Eine bisserl gerechtere Welt

Eine bisserl gerechtere Welt

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Wichtiges rasch umsetzen, das ist ein wichtiges Lebensprinzip von Ilse Kalb. Die stellvertretende Betriebsratsvorsitzende will gerne etwas bewegen.

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Behindertenbetreuerin Schantl: „Steter Tropfen höhlt den Stein“

Behindertenbetreuerin Schantl: „Steter Tropfen höhlt den Stein“

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Priska Schantl
Foto: Johannes Greß

500 Euro Corona-Bonus sollen Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegebereich bekommen. BehindertenbetreuerInnen sind ausgenommen. Warum? Darauf hat auch Behindertenbetreuerin Priska Schantl keine Antwort.

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Gelassen fürs Recht eintreten

Gelassen fürs Recht eintreten

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Foto: privat

Valid Hanuna kam im Alter von 29 Jahren nach Österreich. Heute ist er Betriebsratsvorsitzender und engagiert sich leidenschaftlich für seine Ziele.

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Monika Ligner, Pflegerin. Aber vor allem Betriebsrätin

Monika Ligner, Pflegerin. Aber vor allem Betriebsrätin

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Foto: privat

Das Altenwohnheim Kitzbühel hat den BewohnerInnen einiges zu bieten: Bio-Frischkost, Friseursalon und Kino. Für die Beschäftigten ist die Pflegearbeit aber vor allem eines: Arbeit.

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Pflegekräfte am Limit: „Bald ist Schicht im Schacht!“

Pflegekräfte am Limit: „Bald ist Schicht im Schacht!“

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Foto: Adobe Stock


Als sich Österreich mit Ausbreitung des Corona-Virus an seine „LeistungsträgerInnen“ erinnerte, wurde eifrig von den Balkonen applaudiert. Die Beklatschten empfanden das eher als Zumutung denn als Motivation.

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Eine Frau mit Gerechtigkeitssinn

Eine Frau mit Gerechtigkeitssinn

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Seit mehr als 15 Jahren nimmt sich Gabriele Wurzer als Betriebsrätin der Anliegen und Sorgen ihrer rund 4.000 KollegInnen bei der Caritas in Wien – konkret der gemeinnützigen GesmbH – an. Dieser Teil der Caritas ist in den Bereichen mobile und stationäre Pflege, Behindertenbetreuung, der Versorgung von AsylwerberInnen und in der Familienhilfe aktiv.

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Für bezahlte Praktika

Für bezahlte Praktika

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Foto: privat

Fachhochschulstudierende im Gesundheits- und Sozialbereich müssen im Rahmen ihres Studiums zahlreiche Monate an Praktika absolvieren. Auch angehende Klinische und GesundheitspsychologInnen haben praktische Erfahrungen vorzuweisen. Doch meist erhalten die Studierenden für diese Praktika keinerlei Bezahlung. Das kann nicht nur für sie selbst problematisch sein, das drückt auch die Gehälter. VertreterInnen der Branche fordern nun die Bezahlung aller Praktika, die im Rahmen von Studien vorgeschrieben sind.

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Almosen reichen nicht!

Almosen reichen nicht!

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Foto: Adobe Stock

Wenig Menschen wollen in einem Pflegeberuf arbeiten. Obwohl händeringend Arbeitskräfte gesucht werden, fehlen in Österreich wichtige Rahmenbedingungen. Implacement Stiftungen, die Umschulungen im Pflegebereich begleiten, sind ein Schritt in die richtige Richtung.

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Arbeitsklima deutlich schlechter als vor der Krise

Arbeitsklima deutlich schlechter als vor der Krise

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Foto: Adobe Stock

Die österreichischen Beschäftigten leiden in der Corona-Krise zunehmend unter Stress und Verunsicherung. Vor allem Beschäftigte in systemrelevanten Berufen fühlen sich auch nicht ausreichend vor einer Ansteckung mit Corona geschützt.

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Besteht die Europäische Union den Corona-Stresstest?

Besteht die Europäische Union den Corona-Stresstest?

