Die Schattenseiten der Steuerreform

Die Schattenseiten der Steuerreform

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Die Beschäftigten bezahlen 80 Prozent der Steuern und Abgaben und 90 Prozent der kalten Progression, bekommen aber nur 60 Prozent der Steuerentlastung.
Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

Die Regierung hat am 30.4.2019 – endlich – ihre Steuerreform präsentiert. Es handelt sich wahrscheinlich um die am öftesten angekündigte Steuerreform der Geschichte, jedenfalls aber um jene, welche sich am längsten hinzieht. Denn sie kommt in vielen Etappen: 2020, 2021, 2022 und 2023. Eine Bewertung aus gewerkschaftlicher Sicht.

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Die größte Steuerentlastung aller Zeiten?

Die größte Steuerentlastung aller Zeiten?

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

4,5 Milliarden Euro bis 2022 soll die Steuerreform ausmachen. Von den versprochenen 12 bis 14 Milliarden ist das weit entfernt.

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Managergehälter: Jenseits von Gut und Börse

Managergehälter: Jenseits von Gut und Börse

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Quelle AK, Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

1,7 Millionen Euro verdiente ein Manager in einem börsennotierten Unternehmen in Österreich im Jahr 2017. Das ist um 12 Prozent mehr als im Jahr 2016 und das 56-fache eines österreichischen Beschäftigten.

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Quelle: Familienbonusrechner des BMF, Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

Familienbonus oder der unterschiedliche Wert der Kinder

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Quelle: Familienbonusrechner des BMF, Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer
Quelle: Familienbonusrechner des BMF, Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

Mit 1. Jänner 2019 tritt der Familienbonus in Kraft. Allerdings werden nicht alle Familien profitieren. Die Höhe es Familienbonus hängt vom Einkommen ab.

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Fotolia, Markus Mainka

Wohlstandsgewinne fair verteilen statt auf Wirtschaftsabschwung warten

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Fotolia, Markus Mainka
Fotolia, Markus Mainka

Das WIFO hat Mitte November festgestellt, dass sich die österreichische Wirtschaft „in der Reifephase einer Hochkonjunktur“ befindet. Mit anderen Worten: wir stehen am Höhepunkt des Konjunkturaufschwunges.

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Illustration: PM Hoffmann

Was Türkis und Blau mit Österreich vorhaben

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Illustration: P.M. Hoffmann
Illustration: P.M. Hoffmann

Länger arbeiten für weniger Geld, Zugriff auf die Ersparnisse von Arbeitslosen, höhere Mieten und Schikanen für Flüchtlinge. Das bringt das Programm der neuen Bundesregierung. Die Vorhaben der neuen Bundesregierung auf dem Prüfstand.

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Stephan Schulmeister, Foto: Nurith Wagner-Strauss

Kommentar: Was hat Österreich von der neuen Regierung zu erwarten?

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Stephan Schulmeister, Foto: Nurith Wagner-Strauss
Stephan Schulmeister, Foto: Nurith Wagner-Strauss

Zur Beantwortung dieser Frage hilft ein Blick auf die Gemeinsamkeiten der Wahlprogramme von ÖVP und FPÖ.

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Niedrigere Steuern bedeuten auch weniger Leistung durch den Staat. Foto: Fotolia.com, Elnur

Steuern runter, alles gut?

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Niedrigere Steuern bedeuten auch weniger Leistung durch den Staat. Foto: Fotolia.com, Elnur
Niedrigere Steuern bedeuten auch weniger Leistung durch den Staat. Foto: Fotolia.com, Elnur

„In Österreich zahlt man zu viele Steuern.“ Das wird von Wirtschaftsliberalen gebetsmühlenartig wiederholt. Doch weniger Steuern bedeutet auch weniger Leistungen durch den Staat.

