„Regenbogenfahne aufhängen reicht nicht“

„Regenbogenfahne aufhängen reicht nicht“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Rechtlich sind Menschen aller sexuellen Orientierungen einander im Arbeitsleben gleichgestellt. Doch manche LGBTIQ*-Personen sehen sich am Arbeitsplatz immer noch Diskriminierung ausgesetzt.

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"In der Krise kneift man nicht"

„In der Krise kneift man nicht“

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Josef Scheuchenegger, Betriebsratsvorsitzender des Spritzgießmaschinenproduzenten und Autoindustrie-Zulieferbetriebes Engel, erklärt warum der Zusammenhalt zwischen Führungskräften und Belegschaft in der Kurzarbeit gewinnbringend ist und  warum es sich lohnt, als Belegschaftsvertreter in der Krise an vorderster Front zu stehen.

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Coronareality: Soziale Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Coronareality: Soziale Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

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Foto: Adobe Stock

Steffi G., 25 Jahre alt, in Bildungskarenz, geringfügig tätig als Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin in einer Wohngemeinschaft für Kinder und Jugendliche mit schweren Behinderungen erzählt von ihrer Corona-Arbeitsrealität.

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Coronareality: Arbeitsplatz Apotheke

Coronareality: Arbeitsplatz Apotheke

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Foto: Adobe Stock

Daniel M., 25 Jahre alt, Student und teilzeitbeschäftigt als Pharmazeutisch-kaufmännischer Assistent in einer Apotheke erzählt von seiner Arbeit während der Corona-Krise.

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Mit Kurzarbeit und sozialer Verantwortung durch die Krise

Mit Kurzarbeit und sozialer Verantwortung durch die Krise

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Bundesgeschäftsführer Karl Dürtscher zieht ein positives Resümee über die Kurzarbeit und erklärt, warum dieses Modell Vorteile für alle Beteiligten bringt und wie die Sozialpartnerschaft durch die rasche Lösungsfindung in der Krise neu belebt wurde. Ewig könne das Modell allerdings nicht funktionieren.

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„Die Kurzarbeit ist ein unglaublich wertvolles Instrument“

„Die Kurzarbeit ist ein unglaublich wertvolles Instrument“

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Foto: Adobe Stock

Rund ein Viertel der ArbeitnehmerInnen in der EU sind derzeit in Kurzarbeit. Trotz des Erfolgs der Maßnahme – langfristig muss man sich die Frage stellen: „Wer zahlt für diese Krise?“, warnt Politikwissenschafter Thorsten Schulten.

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„Frauen sind in der Krise die Reservearmee“

„Frauen sind in der Krise die Reservearmee“

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Katharina Mader ist Ökonomin an der Wirtschaftsuniversität Wien. Ihr Forschungsschwerpunkt ist feministische Ökonomie.
Foto: kontrast.at

Die Frauen beweisen gerade, dass sie es sind, die in der Corona-Krise alles am Laufen halten. Zu Hause im Home-Office übernehmen sie Kinderbetreuung und Unterricht, in systemerhaltenden Frauenberufen wie der Pflege stehen sie an vorderster Front. Warum wir Care-Arbeit besser sichtbar machen und aufwerten müssen erklärt im Interview die Ökonomin Katharina Mader.

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"Der Staat wird künftig eine größere und aktivere Rolle spielen."

„Der Staat wird künftig eine größere und aktivere Rolle spielen.“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Der Leiter der GPA-djp Grundlagenabteilung, David Mum spricht im Interview über seine Visionen für einen Wideraufbau der Wirtschaft nach Corona und wie das finanziert werden kann.

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Anspruch auf Perfektion beiseite schieben

Anspruch auf Perfektion beiseite schieben

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Foto: Lucia Bauer

Seit Wochen arbeiten Eltern im home office und betreuen parallel kleinere und größere Kinder. Die Psychologinnen des PSD Burgenland erklären, wo die Fallen liegen und wie man dennoch gut durch diese Zeit kommt.

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Wir müssen eine soziale Krise in Europa verhindern!

