„Die Grenzen sind für viele erreicht“

„Die Grenzen sind für viele erreicht“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Wenn am Donnerstag, den 12.5. am „Tag der Pflege“, österreichweit Beschäftigte in Gesundheitsberufen unter dem Motto „Achtung Gesundheit!“ auf die Straße gehen, wird er auch er dabei sein: Martin Schwantler. Der Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger ist Betriebsrat sowie stellvertretender Leiter der Pflege in der Zentralen Notaufnahme im Hanusch Krankenhaus in Wien. Das Hauptproblem aus seiner Sicht: Es fehlt an allen Ecken und Enden an Pflegekräften.

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Vier-Tage-Woche: Wer weniger arbeitet, leistet mehr

Vier-Tage-Woche: Wer weniger arbeitet, leistet mehr

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Foto: Adobe Stock

Immer mehr Länder in Europa wollen eine Vier-Tage-Woche einführen. Die meisten Beschäftigten träumen von kürzeren Arbeitszeiten. Wir haben 5 Gründe zusammen gefasst, warum auch die Arbeitgeber ihre Meinung zur 4-Tage-Woche überdenken sollten.

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Elternkarenz: Das Engagement der Väter fördern

Elternkarenz: Das Engagement der Väter fördern

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Foto: Adobe Stock

GPA-Frauenvorsitzende Sandra Steiner macht sich für mehr Väterbeteiligung an der Kinderbetreuung stark. Nicht nur die Arbeitszeiten und die öffentliche Kinderbetreuung spielen hier eine wesentliche Rolle, auch bei der Unternehmenskultur muss der Hebel angesetzt werden.

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Umziehzeit wird zur Arbeitszeit

Umziehzeit wird zur Arbeitszeit

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15 Minuten täglich gewinnen die Beschäftigten in den Gesundheitseinrichtungen der AUVA, weil ihnen Umkleidezeiten zukünftig als Arbeitszeiten angerechnet werden müssen.
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Erik Lenz, Zentralbetriebsrats-Vorsitzender in der AUVA hat für die Beschäftigten der Unfallversicherung einen arbeitsrechtlichen Meilenstein errungen: Gemeinsam mit Rechtsberaterin Karin Koller von der GPA-Wien hat er erreicht, dass die Umkleidezeiten aller Beschäftigten, die in Gesundheitseinrichtungen der AUVA arbeiten, als Arbeitszeiten anerkannt werden.

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Mehr Zeit für die Seele

Mehr Zeit für die Seele

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V.l.n.r. Jennifer Gürtenhofer, Ria Brandlhofer, Christian Hennefeind.

Im Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser wird auf die 37-Stunden-Arbeitswoche umgestellt. Die meisten MitarbeiterInnen profitieren davon. Damit aber mehr Menschen in die Pflege- und Gesundheits- Branche wechseln, müssen weitere Rahmenbedingungen verändert werden.

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Arbeitszeitverkürzung: Wie sie zu einer Win-Win-Situation wird.

Arbeitszeitverkürzung: Wie sie zu einer Win-Win-Situation wird.

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Die britische Atom Bank setzt auf Arbeitszeitverkürzung und Flexibilisierung.
Foto: Unsplash

Die Mehrheit der ArbeitnehmerInnen wünscht sich eine Arbeitszeitverkürzung, immer mehr Unternehmen setzen sie freiwillig um. Dabei ist es wichtig, dass die Verkürzung der Arbeitszeit klar geregelt wird, sagt Arbeitszeitexpertin Bettina Stadler von FORBA.

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Kürzer arbeiten. Mehr leben.

Kürzer arbeiten. Mehr leben.

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Foto: iStock

Kürzere Arbeitszeiten machen glücklicher, gesünder und sind außerdem gut fürs Klima. Außerdem erhöhen sie die Produktivität und schaffen viele neue Arbeitsplätze. Es spricht also vieles dafür und kaum etwas dagegen. Pilotprojekte in Spanien, Island und Irland bestätigen das.