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Staatssekretärin Muna Duzdar spricht im KOMPETENZ-Interview über neue Arbeitsformen, die Notwendigkeit einer Wertschöpfungsabgabe und ihren Kampf gegen Hass im Netz. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Positive Effekte der Digitalisierung für die Gesellschaft nutzen

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Staatssekretärin Muna Duzdar spricht im KOMPETENZ-Interview über neue Arbeitsformen, die Notwendigkeit einer Wertschöpfungsabgabe und ihren Kampf gegen Hass im Netz. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Staatssekretärin Muna Duzdar spricht im KOMPETENZ-Interview über neue Arbeitsformen, die Notwendigkeit einer Wertschöpfungsabgabe und ihren Kampf gegen Hass im Netz. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Staatssekretärin Muna Duzdar spricht im KOMPETENZ-Interview über die Auswirkungen der Digitalisierung, über Hass im Netz und neue Beschäftigungsmöglichkeiten für Asylsuchende.

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Bei der Wertschöpfungsabgabe werden nicht Maschinen besteuert. Foto: Nataliya Hora - Fotolia

Faktencheck: Wertschöpfungsabgabe

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Bei der Wertschöpfungsabgabe werden nicht Maschinen besteuert. Foto: Nataliya Hora - Fotolia
Bei der Wertschöpfungsabgabe werden nicht Maschinen besteuert. Foto: Nataliya Hora – Fotolia

Maschinensteuer? Wertschöpfungsabgabe? Verschiedene Begriffe schwirren durch die Medien. Wir geben die wichtigsten Antworten.

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Wolfgang Katzian, (c) Nurith Wagner-Strauss

Kommentar: Digitalisierungs-Gewinne fairteilen

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Wolfgang Katzian, (c) Nurith Wagner-Strauss
GPA-djp Vorsitzender Wolfgang Katzian

Arbeitsrechte, soziale Sicherheit und faire Verteilung bleiben auch in digitalen Zeiten oberste Priorität.

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Kommentar: Das Märchen vom Tellerwäscher

Kommentar: Das Märchen vom Tellerwäscher

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Wolfgang Katzian, (c) Nurith Wagner-Strauss
GPA-djp Vorsitzender Wolfgang Katzian

Gerechte Verteilung ist die Voraussetzung für die Chancengleichheit zukünftiger Generationen.

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Keine Krise: 40.000 Flüchtlinge mehr in der Mindestsicherung bringen das System nicht zum kippen. (Foto: ÖGB-Verlag, Michael Mazohl)

Kommentar: Fürchtet euch vor den richtigen Flüchtlingen

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Keine Krise: 40.000 Flüchtlinge mehr in der Mindestsicherung bringen das System nicht zum kippen. (Foto: ÖGB-Verlag, Michael Mazohl)
Keine Krise: 40.000 Flüchtlinge mehr in der Mindestsicherung bringen das System nicht zum kippen. (Foto: ÖGB-Verlag, Michael Mazohl)

Zu teuer! Zu wenig treffsicher! Und mit so vielen Flüchtlingen im Land nicht mehr finanzierbar. Der Sozialstaat muss sich derzeit einiges anhören.

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Karin Heitzmann im Gespräch mit Andrea Rogy. (Foto: Nurith Wagner-Strauss)

„Ungleichheit macht uns unzufrieden“

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Karin Heitzmann im Gespräch mit Andrea Rogy. (Foto: Nurith Wagner-Strauss)
Karin Heitzmann im Gespräch mit Andrea Rogy. (Foto: Nurith Wagner-Strauss)

Die Ungleichheitsforscherin Karin Heitzmann spricht im Kompetenz-Interview über die sozialen Folgen von Ungleichheit.

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Lohnsteuer: Wir haben es geschafft!

Lohnsteuer: Wir haben es geschafft!

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(c) ÖGB
(c) ÖGB

Die Steuerreform bringt mehr Gerechtigkeit ins Steuersystem und den ArbeitnehmerInnen eine deutliche Entlastung.

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Wolfgang Katzian, (c) Nurith Wagner-Strauss

Kommentar: Wir haben etwas bewegt!

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Wolfgang Katzian, (c) Nurith Wagner-Strauss
GPA-djp Vorsitzender Wolfgang Katzian

Die ArbeitnehmerInnen werden von der Steuerreform profitieren.

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Wolfgang Katzian, (c) Nurith Wagner-Strauss

Kommentar: Volle Kraft voraus!

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GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Nurith Wagner-Strauss)
GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Das ÖGB-AK-Steuerentlastungspaket muss so rasch wie möglich umgesetzt werden.

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Niedrigere Steuern bedeuten auch weniger Leistung durch den Staat. Foto: Fotolia.com, Elnur

Steuerentlastung: Der Ball ist bei der Regierung!

