Fotolia: nadezhda1906

Mindestsicherung NEU: Kürzungen bei Kindern

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Fotolia: nadezhda1906
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Es hat lange gedauert bis die Bundesregierung schließlich am 28.11.2018 die Neuregelung der Mindestsicherung im Ministerrat beschlossen hat. Bereits im Juni wollte man eigentlich einen Gesetzesentwurf vorlegen, präsentiert wurden auch bislang nur die Eckpunkte der Reform.

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„Die Notstandshilfe-Abschaffung ist Teil eines explosiven Gesamtpakets“

„Die Notstandshilfe-Abschaffung ist Teil eines explosiven Gesamtpakets“

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Judith Pühringer, Geschäftsführerin von arbeit plus
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Das Regierungsprogramm sieht die Streichung der Notstandshilfe vor. Wir haben die Arbeitsmarktexpertin Judith Pühringer gefragt, was das bedeutet.

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In den Niederlanden können Gewerkschaften auch Selbstständige mit organisieren, sagt Arbeits- und Sozialrechtsexperte Martin Risak von der Uni Wien im Interview. (Foto: Nurith Wagner-Stauss)

Notstandshilfe, Mindestsicherung, Hartz IV: Was ist der Unterschied?

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In den Niederlanden können Gewerkschaften auch Selbstständige mit organisieren, sagt Arbeits- und Sozialrechtsexperte Martin Risak von der Uni Wien im Interview. (Foto: Nurith Wagner-Stauss)
Martin Risak von der Universität Wien im Interview.
Foto: Nurith Wagner-Stauss

Martin Risak vom Institut für Arbeits- und Sozialrecht der Universität Wien, im Interview

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Buchtipp

Buchtipp: Die neue ArbeiterInnenklasse

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Buchtipp
Buchtipp: Die neue ArbeiterInnenklasse

Das Buch hält, was der Titel verspricht – im Mittelpunkt stehen die Menschen.

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Fotolia, Markus Mainka

Wohlstandsgewinne fair verteilen statt auf Wirtschaftsabschwung warten

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Fotolia, Markus Mainka
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Das WIFO hat Mitte November festgestellt, dass sich die österreichische Wirtschaft „in der Reifephase einer Hochkonjunktur“ befindet. Mit anderen Worten: wir stehen am Höhepunkt des Konjunkturaufschwunges.

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© EVGENIY - Fotolia.com

Regierung bringt Abschaffung der Notstandshilfe auf Schienen

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© EVGENIY - Fotolia.com
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Die von der Bundesregierung geplanten Änderungen bei der Notstandshilfe, beim Arbeitslosengeld und bei der Mindestsicherung dürften unmittelbar bevorstehen. 121.000 Arbeitslose könnten betroffen sein.

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Bild: Grecaud Paul Fotolia.com

Europa wird sozial sein, oder es wird nicht sein

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Auch digitale Arbeitgeber müssen
Bild: Grecaud Paul Fotolia.com

Unter dieser Prämisse lässt sich die Zukunft der EU, in Anbetracht der bevorstehenden aktuellen und fundamentalen Herausforderungen, sehr gut beschreiben. Die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise sind vor allem für die arbeitenden Menschen in Europa nach wie vor deutlich spürbar.

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Quelle: Fotolia, Antonio Diaz

Sieben Wege zur Gleichberechtigung

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Quelle: Fotolia, Antonio Diaz
Quelle: Fotolia, Antonio Diaz

Der Gender Pay Gap (Einkommensunterschied zwischen den Geschlechtern) in Österreich ist mit 19,9 Prozent noch immer sehr hoch. Die Gewerkschaften arbeiten in den Kollektivvertragsverhandlungen daran, diesen zu schließen. Es braucht aber auch politische Bemühungen. Sieben Wege wie es gehen kann.

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Das Frauen*volksbegehren 2.0 geht in den Endspurt

Das Frauen*volksbegehren 2.0 geht in den Endspurt

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Frauenvolksbegehren

Jetzt noch schnell das Frauenvolksbegehren 2.0 unterschreiben und ein Zeichen setzen.

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Illustration: P.M. Hoffmann

Finanzkrise: Außer Spesen nichts gewesen?

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Illustration: P.M. Hoffmann
Illustration: P.M. Hoffmann

10 Jahre nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers und dem Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise sind Politik und Wirtschaft wieder zur Tagesordnung übergegangen. Von den Lehren aus der Krise möchte kaum noch jemand etwas hören.