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Mit der 4-Tage-Woche gegen den Fachkräftemangel

Mit der 4-Tage-Woche gegen den Fachkräftemangel

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Foto: Adobe Stock

Vier Tage arbeiten, drei Tage frei. Das mag in der Kreativbranche funktionieren, aber klappt das auch im Handwerk? Die deutsche Firma Ruchti hat’s versucht.

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Eine bisserl gerechtere Welt

Eine bisserl gerechtere Welt

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Wichtiges rasch umsetzen, das ist ein wichtiges Lebensprinzip von Ilse Kalb. Die stellvertretende Betriebsratsvorsitzende will gerne etwas bewegen.

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Island und Irland testen Arbeitszeitverkürzungen

Island und Irland testen Arbeitszeitverkürzungen

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Foto: Adobe Stock

Die Erfahrungen zeigen: Kürzere Arbeitszeiten führen zu gesünderen und zufriedeneren Beschäftigten sowie höherer Produktivität.

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„Der 5-Stunden-Tag wird nicht mehr lange Utopie bleiben“

„Der 5-Stunden-Tag wird nicht mehr lange Utopie bleiben“

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Im Unternehmen von Lasse Rheingans ist um 13.00 Uhr Feierabend. Aus dem Experiment des 5-Stunden-Tages wurde ein Dauermodell. Dahinter steckt auch eine besondere Haltung gegenüber den MitarbeiterInnen. Der Consulter ist überzeugt, „dass Menschen einen guten Job machen wollen, wenn sie morgens aufstehen.“

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AlltagsheldInnen in der Warteschleife

AlltagsheldInnen in der Warteschleife

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Foto: unsplash

Die Beschäftigten im Gesundheits-, Sozial-, Pflege- und Bildungsbereich haben viel für unsere Gesellschaft geleistet – doch schönen Worten sollten nun endlich Taten folgen.

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Spanien will 4-Tage-Arbeitswoche mit EU-Hilfsgeldern fördern

Spanien will 4-Tage-Arbeitswoche mit EU-Hilfsgeldern fördern

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Foto: Adobe Stock

Die Coronakrise hat die Arbeitslosigkeit in Europa teilweise dramatisch ansteigen lassen. Gleichzeitig gibt eine Mehrheit der EuropäerInnen in Umfragen regelmäßig an, lieber vier statt fünf Tage pro Woche arbeiten zu wollen.

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"Ein bisschen Langeweile wäre gesund"

„Ein bisschen Langeweile wäre gesund“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Der Gesundheitspsychologe Gerhard Blasche erklärt im Interview, warum wir jeden Tag eine Dosis Erholung brauchen um leistungsfähig zu bleiben und wie man in Zeiten von Corona neue Ressourcen entdecken kann. In seinem Buch „Erholung 4.0“ zeigt er, wie ArbeitnehmerInnen den Ausgleich zwischen Belastungen und Entlastung schaffen können.

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Arbeitslosigkeit gerecht verteilen

Arbeitslosigkeit gerecht verteilen

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Das Solidaritätsprämienmodell ist ein brauchbares Mittel um die Arbeitszeit zu reduzieren und gleichzeitig neue Arbeitsplätze zu schaffen. Trotz der Corona-bedingten hohen Arbeitslosigkeit wird das Solidarmodell aber selten genutzt.

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COVID-19 in der Arbeitswelt – eine Zwischenbilanz, Teil I

COVID-19 in der Arbeitswelt – eine Zwischenbilanz, Teil I

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Foto von cottonbro von Pexels

Ab März 2020 wurde auch Österreich vom neuartigen COVID-19-Virus erfasst. Rasch reagierte die Bundesregierung mit strikten (gesundheits-)politischen und juristischen Maßnahmen (weitreichende Betretungsverbote, „Lockdown“, Schulschließungen etc).

