Großbritannien: Der Kampf für das #righttostrike

Großbritannien: Der Kampf für das #righttostrike

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Foto: Tayfun Salci / Zuma / picturedesk.com

Während Beschäftigte in Großbritannien in zahlreichen Sektoren streiken um ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern, plant die Regierung Gesetzesänderungen, die das Recht auf Streik bedrohen.

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„Steter Tropfen höhlt den Stein“

„Steter Tropfen höhlt den Stein“

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Foto: Johannes Gress

Seit 2017 ist Christian Hörhan Betriebsratsvorsitzender bei der Lebenshilfe Niederösterreich. Manchmal habe er das Gefühl er kämpfe gegen Windmühlen, aber zum Aufgeben habe er den falschen Job.

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GPA Interessengemeinschaften: Jetzt mitbestimmen und wählen!

GPA Interessengemeinschaften: Jetzt mitbestimmen und wählen!

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Foto: Adobe Stock

Die Mitglieder der Interessengemeinschaften (IG) in der Gewerkschaft GPA wählen derzeit ihre neue Vertretung. Zum Austausch, zum Netzwerken und zum Durchsetzen gemeinsamer Interessen bringen die IGs Menschen mit ähnlichen Berufsmerkmalen zusammen. Nutze dein demokratisches Recht zu wählen, bestimme selbst deine Vertretung auf: www.interesse.at

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Ein offenes Ohr für 1500 KollegInnen

Ein offenes Ohr für 1500 KollegInnen

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Foto: privat

Die Diplomsozialpädagogin Leyla Özkan verhandelt Kollektivverträge für den gesamten Sozialbereich. Im Gespräch mit KOMPETENZ erzählt sie, warum sie lieber ihrem „Gerechtigkeitswahn“ nachgehen wollte als in der Zahnarzt-Branche zu bleiben.

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Lebenshilfe NÖ: 342 Beschäftigte bekommen keinen Bonus

Lebenshilfe NÖ: 342 Beschäftigte bekommen keinen Bonus

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Der Betriebsratsvorsitzende der Lebenshilfe Niederösterreich Christian Hörhan mit Julia Fenninger. Sie bekommt keinen Pflegebonus, obwohl sie in der Behindertenbetreuung arbeitet und pflegerische Tätigkeiten verrichtet.

Mit der verkorksten Entgelterhöhung für Beschäftigte in Pflege- und Betreuungsberufen zeige die Regierung einmal mehr, wie wenig Ahnung sie von der Branche hat, kritisieren Beschäftigte der Lebenshilfe Niederösterreich.

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Arbeiten darf nicht arm machen

Arbeiten darf nicht arm machen

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Andrea Fritz ist mobile Heimhilfe in Wien. Auf dem Weg zu KlientInnen legt sie jedes Monat 500 bis 600 km mit ihrem privaten Auto zurück.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Beschäftigte, die ihr Privatauto im Job nutzen müssen, können sich angesichts der extrem hohen Benzinpreise das Arbeiten bald nicht mehr leisten. Die Gewerkschaft GPA fordert daher eine sofortige Anhebung des amtlichen Kilometergeldes von 42 auf 60 Cent pro Kilometer.

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Sicher ohne Gewalt im Job

Sicher ohne Gewalt im Job

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Foto: Adobe Stock

Von Beschimpfungen, Beleidigungen und Drohungen bis hin zu sexueller Belästigung und körperlichen Angriffen kennt Gewalt am Arbeitsplatz viele Facetten und hat während der Pandemie sprunghaft zugenommen. Das zeigt auch eine Umfrage im Auftrag der GPA. Wie können sich ArbeitnehmerInnen schützen?

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Sozialwirtschaft: Die Eisdecke wird immer dünner

Sozialwirtschaft: Die Eisdecke wird immer dünner

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Foto: Edgar Ketzer

Wer in der Elementarbildung oder Pflege arbeitet, erfüllt wichtige Aufgaben in unserer Gesellschaft. Doch ist die Arbeit so hart, dass immer mehr diese Berufe aus nachvollziehbaren Gründen verlassen. Das verschlimmert aber die Lage der verbliebenen ArbeitnehmerInnen.

