Jugend ohne Job: Nein zu einer Lost Generation!

Jugend ohne Job: Nein zu einer Lost Generation!

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Die Vorsitzende der Österreichischen Gewerkschaftsjugend spricht im KOMPETENZ-Interview über mindestens 7.500 fehlende Lehrstellen.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Die Arbeitslosigkeit bei den 15–25-Jährigen hat sich aufgrund der Covid-19-Krise verdoppelt. Die Folge: eine verlorene Generation auf dem Arbeitsmarkt. Die Gewerkschaftsjugend schlägt Alarm.

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Trautes Home-Office

Trautes Home-Office

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Julia Bock-Schappelwein ist Ökonomin am Wirtschaftsforschungsinstitut WIFO. Im KOMPETENZ-Interview erklärt sie, warum besonders Frauen von der Corona-Krise hart getroffen werden.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Die Folgen der Corona-Pandemie sind extrem einschneidend. Vor allem Frauen müssen die Lasten tragen, sowohl beruflich als auch privat.

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5 gute Gründe für ein höheres Arbeitslosengeld - JETZT!

5 gute Gründe für ein höheres Arbeitslosengeld – JETZT!

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Das Arbeitslosengeld in Österreich ist mit 55% vom letzten Nettogehalt zu niedrig. Betroffene rutschen leicht in Armut ab. Die GPA-djp fordert eine Erhöhung auf 70% vom letzten Nettogehalt.

ÖGB und Gewerkschaften fordern schon länger eine deutliche Erhöhung der Nettoersatzrate in der Arbeitslosenversicherung auf mindestens 70%. Wir nennen dir 5 guten Gründe, warum wir gerade in der jetzigen Corona-Krise ein höheres Arbeitslosengeld brauchen!

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Wann geht es aufwärts nach Corona?

Wann geht es aufwärts nach Corona?

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Grafik: Adobe Stock/GPA-djp-Öffentlichkeitsarbeit

Die Wirtschaft wird wieder hochgefahren, aber wie lange brauchen wir, um die Folgen der Krise zu überwinden? Die ÖsterreicherInnen erwarten nur eine langsame wirtschaftliche Erholung von der Corona-Krise.

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"Für die Absicherung der Menschen braucht es ein Corona-Ausgleichsgeld“

„Für die Absicherung der Menschen braucht es ein Corona-Ausgleichsgeld“

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Foto: Oliver Picek, privat

Die Corona-Krise hinterlässt dramatische Spuren am Arbeitsmarkt. Wie sind die bisherigen Maßnahmen einzuschätzen, was droht und wie könnte noch gegengesteuert werden? Wir haben mit Oliver Picek gesprochen, dem Arbeitsmarktexperten und Chefökonomen des Momentum Instituts.

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Begeistert wieder arbeiten

Begeistert wieder arbeiten

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Foto: i-Stock

Die vorzeitig gestoppte Jobinitiative Aktion 20.000 war letztlich doch erfolgreich, weshalb sie jetzt unter anderen Vorzeichen fortgesetzt wird.

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Kassenzentralisierung: Fehlanzeige bei fairer Finanzverteilung

Kassenzentralisierung: Fehlanzeige bei fairer Finanzverteilung

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Die österreichische Sozialversicherung ist bislang ein solidarisches System. Sie bietet soziale Sicherheit unabhängig vom Einkommen und Gesundheitszustand der Menschen.

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Debatte über Arbeitsverweigerung statt Unterstützung für Arbeitslose

Debatte über Arbeitsverweigerung statt Unterstützung für Arbeitslose

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Photo by Ben White on Unsplash

Angestoßen von Bundeskanzler Sebastian Kurz ist derzeit eine Diskussion um vermeintliche Arbeitsverweigerer entbrannt. Der Regierungschef und Arbeitsministerin Christine Aschbacher drängen auf eine Verschärfung der Zumutbarkeitsbestimmungen in der Arbeitslosenversicherung.

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Hohe Solidarität mit Arbeitslosen

Hohe Solidarität mit Arbeitslosen

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Foto: Ethan Sykes, Unsplash

Über einen längeren Zeitraum keinen Job zu finden, ist kein Sonntagsspaziergang. Der Druck ist hoch schlechtere Jobs anzunehmen. Dazu kommt das negative Image. Eine Studie der AK hat nun ergeben, dass die Solidarität mit Arbeitslosen überraschend hoch ist.