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Foto: Adobe Stock

Die EU ist ganz passabel durch die ersten Monate der Pandemie gekommen. In Zukunft soll sie nicht nur Wirtschafts-Wiederaufbauhilfe leisten, sondern ihre Mitgliedstaaten auch im Sozialbereich näher zusammenbringen.

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Care-Arbeit: Frauen entlasten, Jobs schaffen, Geld investieren

Care-Arbeit: Frauen entlasten, Jobs schaffen, Geld investieren

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Foto: Adobe Stock

Frauen sind zu Hause für die Familienarbeit zuständig, ebenso sind es mehrheitlich Frauen, die in Pflegeberufen ältere und kranke Menschen betreuen. Corona hat die Krise in der Care-Arbeit verschärft. Welche Strategien braucht es für einen Ausweg?

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Schweiz/Schweden: Pflegepersonal am Limit

Schweiz/Schweden: Pflegepersonal am Limit

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Foto: Adobe Stock

Durch den Ausbruch der Corona-Pandemie sind die schlechten Arbeitsverhältnisse im Gesundheits- und Pflegebereich wieder stärker in den Fokus gerückt. Nicht nur hierzulande wird über eine angemessenere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten diskutiert, wie uns zwei Berichte aus Schweden und der Schweiz zeigen.

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Frauen schultern die Krise – und verdienen immer noch zu wenig

Frauen schultern die Krise – und verdienen immer noch zu wenig

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Eine Befragung der AK OÖ zeigt, dass Frauen sich in systemtragenden Berufen zwar extrem verausgaben, aber immer noch die finanzielle Anerkennung fehlt. Besonders die Pflegerinnen geraten ans Limit.

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Mit Teamgeist und Urlaubssperren durch die Krise

Mit Teamgeist und Urlaubssperren durch die Krise

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Fehlende Schutzausrüstung, geschlossene Grenzen und verunsicherte BewohnerInnen: Für die Beschäftigten im Kolpinghaus in Wien-Favoriten waren die vergangenen Monate keine leichten. Wenigstens wurde geklatscht.

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„Frauen sind in der Krise die Reservearmee“

„Frauen sind in der Krise die Reservearmee“

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Katharina Mader ist Ökonomin an der Wirtschaftsuniversität Wien. Ihr Forschungsschwerpunkt ist feministische Ökonomie.
Foto: kontrast.at

Die Frauen beweisen gerade, dass sie es sind, die in der Corona-Krise alles am Laufen halten. Zu Hause im Home-Office übernehmen sie Kinderbetreuung und Unterricht, in systemerhaltenden Frauenberufen wie der Pflege stehen sie an vorderster Front. Warum wir Care-Arbeit besser sichtbar machen und aufwerten müssen erklärt im Interview die Ökonomin Katharina Mader.

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Trautes Home-Office

Trautes Home-Office

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Julia Bock-Schappelwein ist Ökonomin am Wirtschaftsforschungsinstitut WIFO. Im KOMPETENZ-Interview erklärt sie, warum besonders Frauen von der Corona-Krise hart getroffen werden.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Die Folgen der Corona-Pandemie sind extrem einschneidend. Vor allem Frauen müssen die Lasten tragen, sowohl beruflich als auch privat.

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Was Covid-19 uns über Pflege und Gesundheit lehrt

Was Covid-19 uns über Pflege und Gesundheit lehrt

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Foto: Fotolia

In Österreich gibt es derzeit die ersten Lockerungen bei Besuchen in Senioreneinrichtungen. Krankenhäuser fahren nach und nach ihren Regelbetrieb hoch. Zeit für eine erste Reflexion – warum hat Österreich zumindest in diesem Bereich bisher die Covid-19-Pandemie besser gemeistert?

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Erschöpfung nach 60-Stunden-Wochen

Erschöpfung nach 60-Stunden-Wochen

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Foto: Adobe Stock

Die häusliche 24-Stunden-Pflege steht vor dem Kollaps, doch auch in den Pflegeheimen ist die Situation mehr als angespannt. Eine Wiener Pflegekraft erzählte im Interview über ihren Alltag in der Coronakrise.