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Familienbonus: Nicht jedes Kind ist gleich viel wert

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Foto: Nurith Wagner-Strauss
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Mit 1.1.2019 tritt der Familienbonus in Kraft. Die Regierung verkauft ihn als große Entlastungsmaßnahme für Familien. Einkommensschwache Familien werden jedoch benachteiligt, denn im Unterschied zur Familienbeihilfe gilt: Nicht jedes Kind ist gleich viel wert!

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Foto: Fotolia, nadezhda1906

Mindestsicherung Neu: Regierung kürzt vor allem bei Kindern

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Foto: Fotolia, nadezhda1906
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Die türkisblaue Bundesregierung möchten die Mindestsicherung neu regeln. Flüchtlinge und MigrantInnen sollen weniger bekommen, ÖsterreicherInnen in einer Notlage mehr. Tatsächlich werden aber vor allem Kinder unter den Kürzungen leiden.

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Quelle: nito stock-adobe.com

Lohntransparenz im internationalen Vergleich

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Quelle: nito stock-adobe.com
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Die neue Arbeiterkammer-Präsidentin Renate Anderl fordert die Offenlegung der Gehälter als wichtigen Schritt zur Beendigung von Einkommensnachteilen von Frauen. Der internationale Vergleich gibt ihr Recht.

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GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Willi Denk

Kommentar: Alles muss sich verändern

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GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Willi Denk
GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Willi Denk

Laut dem überwiegenden Teil der Meinungsforschung ist klar: Ausschlaggebend für das Wahlergebnis vom 15. Oktober ist der Wunsch nach Veränderung, der genährt wird von einem hohen Grad an empfundener Unzufriedenheit und Unsicherheit.

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Stephan Schulmeister, Foto: Nurith Wagner-Strauss

Kommentar: Was hat Österreich von der neuen Regierung zu erwarten?

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Stephan Schulmeister, Foto: Nurith Wagner-Strauss
Stephan Schulmeister, Foto: Nurith Wagner-Strauss

Zur Beantwortung dieser Frage hilft ein Blick auf die Gemeinsamkeiten der Wahlprogramme von ÖVP und FPÖ.

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Foto: Foltolia, Markus Bormann

Faktencheck: Verteilung

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Foto: Foltolia, Markus Bormann
Foto: Foltolia, Markus Bormann

Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um die Verteilung von Einkommen und Vermögen.

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Teilzeitarbeit ist weiblich. Nur 10,7 Prozent der Männer, aber 48,1 Prozent der Frauen arbeiten Teilzeit. Männer nutzen die freie Zeit meist, um sich weiterzubilden. Frauen dagegen häufig für die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Ange­hörigen. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Teilzeit – Chance oder Falle?

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Teilzeitarbeit ist weiblich. Nur 10,7 Prozent der Männer, aber 48,1 Prozent der Frauen arbeiten Teilzeit. Männer nutzen die freie Zeit meist, um sich weiterzubilden. Frauen dagegen häufig für die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Ange­hörigen. Foto: Nurith Wagner-Strauss
Teilzeitarbeit ist weiblich. Nur 10,7 Prozent der Männer, aber 48,1 Prozent der Frauen arbeiten Teilzeit. Männer nutzen die freie Zeit meist, um sich weiterzubilden. Frauen dagegen häufig für die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Ange­hörigen. Foto: Nurith Wagner-Strauss

Viele nutzen Teilzeitarbeit zur besseren Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, Pflege oder Weiterbildung. Andere würden gerne Vollzeit arbeiten, bekommen aber nur Teilzeitverträge.

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GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Nurith Wagner-Strauss)

Kommentar: Wer Gleichstellung will, muss diese auch wählen

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GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Nurith Wagner-Strauss)
GPA-djp-Vorsitzender Wolfgang Katzian. Foto: Nurith Wagner-Strauss)

Unsere Zeit ist geprägt von permanenter Veränderung. Wie wir kommunizieren, leben und arbeiten ist morgen schon wieder anders als gestern. Die Digitalisierung hat ganz selbstverständlich in unsere Arbeitswelt Einzug genommen.

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Niedrigere Steuern bedeuten auch weniger Leistung durch den Staat. Foto: Fotolia.com, Elnur

Steuern runter, alles gut?

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Niedrigere Steuern bedeuten auch weniger Leistung durch den Staat. Foto: Fotolia.com, Elnur
Niedrigere Steuern bedeuten auch weniger Leistung durch den Staat. Foto: Fotolia.com, Elnur

„In Österreich zahlt man zu viele Steuern.“ Das wird von Wirtschaftsliberalen gebetsmühlenartig wiederholt. Doch weniger Steuern bedeutet auch weniger Leistungen durch den Staat.