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„Die Grenzen sind für viele erreicht“

„Die Grenzen sind für viele erreicht“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Martin Schwantler ist diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Betriebsrat sowie stellvertretender Leiter der Pflege in der Zentralen Notaufnahme im Hanusch Krankenhaus in Wien. Das Hauptproblem aus seiner Sicht: Es fehlt an allen Ecken und Enden an Pflegekräften.

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„In Flächenbezirken Wiens aufs Auto angewiesen“

„In Flächenbezirken Wiens aufs Auto angewiesen“

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Roman Gutsch ist Betriebsratsvorsitzender bei der Caritas Socialis und unterstützt die Forderung nach einem höheren Kilometergeld.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Beschäftigte in der mobilen Pflege könnten ihre Zeitpläne in einigen Gegenden Wiens nicht einhalten, würden sie nicht ihren privaten Pkw benutzen, sagt Roman Gutsch, Betriebsratsvorsitzender des mobilen Bereichs der CS Caritas Socialis. Daher sei die Kampagne, die sich für eine Erhöhung des Kilometergeldes einssetzt, so wichtig.

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"Als Betriebsrätin kann ich sehr viel erreichen" 

„Als Betriebsrätin kann ich sehr viel erreichen“ 

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Foto: privat

Doris Wietter-Benmoussa setzt sich als Vorsitzende des Betriebsrates der Service Mensch GmbH/Volkshilfe NÖ unter anderem für die Interessen von HeimhelferInnen, KrankenpflegerInnen, AlltagsbegleiterInnen, KinderbetreuerInnen und TherapeutInnen ein.

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"Ohne Gewerkschaftsarbeit käme ich mir amputiert vor"

„Ohne Gewerkschaftsarbeit käme ich mir amputiert vor“

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Foto: Edgar Ketzer

Karin Kadar, Betriebsratsvorsitzende im Rehabilitationszentrum Großgmain der Pensionsversicherung in Salzburg sucht nach den großen Zusammenhängen um für die Beschäftigten eine professionelle Personalplanung zu erreichen. Persönlich kämpft sie mit verschwimmenden Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit und sucht nach einer guten Lösung zur persönlichen Abgrenzung.

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Täglich ankämpfen gegen den Personalmangel

Täglich ankämpfen gegen den Personalmangel

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Als prekär bezeichnet Roman Gutsch die Personalsituation im Bereich der mobilen Krankenpflege in Wien. Zum ohnehin schon bestehenden Personalmangel gesellen sich nun massive Ausfälle durch Covid-bedingte Quarantänen. Der Betriebsratsvorsitzende des mobilen Bereichs der CS Caritas Socialis setzt sich sowohl für die konkreten Anliegen seiner KollegInnen als auch generelle gewerkschaftliche Anliegen ein.

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Umziehzeit wird zur Arbeitszeit

Umziehzeit wird zur Arbeitszeit

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15 Minuten täglich gewinnen die Beschäftigten in den Gesundheitseinrichtungen der AUVA, weil ihnen Umkleidezeiten zukünftig als Arbeitszeiten angerechnet werden müssen.
Foto: Adobe Stock

Erik Lenz, Zentralbetriebsrats-Vorsitzender in der AUVA hat für die Beschäftigten der Unfallversicherung einen arbeitsrechtlichen Meilenstein errungen: Gemeinsam mit Rechtsberaterin Karin Koller von der GPA-Wien hat er erreicht, dass die Umkleidezeiten aller Beschäftigten, die in Gesundheitseinrichtungen der AUVA arbeiten, als Arbeitszeiten anerkannt werden.

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Mehr Zeit für die Seele

Mehr Zeit für die Seele

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V.l.n.r. Jennifer Gürtenhofer, Ria Brandlhofer, Christian Hennefeind.

Im Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser wird auf die 37-Stunden-Arbeitswoche umgestellt. Die meisten MitarbeiterInnen profitieren davon. Damit aber mehr Menschen in die Pflege- und Gesundheits- Branche wechseln, müssen weitere Rahmenbedingungen verändert werden.