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Was jetzt getan werden muss

Was jetzt getan werden muss

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Grafik: Adobe Stock/GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit

Österreich steht vor zahlreichen Herausforderungen. Aus ArbeitnehmerInnensicht gibt es viele Punkte, die von der nächsten Regierung angegangen werden müssen.

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36 Prozent der Personen mit Mindestsicherung sind Kinder

36 Prozent der Personen mit Mindestsicherung sind Kinder

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Quelle: Statistik Austria

70.000 Kinder leben österreichweit in Familien mit Mindestsicherung. Sie sind die Hauptbetroffenen der Kürzungen von Türkis-Blau.

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Konsumentenschutz: Vorsicht Betrug!

Konsumentenschutz: Vorsicht Betrug!

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Foto: iStock

Viel Geld für wenig Arbeit gibt es nur im Märchen oder in Stellenanzeigen mit Betrugsabsicht.

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Sozialhilfegesetz schafft Armut für Menschen mit nichtdeutscher Muttersprache

Sozialhilfegesetz schafft Armut für Menschen mit nichtdeutscher Muttersprache

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Foto: Maren Winter, Adobe Stock

In Niederösterreich versuchte die Landesregierung 2017, einer großen Gruppe von MigrantInnen nicht die Mindestsicherung in voller Höhe zukommen zu lassen. Das wurde 2018 vom Verfassungsgerichtshof (VfGH) als verfassungswidrig eingestuft. Auf Bundesebene haben ÖVP und FPÖ nun offenbar einen Weg geschaffen, wie sie dennoch Zugewanderten weniger Sozialhilfe zukommen lassen können.

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

Sozialhilfe NEU: Regierung beschließt drastische Kürzungen

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer
Mit der Sozialhilfe neu werden die Beitragssätze für Kinder gekürzt. Ab dem 3. Kind werden nur mehr 5 Prozent der Basisleistung ausbezahlt. Das sind etwa 1,50 Euro pro Tag.
Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

Die Bundesregierung hat im Ministerrat am 13.03.2019 das Modell der Sozialhilfe Neu beschlossen. Sie wird die bisherige bedarfsorientierte Mindestsicherung ablösen und bedeutet für LeistungsbezieherInnen drastische Kürzungen.

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Aktion 20.000: Waldspaziergänge sind keine Dauerlösung

Aktion 20.000: Waldspaziergänge sind keine Dauerlösung

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Der 56-jährige Hans Speringer hat durch die Aktion 20.000 nach langer Arbeitslosigkeit wieder einen Job gefunden.
Foto: Andrea Rogy

Der Endbericht zur Aktion 20.000, die mit Jahresbeginn 2018 von der türkis-blauen Regierung gestoppt wurde, ist immer noch nicht veröffentlicht. Ein Zwischenbericht sowie Einzelfälle zeigen, dass das Ziel, die Arbeitslosigkeit von über 50-Jährigen zu senken, eindrucksvoll erreicht wurde.

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© EVGENIY - Fotolia.com

Regierung bringt Abschaffung der Notstandshilfe auf Schienen

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© EVGENIY - Fotolia.com
© EVGENIY – Fotolia.com

Die von der Bundesregierung geplanten Änderungen bei der Notstandshilfe, beim Arbeitslosengeld und bei der Mindestsicherung dürften unmittelbar bevorstehen. 121.000 Arbeitslose könnten betroffen sein.

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

AMS: Gekürzt ist nicht gespart

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Foto: Nurith Wagner-Strauss
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Vor den von der Bundesregierung geplanten Kürzungen in der Arbeitsmarktpolitik warnen Betroffene und Gewerkschaft.

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© Patrick P. Palej, Adobe Stock

Jobgipfel der Bundesregierung: Viel Inszenierung, wenig Konkretes

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© Patrick P. Palej, Adobe Stock
© Patrick P. Palej, Adobe Stock

Die Bundesregierung hat die Sozialpartner, AMS-SpitzenvertreterInnen und ExpertInnen zu einem Jobgipfel am 19. September eingeladen. Im Vorfeld betonten Kanzler und Vizekanzler die „dramatische“ Situation am Arbeitsmarkt.

