Keine Krise: 40.000 Flüchtlinge mehr in der Mindestsicherung bringen das System nicht zum kippen. (Foto: ÖGB-Verlag, Michael Mazohl)

Kommentar: Fürchtet euch vor den richtigen Flüchtlingen

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Keine Krise: 40.000 Flüchtlinge mehr in der Mindestsicherung bringen das System nicht zum kippen. (Foto: ÖGB-Verlag, Michael Mazohl)
Keine Krise: 40.000 Flüchtlinge mehr in der Mindestsicherung bringen das System nicht zum kippen. (Foto: ÖGB-Verlag, Michael Mazohl)

Zu teuer! Zu wenig treffsicher! Und mit so vielen Flüchtlingen im Land nicht mehr finanzierbar. Der Sozialstaat muss sich derzeit einiges anhören.

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Karin Heitzmann im Gespräch mit Andrea Rogy. (Foto: Nurith Wagner-Strauss)

„Ungleichheit macht uns unzufrieden“

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Karin Heitzmann im Gespräch mit Andrea Rogy. (Foto: Nurith Wagner-Strauss)
Karin Heitzmann im Gespräch mit Andrea Rogy. (Foto: Nurith Wagner-Strauss)

Die Ungleichheitsforscherin Karin Heitzmann spricht im Kompetenz-Interview über die sozialen Folgen von Ungleichheit.

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GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Nurith Wagner-Strauss)

Kommentar: Volle Kraft voraus!

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GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Nurith Wagner-Strauss)
GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Das ÖGB-AK-Steuerentlastungspaket muss so rasch wie möglich umgesetzt werden.

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Niedrigere Steuern bedeuten auch weniger Leistung durch den Staat. Foto: Fotolia.com, Elnur

Steuerentlastung: Der Ball ist bei der Regierung!

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Lohnsteuer runter! (c) N.Wagner-Strauss

Gewerkschaften und Arbeiterkammer haben im September ihr Steuermodell präsentiert, das die ArbeitnehmerInnen entlasten soll. Jetzt liegt es an der Regierung!

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„Vermögensbezogene Steuern sind ein Muss“

„Vermögensbezogene Steuern sind ein Muss“

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Direktor der Diakonie Michael Chalupka, Foto: Nurith Wagner-Strauss

Diakonie-Direktor Michael Chalupka mahnt ein, bei einer Steuerreform den Pflegebereich mitzudenken.

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Durch die Inflation bleibt den ArbeitnehmerInnen von Gehaltserhöhungen netto nichts übrig. (Bild: Collage Knüpfer, gow27, markus dehlzeit /Fotoliacom)

Lohnsteuer runter – Vermögenssteuer rauf!

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Durch die Inflation bleibt den ArbeitnehmerInnen von Gehaltserhöhungen netto nichts übrig. (Bild: Collage Knüpfer, gow27, markus dehlzeit /Fotoliacom)
Durch die Inflation bleibt den ArbeitnehmerInnen von Gehaltserhöhungen netto nichts übrig. (Bild: Collage Knüpfer, gow27, markus dehlzeit /Fotoliacom)

Die Einnahmen aus der Lohnsteuer steigen immer stärker, während Vermögen kaum zur Finanzierung staatlicher Aufgaben herangezogen wird. Dieses Ungleichgewicht muss beseitigt werden.

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Kommentar: Gegensteuern

Kommentar: Gegensteuern

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Kapitalerträge wachsen schneller als die Wirtschaft. Die Ungleichverteilung steigt weiter an.

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Wirtschaftsforscher Stephan Schulmeister (Bild: Nurith Wagner-Strauss)

Vermögenssteuer statt monetärer Transfers

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Wirtschaftsforscher Stephan Schulmeister (Bild: Nurith Wagner-Strauss)
Wirtschaftsforscher Stephan Schulmeister (Bild: Nurith Wagner-Strauss)

Zur Verbesserung der Verteilung und der Lebenschancen plädiert Wirtschaftsforscher Stephan Schulmeister im KOMPETENZ-Interview für einen stärkeren Sozialstaat.

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Faktencheck (Bidl: Hans-Jorg Walter / Rex Features / picturedesk.com)

Faktencheck: Mythos Bankgeheimnis

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Faktencheck (Bidl: Hans-Jorg Walter / Rex Features / picturedesk.com)
Faktencheck (Bidl: Hans-Jorg Walter / Rex Features / picturedesk.com)

Legenden und Halbwahrheiten rund um das österreichische Phänomen Bankgeheimnis im Faktencheck.

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Wie stehen die Parteien zu den politischen Forderungen der GPA-djp? (Bildrechte: Photo-K, Fotolia.com)

Nationalratswahl 2013: Vier Fragen an die Parlamentsparteien

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Wie stehen die Parteien zu den politischen Forderungen der GPA-djp? (Bildrechte: Photo-K, Fotolia.com)
Wie stehen die Parteien zu den politischen Forderungen der GPA-djp? (Bildrechte: Photo-K, Fotolia.com)

Die KOMPETENZ befragte die im Parlament vertretenen Parteien zu vier zentralen politischen Forderungen der GPA-djp als Hilfestellung für die Wahlentscheidung bei den kommenden Nationalratswahlen.

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Kommentar: Eins und eins ist drei - Ein Streifzug durch die Absurdität falscher Studien

Kommentar: Eins und eins ist drei – Ein Streifzug durch die Absurdität falscher Studien

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Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Dieser Satz hat einen langen Bart und ist nicht besonders lustig. Einige Vertreter von Industrie und Wirtschaft lassen sich davon aber nicht abschrecken und haben ihn in der Wahlkampfhitze offenbar zu ihrem neuen Motto erklärt, um gewerkschaftliche Forderungen zu bekämpfen.