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„In Corona-Krise zeigen sich die Schwächen des 24-Stunden-Betreuungssystems“

„In Corona-Krise zeigen sich die Schwächen des 24-Stunden-Betreuungssystems“

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Foto: privat

Durch die Coronakrise sind Arbeitsbereiche in den Blick der Öffentlichkeit geraten, die sonst weitgehend unsichtbar waren, so etwa die 24-Stunden-Betreuung. Sie zeichnet sich durch besonders problematische Arbeitsbedingungen aus, die sich durch die Corona-Pandemie zusätzlichen verschärft haben.

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KV-Abschluss: „Da sann’ma noch nicht fertig!“

KV-Abschluss: „Da sann’ma noch nicht fertig!“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Von Ende November bis Anfang April verhandelten ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen der Sozialwirtschaft einen neuen Kollektivvertrag. Das Ergebnis ist ein „Gutes“, die Forderung nach der 35 Stunden-Woche damit aber nicht vom Tisch, bekräftigt Chefverhandlerin Eva Scherz.

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Arbeit und Corona: KollegInnen erzählen

Arbeit und Corona: KollegInnen erzählen

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Foto: Adobe Stock

Corona bringt unsere Arbeitswelt ziemlich durcheinander. In Gesundheits-, Pflege- und Sozialberufen werden ohnehin bestehende Missstände sichtbarer. Die Beschäftigten tun ihr bestes damit umzugehen, doch Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen und höheren Löhnen werden lauter. Eine unvollständige Bestandsaufnahme.

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„An der Front“: Corona-Krise stellt SozialarbeiterInnen vor Belastungsprobe

„An der Front“: Corona-Krise stellt SozialarbeiterInnen vor Belastungsprobe

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Foto: Michael Mazohl

Österreich funktioniert derzeit auf Minimalbetrieb. Mit Ausnahmen: SozialarbeiterInnen sind gefragter denn je. Die Betriebsratsvorsitzende der Volkshilfe Steiermark fordert, dass das im kommenden Kollektivvertrag entsprechend gewürdigt wird.

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Die „Aufmüpfige“ aus der Steiermark

Die „Aufmüpfige“ aus der Steiermark

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Beatrix Eiletz ist Betriebsratsvorsitzende bei der Volkshilfe Steiermark und Chefverhandlerin für den Sozialwirtschafts-Kollektivvertrag.
Foto: Johannes Gress

Als Betriebsratsvorsitzende der Volkshilfe Steiermark tourt Beatrix Eiletz beinahe täglich quer durchs Bundesland, um die Interessen der Beschäftigten zu organisieren. Motto: „Wenn wir etwas wollen, müssen wir auch darum kämpfen“

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Arbeitsklima Index: Unsicherheit und hohe Arbeitsbelastung sorgen für Unzufriedenheit

Arbeitsklima Index: Unsicherheit und hohe Arbeitsbelastung sorgen für Unzufriedenheit

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Viele Pflegerinnen und Pfleger können sich nicht vorstellen, ihren Beruf bis 65 auszuüben.
Foto: Fotolia, M_c_Kzenon

Für viele Beschäftigte ist die Ausübung ihres Berufs bis zum Pensionsalter kaum vorstellbar. Unternehmen müssen sich zukünftig mehr um Modelle „altersgerechten Arbeitens“ bemühen, fordert IFES-Geschäftsführer Reinhard Rams.

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„Die Flexilehre ist ein Einfallstor für prekäre Beschäftigung“

„Die Flexilehre ist ein Einfallstor für prekäre Beschäftigung“

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ÖGJ-Vorsitzende Susanne Hofer im Kompetenz-Interview
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Susanne Hofer ist die erste weibliche Vorsitzende der Österreichischen Gewerkschaftsjugend ÖGJ. Im Kompetenz-Interview erklärt sie, warum sie weder die Pflegelehre noch die „Flexilehre“ für eine gute Idee hält.

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