sieht noch viele weitere Anschläge auf ArbeitnehmerInnen sowie deren Vertretungen – die Gewerkschaft, die Arbeiterkammer, die Betriebsräte – vor.

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

Sozialversicherung: Regierung hat Spardiktat zu Lasten der Menschen durchgesetzt

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit
Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

Wie bei der Verlängerung der Höchstarbeitszeiten klaffen auch bei der Sozialversicherung Ankündigungen und Umsetzungen weit auseinander. Während die Regierung der Bevölkerung höhere Leistungen durch mehr Effizienz verspricht, sind Einsparungen vor allem zur Entlastung der Wirtschaft geplant.

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Illustration: Peter M. Hoffmann

Sozialversicherung: Schöne Schlagworte – unschöne Pläne

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Illustration: Peter M. Hoffmann
Illustration: Peter M. Hoffmann

Die Regierung sagt, sie möchte die Sozialversicherung effizienter machen. Tatsächlich sollen die Unternehmen mehr Macht bekommen und weniger einzahlen, während bei den Versicherten gespart wird.

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Wolfgang Schaden ist Unfallchirurg und stellvertretender ärztlicher

Hochorganisierte Umverteilung nach oben

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Wolfgang Schaden ist Unfallchirurg und stellvertretender ärztlicher
Wolfgang Schaden ist Unfallchirurg und stellvertretender ärztlicher
Direktor der AUVA. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Der Unfallchirurg Wolfgang Schaden, Mitglied der Zukunftskommission der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie, erklärt im Interview, warum die Selbstverwaltung vor politischer Einflussnahme schützt, und warum das hohe Niveau der medizinischen Versorgung mit Einsparungen nicht aufrechterhalten werden kann.

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Manfred Rabensteiner, der Betriebsratsvorsitzende des Lorenz-Böhler-Spitals am 10. April 2018 bei einer Protestaktion gegen die geplanten Einsparungen bei der AUVA. Foto: Gernot Haidinger

Die Regierung möchte der AUVA die Mittel kürzen oder sie überhaupt auflösen

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Manfred Rabensteiner, der Betriebsratsvorsitzende des Lorenz-Böhler-Spitals am 10. April 2018 bei einer Protestaktion gegen die geplanten Einsparungen bei der AUVA. Foto: Gernot Haidinger
Manfred Rabensteiner, der Betriebsratsvorsitzende des Lorenz-Böhler-Spitals am 10. April 2018 bei einer Protestaktion gegen die geplanten Einsparungen bei der AUVA. Foto: Gernot Haidinger

Macht die Regierung mit diesem Vorhaben ernst, müssten sich fünf Millionen Menschen privat unfallversichern – darunter neben ArbeitnehmerInnen, Selbstständigen und Studierenden auch Kindergartenkinder und HelferInnen der freiwilligen Feuerwehren.

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Foto: Adobe Stock, ra2 Studio

Faktencheck: Arbeitnehmerschutz

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Foto: Adobe Stock, ra2 Studio
Foto: Adobe Stock, ra2 Studio

Im Faktencheck ArbeitnehmerInnenschutz beantworten wir wichtige Fragen rund um das Thema Sicherheit und Gesundheit von ArbeitnehmerInnen bei ihrer beruflichen Tätigkeit.

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Lohndumping. Statt niedrige anzupassen wird ein massiver Druck nach unten erzeugt. Illustration: Tsung-lin Wu | Dreamstime.com

Einkommen immer stärker unter Druck

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Lohndumping. Statt niedrige anzupassen wird ein massiver Druck nach unten erzeugt. Illustration: Tsung-lin Wu | Dreamstime.com
Lohndumping. Statt niedrige Löhne anzupassen wird ein massiver Druck nach unten erzeugt. Illustration: Tsung-lin Wu | Dreamstime.com

Die unterschiedlichen Lohnniveaus in den europäischen Ländern führen zu sozialen Problemen bei grenzüberschreitender Beschäftigung. Sanktionen und Verwaltungsstrafen sind im Ausland schwer durchsetzbar. Die geplante Verlagerung der Beitragsprüfung zur Finanz verhindert, dass falsche Einstufungen nach oben korrigiert werden können.

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Das System der Pflichtversicherung garantiert, dass alle Menschen unabhängig von Einkommen und Vorerkrankungen den gleichen Anspruch auf die Leistungen des Gesundheitssystems haben. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Gesundheit ist kein handelbares Gut

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Das System der Pflichtversicherung garantiert, dass alle Menschen unabhängig von Einkommen und Vorerkrankungen den gleichen Anspruch auf die Leistungen des Gesundheitssystems haben. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Das System der Pflichtversicherung garantiert, dass alle Menschen unabhängig von Einkommen und Vorerkrankungen den gleichen Anspruch auf die Leistungen des Gesundheitssystems haben. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Trotz hoher Standards in der Versorgung und großer Zufriedenheit der Menschen mit dem Gesundheitssystem hat die Politik die soziale Krankenversicherung wieder einmal als ihr liebstes Feigenblatt für Einsparungen entdeckt. Abseits der öffentlich inszenierten Einsparungsdebatten steigen die beruflichen und sozialen Belastungen für die Beschäftigten im Gesundheitssystem weiter an. Die Stimmung unter den Beschäftigten ist angespannt.

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Ingrid Reischl, Foto: Ludwig Schedl

Kommentar: Die Sozialversicherung macht Tempo

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Ingrid Reischl, Foto: Ludwig Schedl
Ingrid Reischl, Foto: Ludwig Schedl

Was sich über viele Jahrzehnte bewährt hat, muss sich dennoch weiterentwickeln.

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Porträt: "In schwierigen Situationen flippe ich nicht gleich aus"

Porträt: „In schwierigen Situationen flippe ich nicht gleich aus“

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Martina Kronsteiner ist seit 2007 Betriebsratsvorsitzende des Unfallkrankenhauses der AUVA in Linz. Sie vertritt dort die Interessen von rund 420 Angestellten. Außerdem bekleidet sie das Amt der stellvertretenden Zentralbetriebsratsvorsitzenden der AUVA. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Martina Kronsteiner ist seit 2007 Betriebsratsvorsitzende des Unfallkrankenhauses der AUVA in Linz. Sie vertritt dort die Interessen von rund 420 Angestellten. Außerdem bekleidet sie das Amt der stellvertretenden Zentralbetriebsratsvorsitzenden der AUVA. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Die Betriebsratsvorsitzende des Unfallkrankenhauses in Linz ist eine geübte Interessenvertreterin. Die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin hat im Operationssaal gelernt, Ruhe zu bewahren. Ihre Anliegen vertritt sie wohlüberlegt und zielstrebig.

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Collage: Kerstin Knüpfer, Fotolia.de

Faktencheck: Altersteilzeit

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Collage: Kerstin Knüpfer, Fotolia.de
Collage: Kerstin Knüpfer, Fotolia.de

Wir klären wichtige Fragen rund um das Thema Altersteilzeit.

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Foto: Fotolia

Faktencheck: Sozialversicherung

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Foto: Fotolia
Foto: Fotolia

Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Zahlen und Fakten rund um die österreichische Sozialversicherung.

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