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„Österreich muss Geld in Beschäftigung investieren“

„Österreich muss Geld in Beschäftigung investieren“

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Foto: Ingo Pertramer

Der Ökonom Oliver Picek plädiert im Interview für neue Konjunkturpakete, Programme zur Senkung der Langzeitarbeitslosigkeit und warnt vor einem verfrühten Sparkurs.

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4-Tage-Woche

4-Tage-Woche

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Erfolgreiche Bilanz eines schottischen Unternehmens.

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Kurzarbeit erfolgreich verlängert

Kurzarbeit erfolgreich verlängert

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GPA-djp Bundesgeschäftsführer Karl Dürtscher erklärt, warum er mit der ab 1. Oktober geltenden Phase 3 der Kurzarbeit zufrieden ist, welch zentrale Rolle die BetriebsrätInnen bei der Umsetzung in den Betrieben spielen und warum einzelne Arbeitnehmer derart vorteilhafte Regelungen niemals alleine aushandeln könnten.

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Arbeitslosigkeit: Wieder trifft die Krise die Frauen

Arbeitslosigkeit: Wieder trifft die Krise die Frauen

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Frauen sind die großen Verliererinnen der Corona-Krise: Im Shut-down mussten sie neben ihrem Beruf Kinderbetreuung und Homeschooling stemmen, nun trifft sie die Arbeitslosigkeit.

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85 Prozent aller Corona-Arbeitslosen sind Frauen

85 Prozent aller Corona-Arbeitslosen sind Frauen

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer
Quelle: ÖGB/AMS-Daten

Ende Juni sind in Österreich immer noch knapp 65.000 Menschen mehr arbeitslos als vor der Coronakrise. Die überwiegende Mehrheit davon sind Frauen.

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Warum freiwillige Arbeitszeitverkürzung jetzt helfen kann

Warum freiwillige Arbeitszeitverkürzung jetzt helfen kann

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Das Modell „90 für 80“ schafft zusätzliche Beschäftigung bei gleichbleibendem Arbeitsvolumen: Wenn vier Personen ihre Arbeitszeit reduzieren. kann eine fünfte Person eingestellt werden.
Grafik: GPA-djp, Vera Erlachner

Infolge der Coronakrise stieg die Arbeitslosigkeit auf Rekordniveau. Auch im Juni waren 139.302 Personen bzw. 43 Prozent mehr Menschen arbeitslos bzw. in Schulung als vor einem Jahr. Die Regierung muss jetzt rasch handeln.

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Neue Jobs durch Arbeitszeitverkürzung

Neue Jobs durch Arbeitszeitverkürzung

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Foto: Adobe Stock

Die Arbeitslosigkeit in Österreich ist immer noch um 90.000 Personen höher als im März 2019. Um rasch mehr Beschäftigung zu schaffen, hat die Gewerkschaft GPA daher ein neues Modell zur Arbeitszeitverkürzung entwickelt.

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Lehren aus der Corona-Krise

Lehren aus der Corona-Krise

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GPA-djp-vorsitzende Barbara Teiber informiert im Rahmen einer Pressekonferenz über die Ergebnisse einer IFES-Befragung.
Foto: GPA-djp-Öffentlichkeitsarbeit, Edgar Ketzer

Auch wenn die Covid-Infektionszahlen seit Wochen zurückgehen, sind die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Corona-Pandemie dramatisch. Um eine klare Sicht darauf zu erhalten, welche Sorgen und Ängste die Österreicherinnen und Österreicher aktuell beschäftigen, hat die GPA-djp das Meinungsforschungsinstitut IFES beauftragt, dazu eine Befragung durchzuführen.

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4-Tage-Woche für den Wiederaufbau nach der COVID-19 Krise

4-Tage-Woche für den Wiederaufbau nach der COVID-19 Krise

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Foto: MARK MITCHELL / AFP / picturedesk.com

Neuseelands Regierungschefin Jacinda Ardern wirbt für den wirtschaftlichen Wiederaufbau ihres Landes nach der Corona-Krise mit einem Appell an die ArbeitgeberInnen des Landes, die 4-Tage-Woche einzuführen.

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