Wir müssen eine soziale Krise in Europa verhindern!

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

EU-Abgeordnete und Gewerkschafterin Evelyn Regner über den Aktionsplan der EU gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise und über Bedrohungen für die Demokratie.

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„In Corona-Krise zeigen sich die Schwächen des 24-Stunden-Betreuungssystems“

„In Corona-Krise zeigen sich die Schwächen des 24-Stunden-Betreuungssystems“

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Foto: privat

Durch die Coronakrise sind Arbeitsbereiche in den Blick der Öffentlichkeit geraten, die sonst weitgehend unsichtbar waren, so etwa die 24-Stunden-Betreuung. Sie zeichnet sich durch besonders problematische Arbeitsbedingungen aus, die sich durch die Corona-Pandemie zusätzlichen verschärft haben.

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"Für die Absicherung der Menschen braucht es ein Corona-Ausgleichsgeld“

„Für die Absicherung der Menschen braucht es ein Corona-Ausgleichsgeld“

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Foto: Oliver Picek, privat

Die Corona-Krise hinterlässt dramatische Spuren am Arbeitsmarkt. Wie sind die bisherigen Maßnahmen einzuschätzen, was droht und wie könnte noch gegengesteuert werden? Wir haben mit Oliver Picek gesprochen, dem Arbeitsmarktexperten und Chefökonomen des Momentum Instituts.

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„Das Problem ist die Abwertung von Frauenarbeit“

„Das Problem ist die Abwertung von Frauenarbeit“

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Fotocredit: Julia Hitthaler

Die Corona-Krise macht die Ungleichheiten stärker sichtbar. Um die Situation gut zu überstehen, plädiert Alexandra Weiss, Politikwissenschaftlerin an der Universität Innsbruck, im Interview mit der KOMPETENZ Online dafür, Forderungen der Gleichstellungspolitik endlich umzusetzen.

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„Manche kommen zwei, drei Mal am Tag und kaufen Kleinigkeiten“

„Manche kommen zwei, drei Mal am Tag und kaufen Kleinigkeiten“

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Foto: Marian Inhouse Agentur

BILLA-Betriebsratsvorsitzender Werner Hackl weiß, wo die MitarbeiterInnen der Schuh drückt. Nach großer Verunsicherung in der vergangenen Woche, werde nun intensiv an Schutzmaßnahmen gearbeitet. Freuen würden sich viele über eine finanzielle Anerkennung ihrer Arbeit, mit der sie die Nahversorgung in der aktuellen Covid-19-Krise aufrechterhalten, sagt Hackl im Gespräch mit der KOMPETENZ.

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"Das Corona-Virus hat die Kollektivvertragsverhandlungen massiv beeinflusst."

„Das Corona-Virus hat die Kollektivvertragsverhandlungen massiv beeinflusst.“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Als Zentralbetriebsrat bei der Bank Austria ist Adi Lehner für über 7000 Mitarbeiter zuständig. Im Interview spricht er darüber wie der Corona-Virus die Kollektivvertrags-Verhandlungen im Bankensektor beeinflusste und was Unternehmen für eine ausgewogene Work-Life-Balance der Angestellten tun können und wie sich die Arbeitnehmervertretung über Grenzen hinweg organisiert.

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„Vier Millionen Menschen bekommen nur ein paar Bröseln“

„Vier Millionen Menschen bekommen nur ein paar Bröseln“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Barbara Blaha, Gründerin des Think Tanks Momentum Institut, spricht sich im Gespräch mit der KOMPETENZ für Vermögenssteuern aus, die über einem Prozent ab Vermögen von einer Million Euro liegen. Für mehr Verteilungsgerechtigkeit würde aber auch eine Arbeitszeitreduktion auf 30 Stunden sorgen, meint sie.