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Martin Schenk ist Sozialwissenschaftler und Mitinitiator zahlreicher sozialer Initiativen wie „Die Armutskonferenz“, „Hunger auf Kunst und Kultur“ (Kultur für Leute ohne Geld), Verein Hemayat (Betreuung schwer Traumatisierter). Foto: Nurith Wagner-Strauss

Wenn der Staat Armut fördert

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Martin Schenk ist Sozialwissenschaftler und Mitinitiator zahlreicher sozialer Initiativen wie „Die Armutskonferenz“, „Hunger auf Kunst und Kultur“ (Kultur für Leute ohne Geld), Verein Hemayat (Betreuung schwer Traumatisierter). Foto: Nurith Wagner-Strauss
Martin Schenk ist Sozialwissenschaftler und Mitinitiator zahlreicher sozialer Initiativen wie „Die Armutskonferenz“, „Hunger auf Kunst und Kultur“ (Kultur für Leute ohne Geld), Verein Hemayat (Betreuung schwer Traumatisierter). Foto: Nurith Wagner-Strauss

Vor Hartz IV in Österreich und Folgeschäden warnt der Sozialwissenschaftler Martin Schenk von der Armutskonferenz im Interview mit der KOMPETENZ.

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Buchtipp: Die Rolltreppe nach unten

Buchtipp: Die Rolltreppe nach unten

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Grafik: GPA-djp Öffentlichkeitsabteilung

Der Soziologe Oliver Nachtwey beschreibt in seinem Buch, wie eine Gesellschaft heranwächst, die trotz guter Ausbildung nicht mit sozialem Aufstieg rechnen kann.

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Kommentar: Mehr als Existenz-Sicherung

Kommentar: Mehr als Existenz-Sicherung

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Wolfgang Katzian
Wolfgang Katzian

Die Sozialpartnerverhandlungen zu einem flächendeckenden kollektivvertraglichen Mindestlohn von 1.500 Euro sind zäh. Nicht zuletzt, weil die Arbeitgeberseite ein besonders angsteinflößendes Schreckgespenst durch Österreichs Straßen jagt.

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Hohe staatliche Investitionen in den Wirtschaftsstandort gewährleisten eine funktionierende Infrastruktur und schaffen Freiraum für Innovationen. Illustration: Peter M. Hoffmann.

Wirtschaftsstandort Österreich: Top statt Flop

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Hohe staatliche Investitionen in den Wirtschaftsstandort gewährleisten eine funktionierende Infrastruktur und schaffen Freiraum für Innovationen. Illustration: Peter M. Hoffmann.
Hohe staatliche Investitionen in den Wirtschaftsstandort gewährleisten eine funktionierende Infrastruktur und schaffen Freiraum für Innovationen. Illustration: Peter M. Hoffmann.

Österreich ist ein wohlhabendes Land mit hohen sozialen Standards, das nicht trotz, sondern wegen dieser Standards wirtschaftlich sehr erfolgreich ist. Auch die Beschäftigten haben mehrheitlich ein positives Bild vom Wirtschaftsstandort Österreich. Den Standort ständig schlechtzureden, schadet der Wirtschaft und nutzt denjenigen, die soziale Errungenschaften als Wachstumshemmnis darstellen.

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Collage: Kerstin Knüpfer

Faktencheck: Mindestlohn

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Collage: Kerstin Knüpfer
Collage: Kerstin Knüpfer

Wir beantworten wichtige Fragen rund um das Thema Mindestlohn – wo er geregelt ist, wie hoch er ist und was den Unterschied zwischen einem gesetzlichen und einem kollektivvertraglichen Mindestlohn ausmacht.

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Frauen kommen seltener in Führungspositionen und werden auch bei Bonuszahlungen seltener berücksichtigt als Männer. Foto: ÖGB Verlag, Michael Mazohl

Die Einkommensschere gemeinsam schließen

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Frauen kommen seltener in Führungspositionen und werden auch bei Bonuszahlungen seltener berücksichtigt als Männer. Foto: ÖGB Verlag, Michael Mazohl
Frauen kommen seltener in Führungspositionen und werden auch bei Bonuszahlungen seltener berücksichtigt als Männer. Foto: ÖGB Verlag, Michael Mazohl

Seit 2011 gibt es ein Werkzeug für mehr Transparenz. Einige BetriebsrätInnen haben dies bereits zum Vorteil für die Beschäftigten genutzt.

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