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ArbeitnehmerInnen in die Prozesse der Digitalisierung einbeziehen

ArbeitnehmerInnen in die Prozesse der Digitalisierung einbeziehen

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Foto: Fotolia

Wie Digitalisierung die Arbeitswelt verändert und wie Beschäftigte sie aktiv mitgestalten können.

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Leserstimmen: Neujahrsvorsätze

Leserstimmen: Neujahrsvorsätze

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Foto: Unsplash

Eine Pflegerin aus Kärnten hat uns verraten, was ihre Neujahrsvorsätze mit der Gewerkschaft zu tun haben.

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Mit Mut und Willen zur Veränderung

Mit Mut und Willen zur Veränderung

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Foto: privat

Die Tirolerin und Betriebsratsvorsitzende Sonja Föger-Kalchschmied fordert ein gesellschaftliches Umdenken für die Entlohnung von Frauen und den Wert sozialer Dienstleistungen.

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Wir brauchen mehr Geld, Personal und Freizeit!

Wir brauchen mehr Geld, Personal und Freizeit!

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Tausenden Auszubildenden und Beschäftigten aus dem Gesundheits- und Pflegebereich reicht es. Sie demonstrierten am 9. November 2021 für bessere Arbeits- und Ausbildungsbedingungen in der Pflege und Betreuung.
Foto: Lucia Bauer

Im Sozial-, Gesundheits-, Pflege- und (Elementar-) Bildungsbereich sind die Zustände so alarmierend, dass immer mehr ArbeitnehmerInnen ihren Job aufgeben. Dabei braucht die Gesellschaft immer mehr MitarbeiterInnen in diesem Bereich. Die GPA kämpft für längst anstehende Verbesserungen.

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„Die systemrelevante Arbeit wird zu 65 Prozent von Frauen erledigt“

„Die systemrelevante Arbeit wird zu 65 Prozent von Frauen erledigt“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Die Autorin Luna Al-Mousli zeigt in ihrem neuen Buch die Lebensrealitäten und Schwierigkeiten systemrelevanter Arbeitskräfte in Österreich auf. Sie alle eint die fehlende gesellschaftliche Anerkennung für ihre Leistung.

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Eine bisserl gerechtere Welt

Eine bisserl gerechtere Welt

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Wichtiges rasch umsetzen, das ist ein wichtiges Lebensprinzip von Ilse Kalb. Die stellvertretende Betriebsratsvorsitzende will gerne etwas bewegen.

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Behindertenbetreuerin Schantl: „Steter Tropfen höhlt den Stein“

Behindertenbetreuerin Schantl: „Steter Tropfen höhlt den Stein“

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Priska Schantl
Foto: Johannes Greß

500 Euro Corona-Bonus sollen Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegebereich bekommen. BehindertenbetreuerInnen sind ausgenommen. Warum? Darauf hat auch Behindertenbetreuerin Priska Schantl keine Antwort.

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Gelassen fürs Recht eintreten

Gelassen fürs Recht eintreten

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Foto: privat

Valid Hanuna kam im Alter von 29 Jahren nach Österreich. Heute ist er Betriebsratsvorsitzender und engagiert sich leidenschaftlich für seine Ziele.

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Monika Ligner, Pflegerin. Aber vor allem Betriebsrätin

Monika Ligner, Pflegerin. Aber vor allem Betriebsrätin

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Foto: privat

Das Altenwohnheim Kitzbühel hat den BewohnerInnen einiges zu bieten: Bio-Frischkost, Friseursalon und Kino. Für die Beschäftigten ist die Pflegearbeit aber vor allem eines: Arbeit.

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Pflegekräfte am Limit: „Bald ist Schicht im Schacht!“

Pflegekräfte am Limit: „Bald ist Schicht im Schacht!“

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Foto: Adobe Stock


Als sich Österreich mit Ausbreitung des Corona-Virus an seine „LeistungsträgerInnen“ erinnerte, wurde eifrig von den Balkonen applaudiert. Die Beklatschten empfanden das eher als Zumutung denn als Motivation.

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