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Viele Mamajahre stehen einigen coolen Papamonaten gegenüber

Viele Mamajahre stehen einigen coolen Papamonaten gegenüber

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Christian Berger ist Sprecher des Frauenvolksbegehrens und arbeitet im Bereich Wirtschaft der AK Wien.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Der Sozioökonom Christian Berger erklärt den Zusammenhang zwischen Väterkarenz und der Verteilung unbezahlter Sorgearbeit, Stereotypen und Geschlechterungleichheit. Durch ökonomische Anreize könnten Versorgungstätigkeiten auch für Männer rational interessanter werden, was positive Effekte auf die Chancengleichheit und auf das Lohnniveau in Sozialberufen hätte.

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Rechtspopulisten spalten ArbeitnehmerInnen

Rechtspopulisten spalten ArbeitnehmerInnen

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Natascha Strobl ist Politikwissenschafterin und Skandinavistin. Ihr Schwerpunkt liegt in der Rechtsextremismusforschung.
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Die Rechtsextremismus-Expertin Natascha Strobl erklärt im KOMPETENZ-Interview, wie rechtspopulistische Politik den Arbeitsalltag beeinflusst und wie man dagegen arbeiten kann.

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43 Millionen unbezahlte Mehr- und Überstunden

43 Millionen unbezahlte Mehr- und Überstunden

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Adi Buxbaum, Arbeitszeitexperte von der Arbeiterkammer im KOMPETENZ-Interview
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Der AK-Experte Adi Buxbaum fordert im Gespräch mit der KOMPETENZ mehr Vergütungsmoral in den Unternehmen. Strukturell wäre es Zeit für eine breite Debatte zum Thema Arbeitszeitverkürzung und die Einführung einer sechsten Urlaubswoche.

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Hin und retour

Hin und retour

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Foto: GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit, Lucia Bauer

Clara Frisch ist Expertin in der Abteilung Arbeit und Technik der GPA-djp. Im Interview erklärt sie was beim Weg von und zur Arbeit verbessert werden kann.

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"Exzessiver Reichtum zerstört die Demokratie"

„Exzessiver Reichtum zerstört die Demokratie“

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Vermögensforscher Martin Schürz erklärt warum Überreiche die politische Gleichheit untergraben und es eine breite Debatte zur Begrenzung von Vermögen geben sollte.

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„Euros helfen nur sehr begrenzt gesundheitlich“

„Euros helfen nur sehr begrenzt gesundheitlich“

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Johannes Gärtner bei der Arbeitszeitkonferenz der GPA-djp
Foto: Daniel Novotny

Laut dem Arbeitswissenschaftler Johannes Gärtner sollte die Arbeitszeit von vier Dimensionen abhängen: von den rechtlichen und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, den Wünschen der MitarbeiterInnen und der Gesundheit.

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Burnout kann verhindert werden.

Burnout kann verhindert werden.

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

Burnout befindet sich auf dem Vormarsch. GPA-djp-Expertin für gesunde Arbeitsbedingungen Isabel Koberwein sieht die Arbeitgeber in der Pflicht.

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Wir sind nicht auf dem Klima-Zielpfad

Wir sind nicht auf dem Klima-Zielpfad

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Angela Köppl forscht zu Fragen des Klimawandels und der Restrukturierung des Energiesystems sowie ökonomischen Instrumenten der Klimapolitik
Foto: Nurith Wagner-Strauss

Die Ökonomin Angela Köppl vom WIFO befürwortet eine CO2-Steuer, deren Einnahmen an BürgerInnen und Wirtschaft zurückfließen. Würden Menschen und Politik langfristiger denken, könnte emissionsreduziertes Verhalten zahlreiche Innovationen hervorbringen.

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Die digitale Welt fairer gestalten

Die digitale Welt fairer gestalten

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Foto: Nurith Wagner-Strauss

In ihrem neuen Buch „Übermacht im Netz. Warum wir für ein gerechtes Internet kämpfen müssen“ zeigt die Digital-Expertin Ingrid Brodnig all die Entwicklungen auf, die für Unbehagen sorgen – vom gläsernen Menschen durch das Datensammeln bis zur Monopolisierung der Wirtschaft durch Riesen wie Amazon. Die KOMPETENZ bat Brodnig zum Interview.

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