"Alles ist unmöglich – bis man es macht."

„Alles ist unmöglich – bis man es macht.“

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Foto: Donau-Universität Krems

Die Politikwissenschafterin Ulrike Guérot beschreibt in ihrem neuen Buch „Nichts wird so bleiben, wie es war?“ die aktuelle Coronakrise als Chance. Mit ihr eröffne sich ein Fenster, das nicht nur Waren und Währung den gleichen rechtlichen Rahmen biete, sondern auch Europas BürgerInnen.

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COVID-19 in der Arbeitswelt – eine Zwischenbilanz, Teil I

COVID-19 in der Arbeitswelt – eine Zwischenbilanz, Teil I

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Foto von cottonbro von Pexels

Ab März 2020 wurde auch Österreich vom neuartigen COVID-19-Virus erfasst. Rasch reagierte die Bundesregierung mit strikten (gesundheits-)politischen und juristischen Maßnahmen (weitreichende Betretungsverbote, „Lockdown“, Schulschließungen etc).

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Eine Pandemie der Armut verhindern

Eine Pandemie der Armut verhindern

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Foto: Adobe Stock


Hilfsorganisationen schlagen Alarm: Wer schon vor Corona arm war, den trifft die Krise mit voller Wucht. Und wer davor gerade so über die Runden kam, schafft es jetzt nicht mehr.

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Wege aus der Jobmisere

Wege aus der Jobmisere

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Illustration: PM Hoffmann

Die Corona-Krise hat den Arbeitsmarkt auf den Kopf gestellt. Und der Höhepunkt steht zur Jahreswende noch bevor. Dennoch gibt es Möglichkeiten, gegenzusteuern. Voraussetzung dafür ist ein breiter Schulterschluss in der Gesellschaft – und das Nachdenken, wie Arbeit neu verteilt werden kann.

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Arbeitswilligkeit alleine sichert nicht den Lebensunterhalt

Arbeitswilligkeit alleine sichert nicht den Lebensunterhalt

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Karin Heitzmann vom Institut für Ungleichheitsforschung der WU-Wien erklärt, warum die aktuelle Covid-Krise bestehende Ungleichgewichte verstärkt, welche Rolle Bildung dabei spielt und wie soziale Investitionen helfen können, das System stabil zu halten.

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85 Prozent aller Corona-Arbeitslosen sind Frauen

85 Prozent aller Corona-Arbeitslosen sind Frauen

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer
Quelle: ÖGB/AMS-Daten

Ende Juni sind in Österreich immer noch knapp 65.000 Menschen mehr arbeitslos als vor der Coronakrise. Die überwiegende Mehrheit davon sind Frauen.

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Warum freiwillige Arbeitszeitverkürzung jetzt helfen kann

Warum freiwillige Arbeitszeitverkürzung jetzt helfen kann

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Das Modell „90 für 80“ schafft zusätzliche Beschäftigung bei gleichbleibendem Arbeitsvolumen: Wenn vier Personen ihre Arbeitszeit reduzieren. kann eine fünfte Person eingestellt werden.
Grafik: GPA-djp, Vera Erlachner

Infolge der Coronakrise stieg die Arbeitslosigkeit auf Rekordniveau. Auch im Juni waren 139.302 Personen bzw. 43 Prozent mehr Menschen arbeitslos bzw. in Schulung als vor einem Jahr. Die Regierung muss jetzt rasch handeln.

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Neue Jobs durch Arbeitszeitverkürzung

Neue Jobs durch Arbeitszeitverkürzung

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Foto: Adobe Stock

Die Arbeitslosigkeit in Österreich ist immer noch um 150.000 Personen höher als vor einem Jahr. Um rasch mehr Beschäftigung zu schaffen, hat die GPA-djp daher ein neues Modell zur Arbeitszeitverkürzung entwickelt.

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Lehren aus der Corona-Krise

Lehren aus der Corona-Krise

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GPA-djp-vorsitzende Barbara Teiber informiert im Rahmen einer Pressekonferenz über die Ergebnisse einer IFES-Befragung.
Foto: GPA-djp-Öffentlichkeitsarbeit, Edgar Ketzer

Auch wenn die Covid-Infektionszahlen seit Wochen zurückgehen, sind die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Corona-Pandemie dramatisch. Um eine klare Sicht darauf zu erhalten, welche Sorgen und Ängste die Österreicherinnen und Österreicher aktuell beschäftigen, hat die GPA-djp das Meinungsforschungsinstitut IFES beauftragt, dazu eine Befragung durchzuführen.