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Judith Pühringer, Geschäftsführerin von arbeit plus im KOMPETENZ-Interview. Foto: Nurith Wagner-Strauss

„Erwerbsbiografien dauern länger als Legislaturperioden“

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Judith Pühringer, Geschäftsführerin von arbeit plus im KOMPETENZ-Interview. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Judith Pühringer, Geschäftsführerin von arbeit plus im KOMPETENZ-Interview. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Langzeitarbeitslosigkeit hat fatale Folgen. Die Betriebswirtin Judith Pühringer, Geschäftsführerin des Netzwerks „arbeit plus“, unterstreicht daher, wie wichtig die „Aktion 20.000“ und die sozialen Unternehmen in Österreich sind.

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Foto: Fotolia, Tom Bayer

Faktencheck: Hartz IV

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Foto: Fotolia, Tom Bayer
Foto: Fotolia, Tom Bayer

Immer wieder wird in der politischen Debatte im Zusammenhang mit Reformen auf dem Arbeitsmarkt der Begriff Hartz IV als angebliches Best-Practice-Beispiel und Vorbild für Österreich genannt. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um diesen Begriff.

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Hohe staatliche Investitionen in den Wirtschaftsstandort gewährleisten eine funktionierende Infrastruktur und schaffen Freiraum für Innovationen. Illustration: Peter M. Hoffmann.

Wirtschaftsstandort Österreich: Top statt Flop

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Hohe staatliche Investitionen in den Wirtschaftsstandort gewährleisten eine funktionierende Infrastruktur und schaffen Freiraum für Innovationen. Illustration: Peter M. Hoffmann.
Hohe staatliche Investitionen in den Wirtschaftsstandort gewährleisten eine funktionierende Infrastruktur und schaffen Freiraum für Innovationen. Illustration: Peter M. Hoffmann.

Österreich ist ein wohlhabendes Land mit hohen sozialen Standards, das nicht trotz, sondern wegen dieser Standards wirtschaftlich sehr erfolgreich ist. Auch die Beschäftigten haben mehrheitlich ein positives Bild vom Wirtschaftsstandort Österreich. Den Standort ständig schlechtzureden, schadet der Wirtschaft und nutzt denjenigen, die soziale Errungenschaften als Wachstumshemmnis darstellen.

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Der Sozialstaat nützt allen. Wer Sozialleistungen kürzt, hat viel zu verlieren. (Bild: Michael Mazohl)

Der Sozialstaat nützt allen

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Der Sozialstaat nützt allen. Wer Sozialleistungen kürzt, hat viel zu verlieren. (Bild: Michael Mazohl)
Der Sozialstaat nützt allen. Wer Sozialleistungen kürzt, hat viel zu verlieren. (Bild: Michael Mazohl)

Ein funktionierender Sozialstaat bietet eine umfassende materielle Absicherung im Alter sowie bei Krankheit, Arbeitslosigkeit, Unfall oder Invalidität.

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Die Mindstsicherung ist keine soziale Hängematte. (Foto: Dasha Petrenko - Fotolia.de)

Faktencheck: Mindestsicherung

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Die Mindstsicherung ist keine soziale Hängematte. (Foto: Dasha Petrenko - Fotolia.de)
Die Mindstsicherung ist keine soziale Hängematte. (Foto: Dasha Petrenko – Fotolia.de)

Die Mindestsicherung ist weder eine Hängematte noch ist sie zu hoch. Wir stellen falsche Behauptungen rund um die Mindestsicherung richtig.

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Arbeitsmarkt: Kompetenzcheck

Arbeitsmarkt: Kompetenzcheck

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Das AMS Wien untersuchte die Kompetenzen von 900 Flüchtlingen mit erstaunlichen Ergebnissen. (Foto: Jasmin Merdan, Fotolia.de)
Das AMS Wien untersuchte die Kompetenzen von 900 Flüchtlingen mit erstaunlichen Ergebnissen. (Foto: Jasmin Merdan, Fotolia.de)

Das AMS Wien untersuchte die Kompetenzen von 900 Flüchtlingen mit erstaunlichen Ergebnissen: Viele Flüchtlinge verfügen entgegen der von Boulevard und Rechtsparteien verbreiteten Meinung über ein hohes Bildungsniveau.

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"Man müsste in Richtung 30 Stunden-Woche gehen."

„Man müsste in Richtung 30 Stunden-Woche gehen.“

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Brigitte Unger: „Man bräuchte eine Art Marshallplan für den Süden.“
Brigitte Unger: „Man bräuchte eine Art Marshallplan für den Süden.“ Bild: DeSt

Wohin führt uns die aktuelle EU-Politik? Die Ökonomin Brigitte Unger über Griechenland, die Arbeitslosen in Deutschland und mögliche Auswege aus der Krise.

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