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Lohnsteuer runter! (c) N.Wagner-Strauss

Gewerkschaften und Arbeiterkammer haben im September ihr Steuermodell präsentiert, das die ArbeitnehmerInnen entlasten soll. Jetzt liegt es an der Regierung!

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„Vermögensbezogene Steuern sind ein Muss“

„Vermögensbezogene Steuern sind ein Muss“

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Direktor der Diakonie Michael Chalupka, Foto: Nurith Wagner-Strauss

Diakonie-Direktor Michael Chalupka mahnt ein, bei einer Steuerreform den Pflegebereich mitzudenken.

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Durch die Inflation bleibt den ArbeitnehmerInnen von Gehaltserhöhungen netto nichts übrig. (Bild: Collage Knüpfer, gow27, markus dehlzeit /Fotoliacom)

Lohnsteuer runter – Vermögenssteuer rauf!

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Durch die Inflation bleibt den ArbeitnehmerInnen von Gehaltserhöhungen netto nichts übrig. (Bild: Collage Knüpfer, gow27, markus dehlzeit /Fotoliacom)
Durch die Inflation bleibt den ArbeitnehmerInnen von Gehaltserhöhungen netto nichts übrig. (Bild: Collage Knüpfer, gow27, markus dehlzeit /Fotoliacom)

Die Einnahmen aus der Lohnsteuer steigen immer stärker, während Vermögen kaum zur Finanzierung staatlicher Aufgaben herangezogen wird. Dieses Ungleichgewicht muss beseitigt werden.

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Wolfgang Katzian, (c) Nurith Wagner-Strauss

Kommentar: Gegensteuern

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Wolfgang Katzian, (c) Nurith Wagner-Strauss
GPA-djp Vorsitzender Wolfgang Katzian

Kapitalerträge wachsen schneller als die Wirtschaft. Die Ungleichverteilung steigt weiter an.

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Wirtschaftsforscher Stephan Schulmeister (Bild: Nurith Wagner-Strauss)

Vermögenssteuer statt monetärer Transfers

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Wirtschaftsforscher Stephan Schulmeister (Bild: Nurith Wagner-Strauss)
Wirtschaftsforscher Stephan Schulmeister (Bild: Nurith Wagner-Strauss)

Zur Verbesserung der Verteilung und der Lebenschancen plädiert Wirtschaftsforscher Stephan Schulmeister im KOMPETENZ-Interview für einen stärkeren Sozialstaat.

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Der Faktencheck der GPA-djp (Bild: RFsole - Fotolia.com)

Faktencheck: Warum Steuern wichtig sind

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Der Faktencheck der GPA-djp (Bild: RFsole - Fotolia.com)
Der Faktencheck der GPA-djp (Bild: RFsole – Fotolia.com)

Mit Steuereinnahmen erfüllt der Staat zentrale soziale und infrastrukturelle Aufgaben. Vermögensbezogene Steuern würden Investitionen sichern, ohne das Wirtschaftswachstum zu bremsen.

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Faktencheck (Bidl: Hans-Jorg Walter / Rex Features / picturedesk.com)

Faktencheck: Mythos Bankgeheimnis

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Faktencheck (Bidl: Hans-Jorg Walter / Rex Features / picturedesk.com)
Faktencheck (Bidl: Hans-Jorg Walter / Rex Features / picturedesk.com)

Legenden und Halbwahrheiten rund um das österreichische Phänomen Bankgeheimnis im Faktencheck.

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Wie stehen die Parteien zu den politischen Forderungen der GPA-djp? (Bildrechte: Photo-K, Fotolia.com)

Nationalratswahl 2013: Vier Fragen an die Parlamentsparteien

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Wie stehen die Parteien zu den politischen Forderungen der GPA-djp? (Bildrechte: Photo-K, Fotolia.com)
Wie stehen die Parteien zu den politischen Forderungen der GPA-djp? (Bildrechte: Photo-K, Fotolia.com)

Die KOMPETENZ befragte die im Parlament vertretenen Parteien zu vier zentralen politischen Forderungen der GPA-djp als Hilfestellung für die Wahlentscheidung bei den kommenden Nationalratswahlen.

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