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Über Geld spricht man nicht. Man hat es einfach - oder auch nicht.

Noch reicher als gedacht

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Über Geld spricht man nicht. Man hat es einfach - oder auch nicht.
Über Geld spricht man nicht. Man hat es einfach – oder auch nicht. (Bildrechte: Buena Vista Pictures/Everett Collection/picturedesk.com)

Eine neue Studie im Auftrag der Arbeiterkammern belegt, dass Vermögen in Österreich noch wesentlich konzentrierter sind, als bisher angenommen.

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Zeit für gerechte Steuern

Zeit für gerechte Steuern

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Fallschirme aus Euro-Geldscheinen, Illustration, Symbolbild Börse – Parachutes made of euro banknotes, illustration, symbolic image for stock exchange

Während für Soziales und Bildung das Geld fehlt, ist Österreich zugleich ein Steuerparadies für die Reichen. Die Forderung nach einer Vermögenssteuer ist dringlicher denn je. Wie viel würde diese Steuer bringen, wen würde sie treffen?

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Faktencheck: Mythen über die Vermögenssteuer

Faktencheck: Mythen über die Vermögenssteuer

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Business diagram on financial report with coins

Wir haben die häufigsten in den Medien und in Alltagsdiskussionen vorgebrachten Argumente genauer unter die Lupe genommen.

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„Es gibt kein vernünftiges Argument gegen Vermögenssteuern.“

„Es gibt kein vernünftiges Argument gegen Vermögenssteuern.“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Vorsitzender Wolfgang Katzian zur Verteilungsgerechtigkeit und zu den Steuerforderungen der GPA-djp.

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Reiche statt Arme zur Kasse bitten

Reiche statt Arme zur Kasse bitten

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Das ParlamentsgebŠude an der Wiener Ringstra§e, in dem die beiden Kammern des …sterreichischen Parlaments tagen.

Die GPA-djp sieht in den jüngsten Sparpaketen die Auslöser für die wiederkehrende Rezession. In einer gemeinsamen Aktionswoche unter dem Motto „Geld ist genug da“ mit der deutschen Ver.di und der schweizer Unia wurde Anfang November gezeigt, wie das Wirtschaftswachstum ohne soziale Einschnitte wieder angekurbelt werden kann: über eine gerechtere Besteuerung von Vermögenswerten und sinnvolle Umverteilungen.

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Kommentar: Ein Gebot der Vernunft

Kommentar: Ein Gebot der Vernunft

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Höhere Vermögenssteuern sind nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch der wirtschaftlichen Vernunft.

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Strategien gegen die Krise

Strategien gegen die Krise

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Christa Schlager, AK Wien (c) N.Wagner-Strauss
Christa Schlager, AK Wien (c) N.Wagner-Strauss

Wer ist Schuld an den Schulden und wir kriegen wir sie in den Griff? AK-Budgetexpertin Christa Schlager über das europäische Krisenmanagement und den Erhalt des Wohlstandes durch richtige Steuerpolitik

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Kommentar: Das Sparpaket, wie ich es sehe

Kommentar: Das Sparpaket, wie ich es sehe

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Das Stabilitätspaket setzt nicht alles um, was Gewerkschaften gefordert haben, ist aber ein tragbarer Kompromiss.

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"Alles spricht für mehr Besteuerung von Vermögen.“

„Alles spricht für mehr Besteuerung von Vermögen.“

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Markus Marterbauer

Markus Marterbauer, Leiter der Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik in der Arbeiterkammer, über das Sparpaket, Vermögenssteuern und Offensivmaßnahmen gegen die Krise in Europa.

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GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Nurith Wagner-Strauss)

„Hände weg vom Geld der ArbeitnehmerInnen!“

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GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Nurith Wagner-Strauss)
GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Nurith Wagner-Strauss)

GPA-djp Vorsitzender Wolfgang Katzian über Schuldenabbau, Steuerpolitik und die Wichtigkeit guter Gehaltsabschlüsse.

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„Was wir brauchen, ist Konsum“

„Was wir brauchen, ist Konsum“

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Silvia Angelo, AK

Silvia Angelo, Leiterin der Abteilung Wirtschaftspolitik in der Arbeiterkammer Wien, kritisiert spekulationsgetriebe Preisanstiege bei Nahrungsmitteln und Energie. Und fordert ein Eingreifen der Politik.

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Vermögen vermehrt sich rasant, während von einer Gehaltserhöhung kaum noch etwas übrig bleibt. (Bild: Nurith Wagner-Strauss)

Die Reichen feiern auf unsere Kosten

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Vermögen vermehrt sich rasant, während von einer Gehaltserhöhung kaum noch etwas übrig bleibt. (Bild: Nurith Wagner-Strauss)
Vermögen vermehrt sich rasant, während von einer Gehaltserhöhung kaum noch etwas übrig bleibt. (Bild: Nurith Wagner-Strauss)

Die Steuerlast in Österreich ist sehr ungleich verteilt: Wer mit Arbeit seinen Lebensunterhalt bestreitet, wird kräftig zur Kasse gebeten.

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"Es wäre ein kleiner Beitrag, keine Enteignung"

„Es wäre ein kleiner Beitrag, keine Enteignung“

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Martin Schürz, Ökonom in der Nationalbank

Der Ökonom Martin Schürz über Vermögensverteilung und eine faire Besteuerung von Vermögen.

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