„In Flächenbezirken Wiens aufs Auto angewiesen“

„In Flächenbezirken Wiens aufs Auto angewiesen“

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Roman Gutsch ist Betriebsratsvorsitzender bei der Caritas Socialis und unterstützt die Forderung nach einem höheren Kilometergeld.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Beschäftigte in der mobilen Pflege könnten ihre Zeitpläne in einigen Gegenden Wiens nicht einhalten, würden sie nicht ihren privaten Pkw benutzen, sagt Roman Gutsch, Betriebsratsvorsitzender des mobilen Bereichs der CS Caritas Socialis. Daher sei die Kampagne, die sich für eine Erhöhung des Kilometergeldes einssetzt, so wichtig.

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"Als Betriebsrätin kann ich sehr viel erreichen" 

„Als Betriebsrätin kann ich sehr viel erreichen“ 

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Foto: privat

Doris Wietter-Benmoussa setzt sich als Vorsitzende des Betriebsrates der Service Mensch GmbH/Volkshilfe NÖ unter anderem für die Interessen von HeimhelferInnen, KrankenpflegerInnen, AlltagsbegleiterInnen, KinderbetreuerInnen und TherapeutInnen ein.

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Schweiz: Große Mehrheit stimmt für Pflegeinitiative

Schweiz: Große Mehrheit stimmt für Pflegeinitiative

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Demonstration unter dem Moto „Gemeinsam mit dem Gesundheitspersonal und Ja zur Pflegeinitiative“, am Samstag, 30. Oktober 2021, in Bern.
Foto: ANTHONY ANEX / Keystone / picturedesk.com

Am 28. November stimmten 61 Prozent der abstimmungsberechtigten SchweizerInnen für ein Volksbegehren das die Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessern soll. Die „Pflegeinitiative“ ging vom Berufsverband SKB, dem Schweizer Verband der Pflegefachfrauen und -männer aus und wurde von den Gewerkschaften unterstützt.

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Mit Mut und Willen zur Veränderung

Mit Mut und Willen zur Veränderung

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Foto: privat

Die Tirolerin und Betriebsratsvorsitzende Sonja Föger-Kalchschmied fordert ein gesellschaftliches Umdenken für die Entlohnung von Frauen und den Wert sozialer Dienstleistungen.

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Wir brauchen mehr Geld, Personal und Freizeit!

Wir brauchen mehr Geld, Personal und Freizeit!

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Tausenden Auszubildenden und Beschäftigten aus dem Gesundheits- und Pflegebereich reicht es. Sie demonstrierten am 9. November 2021 für bessere Arbeits- und Ausbildungsbedingungen in der Pflege und Betreuung.
Foto: Lucia Bauer

Im Sozial-, Gesundheits-, Pflege- und (Elementar-) Bildungsbereich sind die Zustände so alarmierend, dass immer mehr ArbeitnehmerInnen ihren Job aufgeben. Dabei braucht die Gesellschaft immer mehr MitarbeiterInnen in diesem Bereich. Die GPA kämpft für längst anstehende Verbesserungen.

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Gelassen fürs Recht eintreten

Gelassen fürs Recht eintreten

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Foto: privat

Valid Hanuna kam im Alter von 29 Jahren nach Österreich. Heute ist er Betriebsratsvorsitzender und engagiert sich leidenschaftlich für seine Ziele.

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Monika Ligner, Pflegerin. Aber vor allem Betriebsrätin

Monika Ligner, Pflegerin. Aber vor allem Betriebsrätin

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Foto: privat

Das Altenwohnheim Kitzbühel hat den BewohnerInnen einiges zu bieten: Bio-Frischkost, Friseursalon und Kino. Für die Beschäftigten ist die Pflegearbeit aber vor allem eines: Arbeit.

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Pflegekräfte am Limit: „Bald ist Schicht im Schacht!“

Pflegekräfte am Limit: „Bald ist Schicht im Schacht!“

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Foto: Adobe Stock


Als sich Österreich mit Ausbreitung des Corona-Virus an seine „LeistungsträgerInnen“ erinnerte, wurde eifrig von den Balkonen applaudiert. Die Beklatschten empfanden das eher als Zumutung denn als Motivation.