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Das Konjunkturpaket der Regierung: Eine Ersteinschätzung

Das Konjunkturpaket der Regierung: Eine Ersteinschätzung

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Foto: Adobe Stock

Die Bundesregierung hat bei ihrer Klausur ein Paket zur Ankurbelung der Konjunktur mit einem Volumen von ca. 19 Milliarden Euro angekündigt. Damit „soll Österreich zurück auf die Spur gebracht werden“.

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Arbeitslose brauchen Unterstützung statt Almosen

Arbeitslose brauchen Unterstützung statt Almosen

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Photo by Christian Fregnan on Unsplash

Österreich befindet sich in der größten Wirtschaftskrise seit 75 Jahren. Trotz über einer Million Menschen, die Kurzarbeit machen, stieg die Arbeitslosigkeit auf ein Rekordniveau. Zum Höhepunkt der Krise haben 225.000 Menschen ihre Arbeit verloren.

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Nur jede/r 10 hat die Chance auf einen Job

Nur jede/r 10 hat die Chance auf einen Job

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Foto: Lucia Bauer
Quelle: AMS

517.221 Arbeitslose stehen 57.597 sofort verfügbaren offenen Stellen gegenüber.

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Wie atypisch Beschäftigte durch die Krise kommen

Wie atypisch Beschäftigte durch die Krise kommen

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Foto: Michael Mazohl

Die Corona Krise hat alle Beschäftigten in Österreich ebenso hart wie unerwartet getroffen. Besonders schwer haben es allerdings jene, die schon vor der Krise prekär beschäftigt waren.

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5 gute Gründe für ein höheres Arbeitslosengeld - JETZT!

5 gute Gründe für ein höheres Arbeitslosengeld – JETZT!

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Das Arbeitslosengeld in Österreich ist mit 55% vom letzten Nettogehalt zu niedrig. Betroffene rutschen leicht in Armut ab. Die GPA-djp fordert eine Erhöhung auf 70% vom letzten Nettogehalt.

ÖGB und Gewerkschaften fordern schon länger eine deutliche Erhöhung der Nettoersatzrate in der Arbeitslosenversicherung auf mindestens 70%. Wir nennen dir 5 guten Gründe, warum wir gerade in der jetzigen Corona-Krise ein höheres Arbeitslosengeld brauchen!

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"Für die Absicherung der Menschen braucht es ein Corona-Ausgleichsgeld“

„Für die Absicherung der Menschen braucht es ein Corona-Ausgleichsgeld“

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Foto: Oliver Picek, privat

Die Corona-Krise hinterlässt dramatische Spuren am Arbeitsmarkt. Wie sind die bisherigen Maßnahmen einzuschätzen, was droht und wie könnte noch gegengesteuert werden? Wir haben mit Oliver Picek gesprochen, dem Arbeitsmarktexperten und Chefökonomen des Momentum Instituts.

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Debatte über Arbeitsverweigerung statt Unterstützung für Arbeitslose

Debatte über Arbeitsverweigerung statt Unterstützung für Arbeitslose

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Photo by Ben White on Unsplash

Angestoßen von Bundeskanzler Sebastian Kurz ist derzeit eine Diskussion um vermeintliche Arbeitsverweigerer entbrannt. Der Regierungschef und Arbeitsministerin Christine Aschbacher drängen auf eine Verschärfung der Zumutbarkeitsbestimmungen in der Arbeitslosenversicherung.

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Hohe Solidarität mit Arbeitslosen

Hohe Solidarität mit Arbeitslosen

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Foto: Ethan Sykes, Unsplash

Über einen längeren Zeitraum keinen Job zu finden, ist kein Sonntagsspaziergang. Der Druck ist hoch schlechtere Jobs anzunehmen. Dazu kommt das negative Image. Eine Studie der AK hat nun ergeben, dass die Solidarität mit Arbeitslosen überraschend hoch ist.

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