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AlltagsheldInnen in der Warteschleife

AlltagsheldInnen in der Warteschleife

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Foto: unsplash

Die Beschäftigten im Gesundheits-, Sozial-, Pflege- und Bildungsbereich haben viel für unsere Gesellschaft geleistet – doch schönen Worten sollten nun endlich Taten folgen.

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Eine Frau mit Gerechtigkeitssinn

Eine Frau mit Gerechtigkeitssinn

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Seit mehr als 15 Jahren nimmt sich Gabriele Wurzer als Betriebsrätin der Anliegen und Sorgen ihrer rund 4.000 KollegInnen bei der Caritas in Wien – konkret der gemeinnützigen GesmbH – an. Dieser Teil der Caritas ist in den Bereichen mobile und stationäre Pflege, Behindertenbetreuung, der Versorgung von AsylwerberInnen und in der Familienhilfe aktiv.

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Almosen reichen nicht!

Almosen reichen nicht!

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Foto: Adobe Stock

Wenig Menschen wollen in einem Pflegeberuf arbeiten. Obwohl händeringend Arbeitskräfte gesucht werden, fehlen in Österreich wichtige Rahmenbedingungen. Implacement Stiftungen, die Umschulungen im Pflegebereich begleiten, sind ein Schritt in die richtige Richtung.

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Arbeitsklima deutlich schlechter als vor der Krise

Arbeitsklima deutlich schlechter als vor der Krise

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Foto: Adobe Stock

Die österreichischen Beschäftigten leiden in der Corona-Krise zunehmend unter Stress und Verunsicherung. Vor allem Beschäftigte in systemrelevanten Berufen fühlen sich auch nicht ausreichend vor einer Ansteckung mit Corona geschützt.

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Was Covid-19 uns über Pflege und Gesundheit lehrt

Was Covid-19 uns über Pflege und Gesundheit lehrt

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Foto: Fotolia

In Österreich gibt es derzeit die ersten Lockerungen bei Besuchen in Senioreneinrichtungen. Krankenhäuser fahren nach und nach ihren Regelbetrieb hoch. Zeit für eine erste Reflexion – warum hat Österreich zumindest in diesem Bereich bisher die Covid-19-Pandemie besser gemeistert?

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„In Corona-Krise zeigen sich die Schwächen des 24-Stunden-Betreuungssystems“

„In Corona-Krise zeigen sich die Schwächen des 24-Stunden-Betreuungssystems“

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Foto: privat

Durch die Coronakrise sind Arbeitsbereiche in den Blick der Öffentlichkeit geraten, die sonst weitgehend unsichtbar waren, so etwa die 24-Stunden-Betreuung. Sie zeichnet sich durch besonders problematische Arbeitsbedingungen aus, die sich durch die Corona-Pandemie zusätzlichen verschärft haben.

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Arbeit und Corona: KollegInnen erzählen

Arbeit und Corona: KollegInnen erzählen

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Foto: Adobe Stock

Corona bringt unsere Arbeitswelt ziemlich durcheinander. In Gesundheits-, Pflege- und Sozialberufen werden ohnehin bestehende Missstände sichtbarer. Die Beschäftigten tun ihr bestes damit umzugehen, doch Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen und höheren Löhnen werden lauter. Eine unvollständige Bestandsaufnahme.

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Die „Aufmüpfige“ aus der Steiermark

Die „Aufmüpfige“ aus der Steiermark

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Beatrix Eiletz ist Betriebsratsvorsitzende bei der Volkshilfe Steiermark und Chefverhandlerin für den Sozialwirtschafts-Kollektivvertrag.
Foto: Johannes Gress

Als Betriebsratsvorsitzende der Volkshilfe Steiermark tourt Beatrix Eiletz beinahe täglich quer durchs Bundesland, um die Interessen der Beschäftigten zu organisieren. Motto: „Wenn wir etwas wollen, müssen wir auch darum kämpfen“

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